Von einsam zu zweisam - Bärchens Flirttipps

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17 answers in this topic
S*****m
Liebe Mit-Bären,

Wenn's um die schnelle Nummer geht, reicht oft nur ein Blick in einschlägiger Umgebung, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Ganz anders verhält es sich, wenn bär auf der Suche nach dem Partner fürs Leben ist; Viele von uns suchen mehr oder minder krampfhaft, geraten vielleicht an eine Reihe von Enttäuschungen, aber nicht an die Nummer 1, die sich sicherlich irgendwo verbirgt.

(1. Umfrage)

Was meint Ihr, woran liegt es, dass sich die Suche nach einer Beziehung so schwierig gestaltet, und was kann man machen, um dem Glück ein wenig nachzuhelfen? Ich gespannt auf Eure Kommentare!

Euer Vetbaer a.k.a. Dr. Goldbaer

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U********m
Ich denke, die vermeintliche "einfachheit" der blauen und andersfarbigen Seiten und Apps die uns die Kontaktaufnahme erleichtern sollen, richtien sich im Grunde gegen uns. Warum ?

* Schon beim Anlegen eines Profils, werden wir auf unsere "technischen Daten" reduziert ... wie ein Gebrauchtwagen.

* Der vermeintlich suchende bekommt die Möglichkeit sich eine Liste nach seinen Vorstellungen zu "filtern". Jeder der auch nur einen Hauch abweicht, wird von der Suchmaschine einfach unter den Teppich gekehrt.

* Hat der suchende jemanden auf der Liste, den er interessant findet, geht das gleiche Spiel Rückwärts los ... der gefundene fliegt in aller Regel zuallererst mal über das Profil und checkt die technischen Details ab. Passen diese nicht zu 100% zum eigenen Beuteraster, wird der suchende nichtmal einer Antwort gewürdigt, oder womöglch direkt mit einer Beleidigung darauf aufmerksam gemacht "wie scheisse er doch sei".


Natürlich hat jeder so seine Vorlieben und Vorstellungen. Und ich selbst spreche mich ja auch nicht davon frei, in gewissen "Grenzen" ausschau zu halten.
Aber aus eigener Erfahrung muss ich leider feststellen, das die "moderne Dating Technik" die Oberflächlichkeit extrem fördert.

Was nützt es einem, wenn Freunde und Bekannte attestieren, das man Super nett und ehrlich und lustig und lieb und sympathisch und was auch immer ist, wenn man im Grunde garkeine (oder kaum) die Chance bekommt diese Qualitäten "an den Mann zu bringen" ?

Am Ende traut man sich, von der ganzen Oberflächlichkeit eingeschüchtert, nicht mal mehr wirklich vor die Tür, aus Angst erneut Abgewiesen zu werden.

Herzlich wilkommen in der "Generation-ZU"

ZU Alt
ZU Jung
ZU Dick
ZU Dünn
ZU haarig
ZU nackig
ZU weit weg
unsw.

Bärige Grüße

Daniel

Und hier noch eine Erweiterung der Liste:

ZU befreundet


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S*****m
Aalso, die erste Umfrage ist beendet. Was kam ''raus?

Sage und schreibe 70 % der Befragten befinden sich in einer Langzeitbeziehung,...

20 % sind Single, suchen aber eine solche...

und 10 % sind Single und wollen es bleiben.

(Die angebotenen Optionen zu Kurzbeziehungen wurden nicht genutzt).

Das Ergebnis überrascht mich ehrlich gesagt; mag ja an der Stichprobe liegen, aber ich hätte einen höheren Anteil an Singles erwartet - vielleicht sind ja vor allem paarweise auftretende Leinebären eher an diesen Umfragen interessiert als Singles, die ihre Zeit für Simvolleres verwenden möchten *G*.

Nehmen wir die Daten ''mal, wie sie sind. Demzufolge treten die meisten Leinebären tatsächlich paarweise auf, und auch innerhalb der Singles dominiert der Wunsch auf Bindung.

Na gut, wenn dem so ist, dann drängen sich ja diese beiden Fragen geradezu auf:

(Umfrage 2 und 3)

Die Wortmeldung von Daniel halte ich für sehr wichtig; Sie zeigt das Manko der Netzsuche, auch wenn das Problem technisch wohl nicht anders zu lösen sein wird. Wer Sex will, ohne das Herz groß dabei miteinzubeziehen, der findet hier tatsächlich anhand der Checklisten eher einen (zeitweiligen) Partner, denn Foto und "Stats" lassen zumindest das zu.

