Mein Schwiegervater

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M********m
Kapitel 1

Es war Mittwoch Mittag, ein warmer Frühlingstag mit knapp 20 Grad. Ich kam gerade vom Sport. Die frische Luft und die milden Temperaturen entfachten in mir den Drang, mich noch was an der frischen Luft aufzuhalten. Kurzer Hand habe ich mich entschieden, mit dem Auto zu schauen, was bei dem Wetter so auf nahegelegenem dem Rastplatz und in dem anliegenden Wäldchen so los war. Ich machte mich also auf den Weg. Die Autobahn war frei und ich war binnen 10 Minuten dort. Es war ein kleiner überschaubarer Rastplatz. Ein paar LKW's waren dort, ein paar Autos, dessen Fahrer gerade Mittagspause machten. Am Ende des Parkplatz viel mir ein ältere silberner Kleinwagen der Marke Toyota ins Auge mit örtlichem Kennzeichen. Ich erschrak, als das Nummernschild erkannte. Ich wollte eigentlich fahren, aber meine Neugier siegte. Schließlich konnte ich ja sagen, dass ich dringend auf Klo musste. Ich parkte mein Auto ein paar Meter entfernt und näherte mich langsam dem Toyota. Das Fahrzeug war leer. Ich guckte auf dem Klo, aber keine Spur vom Fahrer. Ich entleerte erstmal meine Blasen und entschloss mich dann mir die Beine im anliegenden Wäldchen zu vertreten. Unter den Bäumen war es angenehm kühl aber nicht kalt. Vom Parkplatz aus war der Wald nicht einsehbar. Ich nahm eine kleine Abbiegung, ein Trampelpfad der tiefer ins Unterholz führte. Das Gebiet war weiträumig und nicht einsehbar. Es verliefen duzende Wege und an jeder Ecke konnte man Spaß haben, sofern der passende Kerl da wäre. Aber Fehlanzeige. Und vom Fahrer des Toyotas fehlte auch jegliche Spur. Ich entschied mich, mich noch ein wenig umzusehen und die Luft zu genießen. Nach ein paar hundert Metern Fußmarsch durch die Wege hörte ich plötzlich ein leises Wimmern. Ich folgt dem Geräusch und schlich mich vorsichtig ohne bemerkt zu werden näher an den Ort des Geschehens. Es waren zwei Männer. Ein scheinbar jüngerer so mitte dreißig. mittelgroß und stämmig. Der war komplett bekleidet. Jeans, Sneaker und ein weißes T-Shirt mit kurz rasierten Haaren. Nicht sehr ansehnlich der Typ. Der andere Mann stand nackt vor ihm. Seine Hände waren soweit ich es erkennen konnte auf dem Rücken fixiert. Der Mann trug eine Sturmhaube und konnte nichts sehen. Die Situation wirkte aus der Ferne angespannt. Der hilflose gefesselte Mann winselte und bettelte darum, freigelassen zu werden. Aber das scherte den jüngeren Kerl nicht. Dieser beschäftigte sich seelenruhig mit der Brieftasche seines Opfers. Das Opfer versuchte sich krampfhaft aus den Fesseln zu winden aber ohne Erfolg. Der junge Bursche fuhr ihn an und sagte „er solle die Klappe halten, er nehme sich nur seinen Lohn für seine Arbeit“. Als das Opfer um Hilfe rief verpasste der Typ ihm eine Kräftige Ohrfeige welche sein Opfer zu Boden gehen ließ. Das ging zu weit, ich kam aus dem Gebüsch, entriss ihm die Geldbörsen, schubste ihn beiseite und schrie ihn an, sich zu verpissen...
Erschrocken von meinem Auftauchen rappelte sich der junge Typ auf und wollte auf mich los gehen. Doch er blieb plötzlich stehen, drehte sich um und rannte ins Unterholz Richtung Parkplatz. Ich legte die Brieftasche des anderen Mannes zu seinen Klamotten und beugte mich zu ihm runter, um mich nach seinem Zustand zu erkundigen. Glücklicherweise war er ansprechbar. Als ich die Stimme des Mannes am Boden aus der Nähe hörte war ich gedanklich wieder beim Fahrer des Toyotas. Ich kannte die Stimme gut. Er sagte „Hallo, bitte hilf mir, mach mich los“. Es war mein Schwiegervater. Ich erschrak. Es gab zwei Möglichkeiten. 1. Ich verschwinde und lasse ihn nackt und hilflos gefesselt hier am Boden liegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass noch jemand vorbei kommt lag bei 50 50. Vielleicht sogar nochmal sein Peiniger. Oder Möglichkeit 2, ich befreie ihn aus der Situation und gebe mich ihm preis. Ich entschied mich für Möglichkeit zwei. Schließlich haben wir scheinbar was gemeinsam. Ich fasste ihm an die Sturmhaube und sagte ihm „Ich bin's Sven. Ich nehme dir jetzt die Maske ab, nicht erschrec
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M********m
Ich fasste ihm an die Sturmhaube und sagte ihm „Ich bin's Sven. Ich nehme dir jetzt die Maske ab, nicht erschrecken es würde hell werden“. Sein Gesicht war schneeweiß, seine Augen gerötet. Er guckte aus Scharm zu Boden. Ich zog ihn hoch, aber seine Beine waren am zittern. Ich redete ihm gut zu und nahm ihn in den Arm. Langsam beruhigte er sich. Ich sah ihm tief in die Augen und fing an zu lächeln. „Alles gut“ sagte ich ihm. Dann löste ich seine Fesseln und reichte meinem Nackten Schwiegervater seine Hose an. Diese zog er an knöpfte die Hose zu und setzte sich neben mir auf einem Baumstamm mit den Händen fest vor seinem Gesicht gehalten. Plötzlich fing er an zu reden. „Du bist jetzt bestimmt geschockt das dein Schwiegervater sich hier rum treibt, aber ich mag den Kontakt auch zu Männern. Schon immer! Aber früher durfte man das nicht öffentlich zeigen. Es war ein Tabu. Vor ein paar Wochen überkam es mich dann nach langer langer Zeit mal wieder. Das was heute passiert ist.... Danke das du mich gerettet hast. Ich habe den Kerl online kennengelernt. Ich mag die devote Rolle zu übernehmen. Er hat mich missbraucht und überfallen. Plötzlich konnte ich nichts mehr sehen und er hat meine Hände gefesselt. Dann hat er mich ausgezogen und mir an meinem Penis rumgespielt und mich beschimpft. Und dann kamst du und hast mich befreit.“
„Du kannst froh sein, dass ich zufällig vorbei gekommen bin. Der Kerl war dabei deine Brieftasche zu plündern. Ich konnte ihn gerade noch aufhalten.“

Danke kam aus seinem Mund. Er gab mir einen Kuss auf die Wange. Er fragte mich, ob ich auch einen Kaffee vertagen könnte oder ob ich hier noch mein Glück versuchen wolle. Ich nahm den Kaffee dankend an. Wir gingen gemeinsam zurück zu unseren Autos und fuhren zu ihm. Seine Frau war noch ein paar Stunden Arbeiten. Also blieb noch genug Zeit über das zu sprechen was gerade geschehen war.
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E*****b
bist ein netter schwiegersohn
10
E****b
Die Geschichte geht doch wohl noch weiter, oder?
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