Queere Menschen, CSD und "die" Polizei

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18 answers in this topic
Lenchen66 yrs
Wir Ihr vielleicht gelesen habt habe ich in dem Thread zu kulturellen Höhepunkten die Gala der Queerbeauftragten der Berliner Polizei "Gemeinsam Bunt" vorgestellt und heute lese ich diesen Artikel in der TAZ.

https://taz.de/Konflikt-beim-Kieler-CSD/!6098079/

"Dürfen Po­li­zis­t:in­nen Teil des Christopher Street Days (CSD) sein? Darüber streitet man in Kiel schon lange, am vergangenen Samstag eskalierte der Konflikt beim CSD-Straßenfest. Nachdem Ak­ti­vis­t:in­nen der Queersolidaritygroup vor dem Stand der LSBTIQ*-Ansprechstelle der Polizei Schleswig-Holstein protestiert hatten, erteilten ihnen die Ver­an­stal­te­r:in­nen einen Platzverweis. Anschließend riefen sie die Polizei.
...
„Wir kritisieren, dass der CSD eine Werbebühne für die ­Polizei bietet“, sagt Lio Meyer von der Queersolidaritygroup. „Solange sie BIPoC oder migrantisierte Menschen verfolgt, ist das nicht okay.“
...
Schon 2022 gab es Protest
...
2023 war die Ansprechstelle ... nur noch deutlich unauffälliger mit einem Auto beim Start und am Ende der Demo, 2024 hat sie die Teilnahme komplett abgesagt.
...
In diesem Jahr gab es auf Einladung des CSD Kiel wieder einen Stand der Ansprechstelle beim Straßenfest. Seitens des Orgateams sei bereits im Vorwege fest zugesichert worden, den Stand genauso vor Störaktionen zu schützen wie die der anderen Institutionen und Vereine.
Wort gegen Wort.
..."

Ich gebe zu bedenken. Auch queere Menschen sind bei der Polizei.

Auch rassifizierte Menschen sind bei der Polizei.

Auch Poliziist*Innen sehen das Problem "Racial Profiling" und strukturellen Rassismus in der Gesellschaft. Die Polizei ist ja Teil genau dieser Gesellschaft.

Ich finde es mehr als bedenklich, wenn hier einzelne queere Menschen sich zwar von den Sicherheitsbehörden diese Staates schützen lassen wollen aber diese Gleichzeitig zu Feinden erklären und mit der an anderer Stelle schon benannten "ACAB"/ All Cops Are Bastards/ Alle Polizisten sind Bastarde und Gewalt gegen Polizeieinrichtungen zu bekämpfen.
K*******u
Es ist traurig, diese Leute von der Queersolidaritygroup schießen mit ihrem Einsatz für Migration doch vollkommen über das Ziel und bewirken nur Spaltung der Gesellschaft und das noch mehr AfD gewählt wird auch von Polizisten vermutlich und von Denen, die der LGBT-Community nahe stehen oder sogar Zugehörige sind, doch Einige eingeschüchtert werden bzw. sich nicht mehr so engagieren.
edited twice
U*******b
Sehr traurig, zeigt es doch, wie jedes "Ding" instrumentalisiert wird ... oder Gefahr läuft.
(Wolf im Schafspelz?)
Kenne aber zu wenig über die Vorkommnisse und Hintergründe.
T***b
Auch auf die Gefahr hin, Unverständnis zu erzeugen, stört mich noch etwas ganz anderes. „Gay-pride“ bedeutet doch, wenn ich nicht ganz daneben liege, dass man nach außen hin dokumentieren will, stolz darauf zu sein, schwul zu sein.

Ich hatte schon immer große Probleme mit dem Wort „Stolz“. Als die Rechten auf die unsinnige Idee kamen, mit dem Spruch „Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein“ Menschen aus anderen Ländern systematisch abzuqualifizieren, wurde aus meiner Skepsis eine tiefe Abneigung.

Wie kann ich auf einen Zustand stolz sein, den ich durch nichts beeinflussen kann? Ich würde auch nie akzeptieren, wenn eine Gruppe mit dem Spruch „Ich bin stolz darauf, hetero zu sein“ auftreten würde.

Bei einer besonderen, durch einen selbst erzeugten Fleiß erreichten Leistung würde ich den Begriff schon eher akzeptieren. Wenn aber unbedingt schon inflationär englische Ausdrücke verwandt werden müssen, dann wäre „Gay-brave“ doch wesentlich treffender. Denn die Leute vom Stonewall-Aufstand waren für meine Begriffe doch eher mutig als stolz.
Lenchen66 yrs
@Arden: Gay Pride ist auch nicht mehr die Überschrift. Das würde ja auch nur den schwulen Stolz benennen. Da sind wir doch etwas weiter, oder?

