Neu Gay Geschiten

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63 answers in this topic
M*****s
Eine längere Gay-Geschichte
Ich möchte euch eine ausführliche Geschichte schicken, die ich geschrieben habe.
Sie ist ziemlich lang, deshalb frage ich vorher, ob ihr sie lesen möchtest.
Es geht um Thomas, der seit zwei Jahren auf GayRoyal ist. Eines Tages schreibt ihn ein älterer Herr an – höflich, zurückhaltend und mit „Sie“. Der Mann heißt Harl Heinz, ist 73, kommt aus Bonn und verbringt seit Jahren seinen Urlaub in Bremerhaven. Er liebt die Stadt und den Deich. Seit drei Jahren ist er verwitwet.
Als sie sich endlich treffen, steht ein großes Wohnmobil am Deich. Was als höfliches Kennenlernen beginnt, entwickelt sich schnell zu einer intensiven, leidenschaftlichen und sehr offenen Nacht. Harl Heinz ist dominant, erfahren und nimmt sich genau das, was er will – und Tomas merkt, wie sehr er es genießt, sich ihm hinzugeben.
Die Geschichte beschreibt detailliert, wie die beiden die folgenden Tage und Nächte miteinander verbringen. Es geht um Verlangen, Kontrolle, Hingabe und das besondere Gefühl, von einem älteren Mann genommen und begehrt zu werden.
Falls ihr Lust auf eine längere, erotische Gay-Geschichte mit Altersunterschied hast, sag einfach Bescheid – dann schicke ich sie dir.
Nur als PDF und PM
edited once290
W*****p
Die Geschichte würde mich schon interessieren.
Hab vor ein paar Jahren meine devote Bi Ader entdeckt
10
M****u
bin sehr gespannt auf die tolle Geschichte und würde gerne mehr lesen .lg Ralf
10
U******m
unbedingt veröffentlichen!
20
Stefan711178 yrs
Lese gerne GayGeschichten
10
H*******e
Bitte gerne ich liebe deine Geschichten.
10
T********m
Ich freue mich auf diese Geschichte.
10
SIRIBISA68 yrs
bitte schicke deine geschichte ich bin sehr daran interessiert und freue mich schon darauf
sie zu lesen
10
harko75 yrs
Bitte veröffentliche sie
10
Bahnhof57 yrs
Deine Geschichten sind der Hammer mit abspritz garantie
00
Strammermax6960 yrs
Falls nicht hier dann gerne per PM
00
T*****p
Klingt für mich interessant und ich würde es gerne lesen.
00
U***t
ich würde sie auch sehr gerne lesen.
Bite schicke sie mir.
00
K*****h
Hallo, auch ein pdf für mich. vielen Dank im Voraus
00
Mad-Max-1361 yrs
Ohh ich würde auch sehr gerne die Geschichte lesen wollen
00
B*********e
Klingt interessant, würde ich gern lesen.
00
Schmuseback82 yrs
Gerne doch
00
M*****s
Da mich so viele von euch danach gefragt haben, mache ich es jetzt offiziell: Ich veröffentliche hier meine Geschichte! 📖 Lass mir unbedingt einen Kommentar da, wenn du reingelesen hast. Ich freue mich auf euer Feedback!🔥 Kopfkino garantiert!
10
M*****s
Eine längere Gay-Geschichte
Ich möchte euch eine ausführliche Geschichte schicken, die ich
geschrieben habe.
Sie ist ziemlich lang, deshalb frage ich vorher, ob ihr sie lesen möchtest.
Es geht um Thomas, der seit zwei Jahren auf GayRoyal ist. Eines Tages
schreibt ihn ein älterer Herr an – höflich, zurückhaltend und mit „Sie“. Der
Mann heißt Harl Heinz, ist 73, kommt aus Bonn und verbringt seit Jahren
seinen Urlaub in Bremerhaven. Er liebt die Stadt und den Deich. Seit drei
Jahren ist er verwitwet.
Als sie sich endlich treffen, steht ein großes Wohnmobil am Deich. Was als
höfliches Kennenlernen beginnt, entwickelt sich schnell zu einer
intensiven, leidenschaftlichen und sehr offenen Nacht. Harl Heinz ist
dominant, erfahren und nimmt sich genau das, was er will – und Tomas
merkt, wie sehr er es genießt, sich ihm hinzugeben.
Die Geschichte beschreibt detailliert, wie die beiden die folgenden Tage
und Nächte miteinander verbringen. Es geht um Verlangen, Kontrolle, 
Hingabe und das besondere Gefühl, von einem älteren Mann genommen
und begehrt zu werden.
Falls ihr Lust auf eine längere, erotische Gay-Geschichte mit
Altersunterschied hast, sag einfach Bescheid – dann schicke ich sie dir.Ich
war mittlerweile schon zwei Jahre auf GayRoyal angemeldet.
Eigentlich nur noch halbherzig, die meisten Chats verliefen irgendwann im
Sand oder endeten in den üblichen schnellen Angeboten.Dann meldete sich
plötzlich ein älterer Herr auf meinem Profil.
Seine Nachricht war kurz und auffallend höflich:„Hallo,
ich würde Sie gerne näher kennenlernen.
Ich habe gelesen, dass Sie aus Bremerhaven kommen.“Keine Anrede mit
„Du“, kein „Hi“, kein freches Foto, kein „Was suchst du?“.
Einfach „Sie“.Das hat mich überrascht. In diesem Portal war das eher
ungewöhnlich. Die meisten sprangen sofort ins Du und wollten möglichst
schnell wissen, ob man „heute Abend Zeit“ hätte. Dieser Mann hingegen
hielt Distanz – und wirkte dadurch irgendwie interessanter.Ich antwortete
ebenfalls mit „Sie“:„Guten Abend.
Ja, ich komme aus Bremerhaven.
Dürfte ich fragen, woher Sie kommen und was Sie hier sucht?“Ich
antwortete ebenfalls mit „Sie“:„Guten Abend.
Ja, ich komme aus Bremerhaven.
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M*****s
Dürfte ich fragen, woher Sie kommen und was Sie hier sucht?“Die
Antwort kam schon nach wenigen Minuten:„Guten Abend.
Ich komme aus Bonn. Seit vielen Jahren verbringe ich meinen Urlaub
regelmäßig in Bremerhaven. Ich liebe die Stadt, die Menschen und vor
allem den Deich.
Es ist für mich immer wieder wie ein Stück Heimat, auch wenn ich dort
eigentlich nur Gast bin.
Deshalb habe ich mich getraut, Sie anzusprechen. Ihr Profil hat mich
angesprochen – und dass Sie aus Bremerhaven kommen, war natürlich ein
zusätzlicher Anreiz.“Das klang ehrlich. Kein Angeber-Ton, keine
übertriebene Komplimente. Einfach ein Mann, der die Stadt mag und sich
die Zeit genommen hat, höflich zu schreiben.ich überlegte kurz, dann
tippte ich zurück:„Das freut mich zu hören. Der Deich ist tatsächlich etwas
Besonderes, besonders abends, wenn es ruhiger wird.
Wie lange sind Sie dieses Mal hier?“Diesmal dauerte es etwas länger, bis
die nächste Nachricht kam. Dann las ich:„Leider bin ich momentan noch
in Bonn. In drei Monaten werde ich jedoch wieder für zwei Wochen in
Bremerhaven sein.
Falls es nicht unhöflich ist, würde ich mich sehr freuen, ein Treffen mit
Ihnen zu vereinbaren.
Mein Name ist Galheit, ich bin 73 Jahre alt und seit drei Jahren verwitwet.
Ich verstehe vollkommen, wenn Sie das ablehnen – aber ich wollte
zumindest ehrlich und offen sein.“Ich las die Nachricht mehrmals.
73 Jahre, verwitwet, kommt mit dem Wohnmobil, will sich erst in drei
Monaten treffen und fragt so vorsichtig, ob es unhöflich wäre.Das war…
anders. Die meisten hier schrieben direkt „Wann hast du Zeit?“ oder
schickten unaufgefordert Fotos. Dieser Kalheitz wirkte wie jemand aus
einer anderen Zeit.Ich überlegte kurz, dann schrieb ich zurück:„Guten
Abend, Vielen Dank für Ihre offene und höfliche Nachricht.Ein Treffen in
drei Monaten klingt für mich in Ordnung.Schreiben Sie mir gerne das
genaue Datum, sobald Sie es wissen.Ich freue mich darauf, Sie
kennenzulernen – und den Deich mit jemandem zu teilen, der ihn genauso
mag wie ich.“Die Antwort kam noch am selben Abend:„Das freut mich
sehr.
Ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft.
Sobald ich die genaue Anreise plane, melde ich mich.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Die nächsten Wochen verliefen ruhig. Ab und zu schrieb er
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M*****s
eine kurze, höfliche Nachricht – mal ein Foto vom Rhein bei Bonn, mal
eine Frage, ob der Deich in Bremerhaven gerade besonders schön sei. Nie
aufdringlich, nie zu persönlich.Genau drei Monate später kam die
Nachricht:„Guten Tag.
Ich werde am kommenden Freitag gegen 16 Uhr in Bremerhaven
eintreffen und stehe mit dem Wohnmobil am Wohnmobilstellplatz am
Deich.
Falls Sie möchten, könnten wir uns gegen 18 Uhr dort treffen.
Ich würde mich sehr freuen.
Harl Heinz“
Am Freitag gegen 17:50 Uhr fuhr ich zum Wohnmobilstellplatz am Deich.
Schon von Weitem sah ich es stehen – und blieb für einen Moment stehen.
Das Wohnmobil war riesig. Deutlich größer als alle anderen, die dort
standen. Ein langes, silbernes Fahrzeug mit ausgefahrenem Vorzelt und
einer kleinen Markise. Es wirkte fast wie ein kleines Haus auf Rädern.
Während die meisten anderen Camper eher kompakt und unauffällig
waren, dominierte dieses Wohnmobil den ganzen Platz.
Ich musste unwillkürlich schlucken.
„Das ist also sein Rollstuhl auf Rädern“, dachte ich und musste kurz
grinsen.
