DER JÜNGLING TEIL 5 (Jetzt wird es "Daumen runter" geben)

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U******m
Freitag.
Es war gegen 1500 Uhr, als es an meiner Wohnungstür klingelte. Das musste man ihm lassen. Pünktlich war er ja. Da er am heutigen Tag angeblich keine Uni hatte, kam er schon recht früh, was uns BEIDEN mehr als recht war. Er ahnte nichts von meiner Überraschung und ich war mehr als gespannt, wie er darauf reagieren würde. Fast schon stürmisch betrat er die Wohnung und ich hatte meine liebe Mühe die Tür noch rechtzeitig zu schließen, bevor er mir einen Kuss auf den Mund gab. Ich war so überrascht darüber, dass ich es zuließ und ihn dann aber von mir behutsam wegschob. Wie von mir gewünscht, hatte er meine Bitte befolgt und stand nun mit einer Tüte vor mir.
„Hast Du an alles gedacht?“
„Sicher habe ich es! Aber warum sollte ich sie Mitbringen?“
Ich antwortete nicht direkt und nahm ihm die Tüte aus der Hand und warf einen Blick hinein.
Ich war etwas erstaunt, als ich hinein schaute, denn es war mehr, als ich dachte.
„Das ist wirklich alles?“
„Ein nun sichtliches unsicheres Nicken war seine Antwort auf meine Frage.
„Aber warum sollte ich denn die Sachen mitbringen und was sollte die Andeutung mit der erwähnten Überraschung?“
Ich erahnte es schon vom ersten Moment an, dass die Neugierde ihn sichtlich zerriss, aber drauf musste er noch warten. Ich wollte ihn noch etwas auf die Folter spannen und leiden lassen. Ohne ein weiteres Wort drehte ich mich um und ging ins Wohnzimmer. Erfolgte mir und ich erahnte sofort seine Blicke, die suchend die Wohnung nach der vermeintlichen Überraschung absuchten. Ganz nonchalant setzte ich mich auf mein Sofa und schaute ihn von oben bis unten an.
„Was hast Du denn unter der Hose an?“
„Eine ganz normale Unterhose, denn…….“
Weiter kam er nicht, denn mein Fingerzeit signalisierte ihm sofort zu schweigen.
„So, so! Dann lass mich doch mal sehen!“
Er schlüpfte aus seinen Schuhen, öffnete den Gürtel der Hose und den Kopf am Bündchen und entstieg der Hose und stand kurze Zeit später in einem roten Slip vor mir.
„Du magst es wohl bunt!“ grinste ich ihn an.
Verlegen schaute er an sich herab und erwiderte:
„Die hat mir meine Tante gekauft!“
Ich schaute ihn erstaunt an und erwiderte:
„Deine Tante kauft Dir Unterwäsche?“
„Sie meinte, dass einige sehr verschlissen gewesen wären und kaufte daher einige neue.“
Ich grinste. „Nur gut, dass sie Deine andere Wäsche nicht sah.“
Jetzt musste auch er lächeln und nickte mir zu.
„Sie wäre schon etwas sehr über die Wäsche gewesen. Aber Gott sei Dank weiß sie, dass ich schwul bin. Ihr einziges Problem wäre wohl gewesen, ob sie weiterhin Buttercremetorte backen könnte, ohne dass ich ihr entwachse.
Beide lachten wir laut auf und kaum hatte ich mich wieder unter Kontrolle antwortete ich.
„Die muss ich unbedingt mal kennen lernen“
Grinsend schaute er mich an und sprach:
„Besser nicht, denn dann wird sie bestimmt noch mehr backen und vielleicht Dein herz erobern wollen!“
„Dann doch lieber nicht!“ erwiderte ich und stand auf.
„Möchtest Du Deine Überraschung sehen?“
Voller Enthusiasmus nickte er mir zu und folgte mir.
Vor der Tür des damaligen Besucherzimmers blieb ich stehen und schaute ihn an.
„Bereit?“
„Bereit!“ erwiderte er und ich öffnete die Tür.
Verwundert schaute er in den Raum und trat ein.
„Das sah aber letzte Woche noch ganz anders aus?“
Ich schwieg und beobachtete ihn.
Langsam betrat er den Raum und schaute sich um. Gespenstische Ruhe herrschte zwischen uns. Ganz langsam schaute er auf jedes Teil im Raum und richtete seinen Blick mir dann wieder zu.
„Sehr schön! Und was ist jetzt die Überraschung daran?“
„Lass Dich überraschen!“
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U******m
Mit diesen Worten ging ich zum Schrank und öffnet die zwei Flügeltüren. Erstaunt betrachtete er den Inhalt und sein Lächeln erstarb für einen Moment. Der Inhalt war nur für ihn bestimmt. Seine Wäsche lag ordentlich sortiert in zwei der fünf Fächer oder hing akkurat an der Kleiderstange. Nur waren die anderen Fächer nicht leer und das erstaunte ihn wohl. Neben Dildos und Plugs lagen dort so einige neckige Dinge, die ihn wohl erstaunten, aber auch nachdenklich stimmten.
Jetzt war genau der Zeitpunkt gekommen richtig zu reagieren.
Ich griff nach einer Eieruhr, die neben dem Bett stand und stellte sie auf 60 Minuten!
„Ich lasse Dich jetzt allein. Schaue Dich die nächsten 60 Minuten um, mache Dir in aller Ruhe Gedanken, ob Du es wirklich möchtest. Nur wenn Du dir ganz sicher bist, dass dies es ist, was Du möchtest, dann ziehe Dir was Schönes an und komme ins Wohnzimmer. Wenn nicht, dann gehe einfach durch die Haustür hinaus!“
Mit diesen Worten verließ ich ihn und den Raum und schloss die Tür hinter mir.
Nach einer Stunde vernahm ich das Scheppern der Eieruhr aber nichts geschah. Ich wartete. Kein Laut erklang aus dem Raum. Dann, nach weiteren 15 Minuten wurde die Türklinke herunter gedrückt, die Tür schwang ganz langsam nach hinten und Benedikt erschien in der Tür. Recht zögerlich zwar, aber immerhin war er in der Zwischenzeit nicht aus dem Fenster geflohen. Sofort klappte mir der Unterkiefer herunter und ich musste schlucken, denn mir lief der Speichel im Mund zusammen. Mir war sofort klar, dass ich dieses Teil nicht bestellt hatte. Dafür erschien es mir viel zu früh. Diese sexy Lingerie-Garderobe war eindeutig aus seinem Fundus und schmückte seinen Knabenbody auf ein neues Level. Es war ein auffälliger, bequemer, sehr sexy und expressiver Kleidungsstil, der mir sehr gefiel. Dieses Kleidungsstück bestehend wohl aus Leder legte an strategischen Stellen und Aussparungen gezielt die Haut frei und erzeugte eine spannende Optik zwischen Verhüllung und Enthüllung und ließ dabei Schwanz, Brustwarzen und die Arschspalte bewusst frei. Aber ein besonderes Augenmerk stach mir noch ins Auge und schien mir aus demselben Material zu bestehen. Es war ein breites schwarzes Lederhalsband, dass keinerlei Zweifel aufkommen ließ, dass es sich bei diesem Träger um das devote Lust- und Erziehungsobjekt eines dominanten Spielpartners handelte. Selbst der zentral an der Front des Halsbands befestigte O-Ring passte perfekt zum ganzen Outfit. Im wahrsten Sinne des Wortes hatte er mich überrumpelt. In diesem Moment wurden alle meine Wünsche und Vorstellungen für das anstehende Wochenende über den Haufen geworfen und ich plante um. Er schien mir mehr als bereit zu sein, für weitere lehrreiche Stunden mit mir als sein dominanter Partner.

Schweigend lockte ich ihn mit meinem winkenden Zeigefinger zu mir. Kaum stand er vor mir richtete ich meine Worte an ihn:
„Woher hast Du es!“
„Es kam gestern mit der Post, ich hatte es bestellt, da ich dachte, es würde Dir gefallen!“
„Es gefällt mir sehr!“
Ein erleichterter Rück ging durch seinen Körper
„DANKE!“ Es war sehr leise, aber die Erleichterung darin war nicht zu überhören.