@Snoopi-El: Ich denke nicht, dass Faschisten eine Ausrede brauchen um faschistisch zu wählen.
Aber Recht hast Du mit der Spaltung der Gesellschaft.

Ich finde es nur spannend, dass solche extremen Positionen es bis auf den offiziellen CSD schaffen. Wir hier in Berlin brauchen dafür einen zweiten CSD, der den Kapitalismus verdammt...
K*******u
Das ist Etwas was man hier bei uns in Ostfriesland Keinen mehr vermitteln kann, das es in Berlin eine solche starke Linksradikale Szene gibt, die auch absolut keine Hilfe gegen den Recht populismus der AfD ist sondern Denen vermutlich noch Wähler zutreibt. ich will bestimmt hier keine Angst machen, aber mitunter hat man schon den Eindruck die Weimarer Republik läßt Grüßen !
Lenchen66 yrs
Entschuldige, lieber Franz, aber der Übergriff auf die Polizei hat in Kiel stattgefunden. Das ist doch eher bei Euch da oben.
K*******u
Etwa 300 km östlich, der Norden und die Küste scheint Dir etwas fremd zu sein, liebes Lenchen, aber ich bitte auch um Entschuldigung das ich Das Berlin angehängt habe. Ist ja noch schlimmer wenn so Etwas in einer viel kleineren Stadt stattgefunden hat !
Lenchen66 yrs
Ich weiß schon wo die Städte ungefähr liegen*lächel

Aber halt näher bei Euch...
Lenchen66 yrs
Hier Mal die "Vielfalt" der Polizei im Brennglas:

https://www.queer.de/detail.php?article_id=54339

"ainer Wendt, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), hat im rechtskonservativen Onlinemagazin "Tichys Einblick" beklagt, dass queere Menschen ihre Identität anderen "aufdrängen" wollten – mit "aggressiven Forderungen nach permanenter Sichtbarkeit".
...
beklagte Wendt, dass die Polizei und andere Behörden falsche Schwerpunkte setzten. Ziel sei es, alle Bürgerinnen und Bürger "gleich zu behandeln, niemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen, warum auch immer", so Wendt. "Umso unverständlicher ist die Überbetonung einer kleinen Minderheit, die uns ihre sexuelle Orientierung ständig aufdrängen und in unseren Alltag übertragen wollen (sic)." Regenbogenfahnen vor Polizeibehörden oder dem Bundestag seien "eben kein Zeichen von Toleranz oder Weltoffenheit, sondern Symbole des Kniefalls vor einer Laune des Zeitgeistes durch schwache Führungskräfte, die die Neutralität ihrer Behörden nicht vor den aggressiven Forderungen nach permanenter Sichtbarkeit von Minderheiten zu verteidigen wissen".
..."

Darauf antwortet Velspol:

https://drive.google.com/file/d/1LXrIMeXIZJjBUDgMlb0pglYZxLnVdo39/view

"PRESSEMITTEILUNG
VELSPOL – Bundesverband queerer Beschäftigter in Polizei, Justiz und Zoll
Berlin, 15. Juli 2025
Menschenverachtende Aussagen von Rainer Wendt – Vorsitzender DPOLG: VelsPol
Deutschland verurteilt queerfeindliche Äußerungen scharf
Die jüngsten Aussagen von Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeige-
werkschaft (DPolG), im rechtskonservativen Magazin Tichys Einblick sind nicht nur rück-
wärtsgewandt, sondern offen queerfeindlich und menschenverachtend.
Seine pauschale Abwertung queerer Menschen und die Darstellung von Sichtbarkeit als
„aggressive Forderung“ entlarven eine Haltung, die queere Menschen bewusst ausblendet,
herabsetzt und abwertet.
„Als Bundesvorsitzende von VelsPol Deutschland verurteile ich diese Äußerungen auf das
Schärfste. Herr Wendt spricht nicht für die Vielfalt in der Polizei – und erst recht nicht für die
vielen queeren Kolleg*innen, die tagtäglich ihren Dienst leisten, auch unter erschwerten
Bedingungen“, so Diana Gläßer.
Wendts Aussagen zeigen deutlich: Er verachtet somit auch die Lebensrealität queerer Poli-
zeibeschäftigter – und ignoriert konsequent, dass diese Teil der Polizei sind.
..."
K*******u
Hat mich veranlaßt mal einen Thread über Geographie zu machen 300 km Entfernung zu uns und ca. auch nach Berlin von Kiel würde ich nun nicht als "näher" sehen, Lenchen, ich schreibe gerade was ich vermute woran solche Mißverständnisse liegen. ist in Kürze eingestellt. Wir machen doch Beide gerne "Wissensvermittlung" hier in unserem Forum !