Vor der Tür stand ein älterer Herr mit grauem, kurzgeschnittenem Haar
und einer dezenten Brille. Er trug eine dunkle Jacke und wirkte trotz seiner
73 Jahre aufrecht und gepflegt. Als er mich sah, lächelte er freundlich und
kam ein paar Schritte entgegen.
„Guten Abend“, sagte er und streckte die Hand aus.
„Harl Heinz. Es freut mich sehr, Sie endlich persönlich kennenzulernen.“
Ich schüttelte seine Hand und blickte noch einmal zu dem riesigen
Wohnmobil hinüber.
„Guten Abend. Und… wow. Das ist ja wirklich ein stattliches Fahrzeug.“
Er lachte leise und ein wenig verlegen.
„Ja, es ist etwas groß ausgefallen. Aber wenn man älter wird, möchte man
den Komfort nicht missen. Kommen Sie, setzen wir uns unter die Markise.
Ich habe Kaffee und Kuchen vorbereitet.“
Dann wurde sein Gesicht ernster, aber freundlich. Er legte den Kopf leicht
schräg und sagte:
„Als Erstes möchte ich Ihnen als Älterer das Du anbieten.
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M*****s
Falls Sie einverstanden sind…
Und anschließend würde ich Ihnen gerne mein Domizil zeigen.“
Ich nickte und lächelte zurück.
„Gern. Ich bin der Tomas.
Dann können wir uns duzen.“
Harl Heinz wirkte sichtlich erleichtert und freute sich sichtbar.
„Schön, Tomas. Dann komm, ich zeig dir mein rollendes Zuhause.“
Er ging voraus und öffnete die große Seitentür des Wohnmobils. Drinnen
brannte bereits warmes Licht.Er stieg zuerst ein und reichte mir die Hand, 
damit ich leichter hochkam. Innen war es überraschend geräumig und sehr
gepflegt.
„Hier vorne die Küche“, sagte er und deutete auf eine voll ausgestattete
Küchenzeile mit Herd, Backofen, Spüle und sogar einer kleinen
Geschirrspülmaschine. Alles blitzsauber und hochwertig.
Dann führte er mich weiter nach hinten.
„Das Badezimmer.“
Es war größer, als man es von einem Wohnmobil erwartet hätte – mit einer
richtigen Dusche, Waschbecken und Toilette. Alles in dezenten, hellen
Farben.
Zum Schluss öffnete er die Schiebetür zum Schlafbereich.
„Und hier ist mein Schlafplatz.“
Das Bett war breit und mit frischer, weißer Bettwäsche bezogen. Darauf
lagen ordentlich zwei weiße Handtücher, zwei große, flauschige
Badehandtücher und jeweils zwei Bademäntel – fein sauber gefaltet und
sorgfältig nebeneinander gelegt. Es sah aus, als hätte er extra für einen
Gast vorbereitet.
Harl Heinz stand etwas abseits und beobachtete meine Reaktion mit einem
ruhigen, fast ein wenig unsicheren Lächeln.
„Ich habe… für den Fall, dass du bleiben möchtest, alles bereitgelegt. Aber
natürlich nur, wenn du möchtest.“
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M*****s
Ich sah die frisch gelegten Handtücher und die beiden Bademäntel auf dem
Bett und nickte„Ja… das würde ich gerne machen.“
Harl Heinz lächelte erleichtert und trat einen Schritt näher. Seine Stimme
war ruhig, aber man hörte, dass ihm die Worte nicht leichtfielen.
„Für mich ist immer der erste Eindruck wichtig. Und ich habe bei dir
gleich Sympathie gespürt.
Wenn du möchtest – und das ist mir sehr wichtig – dann dusche dich bitte.
Ich möchte, dass du dich schön sauber machst.
Ich habe schon lange nicht mehr so ein schnelles Verlangen gespürt… wie
bei dir, Tomas.“
Er sah mich dabei offen an, ohne zu drängen, und deutete mit einer
leichten Handbewegung zum Badezimmer.
„Alles ist frisch und bereit. Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Ich warte
draußen Ich war ein wenig verlegen.
Meine Finger zitterten leicht, als ich die ersten Knöpfe meines Hemdes
öffnete – genau vor ihm.
Harl Heinz stand still und sah zu. Ich spürte seinen Blick auf meiner Haut, 
warm und aufmerksam, ohne dass er ein Wort sagte. Es war merkwürdig
intim, so vor einem älteren Mann zu stehen, den ich gerade erst
kennengelernt hatte, und mich Stück für Stück auszuziehen.
Ich zog das Hemd aus den Schultern und ließ es auf den Boden gleiten.
Dann öffnete ich den Gürtel, schob die Hose nach unten und stieg heraus.
Nur noch in Unterhose stand ich da, spürte die kühle Luft im Wohnmobil
und seinen Blick, der langsam über mich wanderte.
Harl Heinz atmete hörbar tief ein, aber er rührte sich nicht. Er wartete
einfach, respektvoll und gleichzeitig sichtlich erregt von dem, was er
sah.Harl Heinz trat näher und reichte mir das große, flauschige
Badehandtuch und einen der Bademäntel.
Seine Stimme klang rau und deutlich erregt, als er sagte:
„Ich warte hier auf dich.
Nimm dir die Zeit, die du brauchst.
Ich werde alles vorbereiten für uns beide.
Ich möchte, dass du mir voll vertraust.“
Er sah mir dabei tief in die Augen. Es lag eine Mischung aus Verlangen
und Ernsthaftigkeit in seinem Blick, die mich gleichzeitig unsicher und
geborgen fühlen ließ.
Ich nickte nur, nahm Handtuch und Bademantel und ging ins Badezimmer.
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M*****s
Die Tür schloss ich leise hinter mir.
Draußen hörte ich, wie er sich im Wohnmobil bewegte – Schubladen
gingen auf und zu, etwas wurde zurechtgerückt.
Ich stellte das Wasser an und ließ es warm werden.Ich stellte das Wasser
an und ließ es richtig warm werden.
Dann streifte ich die Unterhose ab und stellte mich unter den Strahl.
Das Wasser lief über meine Schultern, den Rücken, den Bauch. Ich seifte
mich gründlich ein – Gesicht, Hals, Brust, Arme, dann weiter nach unten.
Besonders gründlich wusch ich mich zwischen den Beinen, so wie er es
gewünscht hatte. Die Seife schäumte, meine Hände glitten über die Haut, 
und ich spürte, wie mein Körper bereits auf das wartete, was kommen
würde.
Als ich fertig war, drehte ich das Wasser ab, griff nach dem großen
Badehandtuch und trocknete mich ab. Danach schlüpfte ich in den
weichen Bademantel. Er roch frisch und nach einem dezenten
Waschmittel.
Ich öffnete die Tür und trat wieder in den Wohnraum.
Harl Heinz hatte inzwischen die Vorhänge zugezogen und das Licht etwas
gedimmt. Auf dem Bett lagen die Handtücher ordentlich beiseite, und er
selbst hatte seinen Bademantel an, der vorne leicht geöffnet war. Seine
Haut darunter war noch relativ straff für sein Alter, die Brust leicht behaart
und ergraut.
Er sah mich an und lächelte langsam.
„Komm her, Tomas“, sagte er leise.
„Du siehst wunderschön aus.“
Er streckte eine Hand nach mir aus und wartete, bis ich zu ihm trat.Ich trat
näher zu ihm.
Der Bademantel von Harl Heinz war vorne nur leicht geschlossen, und als
er sich ein wenig bewegte, konnte ich darunter erkennen, dass er schon
leicht erregt war. Sein Glied zeichnete sich deutlich unter dem Stoff ab und
hob den vorderen Teil des Mantels an.
Er bemerkte meinen Blick und machte keine Anstalt, sich zu verstecken.
Stattdessen öffnete er den Gürtel seines Bademantels langsam und ließ ihn
über die Schultern gleiten. Der Mantel fiel zu Boden.
Vor mir stand der 73-jährige Mann nun nackt. Sein Körper war für sein
Alter noch erstaunlich gut in Form – etwas weicher am Bauch, die Brust
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M*****s
ergraut und leicht behaart, die Schultern noch breit. Zwischen den Beinen
stand sein Glied bereits halb erregt, dick und schwer, mit einer leicht
geröteten Eichel.
Harl Heinz sah mich ruhig an.
„Du darfst ruhig schauen“, sagte er leise.
„Und wenn du magst… darfst du auch anfassen.“
Er blieb stehen und wartete auf meine Reaktion.
Harl Heinz sah mir noch einen Moment in die Augen, dann lächelte er
ruhig.
„Aber bevor wir weitermachen, werde ich auch noch duschen.
Bitte warte auf mich in meinem Bett.
Ich habe alles vorbereitet – und was zu trinken ist auch schon da.“
Er deutete auf das breite Bett, an dem neben den Handtüchern inzwischen
auch zwei Gläser und eine geöffnete Flasche Wein standen. Die Decke war
zurückgeschlagen, die Kissen frisch aufgeschüttelt.
Ich nickte und ging zum Bett. Der Bademantel rutschte mir von den
Schultern, als ich mich setzte und dann langsam zurücklehnte. Die
Matratze war weich und nachgiebig. Ich legte mich auf die Seite und
beobachtete, wie Harl Heinz ins Badezimmer verschwand.
Die Tür schloss sich leise. Kurz darauf hörte ich das Wasser laufen.
Ich lag da, nackt, das Herz etwas schneller schlagend, und wartete.
Dann kam er wieder aus der Dusche.
Harl Heinz war sichtlich erregt. Sein Penis war schon sehr geschwollen, 
dick und schwer, die Eichel glänzte leicht feucht. Wassertropfen perlten
noch über seine Brust und den Bauch hinab.
Mit leiser, rauher Stimme sagte er:
„Ich kann es kaum erwarten, dich zu berühren.
Ich bin schon lange nicht mehr so schnell erregt gewesen… wie bei dir.“
Er kam zum Bett, setzte sich neben mich und legte sich dann langsam zu
mir. Seine Hand streifte zuerst über meine Brust, warm und etwas rauer als
meine eigene. Die Finger glitten zu meinen Brustwarzen und streichelten
sie leicht, kreisten langsam darüber.