„Es ist Dir hoffentlich bewusst, dass dieses Outfit dich zu einem Lust- und Erziehungsobjekt meiner Begierde auf Dich macht?“
„Dann soll es wohl so sein, denn auch ich möchte dies so erleben. Ich möchte ihr Besitz sein!“
„WOW, wenn das mal keine klare Aussage ist!“
Mehr sagte ich nicht, denn schon glitt ein Finger durch die metallene Öse der Ringes an seinem Halsband, zogen ihn zu mir und ich küsste ihn leidenschaftlich.
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U******m
Weitere 5 Minuten später, kniete Benedikt vor mir und lernte die korrekte Sklavenposition des „offenen Wartens“ von mir. Grundsätzlich war diese ihm ja nicht fremd, denn in so einer ähnlichen Haltung hatte er mich schon einmal vor einer Woche auf dem Bett empfangen. Jetzt ging es nur noch um den Feinschliff – und dieser war recht einfach:
              OFFENES WARTEN - kniend
•      Beine geöffnet – mit freien Blick auf Schwanz und Eier, alles wird gezeigt
•      Hände liegen auf den Knien, Handflächen nach oben geöffnet
•      Blick entweder nach Ansage gesengt oder nach oben. Dann aber mit weit geöffnetem Mund, zur Aufnahme des Schwanzes.
Kaum beherrschte er diese Haltung „aus dem Effeff“, begann unsere Übung mit weiteren Haltungen, die ihm in Fleisch und Blut überzugehen hatten.
•      WEHRLOSE DARBIETUNG
•      KOMPLETTE DARBIETUNG
•      DEMÜTIGE HALTUNG
•      OFFENES DARBIETEN – Präsentation von Schwanz, Sack und Loch kniend
•      und WARTENDES STEHEN
Benedikt lernte schnell und schon noch 30 Minuten war ich mehr als zufrieden mit ihm. Dann aber wurde ich schon etwas gemein. Ich ignorierte ihn für die nächste Zeit. Mal nahm ich mir ein Buch in die Hand und las darin, Schaute mir Gaypornos im Internet an oder ging in den Garten. Innerlich zerriss es mich vor Freude, denn erst stand er konsterniert und ratlos herum, bis er sich leicht geknickt ins neue Zimmer verzog und aufs Bett legte. Gegen 19:00 Uhr klingelte es plötzlich an der Tür. Langsam stand ich vom Sofa auf und ging in die Richtung der Eingangstür. In Höhe des Zimmers verschloss ich die Tür, hinter der er war, ohne ein Wort zu sagen und ging weiter. Kurze Zeit später war ich zurück im Wohnzimmer und grinste zufrieden. Was ging in dem Lümmel vor, als er das Klingeln hörte. War es angst etwas unerfreuliches, etwa Besuch zu erwarten? Oder was war es? Ich erlöste ihn. Ging zu Tür und öffnete sie:
„Ich habe Pizza bestellt, komm zum Essen!“
Sichtlich erleichtert schaute er mich an und folgte mir zum Tisch.
Schweigend aßen wir die Pizza und kaum waren wir satt, stand ich auf.
„Süßer! Dein Outfit ist mega geil, aber für einen gemütlichen Abend etwas unpassend. Ich gehe mal in Dein Zimmer und suche Dir etwas passendes heraus. In der Zwischenzeit kannst Du ja schon einmal den Tisch abräumen!“
„Verwundert schaute er mich an:
„Hast Du etwa „Süßer“ zu mir gesagt, oder habe ich mich da verhört?“
„Gewöhne Dich daran!“ Mit diesen Worten stand ich auf und ging ins Zimmer.
Ratlos stand ich nun vor dem geöffneten Schrank. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Dann hatte ich den perfekten Gedankenblitz. Das war es! Ich schloss den Schrank und ging zurück.
„Fertig! Du kannst ins Zimmer gehen!“
Langsam stand er auf und verschwand.
Plötzlich vernahm ich seine Stimme.
„Da liegt nichts!“
„Richtig erkannt! Komm nur mit dem Halsband zurück, den Rest hänge wieder in den Schwank!“
Nach einigen Momenten hörte ich die Schranktür zuklappen und er kam zurück. Ich saß zwischenzeitlich auf dem Sofa, als er vor mich trat. Er schien auf eine weitere Anordnung zu warten, aber mein lüsterner Blick glitt ohne ein weiteres Wort über seinen marklosen Körper. Ich war begeistert.
„Jetzt drehe Dich mal um und beuge Dich!“
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Ob er merkte, dass ich ihn testen wollte? Er aber enttäuschte mich nicht.
Benedikt stellte sich aufrecht mit leicht gespreizten Beinen vor mich. Langsam senkte sich sein Oberkörper herab. In diesem Moment drückte er seine Knie durch und seine Hände umfassten seine Unterschenkel, so dass ich den perfekte Blick auf seine Kehrseite hatte. Dieser Anblick zog mich regelrecht in seinen Bann. Langsam löste ich mich aus meiner bequemen Sitzposition und beugte mich nach vorne. In diesem Moment erschien mir alles unwirklich, fast wie ein Traum. Sanft legte ich ihm meine Hände auf die festen Rundungen seiner Pobacken und zog sie leicht auseinander. Ein Schauer durchzog seinen Körper, als er meine forschende Hände spürte. Ich aber sah in diesem Moment seine Rosette, die vor meinen lüsternen Augen lag. sie lag unschuldig in seiner Spalte vom Muskel fest verschlossen. Die Haut zog sich strahlenförmig und in einem etwas dunkleren Ton in Falten zusammen und dahinter, vor meinen Blicken versteckt, begann das Paradies. Sein Lustkanal, der ihm zum lustvollen Stöhnen brachte, wenn mein Schwanz ihn durchdrang. Aber noch etwas blieb vor meinen Blicken nicht verborgen. Auch jetzt schien er wieder vorbereitet zu sein, denn ein leichter feuchter Schimmer zog sich durch seine Spalte. Ich löste meine Hände wieder und lehnte mich zurück. Ich hatte genug gesehen.
„Komm, setzt Dich zu mir!“ ermunterte ich ihn.
Kaum saß er neben mir, zog ich seinen Oberkörper auf meinen Schoß und umschloss seinen Oberkörper mit einer Hand, während die freie Hand nach der Fernbedienung des Fernsehers griff.
Langsam zappte ich mich durch die Programme, bis ich einen Film fand, der zu passen schien, während meine andere Hand sich seinen kleinen Brustwarzen widmeten. Ich hatte sie immer viel zu wenig beachtet, denn ihre Reaktion auf meine Berührungen waren mehr als nur erfreulich. Seine Brustwarzen würden fest, stellten sich auf und ragten deutlich weiter nach vorne als im flachen, entspannten Zustand. Deutlich sichtbare kleine Erhebungen bildeten sich um seine Nippel, die beide leicht dunkler färbten. Aber auch sonst änderte sich bei Benedikt etwas. Wie ein junges Kätzchen begann er ab und an zu schnurren vor Begeisterung und sein Knabenpenis begann sich immer mehr zu verhärten. Der Film im Fernseher war gut. Es war ein Krimi, der ihn immer wieder fesselte. Gedanken verloren streichelte ich über seinen Körper, Strich zärtlich über seinen Bauch, ohne seinen erigierten Schwanz zu berühren, streichelte über seinen Po und dann wieder zurück, um seine Nippel zu liebkosen. Ruhig und scheinbar entspannt schaute auch er auf das Geschehen im Fernseher dabei.
Dann war er aus. Es war 21:45 Uhr. Ich schaltete den Fernseher aus und legte die Fernbedienung zurück.
Einen Moment schaute ich mich im Raum um. Ich war eigentlich ein glücklicher Mensch. Ich wohnte in einem großen Haus mit Garten, das abbezahlt war und hatte jetzt einen Knaben neben mir auf dem Sofa liegen, der mir hoffentlich noch sehr viel Freude bereitete.
