Das erste Treffen (nach dem Wald) bei mir!

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U******m
Kaum war ich nach meinem letzten Fick im Wald wieder zuhause, hatte geduscht und sein Sperma aus dem Arsch gespült, nahm ich meinen Laptop und ging direkt auf die blauen Seiten. Ich musste grinsen, denn er hatte mir schon eine Nachricht hinterlassen. Zu meiner Freude war er noch online und recht schnell entwickelte sich ein sehr heißer Chat, mit der Gewissheit, dass er schon bald mich besuchen würde.
Gestern war dann der Tag unseres Treffens. Ich putzte wie wild meine Wohnung, bezog das Bett und bereitete alles vor. Selbst meine Auswahl an Dildos legte ich neben das Bett. Erst hatte ich Bedenken, ob dies nicht „too much“ sei, aber ich wollte ihm damit zeigen, dass er mit mir seine hemmungslose Freude haben könnte. Dann war es so weit, es klingelte an der Haustür. Ich warf einen letzten Blick in den bodentiefen Spiegel im Schlafzimmer und war zufrieden. Die lockere Leinenhose passte und das passende Leinenhemd saß perfekt. Mit schnellen Schritten ging ich zur Tür und öffnete sie. Da stand er und vor Freude hätte ich in diesem Moment laut jubiliert, aber zu viel Freude über seinen Besuch wollte ich ihm nicht zeigen. Nur, als er mir freudestrahlend eine Flasche Sekt mit den Worten überreichte“ Hallo, hier bin ich wie versprochen!“, huschte mir ein freudiges Lächeln über das Gesicht und ich bat ihn hinein. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, schauten wir uns an. Nichts geschah! Man spürte die Unsicherheit zwischen uns, wie man sich nun verhalten sollte. In mir kribbelte es, aber ich wollte ihm nicht direkt überfallen, auch wenn ich schon jetzt voller Vorfreude war. So standen wir uns gegenüber und schauten uns nur an, bis plötzlich die unsichtbare Wand zwischen uns zerbrach. Wie auf Kommando lächelten wir uns vielsagend an unsere Lippen kamen sich immer näher und verschmolzen zu einem Kuss. Unsere Zungen spielten zärtlich, aber auch voller Lust und Verlangen aufeinander miteinander, bis wir uns ganz langsam voneinander lösten. Kaum war dies geschehen, stellte er die mitgebrachte Flasche Sekt auf den Boden und ließ anschließend seinen Kennerblick über mich und meinen Körper gleiten.
„WOW! Du siehst richtig geil aus!“
Ich schmunzelte und erwiderte:
„DANKE! Aber wenn ich mich richtig erinnere, so hast Du mich schon zwei Mal gesehen!“
„Aber heute hast Du so einen gewissen Blick! Liegt es vielleicht daran, dass uns hier keiner sehen kann?“
„Maybe! Lassen wir uns überrasche!“
Noch immer standen wir im Flur vor der Haustür, als er sich umdrehte und den kleinen Flur betrachtete und sich dann wieder mir zuwandte.
„Wollen wir hier stehenbleiben, oder bietest Du mir eine Sitzgelegenheit an, damit wir den noch kalten Sekt trinken können?“
„Ups, was bin ich für ein schlechter Gastgeben! Komm lass uns ins Wohnzimmer gehen.“
Kaum standen wir im Wohnzimmer, schaute er sich um, während ich aus einem Schwanz zwei Sektgläser nahm und zu ihm zurückkehrte.
„Schön hast Du es hier! Grinste er mich an und fuhr sogleich fort: „Hast Du heute Abend denn noch was Bestimmtes vor? Oder warum sind die Rollläden heruntergelassen und das Licht so heimelig?“
„Wer weiß?“ erwiderte ich und setzte mich neben ihm aufs Sofa.
Kaum saß ich auf dem Sofa, griff er nach der Sektflasche, entferne die Banderole, löste die Agraffe (Drahtgestell) und drehte dann den Korken leicht aus dem Flaschenhals. Kaum war dieser heraus, sprudelte schon der spritzige Sekt aus der Flasche heraus. Schnell hielt ich ihm die Gläser hin und sprach.