PS: Haben sich die Beiträge schon wieder überschnitten, ich will hier natürlich nicht vom eigentlichen Thema dieses Threads ablenken und bitte unsere Leser doch, sich erst mal mit diesen Äußerungen eines Herrn Wendt zu beschäftigen, für das Geo-Thema reicht die nächste "stille Stunde" bei Euch !
edited once
Lenchen66 yrs
Dazu zu sagen ist das es zwei Deutsche, sehr unterschiedliche, Polizeigewerkschaften ghibt.

Die GDP, https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerkschaft_der_Polizei, und die DPolG, https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Polizeigewerkschaft

"Die Gewerkschaft der Polizei, kurz GdP, ist eine 1950 gegründete deutsche Gewerkschaft, die sich für die Belange von Beschäftigten der deutschen Polizeien einsetzt. Seit 1978 ist sie Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).
..."

"Die Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB (DPolG) ist eine deutsche Gewerkschaft und Mitglied im DBB Beamtenbund und Tarifunion. Sie vertritt die rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und beruflichen Interessen ihrer Mitglieder rund um ihr Dienst- oder Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst. Ihre Mitglieder sind Polizeibeamte, Mitarbeiter von Ordnungsämtern sowie Angestellte im Polizeidienst und anderen länderspezifischen oder kommunalen Ordnungsbehörden. Ihre Mitgliederzahl liegt seit 2018 bei über 100.000,[1] womit sie nach der Gewerkschaft der Polizei (GdP, 203.941 Mitglieder, Stand 2022) der zweitgrößte Berufsverband im Polizeibereich ist. Der repräsentative Sitz des DPolG-Bundesvorstandes ist Berlin.
...
Bei der Entscheidung für den Dachverband kam der DGB als größerer Dachverband aus verschiedenen grundsätzlichen Erwägungen und Standpunkten nicht in Betracht. So forderte der DGB zur damaligen Zeit u. a. die Abschaffung des Berufsbeamtentums, die Verstaatlichung von Unternehmen und die Bereitschaft des BDP zum Beamtenstreik. Auch entsprach der DGB nach Ansicht des BDP nicht dem parteipolitischen Neutralitätsgedanken."

Die VelsPol, https://de.wikipedia.org/wiki Verband_lesbischer_und_schwuler_Polizeibediensteter, ist noch mal unabhängig davon:

"Der Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter (VelsPol) in Deutschland e.V. setzt sich als überregionaler Dachverband für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in der Polizei ein. Außerdem unterstützt er Opfer von Gewalt gegen vorgenannte Personengruppen. Ferner versuchen die Mitglieder des Verbandes, Vorurteile innerhalb der Polizei und in der Gesellschaft abzubauen. Die mitgliederstärksten Landesverbände sind Velspol Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und Nordrhein-Westfalen.
...
Sie gehörten den unterschiedlichsten Bereichen der Polizei an (-S-, -K-, Verwaltung, Bundesgrenzschutz). Der Vorstand der Gewerkschaft der Polizei hatte ausdrücklich abgesagt.
...
Die aus Berlin angereisten Teilnehmer berichteten jedoch bereits von ihrem offiziell bestellten Schwulenbeauftragten in der Polizei, der sowohl als Kontaktstelle für Schwule und Lesben außerhalb der Polizei fungiert als auch als Selbsthilfeeinrichtung für Polizeibedienstete.
..."
Lenchen66 yrs
Ich finde das Geo Geplänkel zwischendrinne erfrischend
Lenchen66 yrs
Übrigens:

Luftlinie Emden - Kiel 219.5 km
              Berlin - Kiel 295,2 Km ...
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K*******u
Luftlinie kann ich weder mit dem Auto noch mit der Bahn fahren, ein Flugzeug habe ich leider nicht, Lenchen aber es kann sein, dass es ein paar km weiter ist von Kiel nach Berlin, hatte mir das Autobahnnetz dabei jetzt nicht angesehen und auch nicht wie man mit unserer flotten Bahn die Strecke bewältigen kann. Ich bin ja immer ein praktisch denkender Menschen, der überlegt wie er mit der Situation umgehen würde, in meine Nähe kommt Kiel damit nicht, auch wenn die Entfernung etwas Kürzer ist als ich so aus dem Kopf überschlagen hatte.
edited once
Lenchen66 yrs
Ich komme gerade vom schwul-lesbischen Stadtfest am Nollendorfplatz hier in Berlin.

Hier im "linksextremen" Berlin gab es nicht öffentlich in Frage gestellt Stände der Bundeswehr, der Polizei, der Feuerwehr, des Springer-Verlags, der TAZ, kirchlicher Organisationen, der Parteien cin CDU bis zu den Linken, nur die AfD war nicht zugelassen.