Wer sich dauerhaft binden will, der braucht halt nicht nur Sex, sondern einen ganzen Menschen. Ein einziges Foto wird den kaum abbilden können, die "Stats" geben nur die Grundwerte an, und die ganze Ausstrahlung, auf die wir als Menschen normalerweise achten, kann, wenn überhaupt, nur unzureichend in Worte gefasst werden. Wer sich schriftlich nicht so gut ausdrücken kann, hat gleich ein paar Minuspunkte, obwohl er "live" ein faszinierender Mensch sein kann.

Okay - dann wäre die Frage, welche Strategien man anwenden kann, um die Netzsuche zu verbessern, bzw. welche anderen Wege gibt es in der heutigen Welt, jemanden kennenzulernen?

Bin gespannt auf Eure Wortmeldungen,

Euer

Vetbaer a.k.a. Dr. Goldbaer

edited once00
W********e
Na z.B: Lebe seit Zehn Jahren im Umland von Hannover und habe meine große Liebe hiergefunden denn wo ich eigentlich herkomme aus der Altmark würde ich nicht suchen

edited once10
S*****m
Mittlerweile sind auch die nächsten zwei Umfragen fertig. Zuerst einmal wurde gefragt, wo Ihr Eure Langzeitbeziehung gefunden habt, und das kam ''raus:

23 % der n = 22 Befragten fanden ihre große Liebe im Internet,...

...18 % beim Cruising,...

...27 % in schwulen Bars und Ähnlichem,...

...9 % bei der Arbeit,...

...5 % über Freunde,...

...und 18 % per Zufall.

Nicht bedacht hatte ich die gute alte Kontaktanzeige, die eine weitere gängige Option darstellt(e), vor allem aus den Zeiten vor dem Internet (danke für den Hinweis)...es ist schon wie verhext; Ich bin ja auch digitaler Einwanderer (also vor 1980 geboren), aber man vergisst diese Vor-Netz-Zeit im Tagesgeschäft so etwas von vollkommen...

Die zweite Frage war, wie alt Ihr wart, als Euch Eure große Liebe über den Weg lief, und siehe einer schau,...

...64 % sind/waren zwischen 20 und 30 Jahre alt,...

...32 % zwischen 31 und 40,...

...4 % zwischen 41 und 50,...

...und n = 28 Bären haben mitgemacht.

Allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön!

Wie man sieht, trafen die Bären ihre große Liebe praktisch überall, mehr als ein Viertel übrigens in schwulen Bars und ähnlichen Lokalitäten, denn, und da setzt höchstwahrscheinlich Dasco4evers Beitrag wieder ein, der persönliche Eindruck wiegt weitaus mehr als das stumpfe Abhaken einer "Bestellliste" im Internet. Allerdings spielt genau diese Taktik offensichtlich eine weitere, wichtige Rolle. Weniger wichtig sind allerdings die Freunde als Postillon d''Amour - ob das nun an den Freunden liegt, sei einmal dahingestellt . Ebenfalls spannend ist, dass fast 20 % der Befragten per Zufall über ihre große Liebe gestolpert sind, für die Suchenden sicherlich Segen und Fluch in einem...

Was das Alter betrifft, so lag das Hauptaugenmerk auf den Jahren zwischen 20 und 40. Man stößt sich offensichtlich sehr schnell bzw. relativ früh die Hörner ab, um dann eine Langzeitbeziehung einzugehen. Natürlich heißt das nicht, dass man nicht später auch (mit dem Partner) die Sau ''rauslassen könnte, aber man tut''s wohl aus dem sicheren Hafen der Beziehung heraus.

Okay, beleuchten wir den Sachverhalt weiter:

(Umfragen 4 und 5)

Nun spielt ja das Netz bei der Partnersuche eine große Rolle, aber hey - wie wahr sind denn diese Angaben überhaupt?

http://www.youtube.com/watch?v=v-S67nzmSsc

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht - wie oft entpuppen sich die Profilbeschreibungen als Märchen aus 1001 Nacht?

Euer

Vetbaer a.k.a. Dr. Goldbaer

edited once00
U********m
Da es quasi nie zu treffen kommt kann ich da keine verlässliche Information zu abgeben ...

Aber so als Randnotiz fällt mir immer wieder auf, das viele Männer scheinbar nur aus Brust, Arsch und Schwanz bestehen, oder sogar nicht mal das ..
Ein Gesicht zu zeigen scheint bei Vielen mit kolossalen Schmerzen verbunden zu sein.
Anders kann ich mir diese ganzen Kopflosen Gestalten nicht erklären....



edited once00
a member
00
U********m
Aber mal anders gefragt:

Wir wir ja in der Umfrage festgestellt haben, ist ein recht großer Teil der Leinebären in einer Partnerschaft.

