mein unheimliches erlebnis

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M*******e
den alexanderplatz kennt ja jeder in berlin. in der nähe des brunnen tummelt sich viel junges volk, viele ausländer auch viele geile frauen die einem geilen fick nicht abgeneigt sind. das hat sich natürlich unter den asylanten rumgesprochen und jeder von ihnen hofft mal zum schuss zu kommen. ich war sonntags da und war überrascht was ich da sah. ich setzte mich zu einem araber, der nur französisch sprach, hippytyp, unrasiert und dreckig. da fiel mein auge auf einen afrikaner, der nicht sehr weit von mir stand und mich dauernd anstarrte. vielleicht hatte er schon bemerkt, daß ich schwul bin. seine stechenden augen wandten sich von mir nicht ab. da ging ich hin und fing einen small talk an. doch er sprach nicht deutsch und auch nicht englisch. dann sagte er daß er aus dem kongo käme. ich sah seine langen finger an und dann wußte ich, daß die kongolesen laut statistik die größten schwänze der welt haben. wir unterhielten uns in französisch, ich frug ihm ob er ein bier mit mir trinkn will. da sagte er ja, aber nicht hier sondern zu hause. ich lud ihn also ein mit mir nach hause zu fahren. er war nicht besonders groß aber athletisch und muskulös. als wir ankamen, kaufte ich noch 12 flaschen bier und dan gings los. ich legte noch einen geilen pornofilm ein, ich dachte, daß frauen ihm geiler anmachten und nach der 4. flasche war es soweit. er zog seine hose runter und ich erschrack der kleine kongolese hatte den schwanz der schwänze. nun wußte ich daß die statistik nicht lügt. der prügel war nicht nur dick wie eine coladose sondern mindestens 30 cm lang. es hatte etwas völlig unnatürliches so ein monster in der hand zu halten. er hatte nun seine bisher zur schau gestelle schüchternheit abgelehnt, ich kniete vor ihm, da nahm er meinen kopf mit gewalt und drückte ihn mit aller kraft auf diesen monsterriemen. ich dachte zu ersticken, er war tief in meiner speiseröhre und ich kämpfte damit den riemen wieder rauszubekommen. da sagte er, seine stimme hatte sich verändert im barschen ton, du bist jetzt mein weißer sklave und du wirst das machen, was ich dir befehle. los, zeig mir deinen arsch. er saß bequem in einem fauteul und ich kniete noch immer vor ihm. los dreh dich um. ich zeige ihm nun mein nacktes hinterteil. er fuhr mit seinen langen fingern über meine weit auseinander gezogenen backen und was er sah gefiehl im scheinbar. er grunzte und bohrte seinen furchtbar langen mittelfinger in meine lustgrote, sodaß ich aufschrie. da schlug er mir ziemlich heftig auf beide backen und drohte mir, daß er noch anders könne. dann nahm er ein kondom schob nur die riesige eichel und ein paar zentimeter rein, der andere teil blieb nackt, kein kondom paßte auf diesen eselschwanz. ich hatte ein bestimmtes massageöl auf den tisch gestellt, er rieb mein loch damit ein und dann seine anakonda. und dann war es soweit ungestüm drang er in mein enges loch ein und drückte dabei brutal meinen kopf zur erde nieder. ich mußte also in sklavenstellung kniend seinen schwanz empfangen. ein ungeheurer schmerz durchzuckte meinen körper und es war alles andere als lust das ich empfand. dann plötzlich hob er mich hoch, ich wunderte mich wo er diese kraft hernahm, schmiß mich auf das bett, riß mir die beine auseinander und schmiß sie auf seine schulter, dann drang er nochmals mit dem riesigen werkzeug in mich ein und ich dachte, daß jetzt mein darm platzt. ich schrie laut, doch er hielt mir den mund zu. ich dachte nun das erste mal in meinem lebe, daß männer ihr glied auch zum töten verwenden könnten. ich dachte dauernd an einen darmriß. dann endlich ließ er ab von mir. er zog raus und da sah ich daß der gummi geplatzt war. er versicherte mir sogleich, daß er ganz gesund sei, er hätte in berlin nur 3 männer bisher gefickt. wir tranken weiter unser bier, doch paar minuten stand schon wieder die anakonda. er sah mich so seltsam an, dann sagte er daß er mich gleich wieder ficken wolle. seine lieblingsstellung war wohl die missionarsstellung. und dann ging wieder alles vo
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M*******e
… ficken wolle. seine lieblingsstellung war wohl die missionarsstellung. und dann ging wieder alles von vorne los. ich wollte diesmal meine beine nicht spreitzen, aber dies stachelte ihn nur an. mit gewalt riß er mir die beine auseinander und fickte mich brutal, dabei aber merkte ich, daß es anders war, wie vorher. er drückte mit beiden händen meinen kopf nach unten,sadaß ich kaum luft bekam. dabei fickte er mich unablässig und sagte, du weisse hure, dir werde ichs geben, du hast mir zu gehorchen. dann merkte ich wie er sich endlich in mir entlud, ich spürte das pumpen seines saftes, der mich völig überschwemmte, er zog raus, der gummi war gefüllt mit seiner sauce. er nahm eine zigarette, zündete sie an und frug mich, ob ich geld im hause hätte. ich gab ihm geld und er verließ das haus, ohne sich nochmals umzudrehen.
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a member
Sowas möchte ich auch gerne erleben.
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M*******e
du schreibst, du würdest auch mal so was erleben. ich muß dir sagen, ich hatte dabei kaum einen genuß geschweige denn einen orgasmus, ich mußte noch in dieser nacht in die charite - krankenhaus in berlin - da etwas blut kam. der arzt beruhigte mich und sagte, es sei nur eine kleine schleimhautverltzung, die bald wieder abheilen würde.
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