Erinnerungen an unsere Sexspiele 1. Teil

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1.Folge ERINNERUNGEN an unsere „SEX Spiele“ aus früheren Zeiten.

Hi Leute ! Ich wurde laufend von unserer, noch heute teils bestehenden Clique gedrängelt, doch endlich meine Notizen aus unserer Knaben- u. Jugendzeit als Erzählung mit dem Computer zu schreiben und in communities auch für andere Gayfreunde zu speichern . Dies hatte ich schon einmal angefangen, aber in einem Publisher System und in kleine Broschüren mit vergleichbaren Bildern von heute, für einen begrenzten Freundeskreis ausgedruckt.

Die erlebten stories sind nun im, allen zugänglichen Computer-word-system verfasst, damit unsere Gayfreunde sie auch öffnen können.

Ja, wir waren damals schon eine Clique geiler Jungs! Wir nannten uns: „Geheimbund unter Jungs- kurz GUJungs“ Außenstehende konnten sich darunter nichts vorstellen und das war auch gut so, wie ein „Bürgermeister“ der heutigen Zeit einmal in der „Istform“ zu erklären versuchte !

…wie üblich in der Clique begrüßten wir uns mit einem Kuss auf die Lippen und fassten uns gleichzeitig gegenseitig behutsam in den Schritt, um dabei auch unsere „Freudenspender“ zu betasten und zu reizen sich „auszudehnen“. Sichtbare Wölbungen waren damals schon ein Zeichen der „Männlichkeit“ Das machten wir untereinander bei jeder nur erdenklichen Gelegenheit auch außerhalb unserer Cliquentreffen, nur ohne zu küssen. Wir ergründeten so auch bei neuen Freunden, wie sie darauf reagierten. Wenn sich eine Wölbung bemerkbar machte und das geschah sehr oft, so wurde er auch weiter umworben für unseren „Freundeskreis“. Die Bezeichnung „Gay“ war für uns noch nicht geläufig. Wir kannten noch keine Sexhefte und so – nur „Aufklärungsbücher“, die der eine oder andere heimlich zu Hause entdeckte und die bei uns dann die Runde machten. Was “wichsen“ ist, kannte jeder Junge und das sogar schon mit dem Beginn des Schulalters. Einige auch schon davor, soweit sie es bei Brüdern hörten und heimlich bemerkten, wenn die es im gemeinsamen Schlafzimmer oder sogar im gemeinsamen Bett, was in der früheren Zeit aus Geldgründen keine Seltenheit war, mit ihren „Wonnespendern“ machten. Meine Eltern verwalteten eine Jugendherberge und das von einer Zeit an, da unser Land sich in einer politischen Übergangsphase befand und wo viele sich heute nur noch an eine „Geraubte Kindheit“ erinnern.
Aber auch damals schon ließen sich „ heimliche gleichgeschlechtliche Gefühle“ nicht einfach unterdrücken. Und so bildeten sich eben solche Cliquen, wie die unsere.