Ich holte scharf Luft und ließ ein leises Stöhnen heraus.
Harl Heinz lächelte bei dem Laut und beugte sich etwas näher. Seine Hand
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wanderte weiter, langsam und genussvoll, während sein erregter Schwanz
gegen meinen Oberschenkel drückte.
Harl Heinz’ Hand wanderte weiter.
Von meinen Brustwarzen glitt sie langsam über meinen Bauch hinab, 
streifte den Nabel und blieb dann kurz über meinem erregten Glied stehen.
Er berührte es noch nicht, nur die warme Haut seiner Handfläche lag
schwer und spürbar nah.
„Du bist schon so hart“, murmelte er und küsste mich zum ersten Mal –
langsam, tief, mit einer Überraschung an Zärtlichkeit, die ich bei einem
73-jährigen Mann nicht erwartet hatte.
Während er mich küsste, legte er endlich die Hand um meinen Schwanz.
Seine Finger schlossen sich fest, aber vorsichtig darum und begannen, 
mich in einem ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus zu wichsen. Gleichzeitig
rieb sich sein eigener, dicker, geschwollener Penis an meinem
Oberschenkel.
Ich stöhnte in den Kuss hinein und griff nach ihm. Meine Hand fand
seinen Schwanz – schwer, heiß und bereits feucht an der Spitze. Ich
begann, ihn genauso langsam zu streicheln, wie er es bei mir tat.
Harl Heinz löste den Kuss und flüsterte direkt an mein Ohr:
„Langsam, Thomas… wir haben die ganze Nacht.
Ich will dich richtig spüren.“
Harl Heinz sah mir tief in die Augen, seine Hand noch fest um meinen
harten Schwanz geschlossen.
„Und jetzt leg dich zurück und genieße, was ich jetzt mit dir machen
werde.
Ich bin hungrig danach, einen jungen Mann zu verwöhnen… und zu
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benutzen.“
Er drückte mich sanft, aber bestimmt in die Kissen zurück. Ich ließ mich
fallen und spürte, wie er sich über mich beugte. Seine Lippen küssten
zuerst meinen Hals, dann wanderten sie tiefer – über die Brust, den Bauch,
immer weiter nach unten.
Als er meinen Schwanz erreichte, atmete er heiß dagegen. Dann nahm er
ihn langsam in den Mund. Warm, feucht, und mit einer erstaunlichen Gier
für sein Alter. Seine Zunge kreiste um die Eichel, während eine Hand
meine Eier streichelte und die andere meinen Bauch festhielt.
Er saugte und leckte, mal langsam und genussvoll, mal fester und
fordernder. Zwischendurch ließ er meinen Schwanz aus dem Mund gleiten,
sah zu mir hoch und murmelte:
„Du schmeckst so gut… bleib schön liegen und genieß es.“
Dann nahm er ihn wieder tief in den Mund und begann, mich richtig zu
blasen – hungrig, wie er es angekündigt hatte.Seine Lippen glitten langsam
über meine Eichel.
Sein Speichel wurde immer mehr, warm und dickflüssig, und lief an
meinem harten Penis herunter, bis er meine Hoden befeuchtete.
Mit den Fingern drückte er gegen meinen Damm – genau die empfindliche
Stelle zwischen den Hoden und dem Anus – und massierte ihn kreisend.
Dann hob er plötzlich meine Hüften an, schob ein festes Kissen unter mein
Gesäß und spreizte meine Beine weiter auseinander.
Sein Mund ließ meinen Schwanz los und wandte sich meinen Hoden zu.
Er saugte einen nach dem anderen in den Mund, leckte und streichelte sie
mit der Zunge, während seine Hände meine Schenkel festhielten.
Langsam wanderte seine Zunge weiter nach unten.
Ich schloss die Augen. Alles um mich herum schien sich zu drehen. Ich
fühlte mich fast schwerelos, als seine warme, nasse Zunge zum ersten Mal
meinen Anus berührte und begann, ihn langsam und gründlich zu
stimulieren.
Harl Heinz leckte kreisend, drückte die Zungenspitze leicht gegen den
engen Ring und stöhnte leise dabei, als würde er selbst den Geschmack
und die Nähe genießen.
Harl Heinz’ Zunge wurde intensiver.
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M*****s
Er drückte sie fester gegen meinen Anus, kreiste, leckte flach und breit, 
dann wieder mit der Spitze, als wolle er mich öffnen. Sein Speichel lief
warm zwischen meinen Pobacken herunter.
Ich stöhnte laut auf und griff ins Bettlaken. Meine Beine zitterten, als er
meine Schenkel noch weiter auseinanderspreizte und sein Gesicht tiefer
zwischen sie drückte.
„So geil…“, murmelte er heiser gegen meine Haut.
„Dein Arsch schmeckt so frisch… und so eng.“
Dann spuckte er extra Speichel auf die enge Öffnung und begann, mit
einem Finger vorsichtig dagegen zu drücken, während seine Zunge
weiterarbeitete. Der Finger glitt langsam ein – nur bis zum ersten Glied –
und bewegte sich in einem engen, kreisenden Rhythmus.
Gleichzeitig nahm er meinen schwanzagain in die Hand und wichste mich
fest und gleichmäßig.
Die doppelte Stimulation war fast zu viel. Ich warf den Kopf zurück, 
stöhnte unkontrolliert und spürte, wie sich mein Anus um seinen Finger
zusammenzog.
Harl Heinz lachte leise und dunkel.
„Du bist so tight… und so geil.
Ich werde dich heute Nacht richtig benutzen, Tomas.
Aber erst mach ich dich schön nass und offen für mich.“
Er schob den Finger tiefer und beugte ihn leicht, während er wieder anfing,
meinen Anus gierig zu lecken.
Harl Heinz spürte genau, wie nah ich schon war.
Er schob den Finger tiefer und begann, gezielt meine Prostata zu massieren
– mit leichtem, aber treffsicherem Druck. Jeder Kreis, jede leichte
Beugung seines Fingers schickte einen intensiven Schub Lust durch
meinen ganzen Körper.
Dann erhöhte er plötzlich das Tempo. Die Bewegungen wurden schneller, 
fester, gezielter. Mein Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. Ich krallte
mich ins Laken und stieß unwillkürlich die Hüften ihm entgegen.
Genau in dem Moment, als ich dachte, ich würde kommen, ließ er abrupt
nach.
Der Finger stoppte, lag nur noch still in mir, und seine Hand um meinen
Schwanz ließ ebenfalls los.
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Ich keuchte, stöhnte frustriert auf.
Harl Heinz lächelte dunkel und flüsterte:
„Noch nicht…“
Dann fing er von vorne an.
Wieder massierte er meine Prostata, steigerte das Tempo, brachte mich an
den Rand – und stoppte erneut.
Jedes Mal, wenn ich laut aufstöhnte und mich ihm entgegenreckte, nahm
er die Stimulation zurück. Es war ein Spiel. Ein bewusstes Spiel um
Kontrolle.
Mein Stöhnen wurde immer lauter, fast flehend.
Immer wieder signalisierte ich ihm mit jedem Laut, mit jedem Zucken
meines Körpers, dass er mich komplett in der Hand hatte – und dass er die
Kontrolle behielt.
Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und murmelte heiser:
„Genau so… du gehörst jetzt mir.
Ich entscheide, wann du kommen darfst.“
Harl Heinz beugte sich ganz nah an mein Ohr. Seine Stimme war heiser
und voller Verlangen:
„Ich habe dich jetzt genau da, wo ich dich haben möchte…
kurz vor dem Ausbruch.
Aber wage es nicht, abzuspritzen.
Ich möchte jeden deinen Tropfen haben – und zwar in meinem Mund.
Habe ich das, was ich will, werde ich dich besteigen und dich besamen.
Ich liebe es, junge Männer so zur Ekstase zu bringen.“
Seine Finger massierten meine Prostata wieder fester, während seine
andere Hand meinen schwankenden, triefenden Schwanz festhielt – aber
nicht weiter wichste. Nur festhielt. Kontrollierend.
Ich stöhnte laut und zitterte unter ihm. Jeder Muskel in meinem Körper
war angespannt, bereit zu kommen, aber er ließ es nicht zu.
Harl Heinz küsste meinen Hals und flüsterte noch leiser:
„Halt es zurück… für mich.“
Dann glitt er tiefer, nahm meinen Schwanz wieder tief in den Mund und
saugte gierig, während sein Finger weiterhin meine Prostata reizte – und
mich bewusst an der Kante hielt.
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Harl Heinz saugte gieriger.
Sein Mund war heiß und eng um meinen Schwanz, die Zunge arbeitete
unermüdlich unter der Eichel, während sein Finger weiterhin fest und
gezielt meine Prostata massierte.
Ich war am Limit.
Mein ganzer Körper zitterte, die Beine zuckten unkontrolliert, und ich
stöhnte immer lauter, fast schon flehend.
„Harl… ich… ich kann nicht mehr…“
Er ließ meinen Schwanz nur kurz aus dem Mund und knurrte heiser:
„Doch. Du kannst. Für mich.“
Dann nahm er ihn wieder tief und saugte noch stärker. Gleichzeitig erhöhte
er den Druck auf meine Prostata.
Das war zu viel.
Mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen kam ich.
Heftig. Welle um Welle.
Harl Heinz ließ keinen Tropfen entkommen. Er schluckte gierig, saugte
weiter, bis ich zuckend und keuchend unter ihm lag und nichts mehr in mir
war.
Erst als ich fertig war, ließ er meinen schmerzhaft empfindlichen Schwanz
los, leckte sich die Lippen und lächelte dunkel.
„Jeder Tropfen… genau wie ich es wollte.“
Er zog den Finger langsam aus mir und setzte sich auf. Sein eigener dicker,
steifer Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte feucht.
„Jetzt bist du bereit“, sagte er rau.
„Jetzt besteige ich dich und besame dich.“
Er griff nach dem Gleitgel, das bereit lag, und begann, sich selbst damit
einzureiben. Harl Heinz kniete sich zwischen meine gespreizten Beine.
Sein dicker, steifer Schwanz glänzte vom Gleitgel. Er legte die Eichel an
meinen noch feuchten, leicht geöffneten Anus und sah mir tief in die
Augen.
