K*******uNun kommt Trump also zu WEF nach Davos. Eigentlich müsste es ja nach diesem unsäglichen Erpressungsversuch spannend werden, nur sicher bin ich mir nicht, ob sich da laut und öffenfenlich gegen Trump aufgelehnt wird, was dringend notwendig wäre. Zu oft habe wir seit der Machtübernahme von Trump in den USA im letzten Jahr feige und devote Politiker und Fühhrungspersonen aus der Wirtschaft gesehen, die keine Hemmungen hatten Trump in den Allerwertesten zu kriechen statt ihn lieber einen Tritt dort hinein zu verpassen.
Der Herrn Rutte aus den Niederlanden, der eigentlich als Nato-Generalsekretär nicht nur die USA sondern alle Verbündeten vertreten sollte, aber anscheindend Trump so tief hineingekrochen ist, dass meine seine Stimme schon nicht mehr hören kann, ist da ein ganz schlimmes Beispiel. Ob sich jetzt, wo Trump die Frechheit auf die Spitze getrieben hat, in Davos mal Jemand traut etwas zu sagen, ich bin gespannt ?
Created18/01/2026edited once T********hEs ist schon sehr schlimm was der Trump sich alles erlaubt. Da sollte von den Europäern eine deutliche Antwort kommen. Die angedrohten Zölle sind doch nicht nur für uns schlecht, sondern auch für die amerikanischen Verbraucher und die werden diesen Präsidenten hoffentlich bald in die Wüste schicken.
Was passiert in Deutschland, es wird auf unsere Regierung herum gehackt. Die macht sicher auch Fehler, die aber doch nicht so schrecklich sind wie in Amerika, Russland, Iran und vielen andren Diktaturen. Wobei man Amerika wohl noch nicht zu den Diktaturen zählen sollte.
Aber ich verstehe überhaupt nicht warum die Friedensnobelpreisträgerin aus Venezuela sich dem Trump so an den Hals wirft.
Was die Aktion soll verstehe ich nicht. Wenn ein Gewinner einer olympischen Goldmedaille diese aus finanzieller Not verkauft, wird der Käufer doch auch nicht plötzlich Goldmedaillen Gewinner.
K*******uDu hast natürlich Recht, Lenchen, wir können in vielen Dingen nicht ohne die USA und man darf auch nicht die Trump-Administration mit den USA gleichsetzen. Ich sehe auch das es dort "Andere" gibt, nur scheint es ein schieriger, steiniger Weg zu werden, dort andere Mehrheiten zu bekommen und es ist keinesweg sicher, dass dies bald gelingen könnte. Gerade darum denke ich das es wichtig ist, dass führende Leute der bisherigen Verbündeten und Wirtschaftskräfte nicht nur devot vor Trump kriechen, sondern ihm deutlich machen was nicht geht.
U*****mMich erinnert die derzeitige Entwicklung an die Theorien von Marx und Lenin vom sterbenden, stinkenden Kapitalismus in seiner höchsten Form, dem Imperialismus.
Die Aufteilung der Welt unter den Großmächten, Konzentration der Produktion und Monopole, die rücksichtslose Ausbeutung der Welt usw.
Der Verrückte im Weißen Haus ist der Vollstrecker des Großkapitals und zeigt das wahre Gesicht. Die Welt wird neu aufgeteilt zwischen den Chinesen, Russen und Amerikanern. Europa spielt dabei keine Rolle mehr.
Nur wer träumt, sieht die Realitäten nicht.
T***bDu hast wohl recht, aber dein Kommentar erinnert mich im Wortlaut stark an die Zeit, als Karl Eduard von Schnitzler noch unter uns weilte.
Lenchen66 yrsWir in Europa müssen lernen, dass es sinnvoller ist in erster Linie Europäer und nicht Deutscher, Franzose oder Däne zu sein. Die Kalifornier unterscheiden sich von den Texaner ebenso wie wir Europäer und zwischen New York und dem Bible Belt in den great plains liegen Welten.
Ich denke, dass es auch kein Zufall ist, dass die Trump Administration durch die Zölle in Westeuropäer und Osteuropäer durch unterschiedliche Zölle zu spalten. Er weiß, gegen ein einiges Europa, am besten mit den Briten, hat er schlechte Karten.
Über die Bemerkung mit Herrn von Schnitzler musste ich Lächeln ...und an Herrn Löwenthal denken.
Dabei haben viele Kapitalisten ihren Marx genauer gelesen als die Herrschenden im real existierenden Sozialismus.
K*******uIch finde die Bemerkung von Dir auch ziemlich daneben, arden ! Die Befürchtung, wir erleben eine Aufteilung der Welt zwischen diesen Großmächten und Europa kann sich da nicht richtig positionieren, ist doch verständlich und wer hinter Trump steht wissen wir doch auch Alle, da sitzt man ja inzwischen mit Mr. Präsident mitunter sogar live im TV an einem großen Tisch und spielt die devote Rolle. Auch wenn "Vollstrecker des Großkapitials" so ein bißchen wie aus einer anderen Zeit klingt, so falsch liegt bicolor damit auch nicht, oder gehörst Du zu den Leuten, bei denen man übe die Superreichen nichts sagen darf, arden, da würde ja nur noch der Vorwurf der Neiddebatte fehlen, der dann meistens kommt.
Created20/01/2026edited once Lenchen66 yrsLese ich falsch oder hat Arden geschrieben, dass Bicolor recht hat?
Lenchen66 yrsIch würde sogar noch weiter gehen als Bicolor und fast alle westlichen Regierungen als Vollstrecker des Turbokapitalismus benennen.
Ich denke, dass Arden mir auch da nicht widerspricht.
Auch unser Friedrich Merz läuft nicht Gefahr als Feind der Superreihen zu gelten.
Was die Mächtigen allerdings vergessen ist das sie die produzierenden Menschen, die nicht vom Gewinn des Aktienkapitals leben brauchen um Waren herzustellen.
Die Gewerkschaften und Sozialen Verbände werden ja beschuldigt, die Industrie zu gefährden. Da frage ich mich nur wo all die Geldgeber sind die die Maschinen bedienen oder die Datenverwender, die Brot backen oder Gemüse anpflanzen...
T***bDiese Reaktion erscheint mir ziemlich übertrieben. Deshalb bitte ich, den Text noch einmal genau zu lesen. Ich habe doch nichts anderes geschrieben, als dass ich mit deinen Ansichten übereinstimme, Bicolor. Natürlich verurteile ich Trumps Handlungen auch in aller Schärfe.
Der Wortlaut oder besser gesagt, das Vokabular erinnert mich aber nach wie vor an den „Schwarzen Kanal“.
Created20/01/2026edited once T***bVielen Dank für deine Antwort, Bicolor.. Ja, wir leben in außergewöhnlichen Zeiten.
Während man den Worten selbst des mächtigsten Mannes der Welt nur mit Vorsicht begegnen sollte, so ist die Klarheit deiner Aussage mir gegenüber umso erfreulicher.