Dann haut doch mal ein paar Tipps auf den Tisch !
Vielleicht kann der eine oder andere noch was lernen oder in der schönen blauen Welt was umstellen um bessere Erfolgchancen zu haben

Ganz getreu dem Motto: Alle für einen und einer mit allen (oder so^^)
00
K********m
...vielleicht sind wir, die wir schon länger einen partner haben, etwas eingerostet, was flirt und anmachtipps betrifft
00
S*****m
...oder auch nicht. Nach meiner Erfahrung ist das zündende Element der Zufall und das, was man daraus macht. Mein Mann (, den ich in seinem Blumenladen kennengelernt habe) und ich sind das beste Beispiel. Normalerweise würde ich nie ein Floristik-Fachgeschäft betreten, allein schon deswegen, weil ich einen welken Daumen habe. Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass er bei dem einzigen Mal, dass ich in das Geschäft gegangen bin, auch tatsächlich Dienst und mich als Kunden hatte? Statistiker nach vorn!

Natürlich ist das nicht alles, denn der Funke kann verglühen. Wenn dann "Derjenige-Welcher" gefunden ist, heißt es meiner Meinung nach - korrigiert mich, wenn ich falsch liege! - alle Sinne hochfahren, beobachten, abschätzen, zuhören - und reden. Da trennt sich klar die Spreu vom Weizen. Für mich bzw. uns hat's funktioniert, denn für uns ist Transparenz wichtig, aber wer selbst eher mundfaul ist, den mag das ewige Gelabere nerven, und somit ist das schon 'mal kein allgemeingütiger Tipp. In dieser Hinsicht müsste man schreiben: "herausfinden, ob man zueinander passt", und damit wird's beliebig und banal. Und gerade das ist ja so schwierig; der eine mag eine höfliche Kontaktaufnahme, bei der man auf die Etikette achten sollte, dem anderen ist das zu spießig. Der eine ist für einen "dummen Spruch" zu haben und schätzt das als Ausdruck von Humor und Spontaneität, der andere hat dummerweise heute einen schlechten Tag und dann läuft das Bonmot vollkommen ins Leere, bringt ihn vielleicht sogar auf die Palme. Vielleicht wäre das mein Tipp: alle Sinne hochfahren, beobachten, abschätzen, zuhören - und reagieren, entweder in die eine oder in die andere Richtung. Und, ganz klar: fair sein. Nichts ist retrovaginaler, als Leute zu verarschen, nicht mit der Wahrheit 'rüberkommen, vielleicht sogar falsche Hoffnungen wecken und dann Dates ins Leere laufen zu lassen.
00
a member
Letztendlich kann MANN/BÄR die Frage ganz einfach beantworten:
Viele von uns sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht........

Dann gibt es ja noch die Sorte schwule Männer, die die Messlatte (kann & darf zweideutig gesehen werden) so hoch gelegt haben, dass da eh niemand rüber kommt.
10
U********m
Schnell !! Holt einen Defibrilator !!! Das Thema liegt im Sterben !!

... naja oder so ähnlich ....

Jedenfalls hat sich weder hier noch in der Realen Welt in Sachen Flirten was getan ... was ist los ? Alle Glücklich und zufrieden mit ihrer jeweiligen Situation ?
Das wäre ja nahezu der Himmel auf Erden
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S*****m
Na, dann breingen wir doch ''mal wieder etwas Adrenalin in die Blutwege...

Nach misslungenem Date bzw. Beziehung ist ja eine Mänoverkritik à la Nabelschau mitunter ganz hilfreich. Wenn Ihr an Eure fehlgeschlagenen Beziehungsversuche denkt - was war der häufigste Grund, warum etwas nach ein paar Versuchen nicht geklappt hat?

Die Umfrage ist etwas umfangreich, und jede Möglichkeit sollte sich sowohl auf "mich" wie auch "den Anderen" verstanden wissen, d.h. "er hat kalte Füße bekommen" schließt hier "ich habe kalte Füße bekommen" mit ein, okay?


(Umfrage)

Natürlich bleibt das Thema für alle Wortmeldungen offen.-

Euer

Vetbaer a.k.a. Dr. Goldbaer

edited once00
U********m
Ich bin von dem Ergebnis der Umfrage einigermaßen Erschüttert - knapp die Hälfte aller Dates scheitern daran, das einer von beiden Herren garnicht erst erscheint ?!

Oh schöne neue Welt ...
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K********b
na ja das problem ist sicherlich es gibt im Vorfeld 750 chats miteinander und wenn man dann sagt okay treffen wir uns sagt einer von beiden ach keine Zeit..

Die Frage wäre auch wieviel verabredungen kommen denn beim stammtisch zusammen wenn man sich da verabredet?