„Oh, lala! Der kann es aber kaum erwarten herauszukommen, so spritzig ist er!“
Er lachte laut auf! „Na, dann warte mal ab! Vielleicht spritz später ja noch mehr!“
„Ich würde mich freuen!“ erwiderte ich und schaute ihn erwartungsvoll an.
Dann stießen wir an und ich war sofort begeistert. Die feinen Perlen nahmen sofort meinen Mund in Beschlag. Seine Fruchtigkeit, aber auch die Trockenheit des Sektes war perfekt und ich genoss es, ihn langsam meine Kehle herab laufen zu lassen. Genüsslich schloss ich dabei meine Augen.
„WOW, genau mein Geschmack!
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U******m
„Das freut mich! Dann kann es ja nur ein schöner Abend werden!“
„Das wird es!“ Mit diesen Worten stellte ich mein Glas ab, näherte mich ihm mit meinen Lippen und küsste ihn abermals voller Leidenschaft und Gier. Nur langsam lösten sich unsere Lippen voneinander und auch er stellte nun sein Glas ab, um im nächsten Moment mich zu sich zu ziehen. Ganz nah standen unsere Gesichter nah zueinander.
„Kann es sein, dass Du geil bist?“
Ich raunte ihm leise zu:“ Sekt macht mich immer willig und geil!“
„Dann ist es wohl schade, dass ich nur eine Flasche dabeihabe!“
„Du Lüstling! Du willst mich wohl willenlos machen?“
„Das muss ich nicht! Das willst Du doch selbst!“
„Es wäre eine perfekte Gelegenheit dazu es zu erleben“
„Wenn Du Zeit dazu hättest?“ fragend schaute er mich dabei an.
„Für Dich habe ich heute jede Zeit der Welt.“
„Nichts mehr vor?“
„Ich bin nur für Dich die ganze Nacht da! Wenn Du möchtest!“
„Was für eine schöne Musik in meinen Ohren!“ raunte er mir zu und begann mir mein Hemd aufzuknöpfen, dass sehr schnell auf dem Boden lag. Sofort umschlossen seine Lippen meine Brustwarzen und liebkosten sie. Wohlig stöhnte ich das erste Mal auf und genoss seine leckenden und saugenden Bewegungen. Langsam wechselte er dabei von einer Warze zur Anderen und schon sehr schnell wurden sie hart und voller Verlangen nach mehr. Dann löste er sich von Ihnen und schaute mich erwartungsvoll an.
„Ziehe bitte Deine Hose aus!“
Diese Aufforderung brauchte er mir nicht ein zweites Mal zu sagen. Schnell löste ich mich von ihm, stand auf zog mir meine Hose aus. Voller Vorfreude beobachtete er mich dabei und sein lustvolles Grinsen war nicht zu übersehen, als er mich ohne meine Leinenhose vor sich sah. Gierig glitt sein Blick über meinen Körper und verharrte im Schritt.
„GEIL! Absolut haarlos ist Dein Körper und das, was Du jetzt noch trägst, ist der Hammer! Drehe Dich mal ganz langsam!“
Ich tat ihm diesen Gefallen und drehte mich vor ihm. NEIN! Ich präsentierte mich seinen lüsternen Blicken.
„Das ist ja ein Hauch von Nichts!“ stieß er aus.
In diesem Moment war ich froh, die richtige Auswahl an Unterwäsche getroffen zu haben. Ich trug eine seidenen Damen Stringtanga, mit einem floralen Muster, der super eng war und dadurch sehr wenig verbag. Bei der Auswahl war ich erst etwas skeptisch, ob ihm dieser gefallen würde, aber ich ließ es darauf ankommen. Vielleicht stand er ja nicht darauf, aber seine Reaktion darauf belehrte mich eines Besseren.
„Du siehst so geil darin aus! Dein kräftiger Körper und dieses nichts von String ist der Hammer!“
„Danke, dass Du kräftig und nicht fett gesagt hast!“ erwiderte ich.
