Auf Wanderschaft

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a member
Mein geiler reifer Freund und ich waren wieder mal auf Wanderschaft.
Wir hatten herrliches Wetter und waren froh gelaunt.Wie eigentlich immer,wenn wir zwei unterwegs waren.
Ich glaube,wir waren so drei Stunden gewandert als wir Rast machen wollte.
Wir suchten uns,-wie immer,-ein stilles,lauschiges Plätzchen abseits des Weges.
Es war herrlich.Es duftete nach Wald und Gras.Die Vögel zwitscherten und wir lagen nackt wie immer auf unserer Decke.
Wir neckten uns verliebt und alberten herum.
Wir spielten fangen.Das war unser Lieblings Spiel.Ich versuchte mich seinen geilen Bemühungen zu entziehen und lief weg.
Mein Freund hinter mir her.Natürlich lief ich nicht weit.Nur so etwa 10 Meter.
Ich wollte mich ja fangen lassen.Kichernd ließ ich mich von ihm einfangen und er umschlang mich und stöhnte mir süße geile und verliebte Worte ins Ohr
Wobei ich mich halbherzig wehrte und versuchte,mich ihm zu entziehen.Das machte ihn noch wilder als er schon war.
Er liebte es,mit mir zu ringen. Sich mit mir lustvoll übereinander zu wälzen und mich dann zu vernaschen.
Wir waren mitten in unserem herrlichen geilen Liebeskampf als der Himmel sich dunkel färbte und dicke Regenwolken heranzogen.
Dann fing es an zu regnen.Ein warmer,lauer Sommerregen überraschte uns.
Hastig sammelten wir unsere Klamotten zusammen und packten sie in die Rucksäcke.
Durch den Regen ließen wir uns aber nicht abschrecken.Unseren Liebeskampf rangen wir weiter.Es war herrlich. Nass und glitschig wälzten wir uns im nassen Gras.
Sowas geiles habe ich noch nie erlebt.Der Regen strömte aus Kübeln auf uns herab und wir wälzten uns keuchend und stöhnend im warmen Gras.
Dann lagen wir plötzlich in einer Kuhle,die voll Wasser gelaufen war.Kichernd und stöhnend plantschten wir darin.
Wir lagen aufeinander und küssten uns wild und leidenschaftlich.Den Regen spürten wir nicht.Wir spürten nur noch uns und unsere geile Liebe.
Mein Freund packte meine Beine und stöhnte,das er mich jetzt ficken will.Kreischend und stöhnend wand ich mich unter ihm.
Seine geilen muskulösen Beine umschlangen mich und seine herrlichen Füße rieben sich wieder leidenschaftlich an meinen dabei.
Ohh wie ich diese Berührungen liebte. Seine Hände waren fast gleichzeitig überall.
Total willenlos und verrückt machte er mich damit.
Ich bäumte mich auf unter ihm. Er hockte über mir, hielt meine Arme fest und kicherte wollüstig.
Seine herrlichen Schenkel pressten sich fest an mich und ich ergab mich voller Wollust und Verlangen.Wir blickten uns lüsternd in die Augen und sein Kopf kam langsam zu mir herunter.
Ich stöhnte nur noch,"Komm, küss mich, Küss mich du geiler Lustmolch.Du hemmungsloser Ficker du.
Küss deinen süßen Schatz, deine Fickhure"
Dann knutschten wir uns wie zwei Wilde. Stöhnend und aufbäumend,zuckte und wand ich mich unter ihm.
Wir waren total verrückt. Und es regnete immer noch. Das Wasser rann über unsere heißen nackten Körper.Über unsere Gesichter und wir tranken unsere Küsse gierig und hemmungslos.
Wir rieben uns lustvoll aneinander. Unsere Füße spielten ein wollüstiges wildes Spiel. Ja,seine Füße konnten mich total verrückt machen.Wenn er sie reckte und streckte, bekam ich schon Verlangen. Seine langen ausgeprägten Zehen spielten mit meinen und seine herrlichen sexy Fußsohlen bekamen solche erregenden Fältchen, die ich so liebte das ich immer wieder seine Füße packte und sie vor Wollust küsste und leckte.
Sein harter steifer Schwanz rieb und spielte zwischen meinen heißen Schenkeln und ich stöhnte und keuchte in wilder Liebeslust. Nass und glitschig,wälzten wir uns wie in Extase über den Boden.
