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Meine Art vom Schwänzeln....
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U*********p
AZY SOUL SEX,
WER VERSTEHT DAS?
Je toller man jemanden findet,
desto schwieriger ist das erste Mal. Ich träume von einer neuen Art der Begegnung,
nicht nur beim ersten Mal. Nicht kopflos und ungestüm alles abarbeiten,
was möglich wäre,
aber nicht immer wahrscheinlich ist,
nicht vor wilder ungezügelter Begierde alles haben wollen und wenig richtig bekommen.
Die beiden Männer in dieser Vision werden nur über das Wunderbarste kommunizieren,
das ihnen die Natur für den Austausch gegeben hat und das so selten beim Sex wirklich im Mittelpunkt steht: ihre Schwänze.
Sie sind angezogen,
stehen sich gegenüber,
berühren ihre Körper,
entkleiden den anderen langsam und geilen sich dabei auf. Längst sind ihre Schwänze steif geworden,
sie mögen sie mal durch die Hose ertasten,
aber nicht bearbeiten.
Dann legen sich die Männer nackt nebeneinander,
reden,
streicheln,
dämpfen ihre Erregung. Sie werden nichts weiter tun,
als jeder den Schwanz des anderen locker in ihre zur Röhre geformte Hand nehmen. Sie animieren den Schwanz nicht,
ausser vielleicht mit den Fingerkuppen ab und an einen leichten,
kaum spürbaren Druck auszuüben. Die Schwänze beginnen derweil ihr Eigenleben. Werden hart und auch mal wieder weich,
beginnen in der fremden Hand zu zucken,
wollen heraus,
wollen gewichst werden. Nichts davon wird geschehen. Mein Schwanz bleibt mit dir verbunden und deiner mit mir,
unsere Energie fliesst von den Schwänzen in unsere Hände.
Wir beiden Männer sind ganz Schwanz geworden,
haben uns jeder mit dem anderen Mann vereint,
der mit unserem Schwanz auch unsere Persönlichkeit in der Hand hat.
Die Männer müssen nun einen Weg finden,
ihre Schwänze und sich zu erlösen. Für mich und mein Gefühl wäre es ein starker Handjob Orgasmus mit kräftig und weit herausspritzendem Sperma,
unterstützt von lautem Lustgeschrei.
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