„Du bist perfekt so und jetzt zeige Dich noch einmal mir!“
Abermals drehte ich mich langsam vor ihm, ging vor ihm auf und ab und präsentierte ihm dabei meinen Knackarsch.
Dann drehte ich mich wieder um und sprach.
„Auch wenn ich keine Frau bin und nur Damenunterwäsche für Dich trage, hast Du schon mal etwas von Gleichberechtigung gehört!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, entledigte er sich noch liegend auf dem Sofa seines Hemdes und der Hose und lag nun selbst in einem engen Slip vor mir.
„Zufrieden?“
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U******m
„Sehr zufrieden!“ erwiderte ich und begab mich wieder auf das Sofa. Vielleicht war es bewusst oder sogar unbewusst von ihm, denn es blieb mir so nur die Gelegenheit, mich zwischen sie zu knien. Ich konnte meinen Blick nicht von seinem Unterlaib lösen, so intensiv zeichnete sich sein Penis unter dem Stoff ab. Es bildete sich sogar ein kleiner nasser Punkt darauf ab, was wohl die ersten Lusttropfen zu scheinen schienen. Ganz langsam senkte ich meinen Kopf und lächelte ihn vielsagend dabei an. Kaum war meine Zunge in Reichweite seines Slips, leckte meine Zunge genüsslich von unten nach ober darüber. Wohlig stöhnte er auf. Ganz intensiv widmete ich mich seinem nassen Fleck, der recht schnell größer wurde. Dieser leicht salzige Geschmack machte mich unsagbar an. Ich konnte nicht anders. Ich griff ihm ins Bündchen und zog ihm seinen Slip über den Schwanz und die Eier.
„Du gehst aber ran! Du bist wohl geil auf den Freudenspender!
„Der ist mir!“ Schon leckte meine Zunge genüsslich über seine pralle Eichel.
„Dann nehme sie Dir endlich!“ stöhnte er mir entgegen.
Dieser Aufforderung folgte ich umgehend und meine Lippen umschlossen die Eichel.
Sofort spürte ich seine Hände auf meinem Kopf, die diesen immer tiefer drückten. Sein Schwanz glitt immer tiefer in meinen Mund, bis sein Bauch mein Gesicht berührten. Tief steckte er in mir. Ich versuchte zu schlucken und zu atmen, aber es gelang mir nicht, erst als seine Hände sich von meinem Kopf lösten, bekam ich wieder Luft und sein steifes Glied glitt zurück. Schwer atmend schaute ich ihn an und sah in sein lächelndes Gesicht.
„Gibt es noch einen Platz, wo mir mehr Platz haben!“
Hocherfreut erwiderte ich.
„Ich dachte Du fragst nie! Komm!“
Mit diesen Worten stand ich auf, verließ das Wohnzimmer und ging vor ihm weg ins Schlafzimmer. Ich wollte gerade zum Bett gehen und mich darauflegen, als er im Türrahmen stoppt und zu mir sprach.
„Ziehe den String aus!“
„Du willst wohl gleich Fakten schaffen!“ erwiderte ich und grinste im zu. Dann zog ich ihn aus und ließ ihm achtlos auf dem Boden liegen. Er blieb im Türrahmen stehen und ließ seinen Blick durch das Zimmer gleiten.
„Ist das Dein Schlafzimmer, oder doch eher Deine Lusthöhle?“
„Suche es Dir aus!“ Mit diesen Worten legte ich mich aufs Bett.
Langsam schritt er durchs Zimmer und sein Blick blieb auf der Dildosammlung haften.
„Tres chic!“ raunte er „Du bist ja ein richtiges Luder!“
„Schlimm?“ lasziv lächelte ich ihn an.
„Oh! Jetzt wird es aber schlüpfrig!“ grinste er und trat ans Bett. Kaum stand er vor meinem großen Springbock Bett griffen seine Hände nach mir und drehten mich auf den Rücken. Kaum lag ich ausgestreckt da, bekam ich einen leichten Klaps auf meine Backen.
„Schtttttttttt!“ entwich es mir und unwillkürlich reckte ich ihm meine runden Backen entgegen.