Ganz langsam atmete ich bedächtig ein, sammelte meine Gedanken und sprach:
„DIE ZEIT IST JETZT GEKOMMEN!“
Er schien meine 5 Wörter direkt verstanden zu haben und erwiderte:
„Ich bin bereit, DIR zu dienen!“
„Schön! Dann gehe jetzt ins Zimmer und Knie Dich aufs Bett. Wenn ich aus dem Bad komme, erwarte ich von Dir, dass Du in der Position „Komplette Darbietung“ mich empfängst. Mit gespreizten Beinen, Händen hinter dem Kopf verschränkt, Brust raus und gesenktem Blick!“
Wortlos löste er sich von mir, stand auf und ging ins Zimmer. Ich aber blieb noch einen Moment sitzen und ging dann ins Bad und duschte. Danach ging ich nicht direkt ins Zimmer, wo er schon wartete. Mein Weg führte mich ins Schlafzimmer, wo schon etwas griffbereit wartete. Ich nahm es zur Hand, verließ das Schlafzimmer und betrat das nächste Zimmer. Mit tief gesenkten Blick kniete er wohl voller Erwartung auf dem Bett und schien mein Mitbringsel nicht zu bemerken.
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Ich schaltete die Deckenbeleuchtung aus, schaltete die zwei kleinen schwachleuchtenden Lampen neben dem Bett ein. Die Beleuchtung war nun perfekt. Schwaches und weiches Licht erfüllte den Raum und seinen Körper und verströmte eine geheimnisvolle Intimität. Sein blasser knabenhafter Körper auf dem dunkel schimmernden Satinbettzeug kam perfekt so zur Geltung. Jetzt war die Zeit für den mitgebrachten Gegenstand. Es war ein hochwertiger Fotoapparat. Ich drückte auf den Auslöser und sofort erklang ein „klick, klick, klick nach dem anderen“ während ich ihn langsam erst von vorne, von der Seite und dann von hinten fotografierte. Ohne Protest und jegliche abwehrende Bewegung ließ er es zu. Zufrieden legte ich den Apparat zurück und trat vor meinen Knaben. Regungslos verharrte er vor mir und meine rechte Hand glitt unter sein Kinn und hob es sanft an. Sein Blick drückte Respekt, Gehorsam und Bereitschaft aus, als sich unsere Blicke trafen. Nur etwas erstaunte mich. Bei einem Blick auf seinen Schwanz sah ich diesen nicht mehr in seiner vollen Pracht. Kraftlos und nur noch schwach erregt, baumelte dieser zwischen seinen weit gespreizten Schenkel. Ich nahm es zur Kenntnis, denn ich wusste, dass dies sich schnell ändern würde. Dann war es so weit. Ohne großes Umschweifen griffen meine Finger nach seinen Nippeln, streichelten sie leicht, bevor jeweils Daumen und Zeigefinger umgriffen und damit begannen sie leicht hin und her zu drehen. Augenblicklich verhärteten sie sich, wurden griffiger und er atmete geräuschvoll dagegen an. Es schien ihm zu gefallen, denn augenblicklich schwoll sein Schwanz wieder an und ein noch verhaltenes Aufstöhnen glitt durch den Raum. Willenlos gab er sich mir hin und schien es sogar zu genießen. Erst als ich ganz leicht daran zog, weiteten sich seine Augen merklich vor Unwohlsein. Ich ließ es dabei und löste nach einigen Momenten meine Finge. Abermals glitt eine Hand nun höher. Daumen und Zeigefinger griffen sanft, aber bestimmt an seine Wangen.
„Öffne Deinen Mund!“
Kaum war dieser offen, glitten Mittel- und Zeigefinger wenige Zentimeter hinein.
Als ob er meine nächsten Worte schon erahnte, schlossen sich seine Lippen und seine Zunge umspielte sie, bis sein geschlossener Mund liebevoll daran saugte und die Finger zu necken begannen. Die ganze Zeit schaute er mich dabei mit seine hingebungsvollen Augen an.
So schön es sich auch anfüllte und ich seinen Blick dabei liebte, es musste enden. Langsam entzog ich ihm die Finger und diese Finger, die gerade in seinem Mund steckten und vernascht wurden wendete sich nun nach unten und zeigten auf meinen Schwanz. Er wusste sofort, wonach es mich gelüstete. Er löste seine Hande vom Kopf, legte sie neben meine Beine und senkte seinen Kopf. Immer näher kam sein warmer Atem, bis seine Zunge lustvoll über meine pralle Eichel glitt und ich erschauderte. Es fühlte sich geil an. Dann umschlossen seine Lippen meine Eichel und glitten immer tiefer. Ich aber wäre nicht ich, wenn meine Planung schon weiter wäre. Mir war es nach einem Deep Throat (oder Deepthroating). Er sollte mir damit seine Willigkeit nun beweisen. Ich legte meine Hände auf seinen Kopf und drückte ihn tief hinab. Intensive Wärme und ein leichter Druck umschloss meine Eichel, als sie den Rachenraum erreichte, automatisch setzte bei ihm der Würdereflex ein, Speichel erfüllte seinen Mund und Rachen und je höher meine sexuelle Lust stieg, setzte bei ihm der Tränenreiz in den Augenwinkeln ein. Sein Augen wurden wässrig sein Würgen bewusste und eine Gegenwehr setzte ein. Kurz löste ich meine Hände von seinem Kopf und mein Schwanz glitt zurück, ohne seinen Mund zu verlassen. Ich ließ ihn zu Atem kommen und kaum hatte er sich etwas erholt, glitt wieder mein Schwanz tief in seinen durchstreckten Rachen. Nun aber fickte ich diesen. Stieß tief hinein, entzog mich wieder und stieß wieder zu, während ein „umpf, umpf umpf“ den Raum erfüllte und sein Speichelfluss stärker wurde und meinen Sack feucht.
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Seine Tränen liefen dabei über seine Wangen und tropften aufs Bett. Ich ließ von ihm ab, griff nach seinem Kinn. Erwartungsvoll wich sein Blick nicht von meinen Augen, wobei er sich immer wieder räusperte. Meine Lippen berührten seine Augen, küssten sie zart und ich leckte ihm voller Zärtlichkeit seine salzigen Tränen ab. Kaum war sein blick wieder klar, leuchteten sie mich an. Voller Stolz und Hingabe zu mir. Aber auch ich war stolz auf ihn, aber es war noch nicht vorbei.
Ich sagte nur zwei Worte: „offene Darbietung“

Augenblicklich rutschte er auf dem Bett etwas nach hinten, seine Beine öffneten sich und Hände legten sich gerade nach vorne auf das Laken. In diesem Moment streckte sich sein Hintern automatisch nach hinten und sein Schwanz und der zarte Eiersack baumelten zwischen seinen Beinen. Auch ich stieg nun auf das Bockspring Bett und kniete mich seitlich zu ihm. Eigentlich hätte ich ihn direkt schon so nehmen können, aber so weit war ich noch nicht. Meine Hände glitten leicht über seinen Rücken. Von den Schulterblättern zum Steißbein und wieder zurück. Dabei löste sich eine Hand von ihm, während die andere Hand nun breitflächiger in streichelte. Dann zuckte er auch schon erschrocken zusammen, als die freie Hand für einen kurzen Moment auf seinen herausgestreckten Arsch landete. Verhalten stöhnte er auf, zeigte aber keine weitere Regung. Wieder und wieder wiederholte es sich. Das leichte Klatschen wurde etwas lauter – nicht merklich, genau wie sein verhaltendes Stöhnen. Er wusste und akzeptierte es wohl, dass es ein Teil seiner Erziehung war. Dann stoppte ich, richtete mich auf und stieg von Bett.
„Bleib so!“ Mit diesen Worten ging ich zum Schrank, öffnete ihn und entnahm ihn einige Dinge. Dann kehrte ich zurück und kniete mich abermals neben ihn, nachdem ich die Dinge ordentlich und geräuscharm auf das Bett gelegt hatte. Mein „Mis en place“ war bereit. Abermals musste ich grinsen, denn die Auswahl war doch etwas größer ausgefallen. Langsam glitt meine linke Hand über sein Steißbein zu seiner Arschspalte, glitt mit dem Mittelfinger hinein und setzte sich sofort auf seinen Anus, dann stöhnte Benedikt auch schon leise auf, denn der Finger drückte gegen seinen Schließmuskel, durchdrang ihn und glitt tiefer.
