U******mBenedikt blieb über Nacht, aber es verlief nicht so wie ich es mir vorgestellte und erwünscht hatte.
Aber alles der Reihe nach.
Nach diesem geilen Fick benötigte ich erst einmal eine kurze Ruhephase der Erholung und ging danach ins Bad, um mich zu duschen. Kaum aus der Dusche herausgetreten, legte ich mir ein Badetuch um und trocknete mich. Langsam kamen die Lebensgeister zurück. Da sah ich sie, seine ominöse Tasche, die er beim Betreten des Hauses vor seine Brust gedrückt hatte. Sollte ich es wagen einen Blick hineinzuwerfen? Warum eigentlich nicht. Der Knabe war am Schlafen und so hatte ich die Gelegenheit vielleicht etwas mehr über ihn zu erfahren. Ich kniete mich davor und schon den Reißverschluss ganz vorsichtig auf. Verwundert schaute ich hinein. Das Erste, was ich sah, war eine ganz normale Jeans und ein Hemd. Erste Enttäuschung verbreitete sich. Aber da war noch mehr. Vorsichtig legte ich beide Teile auf den Boden und schaute noch einmal hinein. Ich nahm ihn hinaus und öffnete ihn. Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Deo. Ich wühlte weiter und ein Grinsen zog über mein Gesicht. Ganz unten am Boden entdeckte ich Enthaarungscreme, Gleitgel und eine Packung Kondome. Vorsichtig legte ich die entnommenen Teile zurück und schloss ihn wieder. Jetzt war meine Neugierde geweckt. Abermals schaute ich hinein. In diesem Moment hätte ich am liebsten laut gelacht. Das, was ich sah, war eine wild durcheinander gelegte Ansammlung an sexy Wäscheteilen. Nach und nach zog ich die Teile mit spitzen Fingern heraus und legte sie auf den Boden. Als alle vor mir lagen, war ich mehr als erstaunt. Was für ein Luder hatte ich mir da ins Haus geholt? Es gab Nichts, was er nicht dabei hatte. Da waren zwei Jocks, die rot und blau waren und sehr verführerisch aussahen. Der nächste Blick fiel auf einen grünen Netzstring, der eigentlich ganz normal aussah und mich schon etwas enttäuschte. Aber zwei Teile hatte ich noch. Ich griff nach dem schwarzen Etwas und kaum hatte ich es in der Hand, spürte ich, dass es etwas Seidiges sein musste. Jetzt war ich gespannt und faltete es auseinander. Ich pfiff leise durch die Zähne, als ich es erkannte.
Es war ein supersexy Damentanga mit einem leicht durchsichtigen floralen Muster. Einfach nur „Tres chic!“ Beim letzten Haufen verschlug es mir die Sprache. Es war die pure Sünde! Es war weiß – schneeweiß! Diesen Artikel zu beschreiben, fällt schwer. Er bestand aus einem String aus einem Stoff, der einem bei Anfassen fast wieder aus den Fingern gleiten wollte, so fein und glatt war er. Aber das war nicht alles. An vier Stellen verbanden den String kleine goldene Ringe mit einem Art von Hüftgürtel, der rückseitig verschlossen wurde und aus dem gleichen Material schien. Vorsichtig legte ich ach dieses teil zurück. Der Knabe wurde immer mehr zu einem Rätzel für mich. Ihm schien Damenunterwäsche wohl auch zu gefallen. Bildlich stellte ich mir seinen Körper noch einmal vor. Ja – seinem Körper würden auch diese Teile mehr als gut passen, ohne ihn aber einen weiblichen Touch zu geben. Ich hatte genug gesehen und legte die Teile wieder zurück und schloss die Tasche. Mit einem langsam startenden Kopfkino ging ich zurück ins Schlafzimmer. Immer noch lag er so da, wie ich ihn verlassen hatte. Nur mit einer kleinen Ausnahme. Er schnarchte wie ein kanadischer Baumfäller. Behutsam versuchte ich ihn etwas zur Seite zu schieben, aber er blieb wie eine deutsche Eiche liegen und bewegte sich keinen Zentimeter. Langsam wurde auch ich müde. Was sollte ich tun? Ich hatte wohl keine andere Wahl. Ich deckte den schnarchenden Knaben mit einer Decke zu, löschte das Licht und verließ den Raum. Konsterniert schüttelte ich meinen Kopf. Jetzt musste ich doch wahrhaftig im Gästezimmer schlafen, nur weil dieser Knabe einen guten Fick nicht vertrug und danach, wie ein Murmeltier im Winter schlief.
U******mMissmutig stieg ich ins Bett und löschte das Licht. Vorsichtshalber ließ ich beide Türen der Zimmer offen und wurde so von seinem monotonen Schlafen in meinen baldigen Schlaf begleitet.
