a memberEs liegt schon viele Jahre zurueck, als ich im Alter von 15 Jahren das erste Mal ueber ein verlaengertes Wochenende nach Kopenhagen fuhr. Ich hatte wenig Geld und deshalb beschlossen in einer Jugendherberge zu uebernachten. Naja, aber dann kam es alles doch ganz anders. Nach der langen naechtlichen Zugfahrt von Sueddeutschland nach Kopenhagen und einem anstrengenden Tag in der grossen Stadt, sass ich abends ziemlich geschafft und mit schmerzenden Fuessen in einem gemuetlichen Lokal in der Naehe des Rathauses und trank etwas. Mit einem Typ, der sich zu mir an den Tisch gesetzt und etwas zu essen bestellt hatte, kam ich ins Gespraech. Ich schaetzte ihn auf etwa 25-28 Jahre. Er war lustig, sympathisch und zugleich der einzige Mensch den ich in Kopenhagen kennengelernt hatte. Als er von mir hoerte, dass ich in der Jugendherberge schlafen wollte, lud er mich ganz spontan ein, dass ich bei ihm uebernachten koennte. Naja und da die Jugendherberge ausserhalb des Zentrums lag, er aber direkt um die Ecke wohnte, vermochte ich sein freundliches Angebot nicht abzulehnen. So kam es, dass ich nach 2 Stunden mit ihm das Lokal verliess und kurz darauf das Haus betrat, in dem er wohnte. Seine Wohnung war sehr gemuetlich eingerichtet. Da es schon spaet war, wollte ich nur noch eines, mich gruendlich duschen und danach moeglichst schnell ins Bett. Der Typ verstand das, zeigte mir das Badezimmer, gab mir noch ein frisches Handtuch und liess mich dann alleine. Rasch zog ich mich nackt aus und stellte mich danach unter die Dusche. Lediglich noch mit einem Slip bekleidet, legte ich mich wenig spaeter in sein riesiges Bett, das man ohne Uebertreibung problemlos als Spielwiese bezeichnen konnte. Naja, und es vergingen sicher keine 5 Minuten bis ich schlief. Irgendwann in der Nacht wurde ich dadurch wach, weil mir eine Hand behutsam und zaertlich ueber den Ruecken streichelte. Dieses Gefuehl war so angenehm, dass ich eine Gaensehaut bekam und zugleich langsam die Erregung in mir aufsteigen spuerte. Das war "Neuland" fuer mich und doch so schoen. Ich stellte mich weiterhin schlafend und wartete auf die Dinge, die da noch passieren wuerden. Auch als der Typ dann meinen Slip erreichte und mir diesen langsam ueber meine Pobacken nach unten streifte und ihn mir schliesslich ganz auszog, liess ich ihn gewaehren. Irgendwie erregte mich der Gedanke, dass ich nun ganz nackt vor ihm lag und er sich an meinem jungen Koerper ergoetzte ( vielleicht waere "aufgeilte" die zutreffendere Bezeichnung ). Da ich seitlich auf dem Bauch lag, lag mein Schwanz vor seinen Blicken verborgen. Das er sich fuer den aber zumindest im Moment noch garnicht interessierte, spuerte ich wenig spaeter, als erst seine Hanede immer wieder behutsam ueber meine nackten festen Pobacken glitten und er diese dann kurz darauf auch zu kuessen und mit der Zunge abzulecken begann. Bei dieser ungewohnten Behandlung versteifte sich mein Schwanz immer mehr. Ich war ohne Frage mehr als nur geil. Aus diesem Grunde wehrte ich mich dann auch nicht, als der Typ mir die Arschbacken auseinanderzog und nun auch mein enges Arschloch mit der Zunge zulecken und mit einem Finger zubefummeln anfing. Ich glaube, wenn ich mich richtig und ehrlich erinnere, dann habe ich es ihm sogar bereitwillig entgegengedrueckt, so sehr erregten mich seine geilen Spielchen mit meinem nackten Koerper. Das ich inzwischen nicht mehr schlief, war dem Typ sicherlich klar. Dass er mit meinem Arsch aber nicht nur spielen sondern mich auch ficken wollte, wurde mir erst in dem Moment klar, als er ganz ueberraschend seinen bohrenden Finger durch seinen steifen Schwanz ersetzte und sich gleichzeitig ueber mich legte. Aber da war es schon zuspaet. Mit beiden Haenden hielt er meine Handgelenke fest und drueckte mir zugleich verlangend seinen harten Schwanz immer fester gegen mein - mit seiner Spucke schoen geschmiertes - Arschloch, das schliesslich langsam nachgab, so dass er in mich eindringen konnte. Ich spuerte einen kurzen furchtbaren Schme
a member… langsam nachgab, so dass er in mich eindringen konnte. Ich spuerte einen kurzen furchtbaren Schmerz und versuchte mich loszureissen, aber es gelang mir nicht. Der Typ war nicht nur staerker sondern hielt mich auch mit seinem Koerpergewicht unter ihm auf dem Bett fest, waehrend er sich unter lustvollem Gestoehne immer tiefer in mein Arschloch bohrte. "Du hast "a" gesagt und nun sage auch "b", denn ob Du es nun willst oder auch nicht, ich bin so geil, ich werde Dich jetzt genuesslich durchficken und Dir Dein geiles enges Arschloch richtig einreiten bis ich Dich mit meinem Saft abfuelle. Wehre Dich also nicht dagegen, dann tut es Dir auch nicht so weh" hoerte ich ihn erregt sagen. Dass der Typ sehr geil auf mich war konnte ich an seinem grossen Schwanz spueren, den er mir langsam bis zum Anschlag immer tiefer in mein enges aufgebohrtes Arschloch trieb. Da ich eh keine Chance gegen ihn hatte, gab ich meine Gegenwehr auf und liess ihn - unter Schmerzen - gewaehren. Als er endlich ganz in mir war, verharrte er einen Moment und gab mir Gelegenheit mich an seinen Schwanz zu gewoehnen, wahrend er fast gleichzeitig eine Hand so unter meinen Bauch schob, bis er meinen ebenfalls steifen Schwanz mit seinen Fingern umschloss. "Du sollst ja schliesslich auch was davon haben." erklaerte er mir. Dabei umspielte er eine Weile mit einer Fingespitze meiner Nille, bevor er danach gekonnt damit begann meinen Steifen in seiner Hand hin und her gleiten zu lassen, was mir ein lustvolles Stoehnen entlockte. Das war so herrlich geil, dass ich mich nach einigen Mi- nuten willig von ihm so auf die Seite drehen liess, damit er besser an meinen Schwanz und an meine Eier rankommen konnte. Viel ehr als es mir lieb war, spuerte ich wenig spaeter, wie mir der Saft in den Eiern hochstieg und ich zum Orgasmus kam.
Fortsetzung
P***esicher wollen wir eine Fortsetzung!!!
las uns nicht so lange warten!