Er lachte laut auf: „Wie eine Stute präsentierst Du mir Deine Rückansicht!“
„Wie eine rossige Stute dann eher!“ erwiderte ich.
Er sagte kein Wort, als auch er auf das Bett stieg und sich zwischen meinen nun gespreizten Schenkel kniete. Sofort spürte ich seine Hände auf meinen Backen, die diese sanft auseinanderzogen. Ein warmer und lustvoller Schauer durchzog mich.
„Auch hier hast Du dich wohl frisch rasiert!“ murmelte er.
Dann spürte ich seine Finger durch meine Spalte gleiten. Es war ein grandioses Gefühl ihn dort zu spüren. Er stoppte mit einem Finger direkt auf meiner Rosette und glitte mehrmals darüber.
„Du bist mir ja so ein Früchtchen! Du hast Dich wohl schon etwas vorbereitet, so glitschig wie Deine Lustgrotte jetzt schon ist!“
Mehr sagte er nicht, er ließ Taten für sich sprechen. Seine Zunge glitt über mein Lustzentrum und ich konnte in diesem Moment nur aufstöhnen.
„Ja, so mag ich es!“
„Was magst Du!“ stöhnte ich ihm entgegen.
„Lass Dich fallen, zeig mir Deine Geilheit! Sei hemmungslos und versaut!“
„Verlass Dich darauf, Du geile Sau!“ Stöhnte ich ungehemmt auf, denn in diesem Moment bohrte er mit seiner Zunge leicht an meinem Anus. Dann löste er sich und sprach:
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U******m
„Ja, sag es mir, Du geiles Bückstück, dass es Dir so gefällt!“
Dies Aufforderung kam zum idealen Zeitpunkt.
„Nimm mich, so wie Du willst! Ich will Dir dienen und Dein Lustobjekt sein! Mein alter Körper gehört dir heute Nacht! Bring mich zu Stöhnen und lass mich meine Lust herausschreien! Fick mich in alle meine Löcher! Sie sind Dir, aber besame mich bitte auch!“
Wieder klatschte eine Hand auf meinen Arsch und ich stöhnte lustvoll auf. Weitere leichte Schläge trafen auf meine beiden Backen und ich genoss es, so von ihm benutzt zu werden. Dann spürte ich seine Lippen, die meine Backen hingebungsvoll küssten und leckten und bald versanken seine Lippen in meiner feuchten Arschspalte und leckten und saugten an meiner Rosette. Ich war in diesem Moment rasend vor Geilheit, streckte ihm willig meinen Arsch entgegen, während meine Finger verzweifelt Halt auf dem Bettbezog suchten und ich hingebungsvoll stöhnte. Dann war es um mich geschehen. Die letzten Sicherungen brannten bei mir durch, als eine Hand nach meinen Eiern griff und sie in die Hand nahmen und sie leicht massierten. Jetzt hatte er mich endgültig in seiner Gewalt und Herrlichkeit. Ich war sein! Ungehalten stöhnte ich laut auf. Wohlig glitten sie zwischen seinen Fingern hin und her und meine Lust steigerte sich ins unermessliche, bis er sie wieder losließ. Aber er ließ nicht von mir ab. Abermals griff er nach meinem Becken und kaum hatte ich es realisiert, lag ich mit dem Rücken auf dem Bett, mit gespreizten Beinen. Ich hoffte inständig, dass er mich nun blasen würde, aber da hatte ich die Rechnung ohne meinen Lover gemacht. Diese geile Sau kniete, bzw. setzte sich einfach mit seinem Unterleib über meinen Kopf, so dass sein Arsch nun über mir thronte.
„Du willst es versaut, dann leck mir mein Loch!“ forderte er mich auf und senkte sein Gesäß herab. Ich konnte nicht anders. NEIN, ich wollte es in diesem Moment nicht anders. Schnell griff ich nun selbst nach seinen Arschbacken, zog sie auseinander und leckte mit meiner gierigen Zunge über seine Rosette, die direkt darüber war. Schmatzend und gierig verwöhnte ich sie ihm. Leckte darüber, versuchte sie gegen die Öffnung zu drücken, saugte daran. Ich war Feuer und Flamme für sie. Sie gefiel mir ungemein gut und das Beste daran, sie schien mir sauber zu sein und schmeckte mir ungemein. Während ich wie wahnsinnig sie verwöhnte, spürte ich selbst seine Lippen nun an meinem Schwanz, der immer tiefer in seinen Mund eindrang.