Nach 7 stunden unruhigen Schlafes wurde ich durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt, die ins Zimmer vielen. Ich lauschte. Gespenstische Stille herrschte im Haus. War Benedikt etwa schon gegangen? Auf leisen Füßen schlich ich zum Schlafzimmer und schaue zum Bett. Da lag er! Er schien sich in der Nacht keinen Millimeter bewegt zu haben. Die Beine weit von sich gestreckt und gespreizt. Die Hände locker neben sich liegend. Ich trat neben ihn. Atem war noch da, also lebte er noch. Er schlief immer noch tief und fest. Mit einem Grinsen verließ ich den raum und nach einer langen und erholsamen Dusche kümmerte ich mich ums Frühstück, denn mein Magen knurrte. Kaum stand ich im Wohnzimmer viel mein Blick auf den Esstisch. Dort standen immer noch die Reste des Abendessens. Leise räumte ich diese auf und deckte den Frühstückstisch für zwei. Schob Aufbackbrötchen und Croissants vom Bäcker in den Ofen, stellte Butter, Wurst, Käse, Marmelade und Schokoaufstrich und die Backwaren auf den Tisch. Ich war fertig und schaute auf die 9:30 Uhr.
Mein Magen knurrte und ich war der Meinung, dass der Schlag genug für ihn sei und ging ins Schlafzimmer. Erstaunen erfasste mich. Da saß ein verschlafenes Häufchen Elend auf der Bettkannte.
„Guten Morgen, mein Lieber! Frisch und munter!“ begrüßte ich ihn.
Müde und fertig mit der Welt schaute er mich an, als ich mich zu ihm auf die Bettkante setzte.
„Ich bin fix und fertig!“ murmelte er
„Woher kommt es! Du hast tief und fest geschlafen. Es ist nach 9:30 Uhr!“
„So spät schon!“ murmelte er verwundert.
„Wieso spät? Hast du noch was vor?“
„Nö, eigentlich nicht! Ich habe nur einen wahnsinnigen Hunger!“
„Kein Problem, der Frühstückstisch ist schon gedeckt!“
„Sie sind mein Retter!“
„Hast du dir verdient! Aber jetzt mir Dir unter die Dusche! Kaffee oder Tee?“
„Einen ganz starken Kaffee bitte!“
Sehr gut! Und ziehe Dir bitte was an!“ grinste ich, denn er saß nackt auf der Bettkante und ich wollte nicht von diesem Anblick abgelenkt werden
„Mache ich, aber was? Habe nicht viel dabei!“
„Vielleicht etwas Weißes! Würde Dir bestimmt gut stehen!“
„Etwas Weißes?“ ungläubig schaute er mich an.
„Ja, ich würde mich darüber freuen. Passt perfekt zu diesem schönen Tag. So! Jetzt ab unter die Dusche in 10 Minuten gibt es Frühstück.
Träge erhob er sich vom Bett und ging die ersten Schritte etwas wackelig und breitbeinig zum Bad.
Auch ich erhob mich und warf dabei noch einen kurzen Blick aufs Bett. Das Bett musste dringend bezogen werden. So wie das Laken aussah, gehörte es dringend in die Waschmaschine.
Aus 10 Minuten wurden 15 Minuten, als ich seine Stimme vernahm.
Sie klang jetzt viel besser und fitter.
„Sie möchten wirklich, dass ich etwas Weißes trage?“
Grinsend erwiderte ich: „Es würde mich erfreuen!“
„Ok! Wenn sie meinen!“
Ich kam gerade mit zwei dampfenden, heißen Kaffees aus der Küche, als ich ihn erblickte. Die Unsicherheit war ihm ins Gesicht geschrieben, als er mir entgegen kam. Er trug es wirklich und es sah umwerfend an ihm aus. Ich war überwältigt von diesem Anblick und war sprachlos. Nur sehr leise bekam ich ein zögerliches „WOW!“ heraus.
„Gefällt es ihnen?“
„DAS IST DER HAMMEN, Bendikt!“
Dieses Lob löste die letzte Unsicherheit in ihm und kess drehte er sich vor mir im Kreis.
„Nicht zu feminin für mich?“
„Überhaupt nicht! Es steht dir großartig und sieht an Dir sehr schön aus!“
Er schien erleichtert zu sein und setzte sich an den Tisch. Gierig griff er nach dem Kaffee und nippte daran.
U******m„Das pure Lebenselixier!“ jubilierte er und griff nach den Brötchen.
Wieder verschlag er Massen und ich wunderte mich, warum er so schlank und rank wohl sei, aber solange es im nicht schadetet, sollte er es genießen.
Nur etwas veränderte sich im Laufe des Frühstücks. Er wurde immer Stiller und Schweigsamer.
Ich wurde neugierig und fragte:
„Was ist los mit Dir? Fühlst Du dich nicht wohl hier?“
„Doch sehr!“ murmelte er.
„Aber was ist dann los!“
„Ich muss an die vergangene Nacht denken!“
„Doch sehr, aber………..!“
„WAS ABER? Habe ich etwas falsch gemacht?“
„NEIN, sie haben nichts falsch gemacht!“
„Was ist es dann!“
Er schwieg eine Weile, bis er dann ganz leise antwortete: „Habe ich wirklich gesagt, dass sie mich…….“
„Ficken, meinst du das?“
Er nickte nur und schwieg.
