a memberAm Donnerstag war ich nach einer Besprechung endlich wieder im Gleisdreieck. Am Rand standen einige Fahrzeuge. Ich stellte das Auto unter den Bäumen ab, holte vorsichtshalber aus dem Kofferraum Gleitgel und ging in das Waldstück. Unter einem überhängenden Baum hielt ich an und blätterte in einem Sexkatalog den dort jemand liegen lassen hatte. Die Ränder waren bereits wellig aber man konnte die meisten Seiten noch gut umblättern. Einige waren verklebt, von was auch immer. Es machte mich an in diesen seiten von denen ich wusste, dass sich bereits vor mir jemand daran aufgegeilt hatte zu blättern. Seiten mit Wäsche für Frauen und Männer, Filme und Dildos. Ich war so vertieft dass ich erst bemerkte dass jemand hinter mir lang ging, als er bereits vorbei war. Es war ein älterer, leger aber gut gkleideter, weisshaariger Mann mit einem leichten Bauch aber ohne Bart. Ich trat hinter dem Baum hervor und als er sich umdrehte legte ich meine Hand in meinen Schritt.
Er deutete das Zeichen richtig, drehte sich um und kam zu mir unter den großen überhängenden Baum. Ohne zu zögern fasste er mir in den Schritt. Ich spürte seine Hand an meinem Schwanz. Er fragte mich ob ich Männer möge. Ich antwortete "Ich mag alles." und grinste. Dann fragte ich Ihn ober er nur auf Männer stehe. Er bejahte. Wir öffneten gegenseitig unsere Hosen und holten jeweils den Schwanz des anderen heraus. Mein Gegenüber fing an von meinem Körper und meinem Schwanz zu schwärmen. Es war mir ein wenig peinlich, ihn so in den höchsten Tönen von meinem durchaus mit Makeln behafteten Körper schwärmen zu hören. Er hatte einen größeren Bauch als ich. Sein Schwanz war nicht beschnitten und hing halbschlaff zwischen seinen Schenkeln. Er fragte mich, ob ich Lust hätte auf mehr. "Na klar." Daraufhin fragte er, ob wir nicht tiefer ins Gelände gehen wollen, falls jemand vorbeikommt. "Können wir gerne machen, wenn Du das möchtest, aber mir macht es nichts aus, falls jemand kommt und zusieht. " Gerade in diesem Moment kamen zwei Männer aus dem Gelände. Bei ihrem Anblick war uns nicht klar, ob die beiden tatsächlich Gefallen an sexuellen Interaktionen zwischen Männern stehen würden. Also schloßen wir unsere Hosen wieder ohne dabei jedoch alle Knöpfe zuzumachen und gingen nacheinander einen der dicht bewachsenen Pfade entlang in den hinteren Teil des Areals. Hier gab es einige Stellen, die an drei Seiten von Vegetation nahezu umschlossen, waren, so daß jemand schon bewußt herantreten mußte um etwas zu sehen. Dort angekommen öffneten wir sofort wieder unseren Hosenbund. Ich ließ meine Hose auf die Knöchel sinken und schob den Slip bis über die Knie herunter. Auch er ließ seine Hose herunter. Er fuhr mit seiner Hand unter mein Hemd um über meine enthaarte Brust zu fahren und meine Brustwarzen vorsichtig zu drücken. Wir faßten uns gegeneseitig an die Schwänze und begannen uns zu wichsen. Er fragte mich, ob er mir einen Blasen dürfe. "Ja, aber nur mit Gummi." "Schade ich habe keine dabei." "Aber ich" antwortete ich und holte eins aus meiner Jackentasche. Für den Fall der Fälle hatte ich sogar Gleitgel eingesteckt, aber soweit waren wir noch nicht. Bevor ich die Packung aufreißen konnte fragte er, ob er meine Eier auch so lecken dürfe. Ich sagte ja und er ging vor mir in die Knie und fuhr mit seiner Zunge durch meine Leiste und über meine Eier. Es war ein geiles sehr angenehmes Gefühl. Hinter uns ging in einiger Entfernung jemand vorbei. Er sah meinen nackten Po und dass jermand vor mir kniete, kam jedoch nicht näher, da ich ihm den Rücken zuwandte. Mein gegenüber leckt begeistert zwischen Schenkel und Hodensack entlang um immer wieder seine Lippen über eines meiner Eier zu stülpen. In einer Pause als er sich wieder aufrichtete öffnete ich die Kondompackung und streifte ein Kondom, ich nehme immer die HT Kondome für besonders starke Beanspruchungen, über meinen inzwischen steifen Schwanz. Er fragte mich ob ich ihn ficken würde. "Ich glaube, dafür ist er nicht hart genug." So wichste er mich
a member… mich ob ich ihn ficken würde. "Ich glaube, dafür ist er nicht hart genug." So wichste er mich weiter bückte sich wieder und nahm ihn in den Mund. Ich konnte mir zwar vorstellen ihn zu ficken, aber in dem Moment stand mir der Sinn nicht danach. Ich hätte es lieber gehabt selbst gefickt zu werden, was ich ihm aber nicht sagte. Sein Schwanz war dafür nicht steif genug. Leider. Wir setzten unser gegenseitiges Wichsen fort und er blies mich immer wieder. Es ist geil von einem Mann geblasen zu werden. Er versuchte meinen Schwanz so tief es ging in seinen Mund zu bekommen. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, begann er mich immer schneller zu wichsen. Ich signalisierte ihm, dass er meine Brustwarzen ruhig etwas fester kneten dürfe. Das tat er auch und er steigerte das Tempo seiner Wichsbewegungen. Nach einigen weiteren Stössen kam es mir. Ich spritzte in das Gummi. Da ich am morgen bereits gewichst hatte war das Ergenbnis meiner Entladung nicht besonders üppig, aber das war egal.
Ich streifte das mit milchiger Flüssigkeit gefüllte Kondom ab und verstaute es in einem Taschentuch um es später zu entsorgen. Auch wenn an diesem Ort allenthalben die Spuren von Männersex in Form von Taschentüchern, Kondomn, Kondompackungen, Handschuhen etc. zu finden sind, wiederstrebte es mir doch meinen Müll dort zu lassen. Einzig die Verpackung des Kondoms, die ich vorher achtlos hatte fallen lassen, lies ich liegen. Ich gebe zu ich mag solche Orte. Orte an denen Spuren von Sex herumliegen. Ich hatte dort auch schon zerrissene Slips, einen BH und andere Dinge gefunden.
Es hatte mir gefallen und auch er schien gefallen an mir gefunden zu haben. Er war so geil, dass er mir seinen Namen nannte und mich bat bei Gelegenheit anzurufen und bei ihm vorbei zu kommen. Dann könnten wir auch vollkommen nackt Spass miteinander haben. Es reizt mich ihn mal zu besuchen.