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a member
Vielleicht ist es weniger die Zeit, die man mit Chats oder sonstigen Gesprächen verbringt, als vielmehr die Kommunikation, die dann offensichtlich ab einem bestimmten Punkt auseinanderläuft. Gut, wenn man das früh genug bemerkt, daß erspart Enttäuschungen. Schlecht, wenn man es sich schön zu reden versucht und quasi sehenden Auges ins offene Messer läuft. Wem ist sowas noch nicht passiert?

Ich habe dieses Jahr übrigens noch eine Verabredung mit einem Mann, mit dem ich mich schon seit mehr als zwei Jahren unterhalte und den ich noch nie getroffen habe. Das ist schon spannend aber da ist zum Glück klar, daß man sich einfach nur mal kennenlernen will. So Auge in Auge, die Mimik sehen und ob das zu dem passt, was in Schriftform so gut klingt.

Vielleicht haben ein paar von den 45% den Begriff Date auch bloß auf spontan geplante Treffen ausgeweitet, wo von Anfang an die Gefahr bestand, das dem anderen etwas dazwischen kommen kann, weil das Treffen mit einem anderen Ereignis verknüpft wurde. Dann gibt es schonmal unnötig böses Blut, ist ja klar. Erst recht, wenn die Absage dann in einem etwas schnodderigen Ton erfolgt.

Vielleicht wird auch einfach nur zuviel gelogen und wenn dann Butter bei die Fische kommen soll, ist's plötzlich Essig mit Glitzerbuntestaunewelt.
10
S*****m
Okay, was kam raus?

Stichprobengröße n = 11 - vielen Dank, Männer!

45 % gaben an, es wäre daran gescheitert, dass er/man selbst nicht einmal beim ersten Treffen aufgekreuzt sind,...

...9 % haben kalte Füße bekommen,...

...bei 9 % hat man die vorangegangene Beziehung noch nicht richtig verdaut,...

...bei 9 % war man nicht bereit, "ihn" mit dem (oder der) "Anderen" zu teilen,...

...bei 9 % hatte man unterschiedliche Ansichten,...

...bei 9 % gab es "sonstige" Gründe,...

...und keiner entschied sich für die Optionen "sah nicht so aus wie auf dem Profil", "wollte ausnutzen", "war ungepflegt", "ich wollte, aber aus unerfindlichen Gründen nicht", "kein Sex, wie vorgestellt", "von Freeunden abgeraten" oder "ist bislang noch nicht vorgekommen".

Hm, spannendes Ergebnis; Tatsächlich legen die Daten nahe, dass es in fast der Hälfte der Fälle gar nicht erst zum Date kommt, und dass es dann, wie auch die Wortmeldungen übereinstimmend sagen, zu irgendwelchen mehr oder minder schnöden Ausreden kommt, die ich gerne unter "mein Goldfisch hatte Keuchhusten" zusammenfasse.

Immerhin, gut jedes zweite Date wird durchgeführt, d.h., man traut sich dann doch aus der Sicherheit der eigenen vier Wände und der blauen Virtualität heraus. Warum's dann doch nicht klappt, ist offensichtlich vielfältig - hier würde eine größere Stichprobenanzahl noch viel Gründe zutage fördern, davon gehe ich aus. Beispielsweise wundert es mich, dass die Ausnutzung nicht gewählt worden ist, da ich aus sehr gut unterrichteten Kreisen durchaus zu solchen Fällen kommt, à la "ich würd Dich ja zuuuu gerne besuchen, aber ich habe leeeeider nicht das Geld dafür" oder "wenn Du mich liebst, gibts Du mir jetzt 300 €"...das ist fast schon Stoff für ein weiteres Thema des Monats.

Okay, halten wir das Thema im Auge. Was meint Ihr: Ist es heutzutage für Schwule schwerer als für Heten, eine Langzeitbeziehung zu finden? Ja? Nein? Warum?

Euer

Vetbaer a.k.a. Dr. Goldbaer

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a member

Okay, halten wir das Thema im Auge. Was meint Ihr: Ist es heutzutage für Schwule schwerer als für Heten, eine Langzeitbeziehung zu finden? Ja? Nein? Warum?



Ja, wenn man voraussetzt, daß das Lebensumfeld, die Gesellschaft oder das Milieu eher für die heterosexuelle Partnersuche ausgelegt ist.
Nein, wenn man aich über den vorausgegangenen Gedanken hinwegsetzt und davon ausgeht, daß Menschen enorm anpassungsfähig sind und Schwule höchstens aufgrund ihres weniger häufigen Auftretens Schwierigkeiten haben könnten, einen geeigneten Partner zu finden.

Für Ja spricht auch noch, daß es uns überall gibt und es in einem tendenziell homophoben Lebensumfeld für manch einen nahezu unmöglich scheint, einen Partner zu finden.

Ich meine trotzdem Nein, denn Heterosexuelle haben ebenso viele Hürden zu meistern, besonders im zwischenmenschlichen Bereich.

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