Bundestagspolizei gegen Regenbogenfahnen

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20 answers in this topic
Lenchen66 yrs
Es ist wohl von der Hausordnung gedeckt, ob es verhältnismäßig ist, muss jede*r selbst beurteilen.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/regenbogenflagge-bundestag-abgeordnete-verbot

"...
Die Bundestagsverwaltung war nach Angaben des Sprechers kürzlich von Abgeordneten darauf hingewiesen worden, dass in von außen sichtbaren Fenstern von Abgeordnetenbüros die Regenbogenflaggen, die ein Symbol der queeren Community sind, angebracht waren.
...
In Paragraf 4 der Hausordnung heißt es: "Das Anbringen von Aushängen, insbesondere von Plakaten, Postern, Schildern und Aufklebern an Türen, Wänden oder Fenstern in den allgemein zugänglichen Gebäuden des Deutschen Bundestages sowie an Fenstern und Fassaden dieser Gebäude, die von außen sichtbar sind, ist ausnahmslos nicht gestattet."
..."
meeeep57 yrs
Mit dem Kopf durch die Wand.

Ich frage mich, warum man mit aller Gewalt Regenbogenfahnen am Bundestag aufhängen muss. Das kommt mir vor wie trotzige kleine Kinder. Die Regenbogenflagge ist keine Staatsflagge und sie hat keine klare Definition. Jeder kann hineininterpretieren, was er will. Ob die an politischen Einrichtungen etwas zu suchen hat, darüber kann man diskutieren. Als Zeichen guten Willens vielleicht.

Ich denke nur an den ESC, wo man diesmal auch klare Vorgaben für die Nutzung von Flaggen gemacht hat. Nicht wie im vorhergehenden Jahr, wo z. B. der Schweizer mit der Flagge aus „Nonbinäristan“ aufgetreten ist.

Weniger ist manchmal mehr. Ich kann voll und ganz verstehen, wenn das Thema „Queer“ inzwischen bei vielen eine Übersättigung hat. Welches Zeichen hätte denn eine Regenbogenflagge am Bundestag? Außer dass man sich verdächtig macht, auf der Woke-Welle schwimmen zu wollen. Würde diese Flagge unerwartet auftauchen, dann wäre es ein Statement. Aber inzwischen ist es nur noch ein Zeitgeistgeflagge. Diese allgegenwärtige Regenbogenflagge macht sie beliebig und bedeutungslos. Sie ist kein Zeichen mehr für eine Einstellung, sondern nur der Hinweis: „Ich schwimme auf der Welle mit.“ Pünktlich zum Ende des Pride-Monats ist diese dann wieder im Fundus verschwunden.

In Heidelberg gibt es einen Rewe-Markt, der schon lange das ganze Jahr über zwischen den anderen Flaggen eine Regenbogenflagge wehen lässt. Ein echtes Zeichen der Marktleitung. Das sind die Aktionen, die die Idee weiterbringen.

Eine Flagge am Bundestag, die nicht durch eine echte Initiative und ein echtes Ziel aufgehängt wird, sondern nur, weil es alle erwarten, ist kein Symbol oder Statement. Ich glaube kaum, dass die Politiker, die jetzt aus angeblichem Protest die Flagge in ihren Büros aufhängen, das aus einem anderen Grund als den Wahlkampf machen. Hatten die vorher auch schon Regenbogenflaggen? Und dass die nicht am Fenster hängen dürfen, wussten die auch. Der Bundestag ist ja kein prekäres Wohnsilo während Fußballmeisterschaften.

Für mein Gefühl haben wir längst den Punkt überschritten, wo das Weniger eigentlich mehr wäre.



Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.

Paracelsus.

E*******e
Vielen Dank meeeep, dass Du es mal so klar ausdrückst! Dem kann ich nur zustimmen! Und mit dem Hinweis auf die Hausordnung dürfte auch geklärt sein, dass das Verhalten von Julia Klöckner nur den Bestimmungen des Bundestages geschuldet war und keine Gemeinheit uns gegenüber. Warum diese Bestimmungen allerdings erst jetzt beachtet werden und nicht vorher schon, kann ich mir nicht erklären.
Lenchen66 yrs
Oh, da hätte ich einige Ideen zu wieso erst und gerade jetzt.

In die Fenster hängen ist sicher eher grenzwertig, aber den ja auch queeren Abgeordenten vorzuwerfen, sie machen ja nur Wahlkampf finde ich dann auch daneben.

