Ein Wochenende in Kopenhagen.... Teil 2

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...........Mein Saft spritzte in seine Hand und von dort verteilte er ihn wieder auf meinen Schwanz und meine Eier, rieb mich damit ueberall gruendlich ein. "So, Du herrliche kleine Sau, und jetzt halte mir Deinen Arsch genauso schoen willig und einladend hin, bis ich Dich mit meinem Saft abfuelle." forderte er mich gierig auf und begann dabei seinen Steifen langsam aus meinem Arschloch zurueckzuziehen. Dies jedoch nur, um ihn mir einen Augenblick spaeter dann wieder genauso genuesslich bis zum Anschlag hineinzutreiben. Sei- ne Stoesse kamen immer schneller und da die Schmerzen inzwischen ertraeglich waren, liess ich ihn seine Lust und Geilheit in den Tiefen meines Arsches austoben. Alles was fuer ihn jetzt nur noch zaehlte, war die herrliche warme Enge meines jungen knackigen Arsches, den er mit seinem grossen steifen Schwanz immer wieder genuesslich aufspiesste. Auch fuer ihn kam der Orgasmus wesentlich ehr, als es ihm lieb war. Denn schon nach 2-3 Minuten, die er sich in meinem Arschloch ausfickte, sagte er stoehnend: "Ich bin gleich soweit, jetzt bekommt Deine junge enge Arschvotze das, was sie braucht, meinen geilen Saft." Er trieb mir dabei seinen har- ten Schwanz nochmal richtig tief in meinen Arsch, hielt mich so dann fest und spritzte sich unter lautem lustvollem Stoehnen in mir aus. Erst nachdem er sich wieder etwas beruhigt hatte, zog er seinen Schwanz aus meinem juckenden und brennenden Arschloch. "Na, so schlimm war das doch garnicht. oder? Du hast wirklich ein herrlich geiles enges Arschloch. Und Dir hat es doch gefallen, nicht wahr?" stellte er grinsend fest und spielte dabei mir einem seiner Finger noch einen Moment an meinem aufgefickten Arschloch, das voellig nass von seinem Saft war, bevor er vom Bett aufstand und im angrenzenden Badezimmer verschwand. So richtig klar war ich mir ueber meine eigenen Empfindungen in diesem Augenblick nicht. Ich rauchte eine Zigarette, bis er zurueckkam. Danach ging ich selber nochmal schnell unter die Dusche. Zurueck im Bett, schlief ich wenig spaeter geschafft ein. Als ich am Morgen erwachte, hatte der Typ bereits in der Kueche Kaffee gekocht . "Komm trink' erstmal eine Tas- se, unter die Dusche kannst Du spaeter noch." forderte er mich freundlich auf. "Wie geht es Deinem Po." hoerte ich ihn einige Minuten spaeter fragen. "Juckt und brennt." erwiderte ich mit einem leichten Grinsen. "Ich creme ihn Dir nachher noch ein, dann wird das schnell nachlassen." erklaerte er mir ganz sachlich. Nachdem ich eine Tasse Kaffee getrunken und noch eine Zigarette geraucht hatte, erhob ich mich und ging ins Bad. Ich hatte gerade die Wassertemperatur ein- und mich unter die Dusche gestellt, als der Typ ebenfalls nackt im Bad erschien. Ich weiss nicht weshalb, aber als ich seinen steifen Schwanz bemerkte, spreizte ich mir selbst mit beiden Haenden meine Arschbacken, beugte mich etwas nach vorne und bot ihm so willig und offen mein Arschloch zum erneuten besteigen und ficken an. "Du bist echt supergeil, genauso mag ich Dich." fluesterte er mir ins Ohr, nachdem er hinter mich getreten war und mir kurz mit einbischen Seife und Wasser mein enges Arschloch schoen gleitfaehig gemacht hatte. Naja, und dann nahm er mich erneut. Im Stehen unter der Dusche liess ich mich wie- der hemmungslos von ihm in den Arsch ficken und mir dabei zugleich auch von ihm meinen Schwanz wichsen, bis ich abspritzte. Wieder ging es alles viel zuschnell. Ich habe es bei diesem und auch bei spaeteren Erlebnissen, egal ob in der Sauna, auf oeffentlichen Toiletten, im Hallenbad oder auch bei anderen Gelegenheiten stets genossen, wenn Maenner geil auf mich waren, ihre Wollust an und in mir austoben und mich als Lustobjekt benutzen wollten und durften.

Ende     

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T***e
eine sehr geile geschichte.....
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