„Entspann dich… ich will dich spüren.“
Dann schob er sich langsam hinein.
Zentimeter für Zentimeter.
Ich stöhnte auf, als die dicke Eichel den engen Ring passierte und er tiefer
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und tiefer in mich eindrang. Es brannte kurz, dann wurde es zu einem
intensiven, vollen Gefühl.
Harl Heinz stöhnte leise und dunkel, als er ganz in mir war.
„So eng… und so warm…“
Er blieb einen Moment still, ließ mich mich an ihn gewöhnen, dann
begann er, sich langsam zu bewegen. Lange, tiefe Stöße. Seine Hände
hielten meine Hüften fest, während er mich immer fester und tiefer nahm.
Mit jedem Stoß wurde er gieriger.
Das Tempo steigerte sich. Das Kissen unter meinem Gesäß ließ ihn
besonders tief in mich eindringen. Jeder Stoß traf meine Prostata und
schickte neue Wellen der Lust durch meinen Körper – obwohl ich gerade
erst gekommen war.
Harl Heinz beugte sich über mich, küsste mich hart und stöhnte in meinen
Mund:
„Ich werde dich vollspritzen…
tief in dich…
und du wirst jeden Tropfen behalten.“
Er fickte mich jetzt fest und rhythmisch, der ältere Mann, der mich
komplett benutzte, genau so, wie er es angekündigt hatte.
Harl Heinz fickte mich mit wachsender Leidenschaft.
Seine Stöße wurden fester, tiefer, intensiver. Jedes Mal, wenn er ganz in
mir versank, stöhnte er heiser und krallte die Finger fester in meine
Hüften.
Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte – er war kurz davor.
Doch genau in dem Moment, als sein Atem stockte und seine Bewegungen
unregelmäßiger wurden, stoppte er abrupt.
Er blieb tief in mir stecken, zitterte und atmete schwer.
„Noch nicht…“, keuchte er.
„Ich will dich noch länger spüren.“
Nach ein paar Sekunden begann er von neuem.
Diesmal noch intensiver. Harte, lange Stöße, die meine Prostata jedes Mal
trafen und mich wieder hart werden ließen. Sein Körper schlug hörbar
gegen meinen. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Bauch.
Wieder brachte er sich an den Rand.
Wieder stoppte er im letzten Moment, stöhnte gequält auf und hielt sich
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zurück.
„Du machst mich wahnsinnig…“, flüsterte er heiser.
Dann fickte er mich ein drittes Mal an – jetzt ohne Zurückhaltung.
Wilde, tiefe, leidenschaftliche Stöße. Sein Gesicht war verzerrt vor Lust, 
die Augen halb geschlossen. Er benutzte mich hart und hungrig, genau so, 
wie er es angekündigt hatte.
Ich stöhnte laut unter ihm, völlig ausgeliefert, während er mich mit jedem
Stoß weiter in den Wahnsinn trieb.
Nach dem zweiten Mal, bei dem er seinen Höhepunkt bewusst
herausgezögert hatte, fickte er mich jetzt ohne jede Zurückhaltung. Seine
Stöße wurden schneller, härter, fast verzweifelt. Der ältere Mann keuchte
schwer, Schweiß lief über seine Brust und tropfte auf mich.
„Ich komme…“, stöhnte er heiser.
„Ich spritze dich voll…“
Mit ein paar letzten, tiefen, wuchtigen Stößen kam er.
Sein Schwanz pulsierte heftig in mir, und ich spürte, wie er sich entlud –
heiß, stoßweise, tief in meinem Inneren. Er stöhnte laut auf, der Kopf nach
hinten gelegt, und presste sich so tief wie möglich in mich, als wolle er
wirklich jeden Tropfen in mir lassen.
Lange blieb er so, zitternd, keuchend, immer noch tief in mir steckend, 
während seine Hände meine Hüften festhielten.
Erst nach einer Weile sank er schwer auf mich herab. Sein Atem ging
rasend, sein Herz hämmerte gegen meine Brust.
Leise, fast zärtlich, küsste er meinen Hals und murmelte:
„Du warst so eng… und hast mich so geil gemacht.
Ich habe dich richtig vollgespritzt.“
Er blieb noch einen Moment in mir, bevor er sich langsam zurückzog. Ein
wenig von seinem Sperma lief warm zwischen meinen Pobacken heraus.
Harl Heinz legte sich neben mich, zog mich an sich und streichelte mir
über die Brust.
„Bleib noch…“, sagte er ruhig.
„Die Nacht ist noch lang.
“Nach etwa einer Stunde lagen wir noch eng umschlungen im Bett.
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M*****s
Der Schweiß war getrocknet, die Atmung wieder ruhiger geworden.
Irgendwann setzte sich Harl Heinz langsam auf, streichelte mir noch
einmal über die Brust und sagte leise:
„Komm… wir ziehen uns die Bademäntel an und essen etwas.“
Wir schlüpften in die weichen Bademäntel.
In der kleinen, aber gut ausgestatteten Küche des Wohnmobils bereitete er
schnell etwas Einfaches zu – Brot, Käse, etwas Aufschnitt und zwei Gläser
Wein. Wir setzten uns an den kleinen Tisch und aßen in angenehmer Stille.
Nach einer Weile sah er mich an. Sein Blick war warm, aber immer noch
voller Verlangen.
„Tomas…“, begann er ruhig,
„möchtest du die heutige Nacht bei mir verbringen?
Hier im Wohnmobil.
Ich möchte dich noch einmal so lieben…
langsam und intensiv.
Wenn du möchtest.“
Er legte seine Hand auf meine und wartete auf meine Antwort.Harl Heinz
hörte meine Antwort und lächelte zufrieden.
Dann ließ er seine Hand unter den Tisch gleiten.
Langsam strich er über meinen Innenschenkel, höher und höher, bis er
meine Hoden erreichte. Mit geschickter, erfahrener Hand griff er nach
meinem noch schlafenden Penis und begann, ihn zärtlich zu massieren.
Seine Finger umschlossen ihn leicht und weckten ihn langsam wieder zum
Leben. Sanfte, kreisende Bewegungen, ab und zu ein festerer Griff, dann
wieder zärtliches Streicheln.
Ich holte hörbar Luft und lehnte mich etwas zurück.
Harl Heinz sah mir in die Augen, während seine Hand weiterarbeitete.
„Schon wieder so schön…“, murmelte er leise.
„Ich kann einfach nicht die Finger von dir lassen.“
Unter dem Bademantel spürte ich, wie mein Schwanz allmählich härter
und schwerer in seiner Hand wurde.Ich legte meine Hand ebenfalls unter
den Tisch und griff nach Harl Heinz.
Unter seinem Bademantel fand ich seinen noch weichen, aber schon leicht
anschwellenden Schwanz. Ich umschloss ihn und begann, ihn genauso
zärtlich zu massieren, wie er es bei mir tat.
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M*****s
Sofort spürte ich die Resonanz.
Sein Penis wurde in meiner Hand spürbar fester, wachte langsam wieder
zum Leben auf und legte sich schwer und warm in meine Finger.
Harl Heinz stöhnte leise und schloss für einen Moment die Augen.
„Ja… genau so“, murmelte er.
„Du lernst schnell.“
Wir saßen uns gegenüber, aßen kaum noch, und massierten uns gegenseitig
unter dem Tisch. Beide Bademäntel waren inzwischen vorne geöffnet, 
unsere Hände arbeiteten langsam und genussvoll, und die Erregung baute
sich erneut auf – ruhiger diesmal, aber genauso intensiv.
Harl Heinz sah mich an und flüsterte:
„Komm… zurück ins Bett.
Ich will dich noch einmal richtig spüren.“Wir standen auf und gingen
gemeinsam zurück ins Bett.
Kaum hatten wir uns hingelegt, machte Harl Heinz sich sofort über meinen
bereits wieder steifen Penis her. Diesmal mit noch mehr Gefühl und Gier.
Seine Lippen schlossen sich sanft um die Eichel, die Zunge kreiste
langsam und genussvoll darüber, bevor er tiefer ging. Er saugte nicht
hastig, sondern mit spürbarer Zärtlichkeit und Hunger zugleich – als wolle
er jeden Zentimeter von mir schmecken und genießen.
Eine Hand umfasste den Schaft und bewegte sich im gleichen Rhythmus
wie sein Mund, die andere streichelte meine Hoden und den Damm.
Ich stöhnte leise und legte eine Hand in sein ergrautes Haar, während er
mich langsam und intensiv blies.
Harl Heinz ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, leckte über
die feuchte Eichel und murmelte heiser:
„Du schmeckst immer noch so gut…
und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Dann nahm er ihn wieder tief in den Mund und setzte fort.Nach einer
Weile ließ Harl Heinz meinen Schwanz aus dem Mund gleiten.
Er legte eine Hand auf meine Hüfte und drehte mich langsam auf den
Bauch. Dann griff er nach dem Kissen und schob es unter meinen
Unterbauch, sodass mein Po schön nach oben kam und ich ihm den
Rücken zukehrte.
Er streichelte über meine Pobacken, spreizte sie leicht und spuckte auf
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M*****s
meinen bereits benutzten, noch feuchten Eingang.
„So…“, murmelte er heiser.
„Jetzt kann ich dich noch tiefer nehmen.“
Er kniete sich hinter mich, legte die dicke Eichel an meinen Anus und
schob sich mit einem langen, fließenden Stoß wieder in mich hinein.
Diesmal ging es leichter – ich war noch offen und nass von vorhin.
Trotzdem spürte ich ihn intensiv, als er ganz in mir versank und einen
Moment innehielt.
Dann begann er, mich von hinten zu ficken – langsam zuerst, dann fester
und tiefer, die Hände fest an meinen Hüften, während er mich mit langen, 
kräftigen Stößen nahm.Harl Heinz stöhnte hinter mir, während er mich mit
tiefen, gleichmäßigen Stößen nahm.
Seine Hände kneteten meine Pobacken, spreizten sie, und er sah gebannt
zu, wie sein dicker Schwanz in mich eintauchte und wieder herausglitt.