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adalbert76 yrs
ist dein Erlebnis hiermit zu ende? Ich hoffe NEIN und warte was du weiter mit ihm machst. Erzähl es mir, bin geil danach
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U******m
Der Typ war nicht nur ein begnadeter Ficker, nein, selbst beim Blasen war er der absolute Hammer. Mal melkte er mit seinen Lippen meinen Schwanz gnadenlos ab, dann wieder umspielte seine Zunge liebevoll meinen Penisschaft und meine pralle Eichel. Der Hammer aber war, wenn seine Lippen meine Eichel umschlossen und daran fest und bestimmend saugten., als ob er die Hoffnung hätte noch mehr meines Vorsaftes zu bekommen. Während er also mich so vernaschte, leckte ich weiter seine Männerfotze. Seine Arschspalte war mittlerweile so nass von meiner Spucke aus dem Mund, dass nicht nur diese vor Nässe tiefte, auch mein halbes Gesicht war von wilden hin und her des Gesichtes mehr als nass. Plötzlich lösten sich seine Lippen von meinem Schwanz und er hob ganz leicht seinen Arsch von meinem Gesicht. In diesem Moment hatte ich freie Sicht auf seine Rosette, da ich zwischenzeitlich mit meinen Händen seine Arschbacken auseinandergezogen hatte.
„Na, gefällt es der Sau, was sie sieht?“ Schwer atmend vernahm ich seine Stimme, als er mir die Frage stellte.
Bevor ich antwortete, schaute ich sie mir noch einmal genauer an und erwiderte.
„Geiles Teil! Schmeck genauso geil, wie sie aussieht!“
„Danke! Du bist der Erste, der mein jungfräuliches und sauberes Loch lecken durfte!“
„Jungfräulich und sauber?“ murmelte ich.
„Ich habe mich gespült, was ich immer mache, denn man weiß ja nie was passiert!“ erwiderte er.
„Du lässt Dich auch ficken?“
„Weder geleckt noch gefickt worden. Mein Arsch ist noch Jungfrau!“
Ich war sprachlos, über seine Offenheit und brauchte einen kleinen Moment zum überlegen. Dann antwortete ich: „Ein jungfräulichen Arsch habe ich noch nie gefickt!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, erschrak ich über meine Worte. Hätte ich sie doch niemals ausgesprochen. Aber es war zu spät. Ich liebe es von einem geilen und potenten Schwanz gefickt zu werden, aber wenn ich mal die Gelegenheit zum Ficken habe, warum nicht. Ich bin ehrlich. Diesen Arsch würde ich gerne entjungfern!
Da ich nicht auf seine Aussage antwortete, ergriff er wieder die Initiative und sprach:
„Komm, lecke sie mir noch einmal kurz. Das Gefühl ist mega geil!“
Anstatt sich wieder auf mein Gesicht zu setzen, blieb er aber in seiner Position, so dass ich meinen Kopf anheben musste, um an seine Rosette zu gelangen. Mit meinen Händen zog ich seine Backen noch etwas weiter auseinander, hob meine Kopf an und leckte mit meiner Zunge über sein geschlossenes Loch. Immer und immer wieder leckte ich darüber, bis mein Nacken langsam schmerzte und ich mich zurücksinken ließ. Meine Hände spreizten aber weiter seine Arschbacken. Da überkam mich eine Idee. Da meine beiden Daumen in der Ritze lagen, glitt ich mit einem Daumen vorsichtig zu seinem Anus und ließ ich darüber gleiten.
„Ey, Du Luder! Das ist aber nicht Deine Zunge!“ protestierte er.
„Ups, sorry!“ erwiderte ich, musste aber auch gleichzeitig grinsen, da sein Hintertürchen darauf zu reagieren schien.
