a memberHallo zusammen, ich hatte mir eine Sharp Hose gekauft, allerdings im Internet
bestellt. Leider waren die Beine zu lang, man könnte unten was abschneiden oder oben die Verbindung zwischen Beine und Gürtel kürzer nähen. Ich entschied mich für die zweite Variante. Nun brauchte ich nur noch eine Änderungsschneiderei wo das gemacht werden konnte. Nicht weit von meine Wohnung war eine Änderungsschneiderei, also beschloss ich am nächsten Tag da hin zu gehen um zu fragen ob man das dort machen könnte. Ich zeichnete das an wieviel da abgeschnitten werden kann und legte den Sharp weg.
Am nächsten Tag ging ich zu diese Änderungsschneiderei, betrat durch einen dunklen Flur den Laden. Es war nur ein Zimmer, nicht mal allzu groß, und der war voll. Überall hingen oder lagen Kleidungsstücke. Hinter einem Tisch saß ein Mann, orientalischem aussehen. Er sagte nur, Bitte. Ich hielt ihm den Sharp hin und sagte das es gekürzt werden müsste, dabei zeigte ich ihm was ich angezeichnet hatte. Er schaute mich an und sagte dann in einem gebrochenem deutsch, bitte anziehen, ich messen. Ich schaute mich um und fragte wo. Er sagte nur, hier. Ich dachte nur, hättest du nur einen anderen Slip angezogen, denn ich trug nur einen String. Also zog ich meine Hose aus und den Sharp an. Er hatte sich in der Zwischenzeit von seinem Stuhl erhoben und war um den Tisch herum gekommen. Nun stand er hinter mir und sagte, gut, dann kniete er sich nieder und zog ein Bein vom Sharp hoch, dabei berührte er meine Pobacke leicht. da ich nichts sagte, strich er nun mit der ganzen Hand meine Pobacke, dann nahm er beide Hände und strichen zärtlich meinen ganzen Po. Er drückte die Pobacken auseinander und küßte meine Rosette. Nun stellte er sich hin und umklammerte mich mit beiden Arme, und da ich nur einen T-Shirt trug hatte er auch keine Probleme meine Brust zu massieren. Seine Hände gingen nach unten, dann zog er mir den T-Shirt aus. Nun knetete er richtig meine Brust. Fest griffen seine Hände zu. Dabei drückte er seinen Unterteil ganz fest an meinem Po. Er packte mich an meinen Schultern und drehte mich um, dann drückte er mich nach unten. Mach Hosen auf, sagte er. Ich knöpfte seine Hose auf und sein harter Schwanz federte aus seine Hose. Nimm Mund, und bevor ich was machen konnte drückte er mein Gesicht an seinen Schwanz. Sein Schwanz war nicht lang, so fünfzehn cm, aber dick und beschnitten. Ich leckte an seine Eichel, dann nahm ich die Eichel in meinem Mund. Er hielt dabei meinen Kopf fest zwischen seine Hände, so das ich ihn kaum bewegen konnte. Nun stieß er zu, und kam bis zu meinem Zäpfchen, dabei fing ich an zu würgen. Er holte seinen Schwanz ein stück zurück um erneut zuzustoßen, diesmal brauchte ich nicht würgen. Dies tat er ein paarmal, dann half er mir aufzustehen.