Dann fing er an zu reden, heiser und erregt:
„Ich hatte schon viele junge Männer…
aber keinen mit so einem schönen Popo und so einem engen, weichen
Loch.
Dich dabei zu beobachten, wie du dich von mir nehmen lässt…
wie du dich für mich öffnest…
macht mich nur noch geiler.“
Er unterstrich die Worte mit einem besonders tiefen Stoß und blieb einen
Moment ganz in mir stecken, bevor er weiter fickte – jetzt fester und
hungriger.
Seine Hand griff nach vorne und umfasste meinen wieder steifen Schwanz,
wichste mich im gleichen Rhythmus, während er mich von hinten benutzte
und nicht aufhörte, mir ins Ohr zu flüstern, wie sehr ihm mein Arsch
gefiel.Seine Stöße wurden länger und intensiver.
Harl Heinz zog sich jedes Mal fast ganz aus mir heraus, bis nur noch die
dicke Eichel in meinem engen Ring steckte – dann schob er seinen
Schwanz mit einem tiefen, fließenden Stoß wieder bis zum Anschlag in
mich hinein.
Immer wieder.
Langsam heraus… und dann fest und tief zurück.
Sein Stöhnen wurde länger, intensiver, voller Hingabe. Es klang, als würde
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er jedes Mal, wenn er in mir versank, den Moment festhalten wollen – als
wäre es das letzte Mal.
„So tief… so eng…“, keuchte er.
„Ich will dich spüren… jeden Zentimeter…“
Seine Hände griffen fester zu, die Finger bohrten sich in meine Hüften, 
und er fickte mich jetzt mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Gier, die
mich fast den Verstand kostete. Jeder Stoß traf meine Prostata, und ich
stöhnte immer lauter in die Kissen.
Harl Heinz beugte sich über meinen Rücken, küsste meinen Nacken und
flüsterte heiser:
„Ich komme gleich…
und ich will wieder tief in dir spritzen.“
Harl Heinz’ Stöße wurden unregelmäßiger.
Seine Atmung ging schwer und stoßweise, der Schweiß tropfte von seiner
Brust auf meinen Rücken. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir noch dicker
und härter wurde, wie er pulsierte und zuckte.
„Ich… komme…“, stöhnte er heiser, fast schon gebrochen.
Er zog sich noch einmal fast ganz heraus – die dicke Eichel dehnte meinen
Ring maximal – und schob sich dann mit einem letzten, tiefen, wuchtigen
Stoß bis zum Anschlag in mich hinein.
Dort blieb er.
Sein ganzer Körper spannte sich an. Ein langes, gutturales Stöhnen entrang
sich seiner Kehle, als die erste Welle ihn überrollte. Ich spürte es deutlich:
Sein Schwanz zuckte heftig in mir, und dann kam die erste heiße Ladung –
dick und warm, tief in meinem Inneren.
Er presste sich noch fester gegen mich, als wolle er noch tiefer, und stieß
unkontrolliert nach.
Die zweite Salve folgte, noch intensiver. Dann die dritte. Jeder Puls seines
Orgasmus war spürbar, jeder Tropfen, den er in mich pumpte.
Ich fühlte, wie sich mein Inneres mit seiner Hitze füllte, wie es warm und
nass in mir wurde, wie sein Sperma gegen meine Prostata drückte und
mich selbst wieder an den Rand brachte.
Harl Heinz keuchte und stöhnte über mir, die Stirn gegen meinen Nacken
gepresst. Seine Hände zitterten an meinen Hüften, und er blieb tief in mir
stecken, während die letzten Zuckungen seinen Körper durchliefen.
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M*****s
Lange hielt er so inne.
Nur sein schweres Atmen und das gelegentliche leichte Zucken seines
Schwanzes in mir waren zu hören.
Schließlich murmelte er heiser, die Stimme noch rau vor Lust:
„Du hast mich… komplett ausgesaugt…
so tief… und so viel…“
Er blieb noch eine Weile in mir, bevor er sich langsam, fast widerwillig, 
zurückzog. Ein warmer Schwall seines Spermas lief sofort zwischen
meinen Pobacken heraus und tropfte auf das Laken.
Harl Heinz sank schwer neben mich und zog mich an sich, den Arm um
meine Taille gelegt.
Harl Heinz lag eng an mich geschmiegt, der Arm um meine Taille, sein
Atem noch etwas schwer.
Nach einer Weile der Stille strich er mir langsam über die Brust und
flüsterte mir ganz nah am Ohr:
„Ich möchte dich nie mehr gehen lassen…“
Seine Stimme klang rau, aber ehrlich. Kein Spiel mehr, keine Gier – nur
dieses ruhige, fast verwundbare Eingeständnis.
Er küsste meinen Nacken, legte die Stirn gegen meinen Hinterkopf und
wiederholte leiser:
„Bleib einfach hier…
bei mir.“
Seine Hand suchte meine und verschränkte die Finger mit meinen.
Draußen war es längst dunkel geworden. Das Wohnmobil lag still am
Deich, nur das leise Rauschen der Nordsee war zu hören.Die Nacht war
noch lange nicht vorbei.
Nachdem wir eine Weile eng umschlungen gelegen hatten, wachte Harl
Heinz mich mit zärtlichen Küssen am Nacken und einer warmen Hand
zwischen meinen Beinen wieder auf.
Das zweite Mal war langsamer und intensiver.
Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und schob sich erneut
in mich. Diesmal ohne Eile. Lange, tiefe Stöße, bei denen er mir die ganze
Zeit in die Augen sah. Seine Hände hielten meine Handgelenke über dem
Kopf fest, während er mich liebevoll und zugleich besitzergreifend nahm.
Als er kam, stöhnte er meinen Namen und blieb lange in mir, bis sein
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M*****s
Schwanz weich wurde.
Später, gegen drei Uhr nachts, wachte ich erneut auf – diesmal, weil er
mich von hinten umschlungen hatte und sein wieder steifer Schwanz sich
zwischen meine Pobacken drückte.
Das dritte Mal war wilder.
Er zog mich auf die Knie, schob das Kissen erneut unter mich und fickte
mich hart und hungrig von hinten. Seine Hände kneteten meinen Arsch, er
spuckte auf den Eingang und stieß tief und rhythmisch in mich, während er
mir ins Ohr flüsterte, wie sehr er meinen engen Arsch liebte und dass er
mich die ganze Nacht vollspritzen wollte. Als er kam, presste er sich fest
an mich und füllte mich ein drittes Mal mit seiner heißen Ladung.
Danach sanken wir beide erschöpft zusammen.
Harl Heinz zog die Decke über uns, küsste meinen schweißnassen Rücken
und murmelte schon halb im Schlaf:
„Jetzt… bleibst du bei mir…“
Ich schloss die Augen, spürte sein Sperma warm in mir und seinen Arm
schwer um meine Taille – und schlief endlich ein.Am nächsten Morgen
wachte ich langsam auf.
Das Licht fiel gedämpft durch die Vorhänge des Wohnmobils. Draußen
war es still, nur das ferne Rauschen der Nordsee und gelegentliches
Möwengeschrei drangen herein.
Harl Heinz lag noch eng an mich geschmiegt, ein Arm über meiner Taille, 
das Gesicht in meinen Nacken gedrückt. Sein Atem ging ruhig und
gleichmäßig. Als ich mich leicht bewegte, wachte auch er auf.
Er blinzelte, lächelte müde und küsste meinen Schulterblatt.
„Guten Morgen, Tomas…“, murmelte er heiser.
„Hast du gut geschlafen?“
Ich drehte mich zu ihm um. Zwischen uns lag noch die Wärme der Nacht, 
und ich spürte, dass er bereits wieder leicht erregt war. Doch diesmal war
keine Gier in seinem Blick – nur Zärtlichkeit und eine gewisse
Zufriedenheit.
Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Bleib noch ein bisschen liegen“, sagte er leise.
„Ich mache uns Kaffee. Und danach… können wir zusammen duschen.“
Er stand langsam auf, noch nackt, und ging in die kleine Küche. Ich hörte,
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M*****s
wie er Wasser aufsetzte und die Kaffeemaschine anschaltete. Der Geruch
von frischem Kaffee erfüllte bald das Wohnmobil.
Als er mit zwei Tassen zurückkam, setzte er sich auf die Bettkante und
reichte mir eine.
„Die zwei Wochen…“, begann er nach einer Weile,
„könnten länger werden, wenn du möchtest.“
Er sah mich an und wartete ruhig auf meine Reaktion.Harl Heinz stellte
die Kaffeetasse ab und sah mich ernst, aber warm an.
„Tomas… ich möchte, dass du bis Samstag bei mir bleibst.
Hier im Wohnmobil.
Es sind noch ein paar Tage, und es gibt ein, zwei Dinge, die ich besonders
gerne mit dir machen würde.“
Er strich mir langsam über die Brust und erklärte ruhig, ohne zu drängen:
„Das eine ist, dich ganz bewusst an den Rand zu bringen – immer wieder.
Dich so weit zu treiben, dass du zitterst und stöhnst und kurz davor bist zu
kommen… und dann aufzuhören.
Dich dort zu halten. Dich hungrig zu machen.
Das mag ich besonders. Dich zu spüren, wenn du dich kaum noch
beherrschen kannst, und ich entscheide, wann du darfst.“
Er beugte sich näher und küsste mich kurz.
„Und das andere…
ist, dich intensiv und tief zu ficken.
Lange. Mit viel Leidenschaft.
Dich zu spüren, während ich dich nehme, bis du denkst, du kannst nicht
mehr – und dann noch weiter.
Ohne Fesseln, ohne irgendetwas, das dich einschränkt.
Nur mein Körper auf deinem, meine Hände an deinen Hüften, und ich tief
in dir.“
Er legte sich wieder zu mir, schob mein Bein zur Seite und glitt mit einem
langen, fließenden Stoß in mich hinein.
Diesmal war es langsam am Anfang, aber schon nach wenigen
Bewegungen wurde es intensiver. Harl Heinz fickte mich mit tiefen, 
kräftigen Stößen, die jedes Mal meine Prostata trafen. Er hielt meine
Hüften fest, beugte sich über mich und stöhnte heiser in meinen Hals, 
während er mich immer fester und tiefer nahm.
