Deckstute-bln37 yrsDie Zugspitze lag noch weit voraus, als ich den ersten Tag der Tour vor mir hatte. Ich war Zwanzig Jahre alt, allein unterwegs, der Rucksack schwer, die Beine müde. Gut, dass ich anderen Wanderern begegnete, die mich motivierten.
Eine Familie tauchte immer wieder auf: der Mann um die fünfzig, kräftig, breitschultrig, dichter Bart, Haare auf den Unterarmen und dem freiliegenden Brustausschnitt. Seine Stimme war tief und ruhig, wenn er seiner Frau oder der Tochter etwas sagte. Und jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, lächelte er mich an.
Mal überholte ich sie, mal sie mich. An einer Rastbank setzte ich mich, und fünf Minuten später saßen sie nebenan. Er reichte mir still eine Handvoll Nüsse, ohne ein Wort. Seine Hand war groß, warm, behaart.
Auf der Almhütte wurde getrennt: Frauen und Mädchen in den einen Schlafsaal, Männer in den anderen. Drei Doppelbetten, eng beieinander. Das Abendessen war herzhaft, das Bier floss. Ich trank, lachte und genoss den Abend und irgendwann schlich zurück ins Zimmer. Die meisten lagen schon und schliefen. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und kroch in die freie Betthälfte. Direkt neben mir, kaum einen Armbreit entfernt, lag bereits jemand. Ich war zu müde, um nachzusehen, wer.
Ich schlief sofort ein.
Irgendwann weckte mich das Schnarchen. Laut, tief, guttural. Mehrere Männer. Einer rechts von mir, einer weiter hinten, einer der so schwer atmete, dass die Matratze fast vibrierte. Und dann die Hand.
Schwer. Warm. Sie lag auf meiner Hüfte, ruhte dort, als gehöre sie dorthin. Ich öffnete die Augen einen Spalt. Im schwachen Mondlicht, das durch das kleine Dachfenster fiel, erkannte ich das Profil: den Bart, die breite Schulter, den dicken Oberarm. Der Mann von der Wanderung. Er lag auf der Seite, mir zugewandt, und seine Hand streichelte langsam über den Stoff meiner Unterhose, drückte fest, als würde er die Form prüfen.
Ich legte mich wieder zur Seite. Blieb still.
Seine Finger schoben den Bund der Unterhose beiseite. Ein dicker Finger glitt in die Kerbe, fand den engen Eingang, drückte prüfend dagegen. Ich war trocken, angespannt. Er spuckte leise in die Finger und rieb den Speichel über mein Loch und schob den Finger dann ein Stück hinein. Tief. Langsam. Bis zum Knöchel. Ich biss mir auf die Lippe, um keinen Laut zu machen.
Er zog den Finger heraus, legte sich dichter an mich. Ich spürte den dicken, heißen Schwanz gegen meinen Po pressen ,schwer, pulsierend, schon halb steif. Er glitt ihn ein paar Mal in der Kerbe, bis er steinhart war. Dann spuckte er erneut, rieb den Speichel über die dicke Eichel und setzte an.
Der Druck wurde stärker. Die breite Spitze drückte gegen mein Loch, dehnte es, schob sich langsam, unnachgiebig hinein. Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie mein Arsch sich öffnete, wie die Breite ihn stopfte, wie die Adern an seinem Schwanz an meinen Innenseiten entlangglitten.
Er stöhnte leise und tief in mein Nacken, als er zur Hälfte drin war. Dann schob er den Rest hinterher, langsam, stetig, bis sein Bauch an meinem Po lag und seine dicken, behaarten Eier warm gegen meine Haut drückten.
Er blieb einen Moment einfach so. Tief in mir. Pulsierend.
Sein Atem ging heiß und feucht an meinem Nacken. Ich hörte jeden Zug. Und dazwischen das gleichmäßige, laute Schnarchen der anderen Männer.
Dann begann er zu ficken.
Deckstute-bln37 yrsLangsam. Heimlich. Fast geräuschlos. Nur das leise, nasse Schmatzen, wenn er seinen dicken Schwanz herauszog und wieder tief hineinstieß. Seine Hand lag fest auf meiner Hüfte, hielt mich still, während er in langen, tiefen Stößen in mich rammte.
Jeder Stoß drückte die dicke Eichel hart gegen meine Prostata, ließ Wärme und Druck durch meinen Unterleib schießen. Sein Bart kratzte leicht an meinem Nacken. Sein Bauch, weich und warm und behaart, wippte gegen meinen Rücken.
Er fickte mich, als hätte er alle Zeit der Welt und als wäre das hier sein gutes Recht. Langsam rein, langsam raus. Manchmal blieb er ganz tief drin und kreiste mit den Hüften, dehnte mein Loch noch weiter auf, bis ich dachte, ich platze.
Ich spürte jeden Zentimeter, jede Ader, die Hitze, die von ihm ausging. Mein eigener Schwanz war längst steinhart und tropfte unkontrolliert auf die Matratze, aber ich rührte mich nicht. Ich ließ es geschehen. Spürte seinen Atem heiß und feucht an meinem Nacken.
Die Stöße wurden fester. Tiefer. Sein Atem ging schwerer, heißer, direkt an meinem Ohr.
Das Schnarchen im Zimmer ging weiter, ungestört. Niemand wachte auf.
Ich spürte, wie er seine Selbstbeherrschung verlor. Fickte mich härter. Die Stöße wurden unregelmäßiger, kürzer, drängender. Er biss mir leise in die Schulter, stöhnte dumpf . Ein tiefes, unterdrücktes Geräusch. Dann ein letzter tiefer Stoß. Warm und stark schoss sein Sperma in mich. Schub für Schub füllte sich mein Darm.
Ich spürte, wie er mich füllte, wie seine Eier pumpten und sein Saft an seinem Schwanz vorbei sickerte und an meinen Eiern herunterlief, während er weiter spritzte.
Er blieb noch eine Weile stecken. Sein Schwanz wurde weicher, aber er zog nicht sofort raus. Stattdessen streichelte er mir noch einmal über den Po, drückte fest zu, als wolle er sichergehen, dass sein Sperma schön tief drinblieb.
Dann glitt er langsam aus mir heraus. Ein letzter warmer Schwall Sperma folgte und tropfte dick auf die Matratze. Er rückte ein Stück ab, drehte sich auf den Rücken und schnarchte bald wieder, als wäre nichts gewesen.
Createdtwo days agoedited once300 Hobbyerotiker172 yrsEine sehr schöne Geschichte - und sehr schön erzählt !
Wer beim Lesen da keinen Steifen bekommt - - ??