Es war ein Genuss, Bekannte jeder politischen Überzeugung zu treffen, bei den Vertretern der DPolG zu spotten, zu erfahren, das auch die Gesamtgewerkschaft sich den Protesten gegen ihren Vorsitzenden angeschlossen hat.
K*******u
Das klingt sehr gut und freut mich zu hören, Lenchen, so sollte es doch überall sein. Das man eine Partei die in ihrem Programm Sätze hat, die andeuten Pädagogen könnten Kinder zur Homosexualität erziehen wollen, gehört auch wirklich nicht mit einem Stand beim CSD.
Lenchen66 yrs
Da sind sich die meisten queeren Menschen ja glücklicherweise einig, obwohl sich die Stochin vor einigen Jahren Zugang verschaffen wollte...
meeeep57 yrs
Lenchen schrieb:
Ich komme gerade vom schwul-lesbischen Stadtfest am Nollendorfplatz hier in Berlin.


Das ist ja witzig. Ich war auch zwei Abende auf dem Stadtfest. Bin mir nicht sicher, ob ich dich da sogar gesehen habe.

Dabei ist mir aber das Thema Schutz vor Übergriffen bzw. passive Sicherheit auf eine ganz andere Weise bewusst geworden.

Erst mal, ich war wegen einer Verbandstätigkeit nur zufällig an diesem Wochenende in Berlin. Es war ziemlich schwülwarm und so richtig Lust etwas größeres zu Unternehmen hatte ich dadurch nicht. Da habe ich die Gelegenheit genutzt mir zwei Musiker anzusehen die mich interessierten. Einmal Marcella Rockefeller. Obwohl ich (da bin ich ehrlich) meine Probleme mit Drag habe, aber der Typ dahinter ist ein genialer Musiker und nebenbei könnte ich den (als Kerl) echt knuddeln.

Am nächsten Tag hat mich MKSM interessiert. Der hat Potential, leider verwechselt er die Konzertbühne noch etwas zu sehr mit einer Therapiestunde. Konzert = Musik, nicht Vortrag.
Videos z.Zt. auf meine Profil

Üblicherweise besuche ich solche Veranstaltungen nicht. Ich habe da auch wieder zu viel gesehen, was ich nicht sehen will. Kugelrunde, halbnackte Männer mit fingerdicken Nippelpiercings, verschwitzte, haarige Ar***ritzen die bewusst aus der Hose schauten, um das Band eines siffigen Jockstraps zu zeigen, u. v. m. Nein, dass ist nicht meine Welt.

Was hat das mit dem Thema zu tun? Die Bühne, auf der die Musiker auftraten, war am Ende einer Seitenstraße aufgebaut. Ein Gebäude neben der Bühne war ein Hotel, in dem die Stadt wohl Sozialwohnungen angemietet hat. Man kann es ruhig sagen: Darin haben etliche Roma-Familien gewohnt. Das Erscheinungsbild hat jeder dort wahrgenommen. Und diese haben von den Fenstern und Balkonen zwar unverständliche, aber ziemlich deutliche Sprüche und Gesten losgelassen. Auch Dreck und Flüssigkeiten haben die auf das Publikum geschüttet. Ich habe selbst etwas abbekommen und hoffe, dass das Flüssige nur Wasser war.


Den Veranstaltern war das Problem bekannt, wie ich am dortigen Büro erfuhr. Aber sie konnten nur wenig machen. Die Polizei und die omnipräsenten Sicherheitsdienste waren informiert. Da wurde mir auch praktisch klar, wie schwierig es ist, eine solche Veranstaltung zu schützen.

Gleichzeitig hat es mich auch frustriert. Da wohnen Leute, die mit Sicherheit auf unsere Kosten leben, und die schaffen es nicht einmal zwei Tage, sich in ihrem Gastland zivilisiert zu benehmen. In der Seitenstraße, wo die Bühne stand, ist sonst sicher nicht viel los. Und zwei Tage ein Fest, das spätestens um 23 Uhr vorbei ist, kann man auch mal aushalten. Gerade an dieser Bühne war es noch relativ gediegen und nicht zu laut.

Hier offenbart sich das Problem. Auf der einen Seite sind wir auf die Polizei angewiesen. Nur die hat die hoheitlichen Rechte, Dinge durchzusetzen. Sofern sie das überhaupt durchsetzen kann. Dazu braucht es Beweise usw. Was aber gerade in diesem speziellen Fall auch schwierig ist.
Auf der anderen Seite geht von dieser Polizei auch eine Gefahr aus, wenn diese instrumentalisiert wird. Davon ganz abgesehen sind die Menschen in der Polizei auch ein Spiegel unserer Gesellschaft. Mit allen positiven wie negativen Eigenschaften.
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