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Immer wenn er spürte, dass ich nah war, verlangsamte er oder stoppte
ganz, blieb tief in mir stecken und wartete, bis die Welle abebbte – nur um
dann wieder anzusetzen und mich erneut an den Rand zu treiben.
„Genau so…“, keuchte er.
„Dich so zu spüren… das will ich die nächsten Tage immer wieder mit dir
machen.“Harl Heinz ließ von mir ab.
Er küsste mich noch einmal zärtlich im Nacken, dann stand er langsam
auf. Sein Schwanz war immer noch steif und stand mit einer leichten, nach
oben gerichteten Krümmung vor mir. Jetzt, im helleren Morgenlicht, 
erkannte ich erst richtig, wie groß und dick er wirklich war – der Schwanz,
der mich in dieser Nacht immer wieder in den siebten Himmel gefickt
hatte.
Er sah mich an und lächelte müde, aber ehrlich.
„Wir machen jetzt erstmal Pause“, sagte er ruhig.
„Auch wenn es mir schwerfällt, dich jetzt weiterzuficken.
Ich möchte dir von mir erzählen.
Was ich gemacht habe… und woran meine Frau gestorben ist.“
Er setzte sich auf die Bettkante, griff nach seinem Bademantel und legte
ihn über die Schultern, ohne ihn zuzubinden. Dann sah er mich offen an.
„Du bist der vierte junge Mann, mit dem ich Sex hatte, seit sie tot ist.
Und du bist mit Abstand der Beste, den ich bis jetzt benutzen durfte.
Ich merke, dass du es absolut genießt, was ich mit dir mache.
Das macht es für mich… besonders.“
Er reichte mir mein Handtuch und deutete auf die kleine Sitzecke.
„Komm, setz dich.
Ich erzähl dir alles.“
Wir setzten uns in die kleine Sitzecke des Wohnmobils.
Harl Heinz goss uns beiden noch etwas Kaffee nach, dann begann er ruhig
zu erzählen.
„Ich habe erst sehr spät angefangen, mit Männern Sex zu haben.
Eigentlich erst nach dem Tod meiner Frau.
Aber es hat immer in mir geschlummert.
Schon als junger Mann. Ich habe es nur nie zugelassen. Damals war das
anders… und ich habe meine Frau wirklich geliebt.“
Er sah für einen Moment aus dem Fenster, zum Deich hinaus.
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M*****s
„Sie ist vor drei Jahren an Krebs gestorben.
Es ging relativ schnell. Die letzten Monate habe ich sie gepflegt.
Als sie dann tot war, war ich… leer. Und gleichzeitig ist dieses andere
Verlangen, das ich jahrelang unterdrückt hatte, plötzlich stärker
geworden.“
Er wandte den Blick wieder zu mir.
„Die ersten drei jungen Männer, die ich danach hatte, waren… okay.
Aber nichts Besonderes.
Bei dir ist es anders.
Du lässt dich so vollständig nehmen. Du genießt es so sichtlich, wenn ich
die Kontrolle übernehme und dich an den Rand bringe.
Das macht mich hungrig nach mehr.“
Harl Heinz stellte die Tasse ab und legte eine Hand auf meinen
Oberschenkel.
„Deshalb möchte ich, dass du bis Samstag bleibst.
Damit ich das mit dir machen kann, was ich besonders mag – dich bewusst
hungrig halten, dich intensiv ficken und spüren, wie du dich mir hingibst.“
Er sah mich abwartend an.Ich sah Harl Heinz an und spürte, wie mir die
Worte schwer, aber ehrlich über die Lippen kamen.
„Es gefällt mir… von dir genommen zu werden.
Dieses Gefühl, deine Männlichkeit in mich aufzunehmen.
Wenn du dich an mich legst, die Eichel an meinen Eingang drückst und
dann langsam, Zentimeter für Zentimeter, in mich eindringst. Dieses erste
Dehnen, dieses Sich-Öffnen-Müssen für dich.
Dann die Bewegungen.
Das langsame Herausziehen, bis fast nur noch die Spitze in mir ist – und
dann dieses tiefe, fließende Wiedereindringen bis zum Anschlag. Jedes
Mal, wenn du ganz in mir versinkst, spüre ich dich so voll, so präsent, so
männlich.
Die nassen, schmatzenden Geräusche, wenn du mich fickst.
Das Gleitgel und dein Sperma, das es immer nasser und rutschiger macht.
Die Dehnung, die nie ganz aufhört, weil du so dick bist.
Und dann… wenn du kommst.
Dieses heiße, stoßweise Pulsieren in mir.
Das warme Sperma, das sich tief in mir ausbreitet.
Und danach, wenn du dich zurückziehst und es langsam aus mir
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M*****s
herausläuft – warm und dickflüssig über meinen Eingang, zwischen
meinen Pobacken und weiter die Haut hinunter.
Das alles…
das genieße ich.
Bei dir besonders.“
Harl Heinz hörte mir schweigend zu. Seine Hand auf meinem
Oberschenkel wurde fester, und ich sah, wie sein Schwanz unter dem
offenen Bademantel wieder sichtbar anschwoll.
Er schluckte und sagte nur heiser:
„Dann bleibst du bis Samstag.
Und ich werde dir genau das noch viel öfter geben.“Harl Heinz stand
langsam auf.
Sein Schwanz war wieder vollständig steif und stand mit der leichten
Krümmung nach oben. Er trat vor mich hin, legte eine Hand in mein Haar
und sah mich von oben an.
„Dann zeig ich dir jetzt noch einmal, wie sehr ich das genieße, was du
gerade beschrieben hast.“
Er zog mich vom Sitz hoch, drehte mich um und beugte mich über den
kleinen Tisch. Eine Hand streichelte über meinen Rücken, die andere
führte seinen dicken Schwanz zwischen meine Pobacken.
Ohne weitere Worte schob er sich mit einem langen, tiefen Stoß in mich
hinein – bis zum Anschlag.
Ich stöhnte auf, als ich ihn wieder so voll und heiß in mir spürte. Harl
Heinz blieb einen Moment still, ließ mich die Dehnung und die Fülle
spüren, dann begann er zu ficken.
Lange, kräftige Stöße.
Jedes Mal zog er sich fast ganz heraus, nur damit ich die dicke Eichel am
Eingang spürte, bevor er sich wieder bis zum Anschlag in mich trieb. Das
nasse Geräusch seiner Bewegungen füllte das Wohnmobil.
„Genau so…“, keuchte er hinter mir.
„Das willst du. Und das bekommst du.“
Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er mich intensiver und
tiefer nahm, genau so, wie ich es ihm beschrieben hatte.Harl Heinz fickte
mich weiter über den Küchentisch.
Lange, tiefe Stöße, bei denen er sich jedes Mal fast ganz zurückzog, nur
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um sich dann wieder bis zum Anschlag in mich zu schieben. Er stöhnte
heiser, sein Griff an meinen Hüften wurde fester – aber er kam nicht. Er
hielt sich bewusst zurück.
Stattdessen zog er sich irgendwann langsam aus mir heraus.
Ein warmer Schwall seiner vorigen Ladung lief sofort aus mir heraus und
tropfte auf den Boden. Harl Heinz kniete sich kurz hin, spreizte meine
Pobacken und leckte gierig die ersten frischen Lusttropfen und sein
eigenes Sperma von meinem Eingang und den Innenseiten meiner
Schenkel.
Dann stand er wieder auf, atmete schwer und strich mir über den Rücken.
„Nicht jetzt…“, murmelte er.
„Später.“
Wir setzten uns erneut, tranken noch einen Kaffee.
Ich saß da, immer noch spürbar feucht und geöffnet von dem, was er
gerade mit mir gemacht hatte. Jede kleine Bewegung erinnerte mich an ihn
in mir.
Danach ging ich unter die Dusche.
Harl Heinz blieb im Türrahmen stehen und beobachtete mich. Seine Hand
glitt zu seinem immer noch steifen Schwanz und massierte ihn langsam, 
während er mir zusah, wie ich mich wusch. Ich spürte jeden seiner Blicke
auf meiner Haut – auf meinem Arsch, meinen Beinen, meinem halb
erregten Glied.
Als ich das Wasser abstellte, reichte er mir ein frisches, großes
Badehandtuch.
„Zieh dich an“, sagte er mit einem leisen Lächeln.
„Wir gehen gleich was essen in der Stadt.
Wir haben Hunger bekommen.“Ich trocknete mich ab, wickelte das große
Badehandtuch um die Hüften und sah zu Harl Heinz.
„Ich freue mich schon auf den heutigen Tag“, murmelte ich.
Harl Heinz lächelte, trat näher und strich mir mit dem Handrücken über
die Wange.
„Das freut mich“, sagte er leise.
„Dann zieh dich an.
Wir gehen in die Stadt, essen etwas Ordentliches… und danach kommen
wir zurück.
Und dann zeige ich dir, wie der Rest des Tages und die Nacht aussehen
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werden.“
Er gab mir einen kurzen Kuss auf die Stirn, bevor er sich selbst anzog –
Jeans, ein helles Hemd, bequeme Schuhe.
Ich folgte seinem Beispiel.
Als wir das Wohnmobil verließen, lag die frische Seeluft vom Deich in der
Luft. Harl Heinz schloss die Tür ab, legte den Arm kurz um meine Schulter
und sagte:
„Komm.
Heute gehört der Tag uns.“
Als wir aus der Stadt zurückkamen, war es bereits später Nachmittag.
Die Luft am Deich war frisch und salzig. Harl Heinz schloss das
Wohnmobil auf und ließ mich zuerst eintreten.
Kaum war die Tür hinter uns zu, legte er eine Hand in meinen Nacken und
zog mich in einen langen, intensiven Kuss. Sein Körper drängte mich
leicht gegen die Küchenzeile.
„Den ganzen Nachmittag habe ich nur daran gedacht, dich wieder hier zu
haben“, murmelte er gegen meinen Mund.