„War es denn so schlimm von mir gefickt zu werden und dann meinen Sperma zu bekommen?“
„NEIN! Überhaupt nicht, aber Sie waren der erste Mann, der dies bewusst von mir hörte, denn ich wollte es unbedingt!“
Ich schwieg, denn auch ich musste seine Antwort erst einmal verdauen.
Er war der erste, der wider das Wort ergriff.
„Darf ich ihnen was sagen!“
„Natürlich!“ erwiderte ich.
Er schwieg einen Moment. Vielleicht suchte er nach den passenden Wörter oder es viel im schwer. Ich gab ihm die Zeit.
Dann ging ein leichter Ruck durch seinen Körper, wobei sein Blick verschämt auf das Croissant vor ihm gerichtet war.
„Wie soll ich anfangen? Also! Ihre Behutsamkeit, Fürsorge und Achtung gefallen mir sehr. So etwas bin ich nicht gewöhnt von anderen Männern. Sie gibt mit Sicherheit und Vertrauen. Ich fühle mich dann sehr wohl und geborgen! Ich kann ich sein bei ihnen! Sie nutzen es nicht aus. Sie nehmen mich so wie ich bin in meiner Jugendlichkeit!“
Nach diesen Worten brauchte ich erst einmal eine kurze Zeit, um das Gesprochene zu verdauen und zu verarbeiten. Ich schluckte und schaue ihn an. Sein blick war immer noch auf das Croissant gerichtet.
„Das Du eine submissive ausgeprägte Haltung älteren Männern gegenüber hast, ist nicht zu übersehen. Ob diese sogar teilweise devote Züge sind, kann ich jetzt noch nicht beantworten. Dafür ist es viel zu früh. Aber was ich mit Gewissheit sagen kann, ist die Tatsache, dass dies mich in keinster Weise stört!“
Verwundert richtete sich nun sein Blick mir zu.
„Und das bedeutet?“
„Sei so wie Du bist! Genieße die Momente, die Dir gut tun. Du bist jung, lebe das Leben so wie Du möchtest. Sei du selbst!“
Seine Augen wurden immer größer.
„Darf ich sie was fragen?“
U******m„Natürlich!“ erwiderte ich und biss kräftig in ein Schinkenbrötchen.
„Woran erkannten sie meine Veranlagung?“
Ich kaute langsam zu Ende und erwiderte.
„Dein Schwulheit erkannte ich sofort in der Praxis. Deine submissive Haltung erahnte ich schon im Auto und ganz sicher war ich mir bei Dir zuhause. Du versuchtest mir alles recht zu machen und warst dadurch leicht zu erobern!“
„Zu erobern?! murmelte er Gedankenverloren.
„Genao so ist es! Vom ersten Moment gefielst Du mir, auch wenn ich Dein Dress in der Praxis sehr freizügig empfand. Aber genau dies war es, was mich an Dir reizte. Ich wollte Dich kennen lernen!“
„Nur kennen lernen?“
In diesem Moment fühlte ich mich fast wie in einem Verhör, wollte aber bei der schonungslosen Wahrheit bleiben.
„Kennen lernen, aber auch erhoffte ich mir mehr!“
„Was mehr?“
„Sex!“
„Nur SEX?“
Verdammt, der Knabe war hartnäckig. Langsam wurde ich unsicher, versuchte aber weiterhin standhaft zu bleiben.
„Hoffnung auf besonderen SEX!“
„Besonderer SEX?“
Stechend und bohrend schauten seine Augen mich jetzt kurz an, bevor sein Blick auf die Kaffeetasse viel.
Sollte ich es ihm wirklich sagen? Ich befand mich auf sehr dünnem Eis. Ein falsches Wort würde wahrscheinlich alles verderben. Innerlich rief ich mich zur Ordnung und setzte alles auf eine Karte:
„Auf devoten und dienenden Sex!“
Eine schier endlose Pause trat ein, keiner von uns sprach, bis endlich die Erlösung von seiner Seite her kam.
„Das mögen SIE?“
„Ja, das ist meine Veranlagung! Wobei ich auch ab und an gerne normalen Männersex habe!“
Wieder trat die von mir gehasste Pause ein. Statt darauf zu antworten, bestrich er das Croissant dick mit Butter und Aprikosenmarmelade und biss genüsslich hinein. Voller Hingabe genoss er wohl diesen Moment. Dann schluckte er den Bissen hinunter legte das Croissant zurück auf den Teller, wischte sich mit der Serviette den Mund ab, legte sie dann zurück und sprach:
„Möchten Sie es sein, den ich zukünftig glücklich mache?“
Ich schluckte schwer, denn mit so einer direkten Frage hatte ich nicht gerechnet.
„Ja, das möchte ich! Aber was meinst Du mit glücklich mache?“
Hier kam der böse Teufel auf meiner Schulter wohl zu Wort.
Ohne Umschweifung antwortete er ganz sicher und in klaren wohlbedachten Worten.