a memberIch dich nun ficken, sagte er, und schob mich vorwärts durch eine Tür in einem Nebenraum, da standen nur drei Stühle und ein Tisch. Er drückte mich mit seinen Händen auf dem Tisch, so das ich nun mit meinem Brustkorb auf dem Tisch lag. Er kniete sich hinter mich, nahm von irgendwo ein Messer und zerschnitt meinen String, du neuen kaufen, dann fing er an meine Rosette zu lecken, man war das angenehm. Mein ganzer Körper fing an zu vibrieren. Er umklammerte meine Eier von hinten, tastete meinen Schwanz, der nicht mehr steif wird. Er sagte nur, du Frau?. Ich machen dir Kind und lachte. Er stand auf und nestelte mit seinen Schwanz an meine Rosette rum und als er ihn direkt vor seinem Schwanz hatte stieß er zu. Meine Rosette war so naß von seiner Spucke, das er ungehindert eindringen konnte. Nun fing er an mit fickbewegungen, langsam ging er vor und wieder zurück. Seine Hände kneteten dabei meine Brust, richtig fest hielt er sich daran fest. Ich dachte die werden wohl morgen grün und blau sein. In mir war so ein wollegefühl das es mir egal war was morgen ist, er soll mich nur ordentlich ficken. Mein Unterleib wurde von einem Gefühl durchflutet was ich schon lange nicht mehr kannte. Durch das reiben auf meine Prostata lief meine Sahne nur so aus meinem Schwanz. Nun wurden seine stöße fester und schneller, dabei sagte er, ich machen dir schönes Kind. Mit einem Aufschrei stieß er noch einmal fest und hart zu, dann hielt er mich ganz fest, sein Unterleib presste er gen meinem Arsch. Er ließ sich auf mich fallen und atmete schnell. Nach eine Weile ließ er von mir ab, zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und setzte sich auf einem Stuhl. Du guter Mann oder soll ich sagen Frau. Ich setzte mich auf einem der Stühle und schaute ihn an, dabei lief mir sein Samen aus meinem Arsch. Ich fragte ihn ob denn alle Änderungsschneider so seien. Er lächelte und sagte, will hoffen nicht. Nach eine weile zog ich nun meinen Sharp aus und reichte es ihm. In eine Woche fertig, dann holen ab. Nachdem ich mich dann wieder angezogen hatte, fragte er, du kommen auch morgen wieder. Weiß noch nicht, antwortete ich ihm und ging.
a memberNa, ich wäre da jeden Tag hingegangen dann und hätte mir ein "Kind" machen lassen. Hätte da nicht so mit vielleicht und eventuell rum gezickt.
Created02/08/2020edited once30 a memberDa würde ich all meine Kleidungsstücke bewusst eine Nummer zu groß kaufen und mich dann regelmässig in die Obhut dieses Schneiders begeben...
a memberNun waren schon drei Tage vergangen das ich beim Änderungsschneider war und er mich schön durchgefickt hat. Ich musste oft daran denken und war öfter schon auf dem Weg zu ihm, aber irgendwas hatte mich immer zurückgehalten. Doch an diesem Vormittag war der drang nach einem Schwanz so stark ,das ich mich auf dem Weg zu der Schneiderei machte. Wieder betrat ich den dunklen Laden wo der Schneider hinter seinem Tisch saß. Als er mich eintreten sah stand er gleich auf und kam um den Tisch herum, dabei sagte er, schön das du kommst, meine Frau. Habe schon gewartet. Komm, gehen nach hinten, trinken Tee.
Hinten angekommen gab er mir die Hose, und sagte, anziehen, sehen ob passt. Er schenkte uns in der Zeit Tee ein. In der Hoffnung das es wieder zum sex kommen würde hatte ich keinen Slip angezogen. Also zog ich meine Jeanshose aus und den Sharp an. Es passte gut, er sagte, drehen. Ich drehte mich und sah ihn dabei an. Da er so eine Orientalische Hose trug konnte ich sehen das sich etwas in seiner Hose wölbte. Jetzt Tee trinken, sagte er und ich setzte mich ihm gegenüber, nahm meine Tasse und trank. Deutlich konnte ich sehen wie erregt er war, dann stand er auf und kam zu mir, sagte, du meine Frau. Nun stand er direkt vor mir und drückte meinen Kopf gegen seinen Unterleib. Ich spürte durch den Stoff seiner Hose seinen erigierten Schwanz. Zieh Pulli aus, und er zog an meinen Pulli, ich half ihn dabei , nun saß ich mit freiem Oberkörper von ihn. Er fasste an meine Brust, strich über meine Nippeln, sagte dabei, du schöne Frau. Zieh meine Hose runter, was ich auch gleich tat. Sein Schwanz stand hart vor mir, ich konnte nicht anders und küsste seine Eichel, dann stülpte ich meine Lippen um seine Eichel, meine Zunge glitt unter seine Eichel. Ich spürte wie es ihm erregte, ein leises stöhnen glitt über seine Lippen. Ich glaubte das er gleich kommen wird, und kaum hatte ich das zu ende gedacht spritzte er auch schon in meinem Mund. Ich glaubte das es ihm peinlich war das er so schnell gekommen sei, denn er ging zurück zu seinem Stuhl und setzte sich.