„Unterstehe Dich aufzuhören! Nur massieren, mehr nicht!“
Dies ließ ich mir kein zweites Mal sagen und ließ nun meinen Finger ungehemmt darüber hin und her gleiten. Meinem Ficker gefiel es wohl, denn sehr schnell lockerte sich sein äußerer Schließmuskel und mein Daumen drang wie von selbst 2 – 3 Zentimeter in seinen Arsch, bis er ruckartig seinen Arsch mir entzog.
„Puh….! ein geiles Gefühl! Jetzt weiß ich auch, warum Du beim Ficken immer so stöhnst!“
Mit diesen Worten stieg er von mir herab, drehte sich mir zu und legte sich nun neben mich, da dass wir uns anschauen konnten.
„Bist Du bei jedem Mann so hemmungslos?“ fragte er mich plötzlich.
Erstaunt schaute ich ihn an und erwiderte.
„Ich liebe Sex mit Männern, auch wenn ich in meinem Alter nicht viel Sex mehr habe. Aber, bei Dir kann ich nicht anders. Einerseits bist Du zärtlich, andererseits zeigts Du mir auch, was Du willst! Da ist genau die richtige Mischung für mich!“
Dann überlegte ich kurz und führ fort: „Außerdem entsprichst Du genau meinem Beuteschema von Mann!“
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U******m
Eigentlich ein idealer Zeitpunkt für eine Frage:
"DAUMEN HOCH" wenn sie weiter gehen soll!
"DAUMEN RUNTER" für das Ende dieser Geschichte!
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S*****u
"während ich aus einem Schwanz zwei Sektgläser nahm und zu ihm zurückkehrte"
Sehr gut!!!
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P******m
Sehr schön geschrieben geil, hoffe das das nicht das Ende ist, aber da kommt bestimmt noch was, die nacht ist ja lang
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U******m
Er grinste nur und drückte mir einen nassen Kuss auf die Lippen.
„Und Du bist genau mein Beuteschema, um Deine Worte zu gebrauchen. Du hast einen geilen, kräftigen Körper, bist hemmungslos und geil! Perfekt!“
Ich lachte laut auf und erwiderte:
„Du weißt ja jetzt, wo ich wohne!“
„Wenn das eine Einladung sein soll, nehme ich sie gerne an, aber vorher ………….“
Er stoppte und schaute mich an.
„Was vorher?“
Verschmitzt lächelte er mich an und sprach „Werden wir heute Nacht noch ganz viel spritzigen, versauten und nassen Sex miteinander haben!“
„Unbedingt!“
Kaum ausgesprochen drang seine gierige Zunge in meinen Mund und seine rechte Hand griff nach meinem Fickarsch.
„Ja, nimm Dir meinen Arsch!“ raunte ich ihm entgegen und war sofort in heller Vorfreude.
„Das hättest Du wohl gerne?“
„Bist Du nicht dafür da!“
„Wozu bin ich da?“
„Um mich zu ficken und Deinen Samen mir in den Arsch zu spritzen!“
Er lächelte mich an und schaute mir dabei fest in die Augen. In seinen Augen lag etwas sehr Geheimnisvolles. °Diesen Blick hatte ich vorher noch nie bei ihm gesehen. Es lag etwas Forderndes darin, was mich etwas verunsicherte. Ich wisch seinem Blick nach wenigen Momenten aus und schaute an ihm vorbei. Er spürte wohl meine Verunsicherung und sprach:
„Schau mich an!“
Mein Blick wich zurück und sofort erfassten seine Augen wieder mein Gesicht. Was führte dieser Mann im Schilde? Ich wurde unruhig, hielt aber jetzt seinem Blick stand. 1-2 Minuten schauten wir uns so an. Man spürte die Stimmung, wie auch die Spannung zwischen uns knistern! Der bisher sanfte Griff seiner Hand wurde kaum merklich immer fester auf meiner linken Pobacke, was die Spannung zwischen uns bei mir immer mehr verstärkte. Plötzlich öffneten sich seine Lippen und er sprach ganz leise zu mir:
„Du willst von mir gefickt werden?“
„JA!“ erwiderte ich voller Vorfreude.
