P*****tDas Jahr neigt sich dem Ende zu, stetig und ruhig. S ist Zeit, zu stehn, nur einen Augenblick zurückzusehn in dieser Wende, um klar und ganz bewusst zu gehn den nachsten Schritt.
Ein Meer der Zeit,
ein Fluss, an dessen Ufern
so vieles im vergangnen Jahr gereift,
gewachsen und verwelkt,
erblüht ist und erstarb.
Und ich bin Pilger;
vor mir ein Weg - so weit,
der Horizont - so fern,
und über mir der Himmel - so offen,
dass wohl niemand ihn begreift.
Schau einmal noch dich um,
bedacht und aufmerksam.
Zuweilen sieht man nicht,
als hatte man's verlorn,
das Kostbarste.
Oft ist es unsichtbar.
Ich leg es in mein Innerstes,
und stumm,
doch voller Melodien,
setz ich den Fuss,
unsicher noch,
nach vorn.
Ganz herzlich