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Kaum hatte er sich daran gewöhnt, gesellte sich der Zeigefinger hinzu. Eigentlich war er der Schuldige, denn hätte er sich nicht so gut vorbereitet durch den sehr intensiven Gebrauch von Gleitgel, hätte es wohl länger gebraucht. Nun aber steckten sie gleichberechtigt in seinem willigen Arsch und begannen ihn zu penetrieren – und das mit großen Genuss und unter seinem immer lauter werdenden Stöhnen. Immer schneller glitten sie vor und zurück und meine Hand klatsche dabei immer wieder in die Ritze und auf die Innenseiten seiner Backen. Dann entzog ich ihm meine Finger nach wenigen Minuten und schaute aufs Bett. Es war Zeit für einen roten, fast durchsichtigen Gummidildo, mit dem passenden größeren Umschlag. Es brauchte einen Moment, denn seine Arschfotze war zwischenzeitlich sehr nass und rutschig, bis ich eindringen konnte. Dann glitt sie hinein. So tief, dass die Gummieier ein weiteres Vordringen verhinderte. Stöhnend vor Lust ließ er es über sich ergehen. Er schien es sogar zu genießen. Ich ließ den Dildo los und griff nach der Kamera, die auf dem Bett lag. Ich zoomte etwas heran, stellte die Schärfe ein und dann erklang auch schon das monotone Klicken. Die Kamera landete wieder auf den Bett und der Dildo setzte seine Arbeit fort, bis auch er sich aus dem Arsch entfernte und auf dem Bett landete. Kurz zögerte ich, aber ich konnte dem Anblick nicht widerstehen. Ich nahm einen größeren Gummischwanz in die Hand und setzte auch diesen umgehend an. Augenblicklich schallte ein langgezogenes „AHHHHHHHH!“ durch den Raum. Erst dachte ich er sei wirklich zu groß für ihn, aber mit leichten Druck glitt auch er in seinen Arsch. Zwar nur ganz langsam, aber nach einigen Momenten schien auch Benedikt sich an diesen Gummieindringling gewöhnt zu haben. Ganz langsam begann ich ihn damit zu ficken. Immer leichter glitt er vor und zurück. Mit der freien Hand griff ich umständlich nach der Kamera und hielt die Linse auf das Geschehen. Wieder klickte der Auslöser einige Male. Mal fotografierte ich den Dildo tief in ihm, mal schaute er weit heraus, nur die Gummieichel noch im Arsch, dann hielt ich das Objektiv auf seine wippenden und schaukelnden Eier, auf den prallen Schwanz dahinter aus dem seine Erregung schlierig herauslief und hielt alles auf der SD Karte fest. Langsam entzog ich ihm den Dildo. Wie ein Scheunentor stand nun seine Arschfotze offen und wieder klickte der Auslöser. Jetzt war er bereit für das große Finale.
Ich ließ mich neben ihn aufs Bett fallen und legte die Kamera griffbereit neben mich.
„Komm und reite meinen Schwanz.“
Langsam drehte er seinen Kopf mir zu und schien mich wohl nicht zu verstehen.
„Knie Dich über meinen Schwanz und steck ihn in Deinen Arsch! Reite mich!“
Ungläubig schaute er mich an, erhob sich mit wackeligen Knien schwerfällig und setzte sich auf mein Becken. Griff nach meinem Schwanz und führte ihn an sein Loch. Kaum senkte sich sein Arsch, versank mein Schwanz in ihm bis zum Anschlag. Augenblicklich verdrehten sich seine Augen, als er die Intensivität des Schwanzes in sich spürte. Dann griff ich nach seinen Fingern, krallte meine Finger zwischen sie und drückte ihn nach hinten. Jetzt war es Zeit für unseren wilden Ritt. Augenblicklich bewegte sich sein Becken vor und zurück. Mal war sein Blick verschwommen und weit entfernt, mal schien er fast schon zu schielen, wenn ich ganz tief in ihm steckte, mal schauten seine Augen mich mit weit aufgerissenen Augen an. Er schien in einer anderen Hemisphäre zu schweben, weit weg von mir, aber doch mit meinem Schwanz in ihm. Eine Hand löste sich aus seinen Fingern, er stützte sich auf einem Schenkel ab und ich griff nach der Kamera. Voller Begeisterung hielt ich seine Mimik dabei fest. Mal mit offenen Mund, mal war er geschlossen, mal mit entzückt aufgerissenen Augen, dann wieder mit verklärtem Blick, alles hielt ich fest und legte dann die Kamera zur Seite, um mich auf meinen aufkommenden Orgasmus zu konzentrieren. Ruckartig zog ich ihn zu mir und küsste ihn.
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In diesem Moment überkam mich mein Orgasmus und ich spritzte ab. Mein Sperma füllte seinen Arsch, lief an der Seite heraus, während sich unsere Lippen längst wieder voneinander gelöst hätten und wir unsere Geilheit herausstöhnten. Fast gleichzeitig mit mir, hatte auch er abgespritzt. Sein Sperma klebte auf unseren Körper und lief von dort langsam herab. Ermattet, müde und wohl glücklich küsste er mich und ließ dann seinen Kopf auf meiner Schulter ruhen. Beid e waren wir unfähig ein Wort zu sagen. Wir waren ausgelaugt, fertig, aber sehr glücklich.
Ich schwebte gerade langsam ins Land der Träume, als ich seine leise Stimme vernahm.
„Hast Du wirklich fotografiert oder bildete ich es mir nur ein?“
Müde erwiderte ich:“ Ja, ich habe alles fotografiert, aber nur für uns! Keiner wird jemals die Bilder sehen!“
„Dann ist es ja gut!“
Danach schwieg auch er. Er war wohl eingeschlafen.

Nach ca. 3 Stunden wurde ich mitten in der Nacht wach. Zwischenzeitlich war er von mir gerutscht und schlief tief und fest neben mir. Behutsam stand ich auf, griff nach der Kamera und verließ den Raum. Ich war erstaunt, wie fit ich war und ging ins Wohnzimmer und schob die SD Karte ins den Laptop. Augenblicklich ploppten sie nacheinander auf. Ich war mehr als begeistert. Die Kamera war der Hammer. Scharf und klar waren die Bilder geworden. Jedes Detail konnte man darauf erkennen. Keines der Bilder war verwackelt oder verschwommen. Es erschien mir, dass die Kamera selbst ganz versessen von diesem Anblick war. Ich stand auf, ging zu meinem Drucker und legte einige Blatt Fotopapier in das Fach. Ging dann zurück, wählte das Papierformat 29,7 x 21,0 cm aus, klickte die gewünschte Auswahl an und startete den Druck. Dann stand ich auf und ging in mein Schlafzimmer und schlief kurze Zeit später wieder ein, bis ich irgendwann von Benedikt gestört wurde, der unter meine Bettdecke kroch. Ich schlief wie ein Sack, bis ich durch einen lauten Schrei geweckt wurde und kurze Zeit später Benedikt mit den Bildern vor dem Bett stand. Ich brauchte einen Moment, um zu mir zu kommen, richtete mich auf und schaute ihn fragend an.
Das Erste, was ich von ihm hörte, war folgende Frage:
„ist mein Loch wirklich so weit offen!“
Verschlafen nahm ich das Bild ihm aus der Hand und beschaute es genau.
„Ja, das ist Deine willige und weit geöffnete Fotze!“
„So weit?“
„So weit wie ein williges Scheunentor!“
„Unfassbar!“ Mit diesem Wort riss er mir das Bild aus der Hand und verließ den Raum und schlief wieder ein. Als auch ich nun endlich ausgeschlafen hatte, lag Benedikt wieder neben mir und schnarchte leise vor sich hin. Ich aber erhob mich, duschte und bereitete das Frühstück vor. Vorher aber legte ich ihm das heutige Outfit auf das Bett. Es war ein Stück aus seiner mitgebrachten Kollektion. Eine neckige Satin Nachtshorts, mit lockerem Schnitt und bedruckt war diese mit feuerroten Herzen. Hoffentlich verstand er meinen Spaß! Es war in meinen Augen aber schon etwas verrückt, so etwas auffälliges zu tragen.