„Das sie mich Führen und versuchen zu Formen, als ihren noch unerfahrenen, aber willigen Lover und so mir IHRE Welt zeigen!“
BUMS, das waren Worte, die saßen!!!!
Ich war überrascht, wie schnell er dazu bereit war.
„Ja, so stelle ich es mir vor! Aber…….“ Ich brach ab.
„Was aber!“
„Das Wort KONDOM möchte ich dann nie wieder von Dir hören!“
„Was ist ein Kondom?“ grinste er mich an. „Seit letzter Nacht habe ich dieses Wort aus meinem Wortschatz gestrichen.“
„Gut, dass wir darüber gesprochen haben! Dann kannst Du ja Deine Kondome entsorgen.“
Entrüstet schaute er mich an.
„Sie haben meine Tasche durchsucht?“
Durchsucht nicht! Ich war neugierig, warum Du sie die ganze Zeit an Deine Brust gedrückt hast!“
„Nur aus diesem Grund?“
„Ja!“ erwiderte ich.
„Und gefiel Ihnen diese Auswahl?“
„Hätte ich sonst nicht die Farbe Weiss erwähnt?“ frech grinste ich über den Tisch, er aber schaute wieder auf sein Croissant, aus dem die Aprikosenmarmelade ganz langsam herauslief.
Es war ihm sichtlich peinlich und ich fuhr fort.
Da nun die Fronten geklärt sind, möchte ich dir einen Vorschlag machen.
U******mEr nickt, ohne sein Croissant aus den Augen zu lassen.
Nach dem Frühstück räumen wir gemeinsam den Tisch ab und beziehen das Bett neu!“
Kaum viel die Worte neubeziehen und Bett, schoss eine leichte Röte über sein Gesicht.
„Und dann!“ murmelte er sichtlich noch verlegen mir zu. Die Marmelade hatte in der Zwischenzeit fast komplett das Croissant verlassen und bedeckte den Tellerboden.
„Habe ich eine kleine Überraschung für Dich! Da wir uns ja jetzt des Öfteren hier sehen werden, werden wir im Internet etwas shoppen!
„Shoppen?“ murmelte er.
„Ja! Shoppen! In Form von hübscher und neckiger Wäsche und vielleicht etwas zum Spielen?“
„Das kostet aber Geld, was ich nicht habe!“
„Ich spreche von meinem Geld!“
„Wenn sie es möchten, damit ich ihren Vorstellungen entspreche - gerne“
„Ich möchte es! Aber jetzt esse endlich Dein Croissant, bevor Deine gierigen Blicke in Tränen ausbrechen!“
Gierig griff er danach und zog das Croissant durch die Marmelade und biss beherzt hinein, während ich schon mir bildlich ausmahlte, was wir so alles bestellen würden.
Plötzlich sprach er mich mit vollem Mund an und als ich ihn anschaute, leckte er sich gerade die Marmelade aus einem Mundwinkel.
„Wie lange darf ich denn bleiben? Sie haben bestimmt noch etwas vor!“
„Wenn ich ehrlich bin, habe ich nichts geplant. Erst Montag um 12:00 Uhr muss ich etwas erledigen!“
„Dann darf ich noch etwas bleiben!“
„Logisch, solange Du möchtest! Wir haben ja noch einiges vor!“
Endlich schien auch er satt zu sein und er schob seinen Stuhl zurück. In diesem Moment hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass ein kugelrunder Bauch zum Vorschein kommen würde, aber sein Bauch war platt wie ein Flunder.
„Was halten sie davon, wenn ich alles jetzt in die Küche räume?“
Sehr gute Idee!“ erwiderte ich und half ihm dabei, denn mich beschlich die böse Vorahnung, dass meine gestrigen Einkäufe niemals reichen würde. Der Kühlschrank war jetzt schon geplündert. So war es aber auch. Wir mussten wohl noch einkaufen.
„Wenn ich fertig mit der Küche bin, kann ich ja noch das Bett frisch beziehen?“
Der Knabe gefiel mir immer besser und ich stimmte zu.
„Wo finde ich neues Bettzeug?“
Entweder im Schwank oder in der zweiten Schublade der Kommode!“ In diesem Moment dachte ich mir nichts, als ich es aussprach.
In seinem weißen Outfit entschwand er im Schlafzimmer, während ich mich mit dem Laptop auf das Sofa setzte und den bekannten amerikanischen Händler anklickte.
Plötzlich vernahm ich verhaltene Schritte hinter mir.
Es war Benedikt, der etwas unsicher im Flur stand.
„Süßer, was ist los? Ist das Bett schon bezogen?“ fragte ich etwas irritiert.
Er schüttelte den Kopf: „Ich glaube, ich habe die falsche Schublade aufgemacht!“
In diesem Moment fiel mir mein Missgeschick ein und ich verstand sein Verhalten. Aber jetzt war es zu spät.
„Die ganze Schublade ist voller………….!“ Er brach ab und traute sich wohl nicht den Satz zu ende zu sprechen.
„Sexspielzeug! Richtig!“ Angriff schien mir in diesem Moment die beste Verteidigung.
