E*******eDanke für die Aufklärung, Franz. Wobei man ja die Konzequenzen und Folgkosten bei jeder langfristigen Entschheidung bedenken sollte.
K*******uJa, das ist richtig Peter, aber manchmal ist ja der Verstand wo anders...
Was ich natürlich nicht von unseren Mitgliedern hier denken würde, wer hier mitmacht hat ja meistens schon einige Lebenserfahrung. Trotzdem würden mich natürlich Rückmeldungen sehr freuen, weil ich damit auch sehen kann ob sich die Mühe lohnt hier zu Fragen der finanziellen Absichewrung im Alter oder auch bei schwerer Krankheit zu versuchen ein bißchen Rat zu geben. Jeder kann schließlich schnell von so Etwas betroffen sein, und hier wird doch sicher niemand an "forever young" glauben !
Created15/12/2025edited twice B*********mWenn ich aus tiefsten Herzen die Verantwortung für meinen Partner übernehmen will und er für mich, dann sind solche Überlegungen überflüssig.
Natürlich stehe ich auch im Fall der Fälle für meinen Partner ein.
Auch finanziell. Das sollte selbstverständlich sein.
K*******uDas ist ja im Prinzip auch richtig was Du schreibst, aber wenn z.B. ein Partner nicht so gut verdient das es für 2 reicht wenn dem Anderen etwas passiert, macht das Beide unglücklich. Ob man "Zusammenschmeißen" kann, da geht es eben nicht nur um die romantische Hochzeit, das ist eben nicht nur eine Herzensangelegenheit. die Finanzen müssen auch stimmen, Funky-Fresh. Das Leben ist teuer heutzutage und die "Besserverdiener" sind wohl eher eine Minderheit in diesem Land.
B*********mKlar, aber wie soll das Problem gelöst werden ? Bis jetzt höchstens dadurch, dass man NICHT heiratet ? Das wäre ein ziemlich merkwürdiger Tipp finde ich.
K*******uvielleicht merkwürdig, aber in manchen Fällen ist es besser nicht zu heiraten, da man schnell in eine Kostenfalle geraten könnte.