Geht weiter
a memberKaum das er sich hingesetzt hatte betraten zwei Männer den Laden. Sie machten sich laut bemerkbar indem sie Mustafa riefen. Da sie keine Antwort bekamen gingen sie durch in den Raum wo wir saßen. Als sie uns da dann sitzen sahen sprachen sie auf arabisch mit dem Schneider. Ich stand auf und wollte mich anziehen, doch einer der Beiden trat zu mir und fing an mich zu streicheln. Seine Hände fassten an meine Brust. Dann sagte er auf gut deutsch, du bist also die Frau wovon Mustafa erzählt hat. Nun griff er an meinen schlaffen Schwanz, der wird nicht mehr hart, fragte er. Nee, antwortete ich. Aber der wird hart, sagte er und drückte mich nach unten, meinen Kopf gegen seine Hose. Mach auf, was ich auch tat. Sein Schwanz war noch nicht richtig hart als ich ihn aus seine Hose nahm. Auch er war beschnitten, nun fasste er mich mit einer Hand im Nacken , mit der andere Hand fasste er an seinen Schwanz und hielt ihn an meine Lippen. Mach deinen Mund auf, und da ich seine Kräfte in meinem Nacken spürte, tat ich lieber was er sagte. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund, sie schmeckte nach pisse, nach Mann. Immer weiter schob er nun seinen Schwanz in meinem Mund, zum Glück war er nicht lang. Da ich in gebückter Haltung stand war der anderer Mann hinter mich getreten und streichelte meine Arschbacken, dann spürte ich seine Zunge durch meine Ritze gleiten, er leckte meine Rosette. Dann stand er auf und nach einen kurzen Augenblick merkte ich seinen Schwanz an meine Rosette, dann stach er zu. Da ich es gewohnt war Schwänze in mir aufzunehmen, kam er auch ungehindert rein. Er fing an zu ficken, langsame stöße stießen mich immer wieder nach vorne gegen den anderen dessen Schwanz ich in meinem Mund hatte. Das ging so etwa drei vier Minuten lang so, dann sagte der dessen Schwanz in im Mund hatte, komm, wir wechseln und zog seinen Schwanz aus meinem Mund, der anderer hörte auf zu ficken. Die beiden wechselten die Stellung. Als sie die Positionen gewechselt hatten, bekam ich auch schon gleich den harten Schwanz im Mund gesteckt, sein Schwanz war länger und dicker. Tief drang er in meinem Mund ein, bis in den Rachen, dabei fing ich an zu würgen.
Geht weiter
a memberLangsam zog er seinen Schwanz zurück, so das ich wieder atmen konnte, doch er schob seinen Schwanz langsam wieder in meinem Rachen, doch diesmal war ich vorbereitet und hielt die Luft an. Dies wiederholte er nun ein paar mal. Der Schwanz der in meinem Arsch war bewegte sich genau über meinen Prostata, was wiederum dieses herrliche wonnegefühl in meinem Unterleib auslöste und somit meinen Samen zum laufen brachte. Jetzt kriegst du es, sagte der sich in meinem Mund befand, dann ließ er seinen Samen laufen wobei sein Schwanz tief in meinem Rachen war. Nun zog er seinen Schwanz ein Stück zurück, blieb aber in meinem Mund. Zum nachspülen bekommst du nun echten Araber Sekt und er ließ seine Pisse laufen. Ein fester, harter Strahl schoß in meinem Mund, so das ich kaum dagegen schlucken konnte. Als er fertig war, die Pisse lief mir aus dem Mundwinkel, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Zu seinem Freund gewandt sagte er dann, seh zu das du fertig wirst, wir müssen los. Nun stieß er immer fester zu, dann hielt er inne und presste sich gegen mich, dabei schrie er laut auf. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, stellte sich vor mich hin und sagte, leck ihn sauber. Ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund, er schmeckte nach Sperma und Scheiße, dabei hatte ich mich doch vorhin zu Hause klistiert. Dann verpackte er seinen Schwanz wieder in seine Hose. Und zum Schneider gewandt sagte er das er eine gehorsame Frau hat, dann gingen die beide. Ich setzte mich etwas erschöpft auf einen der Stühle, mein Schwanz war ganz nass von meinem Sperma. Der Schneider saß immer noch auf dem Stuhl und sah mich irgendwie traurig an. Er sagte nur, tut mir leid. Macht nichts, er könne ja nichts dafür und fragte ihm was er denn für die Änderung bekommt. Nichts, schon gut. Ich zog mir meine Hose und Pulli wieder an, nahm meinen Sharp und ging.
a memberSchade daß die dir nicht noch in dem Arsch gepisst haben dabei - das wäre ne schöne Sauerei und Matscherei geworden. Und gehst du wieder hin? Ich wäre da dann täglich.