„Ausgezogen. Offen. Und bereit für mich.“
Er öffnete mein Hemd, schob es von meinen Schultern und ließ die Hände
über meine Brust und den Bauch gleiten. Dann knöpfte er meine Hose auf
und schob sie zusammen mit der Unterwäsche nach unten.
Ich half ihm, indem ich aus den Schuhen stieg.
Harl Heinz trat einen Schritt zurück und musterte mich nackt, während er
selbst seine Kleidung ablegte. Sein Schwanz war bereits wieder halb erregt
und wurde mit jedem Blick auf mich härter.
„Aufs Bett“, sagte er ruhig, aber bestimmt.
„Hinlegen. Beine aufstellen.“
Ich folgte seiner Anweisung.
Als ich auf dem Rücken lag, die Beine angewinkelt, kniete er sich
zwischen sie, beugte sich vor und begann, mich mit der Zunge
vorzubereiten – langsam, gründlich und mit spürbarer Gier.
Harl Heinz war plötzlich so zärtlich.
Er stand auf, ging zum kleinen Lautsprechersystem und schaltete leise
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M*****s
Musik ein. Es war ruhige, japanische Entspannungsmusik – sanfte Klänge,
die den Raum langsam erfüllten.
Dann öffnete er eine Schublade und holte eine Flasche Massageöl heraus.
Er stellte sie auf den Nachttisch, kniete sich wieder zwischen meine Beine
und lächelte mich an.
„Dreh dich auf den Bauch“, sagte er leise.
„Ich möchte dich verwöhnen.“
Ich folgte seiner Bitte.
Harl Heinz goss etwas von dem warmen Öl in seine Hände, rieb sie
aneinander und legte sie dann auf meinen Rücken. Seine Hände glitten
langsam und fest über meine Schultern, den Rücken hinunter bis zum Po.
Das Öl verteilte sich warm auf meiner Haut, und seine starken, erfahrenen
Hände massierten jeden Muskel. Er arbeitete gründlich, aber mit spürbarer
Zärtlichkeit, drückte, knetete und strich immer wieder über meinen Po und
die Innenseiten meiner Oberschenkel.
Die Musik spielte leise im Hintergrund, und ich spürte, wie ich mich unter
seinen Händen entspannte – und gleichzeitig wieder erregter
wurde.Während Harl Heinz mich massierte, spürte ich seinen harten, 
großen Schwanz immer wieder gegen meine eingeölten Pobacken.
Er rieb sich nicht aufdringlich, sondern ließ ihn einfach mitgleiten – warm,
schwer und steif – während seine Hände weiter über meinen Rücken, die
Hüften und den Po strichen. Das Öl machte alles glitschig und intensiv.
Jedes Mal, wenn er sich etwas nach vorne beugte, drückte die dicke Eichel
und der Schaft fester gegen meine Haut.
Es war ein wunderschönes Gefühl.
Die Berührung seines harten Gliedes, das sanfte, ölige Streicheln, die
Wärme seines Körpers hinter mir.
Harl Heinz beugte sich zu meinem Ohr und murmelte leise:
„Du fühlst dich so gut an…
weich und offen und bereit.“
Seine Hände glitten tiefer, spreizten meine Pobacken leicht und ließen
seinen Schwanz genau zwischen ihnen entlanggleiten – hin und her, 
langsam und genussvoll, ohne noch einzudringen.Harl Heinz’ harter, 
eingeölter Schwanz glitt immer wieder durch meinen Spalt.
Langsam, genussvoll, von vorne nach hinten und zurück. Die dicke Eichel
streifte meinen Eingang, drückte leicht dagegen – und glitt dann doch
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wieder weiter, ohne einzudringen.
Ich stöhnte leise.
Mein Körper war längst bereit, ihn aufzunehmen. Die Hüften schoben sich
unwillkürlich ihm entgegen, aber er spielte weiter mit mir.
Er beugte sich über meinen Rücken und flüsterte mir heisere, bare Worte
ins Ohr:
„Dein Arsch sieht so geil aus…
so offen und glänzend vom Öl.
Du willst mich wieder in dir spüren, oder?
Du willst, dass ich dich fülle… dass ich dich richtig nehme…“
Jedes seiner Komplimente und jeder flüsternde Satz machte mich heißer.
Ich zeigte es ihm deutlich – stöhnte lauter, spreizte die Beine noch weiter
und drückte meinen Po ihm entgegen, als wollte ich ihn selbst in mich
ziehen.
Harl Heinz lachte leise und dunkel.
„Geduld…
Ich weiß genau, wie sehr du darauf wartest, wieder von mir genommen zu
werden.
Und du wirst es bekommen.
Aber erst, wenn ich es will.“
Er ließ seinen Schwanz noch einmal fest durch meinen Spalt gleiten und
drückte die Eichel diesmal etwas fester gegen meinen Eingang – ohne ihn
zu öffnen.Dann drehte Harl Heinz mich auf den Rücken.
Er kniete sich über mich, die Beine links und rechts von meinen Hüften, 
und kippte noch mehr vom warmen Massageöl über meinen Bauch und
meinen steifen Schwanz. Das Öl lief glänzend über die Eichel und den
Schaft hinunter.
Dann setzte er sich langsam auf mich.
Sein Po senkte sich, bis mein harter Schwanz genau in seinem Spalt lag –
eingeklemmt zwischen seinen eingeölten Pobacken.
Harl Heinz begann, leichte, wiegende Bewegungen zu machen.
Vor und zurück, langsam und genussvoll. Mein Schwanz glitt durch seinen
engen, öligen Spalt, die Eichel streifte immer wieder seinen Eingang, ohne
einzudringen.
Er stöhnte leise und legte die Hände auf meine Brust, um sich abzustützen.
Sein eigener dicker, steifer Schwanz stand steil nach oben und wippte bei
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jeder Bewegung mit.
„So…“, murmelte er heiser.
„Spürst du, wie gut das ist?“
Er bewegte sich weiter, rieb sich an mir, und ließ meinen Schwanz immer
wieder fest zwischen seinen Pobacken hindurchgleiten.Harl Heinz beugte
sich tiefer über mich, sein Po rieb weiter an meinem eingeölten Schwanz, 
und flüsterte mir heiser ins Ohr:
„Keine Angst…
ich möchte nicht von dir gefickt werden.
Ich will dein Sperma schlucken.
Ich stehe nicht darauf, gefickt zu werden.
Ich möchte dein Sperma schlucken – und dich ficken, bis ich mich in dir
entleeren kann.
Das ist es, was ich will:
deinen Körper beherrschen und verwöhnen.“
Er unterstrich die Worte, indem er sich fester auf mich setzte und meinen
Schwanz noch intensiver zwischen seinen Pobacken entlanggleiten ließ.
Gleichzeitig griff er nach meinem Glied, umschloss es mit der öligen Hand
und begann, mich langsam zu wichsen, während er sich weiter an mir rieb.
Sein eigener dicker Schwanz stand steil und tropfte bereits etwas vor, als
er mich ansah.
„Du bleibst unten.
Ich bleibe oben.Harl Heinz verlangsamte seine Bewegungen.
Statt hastig zu reiben, glitt er jetzt ganz bewusst und langgezogen über
meinen eingeölten Schwanz. Vor und zurück, so langsam, dass ich jeden
Zentimeter spüren konnte – die Wärme seiner Haut, die Enge seines
Spalts, das glitschige Öl, das alles noch intensiver machte.
Er beugte sich tiefer zu mir herunter, bis seine Brust meine berührte, und
küsste mich.
Der Kuss war langsam, tief und voller Verlangen. Seine Zunge spielte mit
der meinen, während er weiter seine Hüften in diesem quälend langsamen
Rhythmus bewegte.
„Spür mich…“, flüsterte er gegen meine Lippen.
„Spür, wie sehr ich dich will.“
Eine Hand wanderte zwischen uns und umschloss meinen Schwanz fester
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Er wichste mich im gleichen trägen, leidenschaftlichen Tempo, mit dem er
sich an mir rieb. Ab und zu drückte er die Eichel meines Gliedes gegen
seinen eigenen Eingang, ließ sie dort kreisen – ohne ihn zu öffnen – und
stöhnte leise in den Kuss hinein.
Sein eigener harter Schwanz lag schwer zwischen unseren Bäuchen und
hinterließ feuchte Spuren auf meiner Haut.
Harl Heinz löste den Kuss nur kurz, sah mir tief in die Augen und
murmelte heiser:
„Ich werde dich so lange verwöhnen…
bis du zitterst und mich anflehst.
Und dann nehme ich dich.
Langsam. Tief. Und so leidenschaftlich, dass du alles andere vergisst.“
Er setzte die langsamen, intensiven Bewegungen fort, küsste meinen Hals, 
meine Schultern, und ließ mich spüren, wie sehr er die Kontrolle und die
Nähe genoss.
Und ich bestimme, wann und wie du kommst.“Er setzte sich zurück, 
schaute mir tief in die Augen und sagte mit ruhiger, heiserer Stimme:
„Ich werde dich jetzt mit meinem Mund verwöhnen.
Genieße jede Minute.“
Dann beugte er sich vor.
Seine Lippen berührten zuerst die Spitze meines eingeölten, steifen
Schwanzes. Er küsste die Eichel zärtlich, ließ die Zunge langsam darüber
kreisen und nahm sie dann sanft in den Mund.
Kein Hast.
Nur Wärme, Nässe und absolute Hingabe.
Zentimeter für Zentimeter glitt er tiefer, bis er mich fast ganz
aufgenommen hatte. Seine Zunge arbeitete langsam und gezielt, während
eine Hand meine Hoden streichelte und die andere meinen Oberschenkel
festhielt.
Harl Heinz sah zwischendurch immer wieder zu mir hoch, die Augen
dunkel vor Verlangen, und genoss sichtlich, wie ich unter seinem Mund
zitterte und stöhnte.
Er saugte, leckte und verwöhnte mich mit einer Langsamkeit und
Leidenschaft, die mich den Verstand zu kosten drohte.Der Druck in mir
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wurde immer größer.
Harl Heinz’ Mund arbeitete weiter – langsam, tief und unglaublich
intensiv. Seine Zunge kreiste um die Eichel, saugte fest, ließ mich dann
wieder ein Stück herausgleiten, nur um mich erneut tief aufzunehmen.