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Gegen 12:00 Uhr schlich mir schlürfenden Schritten eine wohl noch nicht ganz fitte Gestalt ins Badezimmer und kehrte sichtlich frischer zurück. Dann herrschte kurz Ruhe, bis er in seinem Outfit am Frühstückstisch erschien, an dem ich mit knurrendem Magen schon saß. Anstatt auf das frische Rührei, den Schinken, den Käse, die Marmelade und vieles mehr zu achten, viel sein verstohlener Blick auf die Bilder, die auch auf dem großen Tisch lagen. Erlebte er gerade ein Déjà-vu der letzten Nacht, oder was ging in ihm vor? Mit spitzen Fingern, so als ob er sich dafür schämte, nahm er sie vom Tisch und blätterte sie langsam durch. Jetzt war er sich absolut sicher, dass es kein Traum gewesen war. Es war die nackte Realität. Dargestellt in gestochen scharfen Bildern und in der Größe eines DIN A 4 Blattes. Dann drehte er seinen Blick mir langsam zu. Ich saß in diesem Moment nur regungslos da und schaute ihn an. Keine Reaktion sonst ging von mir aus.
Dann musste ich reagieren, denn ich spürte seine Unsicherheit.
„Mir gefallen sie!“
„mmmmh!!“ Eine Pause trat ein, dann sprach er weiter.
„Sie gefallen Dir?“ ohne jeglichen Ton sprach er zu mir.
„Sie gefallen mir so gar sehr gut!“ erwiderte ich.
„Sie sind ja schon etwas sehr frivol und……..“ er brach ab.
„Kunstvoll meintest Du bestimmt. Achte doch mal auf das Lichtspiel dabei!“
„Ich meinte eher pornografisch, nicht kunstvoll!“ grinste er verlegen.
„Egal wie es ist! Sie sind schön. Jetzt setzt Dich und frühstücke!“
Kaum saß er auf dem Stuhl, verwandelte sich der Knabe in ein ausgehungertes Ungeheuer, dass wohl seit Wochen am Verhungern war. Aber auch ich hielt mich nicht zurück und schlug zu. Gerade kam ich mit einer zweiten Tasse Kaffee zurück aus der Küche, schaute ich in wieder sitzend auf dem Stuhl an und sprach:
„Übrigens, ich habe Bilderrahmen bestellt, die heute noch geliefert werden!“
Noch kauend, aber fragen schaute er zu mir.
„Wofür?“
„Für einige Bilder von der gestrigen Nacht!“
In diesem Moment fiel ihm alles aus dem Gesicht, sein Mund öffnete sich und das Kauen erstarb.
„Du willst doch etwa nicht die Bilder hier aufhängen?“ Schweißtropfen standen auf seiner Stirn.
„Hier nicht, aber in dem Zimmer! Ich habe schon einmal eine Auswahl getroffen!“
Große und verstörte Augen sahen mich an. Wahrscheinlich stellte er sich gerade vor dem geistigen Auge das Bild seiner weit geöffnet Arschfotze an der Wand vor.
Ich lachte laut auf, nahm den Stapel in die Hand und zog einige Bilder daraus hervor.
„Diese Bilder!“ Mit diesen Worten reichte ich sie ihm und er betrachtete sie.
Ein Zeichen der leichten Erleichterung zog über sein Gesicht.
Es waren die ersten Bilder, worauf er in der Position „Komplette Darbietung“ auf dem Bett kniete und ich ihn von 3 Seiten genommen hatte.
„Und wohin sollen sie an der Wand?“
„Da bin ich mir unschlüssig, denn es gibt da noch mehrere Bilder, die Du noch nicht gesehen hast!“
Ungläubig schüttelte er den Kopf und sah mich fragend an. Langsam griff ich zum Stuhl neben mir und nahm 3 Bilder von der Sitzfläche und reichte sie ihm. Auf allen drei Bildern war sein lustvoll verzerrtes Gesicht zu sehen. Entweder schaute er auf mich herab, oder betrachtete sich selbst im Spiegel, der an der Wand hing, die dem Bettende zugewandt war.
„Die etwa auch?“ murmelte er verlegen.
„Nur ein Bild davon! Du darfst es Dir sogar aussuchen.“
Er betrachtete sie lange und reichte mir dann ein Bild zurück. Ich schaute darauf und war dann selbst etwas verwundert darüber. Es war das Bild, das ich in der Frontalen von ihm geschossen hatte und er mir recht lüstern entgegenblickte.
„Das hier? Sicher?“
„Trifft mich doch perfekt als Dein willigen Lover. Man sieht meinen Blick und bei genauerer Betrachtung sogar Deinen Schwanz in meinem Arsch!“
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„Ok, dann machen wir es so!“
Dann biss ich wieder ins Schinkenbrötchen und schloss genießerisch die Augen für einen kurzen Moment, denn jetzt war wohl endgültig mir.
„Und was machen wir sonst heute noch?“ Seine Frage holte mich in die Realität zurück.
„Wir gehen einkaufen!“
„Wieder im Internet!“ strahlte er mich voller Vorfreude an.
„Nein, wir fahren mit dem Auto in die nächste größere Stadt!“
„Und dann?“
„Sei nicht so furchtbar neugierig!“ ermahnte ich ihn und aß weiter.
Eine Stunde später saßen wir im Auto und fuhren los. Aber anstatt irgendwelche Modegeschäfte anzusteuern, fuhren wir in einen Baummarkt, was wohl nicht seiner Vorstellung entsprach. Gelangweilt ging er hinter mir her, während ich einige Dinge kaufte, wie 8 mm dicke rote, geflochtene Seite, diverse Karabiner und Ösen. Da ich ja kein Unmensch war, durfte er sich eine Pflanze für das neue Zimmer auswählen. Bepackt mit unseren Einkäufen steuerten wir noch einen großen Lebensmittelmarkt an und fuhren dann zurück. Kaum standen wir vor der Haustür, wurde auch schon meine nächtliche Bestellung geliefert. Es lief alles perfekt für mich. Ich war die nächste Zeit beschäftigt, aber was sollte ich in der Zwischenzeit mit Benedikt machen, der jetzt schon wieder etwas angespannt zu sein schien und mit sich und der Welt nichts anzufangen unzufrieden war. Kleinen Kindern drückt man ein Computerspiel in die Hand, also nahm ich meinen Computer und gab ihn ihm, damit er beschäftigt war. Mit Cola und Chips setzte er sich aufs Sofa und war zufrieden.
Ich aber schnappte mir die gelieferten Bilderrahmen, setzte die Bilder ein und hängte sie auf. Jetzt war es an der Zeit, das zweite Vorhaben zu starten. Ein Blick zu Benedikt bestätigte meine Annahme. ER schaute sich gedankenversunken einen Porno an. Ich brauchte für mein Vorhaben etwa eine Stunde und als ich fertig war, war ich mehr als zufrieden. Schnell versteckte ich alles und verließ den Raum. Umwerfen war der Porno wohl nicht, denn der Film flimmerte immer noch auf dem Laptop, während er wohl eingeschlafen war. Vorsichtig nahm ich ihn von seinen Beinen und schaute mir den Verlauf an. Er schien nicht nur den Porno geschaut zu haben, sondern auch einige Seiten mit neckiger Wäsche und was mich schon etwas verwunderte, einige Seiten, die sich mit den Thema Sub und Bottom beschäftigte. Grinsend schaltete ich den Laptop aus und ließ ihn auf dem Sofa schlafen. Ich selbst ging noch einmal schnell ins Zimmer, suchte ein Outfit für ihn aus und schloss dann das Zimmer ab. Kaum lag das Outfit neben ihm auf dem Sofa, ging ich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Ein ausgedehnter Mittagsschlaf könnte ja nicht schaden, dachte ich mir und nickte schon nach kurzer Zeit ein.
Nach einer Stunde wurde ich wach und öffnete meine Augen. Mein Blick fiel auf einen nackten Rücken, der auf der Seite vor mir lag. Ich grinste. Völlig regungslos lag er neben mir und war nur mit einem String und dem Halsband der letzten Nacht bekleidet. Jetzt war ich mir absolut sicher, so wie er bedingungslos meine Kleidungsauswahl akzeptierte, war er zu mehr bereit und willig. Zufrieden legte ich meinen Arm um ihn und zog ihn sanft zu mir.