In Zeiten, wo rechte bis rechtsextreme Menschen Jagd aud queere Menschen machen finde ich die Forderung, doch bitte etwas unsichtbarer und zurückhaltender zu werden, um den Bürger mit (un)gesundem Volksempfinden nur nicht zu überfordern nicht zielführend.
T***b
Schwere Frage, hier die richtige Balance zu halten. Instinktiv bin ich eher auf der Seite der beiden Eingangsargumentierer. Wenn man es übertreibt, (Hunde im CSD, Flaggen am Bundestag etc.) kann der Schuss leicht nach hinten losgehen.

Die Meinung der Leute, die nicht schwul sind, aber Toleranz und Sympathie gegenüber Schwulen haben, ist in der Frage für mich besonders wichtig. Wenn da gesagt wird, dass man ein bestimmtes Maß nicht überschreiten sollte, dann haben solche Worte für mich das größte Gewicht.
T********h
Die Worte das man es nicht übertreiben sollte, habe ich ja auch schon gehört.
Aber müssen wir uns deshalb zurück halten.
Viel wichtiger finde ich, das wir uns zeigen.
Als ich jung war, konnte man sich als Schwuler überhaupt nicht orientieren.
Berichte über Homosexuelle hatten immer nur mit verbotenem zu tun.
Homosexuelle die gemordet haben oder ermordet wurden.
Oder Männer die verbotener Weise Sex miteinander hatten.
Da hat sich keiner an der Berichterstattung gestört.
Erst ab 1969 wurde es sehr langsam etwas besser.
Wollen wir das Rad wieder zurück drehen.
Nur wenn wir uns zeigen, können wir akzeptiert werden.
Ein paar Hundemasken werden wir wohl auch noch ertragen können.
Diskretion bringt uns nicht weiter.
K*******u
Sehr gut Dein Beitrag Heinz !
K*******u
Ich glaube auch, Angst ist kein guter Ratgeber und Leute die ihren Fetisch ausleben wie diese harmlosen Hundemasken sollten wir unter uns doch schon gar nicht diskreditieren. Sie gehören dazu. Die beiden jungen Männer mit Masken die heiraten wollen, welche man nach unserer CSD - Veranstaltung angegriffen hat, lassen sich zum Glück nicht einschüchtern und waren jetzt gestern auch in Leer wieder dabei, wie ich gehört habe. Es gibt sicher ein paar Dinge die nicht in die Öffentlichkeit gehören und es mag bei den ganz großen CSDs da auch wohl mal was übertrieben sein, aber sich darum nach den Leuten zu richten die sowieso unsere Gegner sind, dass sollte man nun bestimmt nicht machen, arden ! Die Leute die als Nicht-Schwule oder nicht der LGBt-Community angehören werden m.E. wegen ein paar Hundemasken oder ein bißchen zu Viel "weggelassener Bekleidung" nicht ihre Meinung ändern.
edited twice
T***b
Ist ja gut, ich will euch doch eure Überzeugung überhaupt nicht nehmen. Deshalb habe ich auch geschrieben „schwere Frage“. Es ging mir in erster Linie darum, von wohlmeinenden Leuten zu berichten, die ohne Tunnelblick von außen auf das Geschehen blicken.
K*******u
Ich glaube, ich habe gestern abend in diesem schönen Landgasthof, von der Bedienung angefangen bis zu den Imbissverkäufern und auch Gästen die ohne zur LGBT-Community zu gehören dort fröhlich mit gefeiert haben, eine ganze Menge wohlmeinender Leute gesehen, arden. Ich kenne auch Leute mit Tunnelblick, aber die würden nie zur Party der Toleranz kommen und beim CSD siehst Du die ganz bestimmt auch nicht, nur hörst Du wenn sie später gern "ein Haar in der Suppe " suchen und mitunter meinen es gefunden zu haben. Die ich meine gehören nicht zu den "Wohlmeinenden", die Wohlmeinenden suchen keine Fehler bei uns. Darum weiß ich auch nicht was Du da konkret berichten könntest und welche Erfahrungen du haben könntest.
T***b
Wenn so etwas unbedingt dargestellt werden muss, dann wären die Schwulen, die in iranischen Gefängnissen als Hunde an der Leine laufen müssen, wohl eher ein akzeptables Protestthema für die Wohlmeinenden, von denen ich spreche.
K*******u
Was man im Iran macht um Homosexuelle in den Gefängnissen zu erniedrigen kannst Du doch nicht mit die hier in der Gayszene Pupplay spielen vergleichen, arden !



https://de.wikipedia.org/wiki/Pupplay
T***b

Da der CSD als Protest gegen die Unterdrückung von Schwulen gedacht war, geht es nicht um den Vergleich mit einem Fetisch. Wenn allerdings die Darstellung eines Fetisches wichtiger ist als das Leid, das man den Schwulen angetan hat und heute zum Beispiel im Iran noch antut, dann läuft irgendetwas gewaltig aus dem Ruder.
T********h
Hier geht es doch um Toleranz von anders Denkenden. Nicht um den Vergleich von Schwulen im Iran und den Puppi`s.
K*******u
So schrecklich das ist, wo überall auf der Welt passiert und was für ein schlimmes Leid homosexuellen Menschen in nicht wenigen Ländern angetan wird, das kann man nicht mit unseren örtlichen CSD Veranstaltungen aufarbeiten. Da dürften wir wirklich nur noch Schweigemärsche machen und Protestkundgebungen, arden.