„Doch etwa nicht auch für mich?“ stammelte er.
„Vielleicht das eine oder andere, aber sicherlich nicht alles! grinste ich.
„Sie machen mir Angst!“
„Warum Angst?“ Da sind einige Dildos und Plugs drin!“
„Aber auch andere Dinge!“
„Ja, Hand und Fußfesseln und bestimmt auch noch ein Halsband!“
„Werde ich sie tragen?“
„Nur wenn Du böse bist!“ grinste ich abermals. „Aber mache Dir keine Sorgen, nichts passiert, was Du nicht möchtest. Beziehe das Bett jetzt, damit wir shoppen können. Ich habe schon einige Dinge entdeckt!“
Das musste in diesem Moment wie ein Zauberwort für ihn geklungen haben, denn sofort war die Schublade vergessen und das Bett wurde schnell bezogen. Kurze zeit später saßen wir eng beieinander auf dem Sofa und bestellten munter los.
„Der Warenkorb wuchs immer mehr an. Neben diversen männlichen Outfits, landeten auch einige sehr feminine Outfits darin, so wie 2 kleiner Dildos und ein Plug, da er empört anmerkte, dass meine doch viel zu groß für ihn seien.
U******mDer Dildo kauf entpuppte sich etwas schwerer. Meine Auswahl war eine kleinere Auswahl an Plugs, aber ihm gefiel einer besonders, den er erblickte.
„Du meinst wirklich diesen Plug?“ fragte ich leicht irritiert, denn er bestand aus silbrigen Metall, wobei das Gegenstück aus einen rotem Kunstherz bestand, das vom Metall umschlossen wurde.
„Das ist wunderschön!“ und ein Strahlen zog dabei über sein Gesicht.
„Ok, wenn Du meinst!“ Was er wohl nicht dabei beachtete, was der Umfang des Pfropfens, der selbst mir recht mächtig vorkam. Aber ich war ja kein Unmensch.
„Ich bräuchte vielleicht eine Analdusche für hier?“ ganz unsicher stellte er dies fest.
„Diese liegt in der Schublade, die brauchen wir nicht zu kaufen.
Erleichtert nickte er und stand auf.
Ich schloss den Einkauf ab, wechselte in den Bezahlmodus und schickte die Bestellung ab.
2 Minuten später erreichte mich die Bestellung und ich lachte laut auf.
„Was ist los!“ fragte er mich neugierig und drehte sich mir zu, da er vor der Terrassentür stand.
„Ein teil der Bestellung kommt angeblich heute bis 20:00 Uhr schon. Das ist wohl der Vorteil eines Prime Kaufs!“
„Ups!“ grinste er. Die Vorfreude war ihm anzusehen.
„Und was machen wir jetzt?“ fragend schaute er mich an.
„Da Du ja ein kleiner Müllschlucker zu sein scheinst, werden wir jetzt erst einmal einkaufen gehen.“
„Darf ich mit!“
„Natürlich, aber ziehe Dir vorher noch etwas an, das sexy Outfit muss ja nicht jeder sehen.“
Schnell entschwand er und stand kurze Zeit später ordentlich vor mir und wir fuhren los.
Kaum wieder zuhause verräumte wir den Einkauf und er verabschiedete sich zu einem kleinen Powernapping ins Schlafzimmer. Aber auch ich genoss nun diese Ruhe, denn auch ich musste mich erst einmal an seine Anwesenheit gewöhnen.
Aus dem Powernapping wurden 2 Stunden erholsamer Ruhe, nur unterbrochen von einem ab und zu aufkeimendem Schnarchen. Gegen 19:00 Uhr saßen wir am Tisch und gönnten uns zwei wunderbar gebratene Steaks mit Salat. Kaum hatten wir das Besteck abgelegt, klingelte es an der Tür und ich nahm die Lieferung an. Sofort stürzte er sich auf die Pakete und wollte sie aufreißen, als ich laut „Halt!“ rief.
„Er erstarrte. Erst räumst Du den Tisch ab und räumst alles in die Spülmaschine!“
Missmutig stand er auf und erledigte die Aufgabe. Ich aber nahm die Päckchen, stellte sie auf den Beistelltisch und wartete auf ihn.
Als er fertig war, setzte er sich zu mir.
„Jetzt darfst Du auspacken!“
Wie ein aufgeregtes Kind riss er die Kartons auf und mit jeder neuen Errungenschaft jauste und frohlockte er voller Begeisterung. Nur zwei Päckchen waren zwar offen, aber deren Inhalt blieb verschlossen. Gegenstand nur 1 war der von ihm gewählte Plug. Nur als er die Verpackung mit leuchtenden Augen in der Hand hielt, verschwand sehr schnell das freudige Leuchten. Denn das Ding hatte schon ein gewisses Gewicht, außerdem stand dort in Großen Zahlen und Buchstaben 4cm. Durchmesser. In seinen Augen war dies wohl ein Fehleinkauf. Nr. 2 irritierte ihn sehr. Denn ohne sein Wissen und Zutun hatte ich still und heimlich ein sehr dezentes submissives Halsband bestellt. Es war aus weißem Echtleder mit einem kleinen vergoldetem Ring.