Der restliche Nachmittag verlief unspektakulär. Wir tranken Kaffee, spielten Karten und am Abend landete ein Hähnchen im Ofen, dass wir mit einem Salat genüsslich verspeisten. Die Auswahl des Fernsehprogramms überließ ich ihm, was ich aber sehr schnell bereute, denn eine Rosamunde Pilcher Schnulze entsprach überhaupt nicht meiner Vorstellung. Anschließend zappten wir noch durch diverse Programme, bis ich ihn mit Anweisungen ins Bad schickte. Artik trottete er davon und ließ wie immer die Türe dabei offen. Dann war er wohl fertig, denn er rief nach mir. Gemächlich ging ich ins Bad und war zufrieden. Völlig nackt, nur mit dem Halsband bekleidet stand er vor dem Spiegel und cremte sich ein. Kaum war er fertig damit, stellte ich ihn an die Wand mit Blick auf die Dusche und verschränkte seine Hände hinter dem Rücken.
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Dann entkleidete ich mich und ging unter die Dusche unter seinen neugierigen Blicken. Ich genoss seine Blicke in vollen Zügen. Noch nie wurde mein alter Körper so intensiv und neugierig betrachtet. Das, was er sah, oder die Vorfreude auf die kommende Nacht zeigte sich deutlich unterhalb der Gürtellinie. Das Wasser prasselte über meinen Körper und ich genoss es in vollen Zügen, als sein Blick sich auf meinen Penis richtete. Das, was er sah, verfolgte er mit sichtbarer Neugierde und Überraschung. Ich pisste! Ungeniert ließ ich meinen Urin frei laufen vor seinen Augen. Er schaute nicht einmal beschämt zur Seite -nein er schien regelrecht fasziniert davon zu sein, dass nicht nur Sperma aus ihm heraus kam. Kaum war die Quelle versiegt, wusch ich mich unbekümmert weiter und verließ dann die Dusche, um mich abzutrocknen. Über das Geschehene sprachen wir kein Wort. Ein Blick auf Benedikt reichte, um zu sehen, dass er nun bereit für die Nacht war. Wortlos ging ich an ihm vorbei, entnahm den Schlüssel für das Zimmer meiner Hose und schloss auf. Schnell glitt ich hindurch und verschloss die Tür. Ich dimmte das Licht, entnahm einige Dinge dem Schwank, hob an allen vier Ecken des Bettes die Matratze an um etwas, was sich darunter befand aufs Bett zu legen und verließ dann wieder den Raum und stellte mich vor die Tür.
„Komm bitte!“ ermunterte ich ihn und er kam. Dann öffnete ich die Tür und schob ihn sachte in das Zimmer. Ganz langsam und vorsichtig glitt sein Blick durch das Zimmer. Er erkannte die Bilder, die jetzt am Kopfende an der Wand hingen. Dann glitt sein Blick über das Bett und seine Augen weiteten sich. An allen vier Bettenden lagen genau diese roten Seile, die wir im Baumarkt gekauft hatten. Nur sie sahen jetzt etwas anders aus. An deren Enden waren Karabiner und Ösen befestigt. Eine langsame Vorahnung stieg in ihm auf und er schaute mich fragend an, sprach aber kein Wort. Dann erfasste sein Blick weitere Dinge, die etwas abseits vom Bett auf einer kleinen Kommode standen. Abermals schaute er mich an. Diesmal war es kein fragender Blick, leicht ängstlich war sein Blick, aber ich sah auch, dass er mir Vertraute.
Ohne jeglichen Tonfall sprach ich zu ihm:
„Aufs Bett in der wartenden Haltung, nur dieses Mal strecke Deine Arme weit nach vorne!“
Gesagt, getan!
Keine 5 Minuten später kniete er mir schweren, schwarzen Lederhandfesseln vor mir, die miteinander verbunden waren. Sein Kopf schaute nach unten. Ob aus Demut oder aus Neugierde war mir nicht bewusst, interessierte mich in diesem Moment auch nicht. Dann erklang auch schon wieder das monotone Klicken des Fotoapparates. Vielleicht täuschte ich mich, aber es schien mir, dass er versuchte eine gute Figur dabei zu machen. Er schien sich wohl ins rechte Licht rücken zu wollen. Grinsend nahm ich es wahr und schoss weitere Bilder. Dann trat ich hinter ihn und kaum stand ich dort glitt sein Körper nach vorne aufs Bett und seine Arme lagen ausgestreckt vor ihm. Eigentlich war er etwas über eilig damit, aber ich war gnädig und übersah sein Fehlverhalten. Er war wohl etwas über motiviert. In dieser knienden Position waren seine Schenkel weit gespreizt und sein Gehänge, wohl frisch rasiert, baumelte glänzend, noch von der Bodylotion, zwischen seinen Schenkeln. Kurz klickte der Auslöser der Kamera, dann legte ich sie griffbereit aufs Bett. Ich konnte dieser Präsentation einfach nicht widerstehen. Ganz sanft nahm ich sein Gehänge in die Hand, die kleinen Eier hingen im Sack, und umschloss den oberen Teil mit meinen Fingern. Augenblicklich stöhnte er auf, als seine zwei kostbaren Kugeln langsam hin und her darin glitten. Ganz vorsichtig zog ich daran und ließ dann seinen Hodensack mit den zwei Eiern aus meiner Hand gleiten. Augenblicklich baumelten sie für wenige Sekunden wie ein Pendel einer Uhr zwischen seinen Schenkel hin und her.
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Ich aber drehte mich der Kommode zu und entnahm ich eine Gerte. Sie war ca einen Meter lang und sehr biegsam. Am Ende baumelten daran kleine feine Lederriemen, die sehr elastisch und weich waren. Perfekt für mein Vorhaben. Ganz behutsam glitt ich mit dem Ende über seinen Hodensack, den augenblicklich eine Gänsehaut erfasste, als er den für ihn fremden Gegenstand dort spürte. Das zarte Berühren schien ihn sogar zu gefallen, so sanft glitt es an ihm auf und ab. Dann entzog ich sie ihm wieder und wurde mutiger. Sanfte, fast schon liebevolle Hiebe trafen nach und nach abwechselnd auf seine Backen. Sie waren zart, aber auch schon etwas erziehend – nicht schmerzhaft. Ich war zufrieden mit ihm und ich verstärke langsam die Schläge. Aber immer Bedacht, ihm keinen unbeabsichtigten Schmerz dabei zu bereiten. Ich wechselte sogar von den Backen zurück zu den Eiern, was er ohne ein Wort oder Laut des Schmerzes akzeptierte. Trotz meiner Vorsicht und Sanftheit dabei, blieb es nicht ohne sichtbare Folgen. Eine sanfte Errötung erfasste seinen Po, der natürlich bildlich festgehalten wurde. Dann erlöste ich ihn und legte die Gerte zurück und stellte mich wieder vor ihn. Er hatte sich eine Belohnung verdient. Sanft griff ich ihm in sein kurzes Kopfhaar und hob seinen Kopf an. Darauf hatte wohl die kleine Sau nur gewartet. Gierig nahm er meinen Schwanz auf und verwöhnte ihn. In diesem Moment geschah etwas unerwartetes für mich. Eine seiner Hände griff hinter sich, strich suchend über das Bett und kam nach wenigen Momenten mit der Kamera zurück und legte sie neben sich. Ich grinste und nahm sie in die Hand. Er wollte wohl fotografiert werden. Er schien wohl alle Hemmungen verloren zu haben. Er bettelte wahrlich darum beim Blasen fotografiert zu werden und das tat ich. Der Auslöser klickte ohne Unterbrechung. Mal steckte mein Schwanz tief in ihm, mal strahlte er mich regelrecht mit seinen Augen an, während er genussvoll an meiner Eichel leckte und saugte. In diesem Moment war er eine hemmungslose, willige Sau, die es mir zeigen wollte, was er bereit war für mich zu tun. Und genau das, sollte er mir in dieser Nacht noch zeigen. Ich wollte von ihm in dieser Nacht bedingungslose Hingabe erfahren und ohne jetzt schon vorzugreifen, es wurde noch sehr interessant.