Meine Eltern waren mit ihrer Arbeit voll ausgelastet und so war ein riesiges Gelände rund um die Jugendherberge zum Rumtollen für uns Jungens ein immer wiederkehrendes Ziel. Ich hatte einen Freund, deren Eltern in der Herberge mitarbeiteten und auch neben dem Grundstück in einem kleinen Häuschen wohnten. Wir beide gingen in dieselbe erste Schulklasse im Ort. Mein Freund hatte 2 Brüder 10 und 14 Jahre alt. Und dieses Häuschen, in dem sie wohnten, stand von morgens bis spät abends nur für uns Jungens zur Verfügung. Und so war ich meistens der Erste, der zum Wecken kam, wenn’s zur Schule ging, aber auch an Freitagen zum Rumtollen. Manni hieß mein Schulfreund und sein 10jähriger Bruder Konni und der 14jährige Tommi. Nur Tommi hatte ein eigenes Bett. Manni und Konni teilten sich ein breites. So kam es, dass ich öfters bei denen zum Jux ins Bett gezogen wurde, wo sie nackt drin lagen. Manni hatte fast immer einen harten Pimmel. War gerade so groß wie heute mein kleiner Finger, aber doppelt so lang. Sein 10jähriger Bruder hatte ebenfalls einen Harten , aber das war schon eine Stärke vom heutigen Zeige- und. Mittelfinger zusammen. Auch über anderthalb Länge. Mir zogen beide die Klamotten aus, wenn es die Zeit zuließ. Und schon stand auch mein Pimmel in beachtlicher Härte. Wir schauten gegenüber zum Bett von Tommi, wo sich die Zudecke heftig auf und ab bewegte. Er murmelte gerade, oh - müssen wir denn schon aufstehen? Nee ich muss erst mit meiner Morgenlatte trainieren, wir haben heute früh Turnen in
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… aufstehen? Nee ich muss erst mit meiner Morgenlatte trainieren, wir haben heute früh Turnen in der Schule und da ist es schlecht, wenn die so absteht! Und zu dieser Zeit war ich schon voll „aufgeklärt“ , sowie dann Mannis Bruder Konni rüber rief: Mach aber wieder frisches Wasser in die Waschschüssel, die hier im Zimmer steht wenn du anschließend deinen weißen Saft vom Bauch abwäscht. Oder komm vorher rüber zu uns ans Bett und zeig mal Mannis Freund was du schon für eine Ladung schaffst. Kannst sie ja über uns gemeinsam verteilen, da du ja immer heftigen Druck drauf hast. Dann gehen wir alle vier gemeinsam runter in die Dusche und schiffen uns gemeinsam ab, ehe wir kalt brausen, denn für warmes Wasser müsste ja erst der Boiler mit Holz angeheizt werden. Und so geschah es dann auch. So wurde ich schon als Erstklässler mit weißem Saft „eingekremt“ und dann unter dreifachen warmen „Naturschauern“ abgeduscht. Unter Zuschauen von Tommi wichste Konni seinem kleinen Bruder an seinem hart abstehenden Pimmel und Tommi machte es bei Konni bis sie zum sichtbaren mehrmaligen Zucken hintereinander ihrer noch keinen Saft spendenden Ständer kamen. Ich wurde animiert es gleich zu tun und spürte dann auch selbst das wohlige zuckende Gefühl zwischen meinen Beinen, was Tommi uns sichtbar zuvor, mit spritzendem pulsierenden weißen klebrigen Wonnesaft vorlebte.

Wo von die „Erwachsenen“ heute immer faseln – so „früh verführt“ ! Wir haben jedenfalls keinen Schaden erlitten, im Gegenteil, eine Nette Zeit, die wir zu genießen wussten.

Eine kleine Episode noch hier am Anfang miterzählt:

Hier im Schlafzimmer von meinen ersten Freunden standen früher so genannte Nachttöpfe mit Deckel, in die sie, um nachts nicht runter zum einzigen draußen befindlichen Hausklo gehen zu müssen, reinschifften. Diese wurden von ihnen erst geleert, wenn sie voll waren. Und zwar aus folgenden Grund mit: Es kam verschiedentlich auch eine Putzfrau schon mal früh am Morgen. Wenn man nun morgens wie gewohnt mit einer Morgenlatte aufwacht – kennt doch jeder von uns – , oder wie wir, gerade eine Wichstour hatten , einem die Latte noch weiter hart blieb, man sich aber mit abstehender Hose ihr nicht zeigen wollte,  so legten wir uns bäuchlings auf so einen mit abgekühlten Natursekt gefüllten Topf , um seinen sonst gern allen hart zeigenden „Spender der Wonne“ abschlaffen zu lassen. Wir schütteten schnell alles in einen, damit er bis zum Rand voll war und steckten nacheinander unsere da rein. Wir haben es oft ausprobiert. Klappt besonders, wenn man sich gerade „abreagiert“, also fertig gewichst hat. Wenn eine enge Badehose zur Hand war, konnte man seinen damit auch an den Bauch drücken. Wir haben früh erkannt, dass man mit Natursekt viel machen kann. Auch wie man den Geschmack beeinflussen kann, wie wir später unter der gemeinsamen Dusche ausprobierten, oder auch später unser Sperma.

Fortsetzungen folgen,  denke, dass es euch anregt und ihr nicht trocken bleibt, beim Lesen.
So wie im Augenblick mein Kumpel, der mir beim Schreiben zuschaute und meinen dabei genüsslich unter mein
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a member
Hallo, nett und anregend geschrieben! Hatte ähnliche Erfahrungen, allerdings erst ein paar Jaare später. Wie Du sagst: wunerschöne Zeiten, an die ich gerne zurück denke.
Gruß von Pumpfan
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