„Warum machst du die zwei nicht auf!“ fragte ich ihn.
„Der Plugs ist viel zu groß!“ antwortete er echauffiert.
„Du wolltest ihn unbedingt, jetzt pach schon aus!“
Mit spitzen Fingern griff er danach oder öffnete die Verpackung.
„Der ist doch schön!“ ermunterte ich ihn.
„Viel zu groß für mein Poloch!“ murmelte er.
„Na, vertue Dich da nicht!“ neckend schaute ich ihn an, aber er schwieg.
„Jetzt das letzte!“
Missmutig griff er danach, riss die Verpackung auf und zog es heraus.
„Schlecht, dass Du die Packung zerrissen hast, jetzt können wir es nicht mehr zurückschicken!“ grinste ich.
„Mist!“ murmelte er und warf einen verächtlichen Blick darauf.
U******m„Passt doch perfekt zu Deinem weißen Outfit! Hast du es noch an!“
„Natürlich habe ich es noch an! Habe ja keine normale Unterwäsche dabei!“
„Selber schuld! Dann ziehe Dich jetzt mal aus!“
Irritiert schaute er mich an und erkannte sofort an meinem Blick, dass ich es ernst meinte. Ohne Widerworte entkleidete er sich und stand dann nur noch in der Unterwäsche vor mir.
„Und jetzt knie Dich vor mich!“ Mit diesen Worten nahm ich ihm das Halsband aus der Hand. Kaum kniete er so vor mir, öffnete ich den Verschluss des Halsbands und legte es ihm um den Hals. Dann schloss ich es wieder da das Halsband gerade mal einen halben Zentimeter breit war, schmiegte sich das weiche Leder wie eine Halskette an seinen Hals. Es passte perfekt. Sowohl zu ihm wie auch zur Unterwäsche.
Einige Male drehte er seinen Kopf nach rechts und links, aber es schien ihn nicht zu stören.
„Darf ich es im Spiegel einmal betrachten?“
„Natürlich!“
Schnell sprang er auf und kam nach wenigen Augenblicken zurück.
„Sieht wirklich schön aus! Danke!“
Ich schaute auf die Uhr!
„21:00 Uhr. Was hälst du von der Idee ins Bad zu gehen und dann zu duschen, dann suchst Du dir hier was Schönes aus und wir treffen uns dann im Schlafzimmer, nachdem auch ich geduscht habe.“
Die Idee könnte von mir sein!“ grinste er, griff nach den Dingen auf dem Tisch und rannte ins Bad.
Erst gegen 22:00 Uhr verließ ich das Badezimmer, da mein Knabe wohl mehr Zeit brauchte, als ich mir eingestehen konnte.
Kaum stand ich im Türrahmen erstarrte ich. Er kniete auf dem Bett, beide Schenkel weit gespreizt, seine Hände lagen auf seinen Schenkel und sein Kopf war nach unten gesenkt. Aber auch der Rest gefiel mir ungemein. Das Licht war abgedunkelt, und umhüllte seine Gestalt geheimnisvoll. Aber das war nicht alles. Es war das, was er trug. Es war genau das teil, was ich ohne sein Wissen bestellte.
Es war ein Wunderschöner, extrem sexy Damen-Tanga-Slip, reinweiß und durchsichtig und mit einem dezenten Spitzenansatz aus einem durchsichtigen Blattmuster.
„Bereit!“ fragte ich ihn
„Ja, ich bin bereit für Sie!“
„Vorher habe ich aber noch eine Bitte! Ab sofort Duze mich bitte!“
Er atmete auf und erwiderte: „Das mache ich sehr gerne, wenn Du es möchtest!“
In diesem Moment rutschte das Handtuch an meinem Körper herab, dass ich mir locker um die Hüfte geschlungen hatte. Unbewusst hob er in diesem Moment seinen Kopf und sah meinen steifen Schwanz vor sich.
„Blase ihn!“
Mehr brauchte ich nicht zu sagen. Augenblicklich senkte sich sein Oberkörper zu mir und seine gierige Zunge glitt über meine freigelegte Eichel.