Fast zu liebevoll gab ich seinem Körper einen Schubst und er kippte auf das Bett. Erst wollte er sich wohl noch mit seinen Händen abstützen, aber es gelang ihm nicht, da sie durch die Manschetten miteinander fixiert waren. Kaum lag er auf dem Bett spielte ich ihm Mitleid vor und löste die Verbindung der Ledermanschetten. Erleichterung war im förmlich ins Gesicht geschrieben, endlich wieder Herr über seine Hände und Arme zu haben, aber – falsch gedacht. Ich hegte einen gemeinen Hintergedanken, von dem ihr nichts ahnte. Ich spielte ihm das Unschuldslamm vor. War liebevoll und zärtlich. Küsste leidenschaftlich mit ihm, streichelte seinen Körper und übertraf mich selbst mit meinen liebevollen und leidenschaftlichen Blicken. Er schmoll dahin, während ich still und heimlich in so platzierte, für meine Vorhaben. Dann war es so weit! Blitzschnell ging alles von statten. Und noch bevor er sich versah, waren seine Hände am Kopfende an den Stricken fixiert und er lag wie ein gestrandete Robbe, mit weit ausgestreckten Armen bäuchlings auf dem Bett und schaute mich mit erschrockenen Augen an. Sofort spürte er, wie aussichtslos er da vor mir lag. Da half kein zerren und ziehen an den Seilen. Die beine waren ein leichtes, auch wenn er sich anfänglich wehrte, aber nach ein paar aufmunternden Klapsen auf seinen Po, fügte er sich seinem Schicksal. Jetzt fehlte nur noch eine Kleinigkeit. Ich nahm ein Nackenstützkissen, dass auf dem Boden lag und schob dieses unter sein Becken. Ich hatte ihn regelrecht aufgebockt, denn in dieser für ihn recht misslichen Lage, streckte er mir seinen Knackarsch regelrecht entgegen.
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Ich verließ das Bett und wieder erklang das monotone Klicken des Auslösers, während er sich seinem Schicksal hingab. Wie eine schmackhafte Opfergabe war er für mich angerichtet und ich stieg wieder aufs Bett und kniete mich zwischen seine Schenkel. Mit jedem Atemzug stieg meine Vorfreude, bis sie beinahe unerträglich wurde. Mein Herz schlug schneller, doch ich zwang mich, ruhig zu atmen und keinen Laut zu machen. Vor mir lag mein Knabe auf dem Bett, still und reglos. Noch ahnte er nichts von meinen lüsternen Gedanken. Meine Sinne waren geschärft, mein Blick gierig, meine Gedanken auf ein einziges Ziel gerichtet. Es gab kein Zurück mehr. Jetzt war ich der Jäger – und er war meine wehrlose Beute. Gierig griffen meine Finger in seine Lustspalte und zogen sie auseinander, dann senkte ich meinen Kopf und Körper tief herab und nahm Besitz von seiner Lustgrotte mit meinen Lippen. Augenblicklich zuckte er zusammen, als hätte ihn ein unsichtbarer Schlag getroffen. Ein heiseres Keuchen entrang sich seiner Kehle, gefolgt von abgehackten Lauten, die für meine Ohren keinen Sinn ergaben und dennoch von wachsender lustvoller Verzweiflung kündeten. Mit einem plötzlichen Ruck warf er sich gegen die Fesseln. Die Seile spannten sich gaben aber nicht nach. Dann wurde sein Widerstand schwächer, bis schließlich nur noch sein schwerer, unregelmäßiger Atem die Stille durchbrach. Alles war vergebens. Ich behielt die Oberhand und er gab sich mir willig hin. Immer gieriger leckte ich ihn. Meine Gier war unersättlich. Mein Speichel rann mir ohne Unterhalt aus dem Mund und in seiner Vertiefung sammelte er sich oder lief in der Arschritze in einem schmalen Rinnsal herab. Ich aber wollte noch viel mehr. Meine Daumenspitzen drückten sich in die Hautfalte, zogen sie leicht auseinander und es eröffnete sich mir der Blick auf sein roséfarbene empfindliche rosige Haut darunter. Gierig stieß ich mit meiner Zunge dagegen und in diesem Moment entfuhr ihm ein kleiner spitzer Aufschrei – es war pure Wollust! Immer wieder stieß meine Zunge hinein und leckte gierig darüber. Sein Muskel entspannte sich immer mehr. Dann war er so weit. Ein Daumen drang langsam durch seinen Muskel. Nicht tief, aber gerade so tief, dass ich nach wenigen Zentimeter sie spürte. Die kleine Erhebung, die so groß wie eine Walnuss ist und die Harnröhre umschließt. Kaum berührte ich sie, schoss sein fixierter Körper noch oben. Ganz behutsam massierte ich ihn anfänglich, steigerte meine Bewegungen, bis er zuckend und stöhnend um Gnade und Einhalt bat. Augenblicklich stoppte ich und entzog ihm meinen Daumen, aber er hatte es noch nicht überstanden. Auf den einzelnen Daumen folgten zwei Finger, die sich den Weg nach innen suchten. Kaum hatten sie den Muskel überwunden, fühlten sie seine Wärme und die Nässe in ihm und drangen immer tiefer in ihn ein. Kaum lag sein Oberkörper ermattet wieder auf dem Bett, begann ich seine nasse, glitschige Fotze mit den Fingern zu ficken. Langsam steigerte ich dabei mein vor und zurück, glitt immer tiefer hinein, bis meine Hand, die gegen ihn stieß, es stoppte. Ich aber ließ nicht von ihm ab. Ich schien nichts falsch zu machen, was sein Stöhnen mir lautstark zeigte, denn in diesem Moment katapultierte ich ihn zu einem analen Orgasmus, der ihm wohl buchstäblich durch Mark und Bein ging und Leib und Seele in allen Sinnen erzittern ließ. Noch nie hatte ich einen analen Orgasmus bei einem Mann erlebt und war von der Reaktion darauf mehr als erstaunt, aber auch begeistert. So schnell er ihn in Besitz nahm, so schnell klang er auch wieder ab. Wie tot, lag er nun auf dem Bett, nur das leichte auf und ab seines Oberkörpers zeigte mir, dass er noch im hier und jetzt war. Langsam entzog ich im meine zwei Finger und betrachtete ihn. Ganz langsam kehrte in ihm das Leben zurück und er drehte seinen Kopf zur Seite.
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„What the fuck war das geil!“ schnaufte er.
„Du bist halt eine geile Sau!“ erwiderte ich grinsend, immer noch von seiner Reaktion begeistert.
„Zu einer SAU, zu der Du mich gemacht hast!“
„Gewöhne Dich daran!“
„Nichts lieber als das! Aber kann ich Dir eine Frage stellen?“
„Immer!“ erwiderte ich.
Er antwortete nicht sofort, nur sehr langsam schien ihm die passende Frage über die Lippen zu kommen. Ich spürte, wie er innerlich mit sich kämpfte.
„Ist es nur ein Spiel mit mir auf Zeit, oder möchtest Du mehr?“
Ich war irritiert und auch etwas überrumpelt von seiner Frage in diesem Moment und erwiderte.
„Warum stellst Du mir diese Frage gerade jetzt?“
Die Antwort darauf kam plötzlich, so als wolle er es endlich aussprechen und seine Scheu davor überwinden.
„Ich mag Dich! Ich mag Dich sogar sehr!“
„Auch ich mag Dich! Wir schauen, was die Zeit uns bringt! Vielleicht findest du recht bald Deinen jungen Traumprinzen und verliebst Dich unsterblich in ihn!“
„Ich möchte Dich und keinen anderen Mann!“
„Na, dann zeig es mir! Die Nacht ist noch lange nicht vorbei!“
In meinen Gedanken formte sich immer mehr ab, wie ich mir den weiteren Verlauf vorstellte. Guter Sex sollte zwar keinen festgelegten Ablauf haben, aber das, was ich mir vorstellte, sollte seine Grenzen mir gegenüber zum Einstürzen bringen.
Ich löste seine Fesselung und kniete mich neben ihn. Stolz präsentierte ich ihm meinen erigierten Schwanz.
Er wusste sofort, was ich von ihm in diesem Moment erwartete. Erst recht vorsichtig nahm er ihn auf und liebkoste ihn voller Sinnlichkeit und Hingabe, bis er spürte, was ich erwartete. Meine Hände drückten seinen Kopf immer tiefer und schon recht bald, kämpfte er gegen einen ihm schon bekannten Würdereiz an. Wieder erlebte er einen „Deep Throat“, nur diesmal noch viel intensiver. Ich ließ in zappeln und erlöste ich nur sehr langsam davon. Wieder liefen meinem Kleinen Tränen der Anstrengung über seine Wangen, auch wenn seine Augen glücklich leuchteten.
