Diskussion über Zusammenarbeit mit der AfD in der SPD?

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E*******e
Was bisher kaum jemand für möglich gehalten hat, könnte jetzt auch Thema in der SPD werden. DEr ehemalige schleswigholstenische Ministerpräsident vertritt laut dem TV-Sendere "euronews" (Schlagzeile in den aktuellen Meldungen bei aol) die Meinung, dass die SPD ihren Kurs in Bezug auf den Umgang mit der AfD ändern müsste. Er schloß sogar eine Minderheitsregierung, die sich von der AfD tolerieren lässt, nicht aus. Aktuell stößt der Vorschlag noch auf breite Ablehnung.
Aber ob das auf Dauer so bleibt ist meiner Meinung nach, wenn es weiterhin so desaströse Ergebnisse für die SPD gibt, gerade bei den nächsten Landtagswahlen in Ostdeutschland, fraglich.

https://www.aol.de/ex-spd-ministerpr%C3%A4sident-fordert-ende-110754698.html
T*********m
Die SPD hat sich aus Sicht vieler ehemaliger Wähler dieser Partei überflüssig gemacht, da sie deren Themen schon seit langer Zeit nicht mehr vertritt.

Die Überlegung ist auf reinen Machterhalt gerichtet und dürfte wegen der Durchsichtigkeit diesesVorschlages die SPD vor weiteren "Abstrafungen" bei den nächsten Wahlen nicht tretten.
T******p
Ich kann mir das nicht vorstellen, das wäre der absolute Todesstoß für die SPD.
T********h
Torsten Albig kennt doch keiner mehr ,das möchte er wohl um jeden Preis ändern.
Von ehemals bekannten CDU Politikern hört man ja auch sowas.
Wollen die nur mal wieder in der Presse erscheinen oder was stimmt mit denen nicht.
In Politikgeschichte haben die in der Schule wohl gefehlt.
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