Ich glaube Du bist bei Dem was wir überall in Deutschland machen überhaupt nicht beteiligt und hast keine Kontakte zu Menschen die sich da engagieren und kannst Dir nicht vorstellen, dass es auch um Selbstbewußtsein und in der Öffentlichkeit zu seiner Neigung und Lebensweise stehen geht.

Die Arbeit von Amnesty International kann die LGBT-Community nicht übernehmen, auch wenn viele Menschen aus unserem Bereich dort mitarbeitwn, dass kannst Du nicht ferdern nur weil Du so eine Abneigung dagegen hast das wir uns selbst mit den CSDs feiern und dazu auch Menschen gehören, die einen Fetisch haben der Dir mißfällt. Ich kann mit dem Pupplay auch nicht viel anfangen, aber ich stehe dem doch nicht intolerant unf feindlich gegenüber, wie es bei Dir den Anschein hat.
edited once
T***b
Wenn man sich beim CSD nur mit Nebensächlichkeiten beschäftigt und sich nur selbst und seine Fetische feiern will, habe ich tatsächlich nicht viel verpasst. Ich dachte immer, das sei eine Reaktion auf die Unterdrückung der Stonewall-Schwulen von 1969. Wenn die Unterdrückten aber gar nicht im Focus des Interesses stehen, dann kann ich darauf auch verzichten.

Ich finde es interessant, dass du dich sehr gerne mit meinen Beiträgen beschäftigst. Dieses Thema war eher eine Nebensache für mich. Ursprünglich haben sich meeep und oldielove damit auseinandergesetzt. Die warten wahrscheinlich noch immer auf eine Antwort von dir.
K*******u
Wenn wie in Köln Hundertausende Gesicht zeigen ist das alles Andere als eine Nebensächlichkeit, arden ! Es sagt " wir sind da" und das ist in der heutigen Zeit wichtig, auch wenn nicht so demonstriert wird wie Du es gerne sehen würdest, Von Deinem dabei sein will ich gar nicht reden, das ist Deine Angelegenheit, aber hast Du ein Recht über Andere zu Urteilen die da mitmachen in welcher Form auch immer?
T***b

Ja, ich gebe dir recht. Es ist wichtig, das Gesicht zu zeigen. Aber es ist meine Privatsache. Ich habe dir schon einmal gesagt, dass mehrere Personen im Forum das genau so sehen. Wenn dir das Bild wichtiger als unsere Teilnahme ist, dann werfe uns raus!

Ich muss nicht unbedingt bei einer Veranstaltung persönlich dabei sein, um sie kritisieren zu dürfen. Das haben wir alle gemeinsam, denn wir sind nicht im Bundestag dabei, beschweren uns aber täglich über die Politik. Im Sport ist das genau so. Momentan schaue ich mir kein Bundesligaspiel im Stadion an, kritisiere die Mannschaften aber dennoch, wenn sie schlecht spielen.

Zu uns persönlich: Ich bin eher an Harmonie als an Streit interessiert. Das musst du auch gemerkt haben, denn ich habe dir meine Wertschätzung vor kurzer Zeit mitgeteilt.

Leider ist es danach sofort wieder zu einem Missverständnis gekommen als ich über die scheinbare Unvereinbarkeit der beiden Gruppen (Vegetarier und Fleischesser) geschrieben habe. Da findet für meine Begriffe fast schon eine Art Glaubenskrieg mit nahezu militanten Zügen statt.

Du hast die Kritik auf dich persönlich bezogen und dich beleidigt gezeigt. Erschwert wird unser Verhältnis dadurch, dass du es scheinbar als Verlust an Souveränität bei deiner Stellung als Admin siehst, offen einzugestehen, wenn du selbst mal einen Vorgang falsch eingeschätzt hast.
Lenchen66 yrs
Ich bin milde emtsetzt.

Ich habe noch nicht alle Beiträge genau lesen können, da ich gestern als Leitende einer Wandergruppe unterwegs war.

Aber was ich so wahrgenommen habe als Gegensatzpaare...

Nun, Menschen, die auch Fleisch essen un Vegetarier sind nicht unvereinbar. Sicherlich gibt es in Beiden Gruppen Spinner, aber doch immer noch mehr Menschen, die einfach ihr Ding machen.