„Und jetzt schau in den Spiegel und sag mir, was Du darin siehst!“
Er drehte sich dem Spiegel zu und schaute hinein:
„Uns!“
„Und was noch?“
„Nur uns!“ erwiderte er zögerlich.
„„Auch ich sehe uns – und doch sehe ich noch so viel mehr. Wenn ich in den Spiegel blicke, sehe ich Dich an meiner Seite: Dich, kniend vor mir, der von nun an zu mir gehört und mit dem ich all die kleinen und großen Augenblicke des Zusammenseins teilen möchte. Ich sehe den Menschen, der den Sex mit mir genießt und schätzt, dem ich Geborgenheit schenkt und sein Leben reicher macht. Dich, der mich glücklich macht und den auch ich glücklich machen möchte. Und in diesem Spiegelbild sehe ich nicht nur uns, wie wir heute sind, sondern auch all das Schöne, das noch vor uns liegt: gemeinsame Träume, innige Momente, leises Lachen und vielleicht sogar eine Zukunft voller Liebe die wie eine Pflanze langsam wächst.“
Nicht nur ich war über meine Worte mehr als nur überrascht, denn ohne groß nachzudenken, klangen diese Worte wie eine Gefühlsduselei in mir nach. Aber auch er war erstaunt über diese offenen Worte.
Sein Antwort war kess, sehr kess und unbekümmert frei heraus:
„Klingt ja fast wie eine Liebeserklärung!“
Ich lachte auf: „Soll ich Dir meine vermutete Liebeserklärung in Taten zeigen?“
Er nickte mir im Spiegelbild zu. Nur das war ein Fehler – ein großer Fehler.
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Augenblicklich drückte ich ihm kräftig seinen Oberkörper aufs Bett, griff nach beiden Armen, legte sie ihm auf den Rücken und stieg kurz vom Bett. Kaum zurück, fädelte ich ihm am Halsband ein ende des restlichen Seiles durch die Öse des Halsbandes und legte das andere Ende auf seinen Rücken. Dann verschloss ich die Handfesseln miteinander und kniete mich zwischen seine Oberschenkel. Alles ließ er ohne Gegenwehr bisher geschehen. Erst als ich nach den Fesseln und dem Seil mit einer Hand griff und daran zog, wurde ihm seine missliche Lage umgehend bewusst. Sein Oberkörper löste sich vom Bett, richtete sich auf und sein Hals streckte sich leicht durch. Er war mir ausgeliefert, aber auch bereit, was sein williger Blick mir zeigt. ES war unausweichlich, auch dies musste ich bildlich festhalten und das Klicken des Auslösers erklang. Gut, dass ich noch eine freie Hand hatte in diesem Moment. Dann legte ich den Apparat kurz auf seinen durchgestreckten Rücken und griff nach meinem Schwanz. Augenblicklich stöhnte er auf, als sich meine Penisspitze durch seine schon nass geleckte Männerfotze drückte und ihn in Besitz nahm. Sofort war ich wieder in voller Entzückung über seine Enge. Dann aber war es Zeit und ich griff abermals nach der Kamera. Jede seiner Reaktionen auf mein Fick hielt ich in Bildern fest, was fast schon unmöglich für mich war, denn meine eigene Geilheit übermannte mich. Mal waren seine Augen nur noch ein verzückter kleiner Schlitz, aus denen das Weiß der Bindehaut sich hervorhob während aus seinen schmalen Lippen er herausstöhnte. Dann waren mal seine Augen und sein Mund weit aufgerissen, aus dem in kurzen Abstanden und mit jedem Vordringen des Schwanzes „Ahh, Ahh, AHH….!“ den Raum erfüllte. Ihm schien mein gieriger Blick durch die Linse nicht entgangen zu sein. Benedikt wuchs über sich hinaus. Er wurde zu einer immer stärker werdenden lüsternen Sau. Eine Sau, die die Kontrolle über sich langsam verlor.
Selbst voller Wollust stöhnte ich im zu: „Das gefällt wohl meiner Sau?“
Seine Antwort war mehr als eindeutig, denn es schien ihm in diesen Moment förmlich zu zerreißen. Laut, hemmungslos und auch erleichtert löste er sich und stöhne wie ein Hirsch in der Brunft auf und spritze unter der draufhaltenden Linse der Kamera ab. Sein Sperma schoss wahrlich nur so aus ihm heraus aufs Bett unter ihm. So schnell und für mich überraschend er kam, so abrupt endete er, während ich ihn weiter gnadenlos fickte. Dann schien alle Anspannung aus ihm zu entweichen. Sein Körper entspannte sich, alle Kraft schien aus ihm entschwunden zu sein und das in Sekundenschnelle. Jetzt war er ein rein passives Bückstück, dass nur noch darauf wartete besamt zu werden. So erschien es mir und ich hielt mich nicht zurück, denn meine Säfte stiegen unerbittlich und wollte in seinen Arsch. In diesem Moment war ich perplex. Denn das, was meine Augen sahen, damit hatte ich niemals gerechnet. Seine Blase schien sich langsam zu entleeren. Recht verhalten rann Urin aus seinem kaum noch sichtbaren Schwanz und benässet das Bett. Erschrocken und fasziniert, trotz meines aufkommenden Orgasmus betrachtete ich dieses Schauspiel seine auslaufenden Natursektes – ja es erregte mich noch mehr und ich spritze unweigerlich in seinen Knabenarsch. Laut, sehr laut stöhnte ich dabei, verlor fast meine Kontrolle, ließ meine Hand von seinen mir immer noch entgegengestreckten Fesseln und dem Seil los, worauf sein Oberkörper augenblicklich aufs Bett viel. So kräftig ich am Anfang seinen Arsch mit meinem Sperma füllte, so schnell ebbte er ab. Langsam entzog ich mich seiner Lustgrotte und augenblicklich lief mein Sperma aus ihm heraus, lief über seine Spalte und tropfte über seinen nun wirklich sehr geschrumpften aber jetzt festen Sack aufs Bett. Mein Herz pochte bis in den Hals, während ich saft- und kraftlos mich neben ihn fallen ließ. Auch Benedikt schien es nicht anders zu ergehen, denn auch er ließ sich einfach nach unten gleiten, sein Blick mir zugewandt.
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Ganz zaghaft öffneten sich seine Lippen: „Ich ……….!“
Weiter kam er nicht, seine Augen schlossen sich lächelnd!




ANMERKUNG:
SORRY! DIE GESCHICHTE IST DIESES MAL EIN WENIG LÄNGER GERATEN. FÜR MANCHE VON EUCH VIELLEICHT SOGAR ZU LANG – BESONDERS FÜR DIEJENIGEN, DIE IHRE SYNAPSEN LIEBER SCHONEN UND BEIM LESEN MÖGLICHST SCHNELL ZUM VOYEURISTISCHEN, EROTISCHEN TEIL KOMMEN MÖCHTEN. DOCH DIESE GESCHICHTE WILL SICH NICHT EINFACH HASTIG ERZÄHLEN LASSEN. SIE NIMMT SICH ZEIT, BAUT IHRE MOMENTE LANGSAM AUF UND LÄDT DAZU EIN, NOCH EIN WENIG LÄNGER BEI IHNER ZU VERWEILEN.
ABER SO BIN ICH NUN EINMAL. BEIM REELLEN SEX WIE BEIM ERZÄHLEN MAG ICH ES, WENN SICH ENTFALTET: SCHRITT FÜR SCHRITT, MIT KLEINEN ÜBERRASCHUNGEN, LEISEM KNISTERN UND JENER ANGENEHMEN NEUGIER, DIE EINEN IMMER NOCH EINE SEITE WEITERLESEN LÄSST. ZEIT SPIELT DABEI KEINE GROßE ROLLE. ENTSCHEIDEND IST VIELMEHR, DASS DIE SPANNUNG BLEIBT, DIE GEDANKEN AUF REISEN GEHEN, MAN SICH SOGAR AN DER EINEN ODER ANDEREN SEITE SELBST SIEHT UND ES SPÜRT UND SPAß DARAN HABEN – BIS ZUM LETZTEN SATZ.
ALSO SEID BITTE GNÄDIG MIT EURER BEURTEILUNG.
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harko75 yrs
Danke, ja, etwas lang, 
aber ich konnte trotzdem nicht vom Lesen lassen vom Anfang bis zum Ende,
toll geil die Steigerung...
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