Mein Stöhnen wurde lauter.
Unkontrollierter.
Ich krallte die Finger ins Laken und stieß unwillkürlich die Hüften nach
oben, aber Harl Heinz drückte mich mit einer Hand fest auf die Matratze
zurück. Er ließ mich nicht schneller werden. Er bestimmte das Tempo.
Jedes Mal, wenn ich dachte, ich würde gleich kommen, verlangsamte er
oder ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten und leckte nur noch
ganz leicht über die Spitze.
„Noch nicht…“, murmelte er heiser.
„Genieß es noch ein bisschen länger.“
Dann nahm er mich wieder tief und saugte fester.
Der Druck wurde fast unerträglich. Mein Stöhnen hallte im Wohnmobil
wider.Dann fing Harl Heinz an, mit einem Finger meine Prostata zu
massieren.
Während sein Mund meinen Schwanz weiter langsam und tief verwöhnte, 
glitt ein öliger Finger in mich hinein und suchte gezielt die empfindliche
Stelle. Sobald er sie gefunden hatte, massierte er sie mit festem, 
kreisendem Druck.
Der erste klare Tropfen trat aus meiner Eichel.
Harl Heinz leckte ihn sofort weg und stöhnte leise bei dem Geschmack.
Er ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, sah zu mir hoch und
sagte mit heiserer, leiser Stimme:
„Jetzt habe ich dich genau da, wo ich dich haben möchte.“
Dann nahm er mich wieder tief in den Mund, saugte intensiver und
massierte gleichzeitig meine Prostata fester.
Der Druck in mir stieg schlagartig. Mein Stöhnen wurde lauter und
gebrochener. Ich zitterte unter ihm, die Beine gespreizt, völlig ausgeliefert.
Harl Heinz genoss sichtlich, wie nah ich war – und wie sehr er mich
kontrollierte.Harl Heinz ließ nicht nach.
Sein Finger massierte meine Prostata weiter mit gezieltem, festem Druck, 
während sein Mund meinen Schwanz tief und rhythmisch aufnahm. Die
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Kombination war überwältigend. Jeder Saugzug und jeder Kreis seines
Fingers trieb mich näher an den Rand.
Mein Stöhnen wurde immer lauter.
Die Hüften zuckten unkontrolliert. Ich spürte, wie sich alles in mir
zusammenzog.
Harl Heinz merkte es sofort.
Er verlangsamte den Mund, ließ meinen Schwanz fast ganz herausgleiten
und massierte die Prostata nur noch ganz leicht – genau genug, um mich
dort zu halten, ohne mich kommen zu lassen.
„Bleib genau hier…“, flüsterte er heiser.
„Kurz vor dem Abspritzen.
Das ist der Ort, an dem ich dich am liebsten habe.“
Dann begann er von vorn:
Tief in den Mund nehmen, fest saugen, die Prostata wieder kräftiger
massieren – und mich erneut an den absoluten Rand treiben.
Ich keuchte und stöhnte seinen Namen, die Hände fest im Laken
verkrampft, während er mich mit absolutem Können und Kontrolle dort
hielt.Harl Heinz spürte, wie stark mein ganzer Körper zitterte und wie nah
ich war.
Er massierte meine Prostata noch einmal fester, nahm meinen Schwanz tief
in den Mund und saugte kräftig. Dann ließ er ihn kurz heraus und sah mir
direkt in die Augen.
Mit heiserer, ruhiger Stimme sagte er:
„Jetzt ist es so weit.
Der Druck ist jetzt gut.
Du darfst die volle Ladung loslassen.“
Kaum hatte er den Satz beendet, schloss er die Lippen wieder fest um
meinen Schwanz und saugte gierig, während sein Finger weiter meine
Prostata bearbeitete.
Das war der Moment.
Mit einem lauten, gebrochenen Stöhnen kam ich.
Heftig und unkontrolliert. Welle um Welle schoss mein Sperma in seinen
Mund. Harl Heinz schluckte alles, ließ keinen Tropfen entkommen und
saugte weiter, bis ich zuckend und keuchend unter ihm lag und nichts mehr
in mir war.
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Erst dann ließ er meinen empfindlichen Schwanz los, leckte sich die
Lippen und lächelte zufrieden.
„Jeder Tropfen… genau so, wie ich es wollte.“Ein Lächeln kam über Harl
Heinz’ Gesicht.
Er wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah mich an, die
Augen noch dunkel vor Erregung.
„Danke für deinen Lebenssaft“, sagte er heiser.
„Gleich möchte ich meine loswerden…“
Er richtete sich auf, sein dicker, steifer Schwanz stand steil und glänzte an
der Spitze. Ohne weitere Worte griff er nach meinen Hüften, drehte mich
auf den Bauch und schob das Kissen unter mich, sodass mein Po schön
nach oben kam.
Dann legte er die Eichel an meinen noch feuchten, geöffneten Eingang und
schob sich mit einem langen, tiefen Stoß in mich hinein – bis zum
Anschlag.
Ein lautes Stöhnen entwich ihm, als er ganz in mir versank.
„So eng… und so warm…“, keuchte er.
„Jetzt komme ich in dir.“
Er begann, mich mit tiefen, intensiven Stößen zu nehmen, bereit, sich
gleich in mir zu entladen.
Harl Heinz fickte mich mit tiefen, kräftigen Stößen.
Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, seine Hüften klatschten hörbar gegen
meinen Po. Er hielt meine Hüften fest und stöhnte heiser bei jeder
Bewegung. Sein Schwanz war steinhart und pulsierte bereits spürbar in
mir.
„Ich komme gleich…“, keuchte er.
„Ich spritze dich wieder voll…“
Die Stöße wurden schneller und unregelmäßiger. Er beugte sich über
meinen Rücken, küsste meinen Nacken und stieß ein letztes Mal besonders
tief in mich hinein.
Dann kam er.
Mit einem langen, gutturalen Stöhnen entlud er sich heftig in mir. Ich
spürte deutlich, wie sein Schwanz zuckte und stoßweise sein heißes
Sperma tief in mich pumpte. Er presste sich fest an mich, hielt sich tief
drinnen und ließ jede einzelne Ladung in mir.
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Lange blieb er so, keuchend und zitternd, bis die letzten Nachzuckungen
abgeklungen waren.
Erst dann sank er schwer auf meinen Rücken und murmelte heiser:
„So gut…
dich so zu füllen…“
Er blieb noch eine Weile in mir, bevor er sich langsam zurückzog. Ein
warmer Schwall seines Spermas lief sofort aus mir heraus.Harl Heinz
küsste mich langsam und tief, dann schob er die Decke beiseite.
„Ein letztes Mal…“, murmelte er heiser.
„Bevor du gehst.“
Er legte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und schob sich ohne
Eile in mich hinein. Diesmal war es anders als die vielen Male zuvor –
langsamer, intensiver, fast zärtlich. Jeder Stoß ging tief, aber ohne Hast. Er
sah mir die ganze Zeit in die Augen, hielt mein Gesicht in seinen Händen
und küsste mich immer wieder.
„Ich werde dich vermissen“, flüsterte er zwischen den Stößen.
„Deinen engen Arsch… dein Stöhnen… wie du dich mir hingibst.“
Er fickte mich lange und leidenschaftlich, brachte mich mit gezielten
Stößen gegen die Prostata erneut an den Rand und hielt mich dort, bis ich
zitterte und ihn anflehte. Erst dann ließ er mich kommen – und kam kurz
darauf selbst tief in mir, mit einem langen, schweren Stöhnen.
Danach blieben wir noch eine Weile eng umschlungen liegen.
Sein Sperma lief warm aus mir heraus, seine Hand strich mir über die
Brust, und er küsste meinen Hals und meine Schultern.
Irgendwann setzte er sich auf.
„Komm. Ich helfe dir beim Anziehen.“
Er wusch mich noch einmal sanft, trocknete mich ab und half mir in die
Kleidung. Als ich fertig war, standen wir uns an der Tür des Wohnmobils
gegenüber.
Harl Heinz legte beide Hände an mein Gesicht, küsste mich ein letztes Mal
lange und innig und sagte leise:
„Pass auf dich auf, Tomas.
Und wenn du irgendwann wieder Lust hast…
du weißt, wo du mich findest.“
Er öffnete die Tür.
Draußen lag der Deich in der Nachmittagssonne. Der Wind wehte vom
Meer herüber.
Ich stieg die Stufen hinunter.
Harl Heinz blieb in der Tür stehen und sah mir nach, bis ich um die Ecke
des Stellplatzes verschwunden war.
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Strammermax6960 yrs
Danke für die schöne Geschichte
10
harko75 yrs
danke, eine wunderschöne, gefühlvolle und romantische Story...

frei nach Hemmingway: der alte Mann und der Junge am Meer...
10
U******m
Traumhaft schöne Geschichte
Wie schön wäre eine Fortsetzung
00
Stefan711178 yrs
Hallo, wunder schön geschrieben so wie ich mir das erträumen genommen zu werden und dann so zu Empfinden in jeder Einzelheit verlangen und geführt zu werden herrlich.
00
T*****p
Eine schöne Geschichte… da wäre ich selber auch gerne Besucher des Wohnmobils😊😊 muss ja kein Wohnmobil sein.

Wirklich tolle Geschichte
edited once00
M*****e
Ich liebe Gay-Geschichten!
00
M*****s
„Der zweite Teil ist fertig“
00
renate5980 yrs
Beim lesen reite ich meinen 6 cm dildo und kan so das erzählte tief mit empfinden ...

Ich konnte leider ur den letzten teil lesen. Einfach zu wenig zeit
00
T*****u
Dann lass uns nicht so lange warten! Besten Dank schon mal dafür.
00
E******e
Sehr schön geschrieben
00
JSaarland70 yrs
Wäre super wenn ich die Geschichten als PDF bekommen könnte, Ich habe dir auch schon eine PN geschickt,
Noch einen schönen Abend

LG Jo
00
JSaarland70 yrs
Lieber Freund genial geschrieben. Wenn ich ehrlich sein darf fürmich leider noch zu kurz

Ich liebe dich
Jo
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