Ja, manchmal sind Menschen empfindlicher als an anderen Tagen. Und Du, Franz, bist glücklicherweise ein Mensch. Wie schwierig es ist in einem ja doch weitgehend digitalen Forum die Balance zu halten, mehr als im realen leben, weiß nur, wer sich auch mal die Mühe gemacht hat mit Übergriffe einzudämmen.

Ich weiß nicht was zwischen Arden und Dir passiert ist, sehe aber hohe Verletztheit auf beiden Seiten. Ich bin sicher, dass kein Mensch hier über den anderen urteilt und ein absolutes Outing fordert. Wer Gesicht zeigt und wer nicht wird von viel zu vielen Abhängigkeiten und persönlchen Entwicklungen beeinflusst dass dies von außen schlicht nicht bewertbar ist. Und ich bin mir ganz sicher, dass Du, Franz, dem zustimmst.

Gleichzeitig weiß ich aber auch nicht, ob es uns wirklich hilft Fetische und öffentliche Darstellung von sexuellen Vorlieben zu kritisieren oder zu verurteilen. Manche finde ich auch obskur, aber toleriere sie, solange sie keinen anderen in seinem Ausdruck behindern.

Ich weiß ja nicht, ob ich den dahinter stehenden Menschen so falsch beurteile, wie die große Zahl an Männern, die in mir als trans Frau unbedingt die Peitsche schwingende Domina sehen wollen, was ich nun wieder garnichtnachvollziehen kann.
K*******u
Guten Morgen Lenchen und arden ! Ich danke Euch Beiden das ihr heute morgen schon so früh diese um den Ausgleich bemühten Erklärungen abgegeben habt, arden als Beteiligter und Du als bei dem Vorgang eher Außenstehende. Beides zusammen zeigt mir das es hier doch so Etwas wie eine kleine Gemeinschaft gibt in unserer Community. Ich möchte Dem nun nicht nachstehen und auch gleich schreiben, wie ich diese aufgenommen habe und mir vorstelle wie es in der Community mit uns weiter geht.

Auch wenn ich vieleicht mitunter zu hartnäckig einen Punkt oder eine Linie vertrete, ich denke das ich kein Sturrkopf bin und auch nicht so gesehen werde. Mehr als einmal habe ich in diesem Forum Fehler zugegeben und ich denke nicht, dass einem Admin dabei ein Zacken aus der Krone bricht. Was unsere Auseinandersetzung jetzt betrifft wollte ich auch nicht Deine Anonymität in Frage stellen oder angreifen, arden. Damit das ich es erwähnt habe wollte ich auf den Widerspruch das Du trotzdem sehr genaue und strenge Vorstellung hast wie es beim CSD zugehen sollte hinweisen und damit sagen, dass sich Deine Haltung dazu vermutlich nur durch Kontakt mit beim CSD engagierten Menschen ändern könnte.

Ich sehe das wir das hier nicht leisten können und ich vielleicht auch den falschen Weg versucht habe, Dir das nahe zu bringen. Ich möchte dies auch als Entschuldigung nicht nur an Dich, arden, verstanden wissen, wenn ich mit der Fortführung dieser langen Diskussion hier Freunde unseres Forums genervt haben sollte. Ich hoffe, dass wir nach diesen Erklärungen wieder auf einen für uns normaleren und verständnisvolleren Dialog kommen !
Ich danke Dir für Deibne hilfreichen Worte dabei Lenchen, was ja auch deutlich zeigt, dass Du nicht die "Peitsche schwingende Domina" bist, bei der Erwähnung heute morgen habe ich eher schmunzeln müssen !
edited once
U*****m
Leider entwickeln sich die Verhältnisse in Bezug auf Toleranz in unserer Gesellschaft negativ. Sowohl die Diskussion, dass man nicht mehr alles sagen kann (auch wenn eine Meinung durch unsere freiheitliche Grundordnung gedeckt ist), als auch die sich verhärtenden Fronten gegenüber denen, die sich öffentlich zu ihrer sexuellen Orientierung bekennen oder nur, dass man queere Lebensweisen toleriert oder akzeptiert, macht mir schon Sorgen.

Der Bundeskanzler ist Kanzler des ganzen Spektrums, er ist Vertreter aller Deutschen. Seine Aussage zum Reichstagsgebäude, das kein Zirkuszelt sei und zur Regenbogenfahne ist Diskriminierung aller Minderheiten. Man passt sich offenbar dem Trumpismus und dem Ungarn Orban an. Weitere Beispiele gebe es in Hülle und Fülle.

Diese Entwicklungen und Tendenzen schaffen Angst und zeigen, wie schnell sich die Rechten und Nazis hier im Lande und in der Welt in Stellung bringen. Was wird noch kommen? Wie wird das Enden?



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