U******m„What the fuck“ tat er da in diesem Moment. Kaum umschlossen seine Lippen meine Eichel, drückten diese leicht zu und er begann gierig, aber zärtlich daran zu saugen. So musste es sich wohl für eine Milchkuh anfühlen, wenn sie automatisch gemolken wurde. So ungewohnt wie es war, so grandios war es wiederum. Benedikt war zu einem Blasehase geboren. Mein Blick glitt dabei ganz langsam von der Schulter den Rücken herab, über sein Steißbein zum Stoffansatz des Tanga – Slips und von dort weiter über den Spitzenansatz zwischen seine zwei knackigen Pobacken. Er sah in diesem Moment wahnsinnig süß und begehrenswert aus, so dass mich meine Gier erfasste und ich der Versuchung nicht widerstehen konnte und beide Hände ihm auf seinen Kopf legte und ihn zärtlich darüber strich. Für ihn war dies wohl ein Zeichen, nun tiefer mit seinen Lippen zu gleiten. Auch jetzt ließ sein Lippendruck nicht nach, während sie langsam an meinem Schaft auf und abglitten. Verdammt, wer hatte dies ihm beigebracht. Er war wohl doch nicht so ein unbeschriebenes Blatt, von dem ich bisher ausgegangen war. Ich musste dieser Tatsache wohl einmal auf dem Grund gehen. Wahrscheinlich war da noch so einiges, von dem ich nichts ahnte. Aber das musste jetzt warten, denn ich wollte diese Nacht ohne Gedanken daran genießen. Immer gieriger wurde sein Verlangen nach meinem Schwanz. Mein Schwanz versank tief in seiner Maulfotze.
„Ja, dass machst Du gut so, mein Süßer!“ raunte ich begeistert
Ganz langsam glitten jetzt seine Lippen wieder nach oben, passierten meine Eichel und ließen dann meinen Schwanz los. Nur unmerklich hob sich sein Kopf.
„Ich möchte nur DANKE sagen!“
„DANKE, wofür!“
„Das Du mich zu dem machst, was ich für Dich bin!“
„Und das wäre!“ grinste ich.
„Dein williger Lover, wenn Du möchtest!“
„Lover?“ Ich war in diesem Moment etwas sprachlos. Mit Lüstling, Bückstück oder sonstigen Begriffen hätte ich wohl gerechnet, aber gleich mit Lover wohl nicht. Für mich war ein Lover wohl eher ein Liebhaber oder fester Freund bzw. Sexualpartner. Bisher sah ich in ihm eher ein lockeres „Wochenend Tête-à-Tête“ mit sexuellen Ausschweifungen der besonderen Art und einigen finanziellen Investitionen.
„Oder bin ich das etwa nicht?“
Seine Frage riss mich aus meinen Überlegungen.
„Wenn Du darin eine intime, sexuelle oder romantische Beziehung siehst, so sind wir auf dem Weg dahin.“
Mit diesen Worten verstummte er und widmete sich wieder ausgiebigst meinem Schwanz.
„Lover!“ schoss es mir durch den Kopf. Dann wollen wir doch mal sehen, was mein selbsternannte „LOVER“ so aushält.
Ganz langsam drückte ich seinen Kopf immer tiefer und kaum steckte mein Schwanz ganz tief in ihm, fixierte ich mit dem Händen den Kopf, indem ich diesen fest gegen meinen Unterbauch drückte. Augenblicklich drückte sein Kopf gegen meine Hände, ich vernahm sein Würgen, erst zaghaft, dann wurde es immer heftiger. Erst dann löste ich die Hände und sein Kopf schnellte zurück. Hecktisch hustete er gegen den Würgereiz an, bis er leise und immer noch nach Atem ringend sprach.
„Oh, war der tief in mir!“ die Anstrengung war im immer noch anzumerken.
U******m„Auch das musst Du als Lover lernen!“ grinste ich in den Raum hinein.
„Und wenn Du dann abspritzen musst?“
„Dann wird es geschehen!
Jetzt klang seine Stimme verletzlich und leise.
„Ich habe noch nie geschluckt!“
„Aber wohl schon im Mund gehabt?“
„Sofort ausgespuckt!“ erwiderte er fast schon flüsternd.
„Dann wirst Du es wohl lernen müssen, denn dass bedeutet für mich Vertrauen in mich!“
„Ja, ich vertraue Dir!“
Dann ist es ja gut! Und jetzt blase weiter!“
Augenblicklich senkte sich sein Gesicht wieder dem Schwanz zu und er begann erneut. Diesmal ließ ich ihn ohne mein Zutun gewähren, bis wir kurz vor einem gefährlichen Moment meines vorzeitigen Orgasmusses waren. Eindeutig zu früh. Jetzt war es an der Zeit, mich zu revangieren. Kaum lag er vor mir -ich stand immer noch vor dem Bett, genossen meine Augen nun seinen Anblick von vorne. Dieser geile Tanga – Slip, der wirklich kaum etwas vor meinen Blicken verbergen konnte, sah einfach nur geil an ihm aus. Der Spitzenansatz schmiegte sich fast schon zärtlich an seinen flachen Bauch, der langsam, im Takt seines Erregte Atems auf und ab sich bewegte. Ich konnte nicht widerstehen und beugte mich langsam herab und leckte mit meiner fleischigen Zunge von unten nach oben mich am noch bedeckten Schwanz entlang. Ich spürte das zarte Muster des Stoffe auf meiner Zunge gleiten, aber ja höher sie glitt, wurde es dort feuchter und schmackhafter. Diese kleine Sau war wieder läufig und sein Schwanz sendete mir seine ersten Liebestropfen. Auch heute war dieser Geschmack seiner Lust betörend wie beim letzten Mal. Nur diesmal schien er mir nicht so wässrig, eher etwas schleimig und konzentrierter. Ich musste es einfach schmecken und saugte an diesem dünnen Stoff, bis sein erster zarter Liebessaft meine Lippen benetzten. Gierig griff ich in sein Bündchen und hob den Stoff über seinen steifen Schwanz. Er hob sich leicht und gab die Bauchhaut darunter frei, die sofort von mir abgeleckt wurde. Ich wollte keinen Tropfen dieses göttlichen Nasses vergeuden. Dann widmete ich mich seinem Knabenschwanz. Ich war wie von Sinnen und nahm ihn sofort tief in meine Mundhöhle auf. Augenblicklich stöhnte der Knabe auf.