„Das musst Du dir dann verdienen?“
Verwundert erwiderte ich: „Wie verdienen?“
So, wie er mich in diesem Augenblick anschaute, ließ mich nichts Gutes erahnen.
„Was möchtest Du?“ fragte ich daher verhalten zurück
Ohne seine Mimik zu ändern, erwiderte er:
Ich möchte, dass Du alte geile Sau hemmungslos, versaut, willig dienst. Über Dich hinauswächst, Dass Du Dich mir hingibst, Deiner Geilheit freien Lauf lässt und dies mir zeigst!“
„Nichts lieber als das!“ erwiderte ich. Kaum hatte ich es ausgesprochen, kniete ich schon auf dem Bett und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Kaum hockte ich so da, kniete auch er schon hinter mir und griff wahllos nach einigen Dildos und legte sie aufs Bett. Das Nächste, an was ich mich erinnere, war, dass ich überrascht meine Augen weit aufriss und laut aufstöhnte. Mein Lover ließ in diesem Moment nämlich einen Dildo durch meine Schließmuskel gleiten, ohne auf meine eventuellen Empfindlichkeiten zu achten. Immer tiefer drang er damit in mich ein und ich spürte das fette teil sich seinen Weg durch meinen noch engen Kanal bohren. Auch wenn es in diesem Moment hart war, dieses Monster in mir zu spüren, erfasste mich eine unbändige Geilheit und ich konnte nur laut dagegen an stöhnen.
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U******m
„Ja, so mag ich es! Du Sau!“ feuerte er mich an. „Lass es raus!“
Immer schneller und fordernder begann er mich damit zu ficken. Meine Stirn bewegte ich auf dem Laken von rechts nach links, Meine Finger griffen und zerrten am Bettlaken und suchten verzweifelt Halt, während aus meinem Mund hemmungslose Schreie der Lust strömten. Ich befand mich schon jetzt in totaler Ektase und gab mich ihm hin. Dann entzog er mir den Dildo und mit einen gut hörbaren schmatzen verließ dieser meinen Arsch. Nach während ich auf einen neuen Eindringling wartete, überraschte er mich. Abstatt mir einen wohl noch größeren Gummischwanz zu spendieren, führte er mir schonungslos erst zwei, dann drei Finger in den Arsch ein und fickte mich so gnadenlos durch.
Abermals stoppte er und sprach:
Was bist Du für ein geiles Bückstück! Du läufst ja regelrecht aus!“
Just in diesem Moment schien es mir, als ob sich bei mir der Verstand nun verabschiedete, denn seine Finger trafen auf mein Zentrum der Lust. Meine Prostata! In diesem Moment fühlte ich mich wie unter Strom gesetzt, tausend kleine Blitze schienen durch meinen Unterleib zu fahren, unkontrollierbare Zuckungen erfassen meinen Arsch und ich schrie kleine spitze Schreie heraus. Gnadenlos nutzte er mich aus. Massierte und spielte mit meiner Prostata. Mein Schwanz wippte dabei prall und fest zwischen Baum und Bett hin und her und mein Geilsaft, aber wohl auch Urin tropften hemmungslos aus meinem Schwanz. In diesem Moment war ich heilfroh, dass die Fenster geschlossen waren und die nächsten Nachbarn etwas entfernt wohnten. Aber so geil es auch war, ich konnte nicht mehr. Fast schon jammervoll flehte ich ihn an, zu stoppen. Langsam zog er seine Finger zurück und gönnte mir einen kurzen, sehr kurzen, Moment der Ruhe. Lange hielt sie aber nicht an. Kräftige Hände griffen nach meinen prallen Backen, zogen sie weit auseinander und mit kräftiger Stimme „Da Du Sau!“ drang sein praller Schwanz in meinen Arsch. In diesem Moment hätte ich laut jubilieren können. Nun steckte er endlich in mir, dass Objekt meiner Begierde. Sein Schwant, mein spritziger Freudenspender! Ganz langsam glitt er vor und zurück, legte dabei kleine Pausen ein, wenn er tief in mir steckte, zog sich dann wieder bis zur Eichel zurück, um erneut tief einzudringen. In diesem Moment war er mein begnadeter „Lover Gott“! Genauso liebte ich es! Stöhnend zeigte ich ihm meine Geilheit, drückte ihm mein Becken entgegen, während mir der Schweiß vom ganzen Körper tropfte. Immer schneller wurden aber nun seine Stoßbewegungen in mir, während sich nun zwischenzeitlich seine Hände an meiner Hüfte festhielten. Eine langsame Ahnung stieg in mir auf, als ich plötzlich seinen lauten und stoßhaften Ausruf vernahm:
„Es……, es……., es kommt mir!“
Schon spürte ich seinen warmen Liebessaft in meinen Arsch spritzen, was von seinem animalischen Aufstöhnen begleitet wurde. Schub für Schub besamte er mein Inneres. Während er mich so beglückte, konnte ich meiner eigenen Geilheit nicht widerstehen. Mit meiner linken Hand griff ich nach meinem Schwanz und wixte mir meinen Schwanz. Ich brauchte nicht lange zu warten und spritze schnell ab. Mein Sperma spritze auf meinen Bauch und aufs Bettlaken.