Auch er war kaum noch zu halten und knutschte voller Gier meinen Hals und meine Ohren.
Er stöhnte vor unbändiger Lust,das er mich jetzt ficken will. Tief und wild.
Ich stöhnte laut."Jaaa fick mich du geiler Hund. Du Männerficker, du Vergewaltiger."
Kreischend und keuchend ließ ich es zu, das er meine Beine über seine Schultern legte und dann langsam in mich eindrang.
Ich war nass
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a member
… zu, das er meine Beine über seine Schultern legte und dann langsam in mich eindrang.
Ich war nass und das Wasser machte alles schön weich und glitschig , so das er leicht in mich eindringen konnte.

Woww,was für ein Gefühl. Ganz langsam drang er in mich ein und ich erbebte, als er einen kurzen wilden Stoß machte.
Stöhnend und laut keuchend fickte er mich. Ich zitterte vor Begierde und grenzenloser Wollust unter seinen geilen wilden Stößen und spornte ihn mit wilden hemmungslosen Worten noch mehr an.
Es war unbeschreiblich.
Der Regen klatschte auf unsere heißen wilden Körper und das Wasser unter mir gluckste bei jedem Stoß von ihm.
Mit wilden Stöhnen packte er meine Beine und knutschte meine Füße.Seine Zunge glitt gierig über meine Fußsohlen und ich wichste sanft,während seine Stöße immer schneller wurden.Ich spürte,das es ihm bald kam.
Mit Lust verzerrtem Gesicht stöhnte er."Es kommt mir Liebster. Gleich kommts.Ohhh Gottt wie herrlich süßer lieber Schatz." Und ich spürte an seinen Zuckungen, dass er vor einem unbeschreiblichen Höhepunkt stand.
Dann, mit letzten unbeherrschten wilden Stößen und lautem Schreien, spritzte er ab.
Uhhhh was für ein wilder geiler Fick war das. Ich schrie mit ihm, als es im mit Gewalt kam.
Dann lagen wir erschöpft nebeneinander.Küssten uns leidenschaftlich und streichelten unsere nassen heißen Körper.
Ich wollte anschließend von seinen geilen schönen Füßen gewichst werden.
Lustvoll glitten seine Füße über meine.Eine Weile spielten unsere Füße miteinander.Mein Schwanz drohte schon zu platzen, so geil war ich.
Dann,ganz langsam und sanft, glitten seine Füße an meinen Beinen hoch.
Grrrr eine wollüstige Schauer überströmte mich.
Ich liebte solche herrlichen Spiele.
Dann waren seine Füße zwischen meinen Schenkeln. Ich konnte es kaum erwarten,das er meinen harten pochenden Schwanz massierte.
Zärtlich und langsam rieb sein Fuß über meinen Harten.Wollüstig presste ich ihn fest an seinen Fuß.
Ohh wie unbeschreiblich schön, seine Füße zu spüren. Seine Zehen spielten sanft um meine Lenden und seine Fußsohlen rieben an meinen Hüften. Es war Wollust pur.
Ich konnte mich kaum halten vor Geilheit.
Dann rieb und massierten seine Füße immer schneller meinen Schwanz.
Er nahm ihn zwischen die Zehen und rieb und rieb ihn,bis es mir mit Gewalt kam.
Mit lustvollem Schreien und Aufbäumen,spritzte ich im alles auf die Beine und Füße. Es war ein so süßer herrlicher Schmerz, der mich fast ohnmächtig werden ließ.
Ohh Gott wie herrlich war diese Männerliebe.
Nachdem lagen wir uns in den Armen und küssten uns verliebt und leidenschaftlich.
Immer wieder kam unsere Lust aufs neue hoch und wir wälzten uns hemmungslos übereinander.
Der Regen hatte aufgehört und wir trockneten uns kichern und lachend ab.
Als ich meinen Slip anziehen wollte,umschlang er mich abermals und flüsterte."Willst du ihn wirklich anziehen?
Er zog ihn mir grinsend wieder runter und wir landeten wieder küssend im nassen Gras.
Ohhh wie geil und verrückt wir aufeinander waren.
Wir liebten uns,bis es schon dämmerte.diesen Tag gingen wir nicht mehr w
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