Tagebuch für den Juli 2025 II nur für Alltägliches

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7 answers in this topic
K*******u
Wir sind gerade mit unserem Tagebuch wirklich zu speziell geworden, woran ich selbst auch nicht ganz unschuldig bin. Bei den schwierigen Themen über die wir uns unterhalten haben habe ich Sorge, dass sich niemand mehr traut über Ereignisse aus seinem Alltag und sein Befinden zu schreiben, was ja auch ein Teil dieses Forums sein soll. Dieser Teil soll nun ausschließlich dafür sein und ich werde falls nötig Beiträge die hier nicht passen verschieben und in kommenden Monaten auch so verfahren. Also haut in die Tasten und schreibt hier von Eurem Alltag und wie es Euch geht, ist doch langsam Ferienzeit und von Malle oder wo immer kann man doch auch schreiben !
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T********h
Gestern habe ich eine schöne Radtour gemacht. Erst mal nach Bad Zwischenahn. Dort auf dem Kleinbahn Fahrradweg nach Süddorf. Nun am Küstenkanal bis nach Wildenloh. Hier bin ich dann auf der Fahrradstraße von Oldenburg nach Zwischenahn gefahren. Da waren es schon 60 km. Erst mal bei Bruns Fisch gegessen und dann nach Hause. Nach der Mittagspause sind mein Partner und ich noch zum Woldsee gefahren. Beim schwimmen habe ich mich etwas zurück gehalten. Als wir wieder zu Hause waren hatte ich an einem Tag 110 km mehr auf dem Computer meines E-Bikes . Ich bin immer auf Tour gefahren und habe Mittags den Akku nach geladen.
Die Tour kann ich empfehlen , weil man sehr ruhig fährt.
E*******e
In 3 Wochen fängt die neue Saison der 3. Fussball-Liga an. Nachdem ich in den letzten Jahren fast immer alleine zum MSV Duisburg gefahren bin, sieht es so aus, als ob ich in der neuen Saison sogar 2 Interessenten, die mitgehen möchten, habe. Das freut mich natürlich sehr. Ich hoffe mal, sie bleiben auch dabei, wenn es für den MSV schlecht laufen sollte und sie gegen den Abstieg spielen sollten. Schließlich ist der MSV jetzt erst wieder aufgestiegen. Auf jeden Fall wird es wohl eine schwierigere Saison als zuletzt.
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T***b
Nun, ich bin schon etwas älter als du. So habe ich den Beginn der Bundesliga von 1963 noch im Gedächtnis. Dein MSV Duisburg hieß damals noch Meidericher SV und wurde 1964 sensationeller Zweiter hinter dem 1. FC Köln.

Es gibt zwei Spieler aus der 54-er Weltmeisterelf, die wahrscheinlich sogar selbst hier im fußballfeindlichen Umfeld noch bekannt sein dürften. Beim 1. FC Köln spielte damals Hans Schäfer und beim Meidericher SV Helmut Rahn.

Lang ist es her. Ich drücke dir die Daumen, dass der MSV Duisburg bald zumindest wieder in die 2.Bundesliga aufsteigt. Köln ist ja gerade erneut Erstligist geworden.
E*******e
Hallo Arden, ich habe den Beginn der 1. Bundesliga zwar nicht selber miterlebt Aber ich weiß trotzdem, wie es damals gelaufen ist. Auch die erwähnten Spieler kenne ich zumindest aus Ausschnitten von damals.

Ja, es wäre finanziell unheimlich wichtig für den MSV wieder in die 2. Bundesliiia aufzusteigen, weil alles dadrunter ein Verlustgeschäft ist.
T***b


Das Wimbledon-Finale der Frauen endete mit einem 6:0 und 6:0 Sieg der Polin Iga Swiatek gegen die seit 1998 in den USA lebende Exilrussin Amanda Anisimova.

Nun fragt sich jeder, wie ein solches Ergebnis zustande kommen kann. Denn Finalistinnen gelten doch allein schon durch einen solchen Endspieleinzug als mehr oder weniger ebenbürtig. Gewonnen hatte das Turnier vorher noch keine der beiden Spielerinnen.