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U******m
„Das war geil!“ schnaufte er leise hinter mir und zog dabei seinen Schwanz aus meinem Arsch.
Unfähig darauf zu antworten, nickte ich nur und wollte mich gerade aufs Bett fallen lassen, vernahm ich seine Stimme abermals.
„Komm her Du Schwanzluder und leck ihn sauber!“
Mühsam drehte ich mich auf allen Vieren zu ihm um und spürte hier schon, dass mir seine geile Sahne wohl gerade aus meiner Lustgrotte herauslief und durch die Arschritze über meine nun wieder kleinen Eier lief und von dort aufs Laken. Ich war fix und fertig und hätte mich viel lieber auf mein Bett fallen gelassen, aber ich musste noch einen letzten Liebesdienst erfüllen. Ich war so geschafft und ausgelaugt, dass meine Augen alles nur noch verschwommen sahen, aber was ich unter dem Schleier erkennen konnte, war sein Schwanz, der immer noch recht stabil war und von seinem schleimigen und gelartigen Sperma stark benetzt war. Vorsichtig leckte ich mit meiner Zunge darüber. Sofort nahm ich den Geschmack seines Spermas auf, dass leicht salzig, aber auch nussig schmeckte.
„Nicht so zaghaft! Dass kannst Du viel besser!“
Mit diesen Worten drückte er meinen Kopf auf seinen Schwanz und drang bis zum Anschlag tief in meinen Mund. Erst jetzt schien er zufrieden zu sein und murmelte, während ich ihn säuberte:
„Geht doch meine geiles Schwanzluder!“
Erst als auch der letzte Rest von mir gesäubert und geschluckt war, gab er entzog er mir seinen Schwanz und viel nun selbst geschafft aufs Bett. Ich folgte ihm und kam nun selbst wieder zur Ruhe.
So lagen wir schweigend und ermattet einige Minuten reglos und still nebeneinander, bis ich ihn ansprach.
„Wie meinst Du das eigentlich mit „mein“ Schwanzluder? Gibt es da etwa Besitzansprüche?“
Er schaute mich an und nur ganz langsam zog ein Lächeln über sein Gesicht.
„Drei Treffen, drei Mal wurdest Du von mir gefickt und hast es gut hörbar genossen! Warum sollte sich daher was daran ändern? Es sei denn, Du springst lieber mit verschiedenen Männern ins Bett!“
„NEIN! So ein Mann bin ich nicht! An Deinen Schwanz gewöhne ich mich gerne! Ich liebe den Sex mit Dir!“
„Na dann sind wir uns ja einige. Und wenn Du magst, können wir noch so einiges mehr erleben.“
„Noch mehr?“ grinste ich ihn hoch erfreut an.
„Viel mehr!“
Erwartungsvoll schaute ich ihn an und sprach: „Aber kein Blut, Schmerzen und KV!“
„Perfekt!“ mit diesen Worten legte er sich auf mein Bett, griff um meine kräftige Taille und zog mich zu sich.
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