Die Glory-Hole Schlampe von der Baustelle

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Deckstute-bln37 yrs
Es war ein heißer Spätnachmittag. Die Großbaustelle am Rand des Stadtparks lief auf Hochtouren, und die öffentliche Toilette ein paar Meter hinter den Büschen war bei den Bauarbeitern beliebt, genau richtig für mich.
Ich kniete schon seit einer halben Stunde in der mittleren Kabine und wartete. Das Glory Hole war groß und grob ausgesägt – perfekt.
Dann hörte ich schwere Arbeitsstiefel auf den Fliesen. Die Kabine neben mir wurde aufgerissen und verriegelt. Ein tiefer, erschöpfter Seufzer.
Ich schaute durch das Loch.

Er war genau das, was ich mir erhofft hatte: ein kräftiger Bauarbeiter, Anfang 50, mit einem dicken, verschwitzten Bauch, der über den Gürtel seiner dreckigen Arbeitshose quoll. Sein graues Feinripp-Unterhemd zeigte ein dichtes, schwarzes Brustfell, das bis zum Hals hoch wuchs. Dicke, behaarte Arme, große Hände voller Dreck und Schwielen. Ein struppiger, graumelierter Bart und ein müdes, aber freundliches Gesicht.

Er öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss runter und holte seinen Schwanz raus. Selbst im halbsteifen Zustand war er dick und schwer. Die Vorhaut war lang, darunter sah man eine Eichel. Der ganze Schritt war extrem behaart – ein dichter, schwarzer Busch, der bis zu den Eiern reichte. Er roch nach einem ganzen Tag harter Arbeit in der Sonne.
Er trat direkt ans Loch und schob seinen dicken Schwanz durch.

„Na los, du Sau. Blas den ma richtig sauber.“

Ich öffnete den Mund und nahm ihn sofort tief auf. Der Geschmack war intensiv – salzig, herb, leicht nach alter Pisse. Ich saugte gierig, leckte unter die Vorhaut und spürte, wie sich sein Smegma auf meiner Zunge verteilte. Das machte mich nur noch geiler. Er wurde schnell richtig hart, etwa 18 cm und richtig dick.

„Boah ja… jenau so. Mach weiter und du bekommst mein Saft"

er und drückte seinen Bauch gegen die Trennwand.
Er begann langsam in meinen Mund zu ficken, seine schweren, haarigen Eier klatschten gegen die Wand. Ich würgte leicht, als er tiefer stieß, aber das schien ihn nur noch mehr anzumachen.

„schluck ihn richtig.“

Ich saugte fester, massierte seine dicken Eier und fuhr mit der Zunge über den Schaft. Nach ein paar Minuten wurde sein Stöhnen lauter. Er packte die Trennwand und stieß härter zu.

„Gleich… ich spritz dir in die Fresse…“

Mit einem tiefen, animalischen Grunzen kam er. Dicke, heiße Schübe bitteres, dickflüssiges Sperma schossen in meinen Rachen. Ich schluckte, so viel ich konnte, der Rest lief mir übers Kinn.

Er blieb noch einen Moment drin, ließ seinen halbsteifen, tropfenden Schwanz in meinem Mund liegen, bis ich ihn sauber geleckt hatte. Genau in dem Moment hörte ich draußen Stimmen.
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Deckstute-bln37 yrs
„Ey Kurt, bist du noch da drin? Wir müssen ooch noch pissen!“

Kurt lachte dreckig. „Kommt her, Jungs. Hier jibt’s wat Besseres als nur n Pissloch“

Die Tür zur Nachbarkabine ging nicht zu, stattdessen kamen zwei weitere Männer dazu. Ich hörte, wie sie sich neben ihn stellten.

„Wat is dit denn für ’ne perverse Sau?“, fragte einer lachend.
„Die kniet hier schon ne janze weile und lutscht Schwänze. Hat mir jerade richtig schön einen jeblasen“, antwortete Kurt stolz.

Der andere lachte laut. „Boah, echt? Die is ja noch kranker als die Nutte letzte Woche. Zeig ma her.“

Kurt schob seinen noch tropfenden Schwanz nochmal kurz durchs Loch und sagte: „Los, zeig den Jungs, wie brav du bist.“

Dann trat er zur Seite.
Der Erste seiner Kollegen – ein großer, bulliger Typ mit Bierbauch – stellte sich direkt vors Loch und holte seinen dicken, ungewaschenen Schwanz raus.

„Na dann… wenn die schon hier kniet.“

Er schob seinen Schwanz durchs Loch. Ich öffnete den Mund, aber er wollte nicht geblasen werden. Stattdessen hörte ich ihn tief ausatmen, und plötzlich schoss ein kräftiger, heißer Strahl gelber Bauarbeiter-Pisse direkt in mein Gesicht.

„Trink schön, du kleine Schwanzlutsche“, lachte er abfällig. „Dit is allet, wat du von mir kriegst.“

Der Strahl war stark und lange. Ich schluckte so viel ich konnte, der Rest lief mir übers Gesicht, über die Brust und tropfte auf den Boden. Er schüttelte sich am Ende ab und trat zur Seite.

Der Dritte – ein kräftiger türkischer Bauarbeiter um die 50 mit dichter dunkler Behaarung stellte sich hin und pisste ebenfalls.
Mit starkem türkischem Akzent sagte er:
„Trink, lan! Schluck alles runter. Çok iyi…“
Er schüttelte seinen Schwanz ab und trat zurück.

Sie machten noch ein paar abfällige Witze über mich („billige Parkhure“, „Spermaschlucker“, „verzweifelter Homo“), während sie ihre Hosen hochzogen und lachend die Toilette verließen.
Ich kniete noch eine ganze Weile da, das Gesicht und den Oberkörper voll mit Pisse und Sperma, den Geschmack der Männer noch im Mund.
Und ich wusste: Morgen würde ich wieder hier knien.
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lutscherlev72 yrs
saugeile story!! erinnert mich an meine eigenen gh-blas-erfahrungen!!
gruss lutscher
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djsneakbear56 yrs
Hab beim pissen in der Toilette an der A2 in Bothfeld Richtung Berlin vor 2 Jahren einen geilen polnischen Trucker gesehen und er fragte was ich so glotze. Hab gesagt das er ein sexy Kerl ist und seinen Achselschweiß geil finde. Dann hat er gesagt ich soll kurz warten und kam mit seinem Kollegen zurück. Beide ca 60, 175,125 und schöne dicke pissige Schwänze ca. 16x5,5. Sind dann in den Wald hinter dem Wall und beide haben mich gefickt und besamt und weiteren Kerlen zum ficken angeboten. Dann haben die beiden mich nochmal besamt. Der eine hatte auch noch richtig extreme Socken und Käsefüße in seinen Arbeitsschuhen.
Falls jemand so jemanden kennt oder selber ein geiler versauter reifer Kerl ist gerne bei mir melden
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