Nun, die Frage ist leicht zu beantworten. Tennis entscheidet sich bei gleichwertigen Spielerinnen zumeist im Kopf. Nach den ersten Spielen merkt man oft, wohin die Reise geht.

Die Polin gewann anfangs die wichtigen Punkte, wurde immer selbstbewusster und steigerte sich von Spiel zu Spiel. Im Gegensatz dazu verlor die Amerikanerin jegliches Zutrauen in ihr eigenes Können und gewann nicht einen Punkt. Sie tat selbst den Zuschauern leid, die sie trotz der Misere immer wieder anfeuerten.

Ihre Niederlage ist allerdings trotzdem etwas peinlich, denn ein derart glattes Ergebnis hat es in einem Wimbledon-Finale der Frauen erst einmal gegeben. Kaum zu glauben, aber das passierte im Jahr 1911.
E*******e
@arden: Ich habe das vorhin auch im Radio gehört. Allerdings kannte ich die Amerikanerin auch nicht.

Ich bin heute im "Sportguck-Stress". Weil ich mich neben Fussball auch sehr für Darts interessiere, bin ich froh, dass ich über den Laptop auch DAZN habe, wo Darts auch übertragen wird.
Während es für die deutschen Frauen im letzten GRuppenspiel der EM gegen Schweden zur Halbzeit ehr schlecht aussieht, sie liegen 1:3 zurück, sind die deutschen Dartsspieler heute Abend im Achtelfinale des Turniers in Kiel sehr erfolgreich. Bisher haben die beiden Spieler, die angetreten sind, ihre Spiele gewonnen. Der 3. Spieler betritt gerade die Bühne, ist allerdings gegen seinen Gegner ehr Außenseiter. Das Spiel kann auch auf Sport1 verfolgt werden, für Alle die, die es interessiert. Der 3. Deutsche ist leider gerade ausgeschieden.
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T***b
Neben Luis Trenker, Reinhold Messner, Andreas Hofer und natürlich unserem besonderen Favoriten Markus Lanz hat sich gestern ein weiterer Südtiroler unsterblich gemacht: Jannik Sinner heißt er und ist den Sportfans schon seit längerer Zeit ein Begriff. Er gewann gestern als erster Italiener überhaupt ein Wimbledon-Finale.

Dabei besiegte er im Endspiel den Spanier Carlos Alcaraz in vier Sätzen. Im Gegensatz zu dem Frauenfinale war dieses Spiel hochspannend und ausgeglichen. Alcaraz hatte das Turnier vorher zweimal in Folge gewonnen und war ein sympathischer Verlierer.

Man sollte mit Prognosen vorsichtig sein, aber es deutet einiges darauf hin, dass diese beiden Spieler das Welttennis in den nächsten Jahren dominieren könnten.
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Auf Nachfragen aus der Leserschaft scheint es doch notwendig zu sein, die Rolle des Fernsehmoderators Markus Lanz noch genauer zu erklären. Der Zusatz „unseres besonderen Favoriten“ war natürlich eher spaßig gemeint.

Obwohl sich sein Manko zwischenzeitlich etwas verbessert zu haben schien, polarisiert der Talkgastgeber nach wie vor. Neben seinem großen Plus, aktuelle, kompetente und interessante Gäste zu brennenden Themen zu befragen, glaubt der Talkmeister leider immer wieder zu häufig, der interessanteste Gast sei er selbst.

Außerdem passiert es ihm nicht selten, dass er seinen Gästen vollkommen unterschiedliche Redezeiten zumutet. Hat er ein Opfer gefunden, quetscht er ihn aus wie eine Zitrone, während ein anderer Gast nur über einen geringen Redeanteil verfügen darf.

Bei aller Kritik an dem nach wie vor etwas zu selbstverliebten Südtiroler darf man aber nicht vergessen: Er bietet eine sehenswerte Talkshow, die bisweilen an die sechziger Jahre erinnert, als es noch nicht diese unendliche Programmauswahl gab: Alle Leute hatten dieselbe Sendung gesehen und diskutierten danach leidenschaftlich über die Vor- und Nachteile.
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