a memberLetztes Jahr in Lugano
Ende August 2011 wurde ich nach Lugano eingeladen. Der Grund hierfür war, dass ich wichtige Unterlagen eines verstorbenen Mitarbeiters unseres Unternehmens persönlich der Familie übergeben sollte. Als ich in dem schönen Hotel am See einchecken wollte erfuhr ich, dass ein Buchungsfehler vorlag und mein Zimmer erst am nächsten Tag zur Verfügung stünde. Mein Gastgeber war untröstlich und bot mir ein Zimmer in seinem Privathaus bei seiner Familie an. Das Familienoberhaupt hieß Hans und war ein gutbeleibter ca. 70jähriger und aktiver Senior mit silbergrauem Haar. Er nahm mich gleich unter seine Fittiche. Am Abend, nach dem wunderbaren Essen, zeigte mir Hans sein Haus. Der Rundgang führte uns durch den Garten, zum Nordflügel des Gebäudes und endete vor meinem Zimmer. Mit einem schelmischen Lächeln wurde mir eine gute Nacht gewünscht. Als ich dann so alleine den Raum erkundete stellte ich fest, dass es einen Durchgang zu einem Nachbarzimmer gab. Ich war jetzt müde und wollte nach der Abendtoilette umgehend schlafen. Als ich gerade meine frischen Boxershorts hochzog, klopfte es plötzlich sanft an der Durchgangstür. Ich lief ins Badezimmer, um mich schnell fertig anzuziehen und bevor ich nur ein Wort sagen konnte, stand Hans schon mit einer Flasche Champagner winkend in meinem Zimmer. Trotz der Müdigkeit war ich doch erfreut darüber, dass ich noch etwas Unterhaltung hatte. Ich rief ihm aus dem Bad zu, dass ich gleich herauskommen würde. Hans setzte sich auf einen der vier großen Ledersessel, die um den Serviertisch herum standen. Leicht bekleidet ließ ich mich ihm gegenüber nieder. Während er mir das Glas vollmachte rutschte seine Hausjacke zur Seite und ich sah, wie sich sein dicker alter Sack und der mächtige Opa-Schwanz durch das dünne Gewebe abzeichneten. Nette Geschichten erzählend, rieb und streichelte er sein Gehänge wie zufällig und anscheinend unbewusst. Mittlerweile bekam ich einen Ständer von diesem Anblick. Nach einer kurzen Weile des Plauderns und Trinkens, rückte Hans näher zu mir heran und fing an, meine Brustwarzen zu streicheln. Dann lehnte er sich entspannt zurück und streifte seine Hose herunter. Sein Schwanz war dick, halb hart und bereits an der Eichel ganz nass. Ich kniete mich vor ihn und bearbeitete seinen fetten Kolben und die Eier mit Mund und Zunge. Grunzend und stöhnend bewegte er seinen Unterleib auf und ab. Da bemerkte ich, dass er schon die ganze Zeit einen Dildo in seiner Arschfotze stecken hatte und nur darauf wartete von mir durchgefickt zu werden. Ich wurde immer geiler und Hans musste sich jetzt meinem Hengstschwanz unterwerfen. Bereitwillig drehte er mir seinen schönen, festen und stark behaarten Arsch entgegen. Ich zog den Dildo heraus und schob ihm stattdessen
mit festen Stößen meinen harten Schwanz in die weit offene Arschfotze.
Als er sich später auf mich setzte spritzte ich meinen ganzen Bocksaft in ihn hinein. Nach einer Pause bettelte Hans um meine Pisse. Ich setzte mich über ihn auf sein Gesicht, so dass er mich lecken konnte. Als er mir den Sack und den Arsch mit der Zunge bearbeitete, lud ich meine heiße Pisse auf ihm ab. Im gleichen Moment spritze Hans sein dickes Seniorensperma in mein Gesicht. Danach legten wir uns gemeinsam und wohlig erschöpft in mein Bett, ich steckte meinen Schwanz in sein schönes Arschloch und wir schliefen müde, aber glücklich ein.