P***eKartoffelsammeln
Als Junge mussten wir immer im Herbst bei der Kartoffelernte helfen. Das bedeutete; Taschengeld aufbessern. Natürlich war es auch eine Knochenarbeit, der Rücken tat am Abend mächtig weh, den ganzen Tag Kartoffeln aufsammeln und die schweren Körbe tragen.
Bei dem einen Bauern war ich immer besonders gerne, er war schon älter. Er hatte graues Haar und aus seinem Hemd quoll dichtes graues Gewöll hervor. Mir war aufgefallen, dass er sehr oft mit der einen Hand zwischen seine Beine griff und dort etwas massierte. Manchmal war danach die Hose etwas gespannt und auch eine Beule war zu sehen.
Mit meinen vierzehn Jahren wusste ich schon was das bedeutete. Ich musste feststellen, dass bei mir in der Hose auch etwas hart wurde, aber konnte es gut verbergen. In meinem Kopf begann es nun zu rumoren, ich wollte doch sein Ding sehen, es musste wohl mächtig sein. Wie sollte ich es anstellen?
Jeden Tag wenn ich beim Bauern auf dem Feld war gingen mir die wildesten Gedanken durch den Kopf, ich musste ihn nur sehen, und wenn er sich dann noch in den Schritt fasste, dann schwoll bei mir alles in der Hose an.
Ich mochte diesen alten Mann, er hatte eine sehr tiefe aber weiche Stimme, ich erschauderte jedes Mal wenn er meinen Namen sagte und fragte ob er den Korb ausleeren solle. Einmal, ich war wieder mal voll in meinen Träumen gewesen und sehr weit hinter den anderen Sammlern zurück, da kam er und half mir beim aufsammeln der Kartoffeln.
Er war so nah bei mir, ich roch seinen starken Körper und spürte wie seine Arme mich berührten. Seine Armhaare kitzelten an meinem Arm, wie ein Blitz schoss es durch meinem Körper, als er dann noch über meinen Kopf streichelte wie wir fertig waren, da wäre ich ihn am liebsten an den Hals gesprungen um ihn fest zu drücken.
Mein ganzer Körper war in Aufruhr und meine Hose spannte die ganze Zeit schon.
Wie konnte ich es nur anstellen das ich sein geiles Teil sehen konnte?
Es ist mir nicht gelungen, leider, leider!
Ein paar Jahre später, ich war schon achtzehn und zu Hause ausgezogen, besuchte ich im Urlaub meine Eltern. Eines Abends klopfte es an der Tür, ich öffnete sie und vor mir stand das Objekt meiner jugendlichen Neugierde.
Er begrüßte mich mit einem festen Handschlag drückt mich an sich und klopfte mir leicht auf den Rücken. Ich erwiderte die Umarmung und spürte ein Freude in mir diesen alten Mann wieder zu sehen, ja die Umarmung erregte mich!
Das Verlangen nach mehr kam in mir hoch, ich wollte ihn nun nicht nur sehen, nein ich wollte ihn haben, und nicht nur den Schwanz sondern den ganzen Mann.
Er war gekommen um meine Eltern zu seinem 65. Geburtstag ein zu laden, den er mit den Nachbarn feiern wollte. Da ich auch da war, fragte er ob ich nicht auch mitkommen wolle. Diese Einladung habe ich sofort angenommen und auch angeboten ihm als Kellner zur Seite zu stehen, worüber er sich sehr freute.
Das Fest war am kommenden Samstag und es war ein voller Erfolg. Viele Gäste waren dank meiner Mithilfe angetüdelt oder sogar mehr. Auch mein Vater hatte etwas über seinen Durst getrunken, so dass meine Mutter ihn zeitig nach Hause bringen musste. Ich blieb um am Schluss beim Aufräumen zu helfen.
Das Geburtstagskind war auch gut in Stimmung, ich natürlich auch.
Die Gäste gingen und wir beide blieben übrig und setzten uns erst einmal hin um noch ein Gläschen vom guten Wein zu trinken. Otto, das Geburtstagskind saß neben mir auf dem Sofa und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Bewusst oder unbewusst, es war mir im Moment unklar. Die Wirkung war aber bei mir nicht ausgeblieben, mir schwoll mein bestes Stück an.
Er meinte zu mir, dass ich ein stattlicher junger Mann geworden sei und er sich mächtig gefreut habe, dass er mich wieder getroffen hat. Er erinnerte an früher, wie ich bei ihm Kartoffeln gesammelt habe, und er mich damals schon sehr gerne gemocht habe. Ihm war aufgefallen das ich immer auf seinen Schritt geschaut hatte, und es ihn wild gemacht habe, nur ich s
a memberSehr erregend. Aehnliche Gefülle habe ich in meiner Jugend auch gehabt!£