Und da komme ich ins Spiel und sage ihm,
wie schön seine silberne Brustbehaarung ist. Dass er sich einen dichten Bart wachsen lassen sollte. Ich sage ihm, dass seine ungeduschten, behaarten Achselhöhlen berauschend duften, wie ein natürliches Männerparfüm. Ich sage ihm, wie fantastisch sein Schwanz ist. Ich streichle seinen vergessenen Körper. Ich sauge und lecke seine Brustwarzen, oft als Erste. Und er winselt wie ein Welpe bei all den neuen Empfindungen, die ich ihm schenke. Und langsam sehe ich, wie er wieder zum Leben erwacht. Es ist fast so, als ob ein Teil seiner Jugend zurückkehrt. Der Glanz in seinen Augen kehrt zurück. Verschwunden ist der jämmerliche, schlaffe Schatten eines Mannes, mit dem ich vorhin gesprochen habe. Er ist wie neugeboren und hat Bedürfnisse, die Respekt und Aufmerksamkeit fordern. Sein Schwanz pulsiert nun in meiner Hand, während mein Mund ihn verehrt. Ich lasse ihn seine Männlichkeit über meinen Bart ergießen und sage ihm, dass er jederzeit wiederkommen kann.