„Was machst Du mit mir? Das ist wahnsinnig geil!“
Ich aber ließ mich von seinen Worten nicht stören und vernaschte mit Hingabe und gierigen Verlangen sein „Bestes Stück“. Wild wälze er sich auf dem Satin Laken hin und her. Stöhnte ungehalten, aber leise seine Lust heraus, seine Handflächen klatschten auf das Bett. Immer schneller hob und senkte sich seine Bauchdecke, bis sie plötzlich erstarrte. Ich hatte es wohl etwas übertrieben. Ich spürte, wie er dagegen ankämpfte und sich dann gegen das Verlangen ergab. Mit einem lauten und fast schon erlösenden „AHHHHHHHHHHHHHHHH!“ spritzte er in meinem Mund ab. Fontaine nach Fontaine ergoss er sich in mir. Erst sehr kräftig, aber dann immer langsamer und weniger. Aber jeder Tropfen seines Liebessaftes in meinem Mund schmeckte immer noch jugendlich geil und gut. Dann erlosch diese Quelle der Leidenschaft und ich zog meinen Mund zurück. Schloss meinen Mund und schaute ihn triumphierend an und schlucke alles ganz genüsslich hinunter unter seinen zittrig, blinzenden Augenliedern, die mich dabei beobachteten.
„Du hast es wahrlich geschluckt!“ ungläubig schaute er mich dabei an.
„Schon jetzt liebe ich Dein Sperma, das konnte ich doch mir nicht entgehen lassen!“ feixend schaute ich ihn an und leckte mir seine Reste von den Lippen.
„So bin ich noch nie gekommen! Das war geil!“ japste er immer noch, während ich nun wieder seinen Tanga nach oben schob.
„Und jetzt drehe Dich bitte um, ich will sehen, ob Deine Knabenfotze genauso lecker ist!“
Mühselig drehte er sich auf dem Bett um und murmelte wohl etwas irritiert „Knabenfotze“.
Langsam stieg ich hinter ihm aufs Bett und schob den feinen Stoffstreifen zu Seite.
Wieder erfassten meine Augen den Schimmer von Gleitgel.
U******m„Wo liegen eigentlich die Einkäufe?“
„In der Schublade, bei den anderen Dingen!“
Schnell stand ich auf und war sofort erstaunt, wie Geilheit meine Bewegung doch beflügelte und ging zur Schublade. Zog sie auf und sah sofort das teil meiner Begierde. Ich nahm es in die Hand und stieg wieder aufs Bett. Abermals zog ich den Stoffstreifen zur Seite und glitt liebevoll durch seine Lustspalte mit der Zunge. Kaum berührte ich die Hintertür mit der Zunge, zuckte er verhalten auf.
„Ohh, ich liebe Deine Zunge dort!“
Ich grinste, denn der Gegenstand in meiner Hand, würde er bestimmt auch sehr bald lieben. Gierig leckte ich seinen Anus. Umkreiste mit der Zungenspitze die leichte Vertiefung, saugte und leckte daran und spürte, wie diese langsam sich immer mehr entspannte. Dann setzte ich meinen Zeigefinger an und drückte gegen seinen Schließmuskel. Er war noch nicht so empfänglich wie am gestrigen Tag. Daher drückte ich etwas fester, aber zärtlich dagegen, bis er nachgab und ich in ihn eindringen konnte. Mein kleines Bückstück hatte wohl immer noch nicht genug. Lustvoll presste er mit sein Loch entgegen und ich drang immer tiefer in seine Liebeshöhle. Diese kleine Sau entwickelte sich immer mehr zu einem liebestollen Luder, denn durch seine leichten vor und zurück Bewegungen begann er sich nun selbst zu ficken. Immer leichter glitt dabei mein Finger vor und zurück, so nass war er schon. Dann drang ein zweiter Finger in sein Loch. Auch diesen nahm er locker auf, nur sein wohliges Grunzen und Schnaufen dabei wurde lauter. Er war immer noch rollig wie eine Hündin. Immer tiefer drangen meine Finger in seine Fotze und schienen ihn dabei zu weiten. Immer verlangender wurde sein Stöhnen dabei. Abrupt zog ich plötzlich meine Finger heraus, und etwas Liebessaft trat aus. Voller Vorfreude rückte ich näher an seinen Knackarsch und setzte meinen Schwanz an. Ich drückte dagegen und drang augenblicklich in seinen Arsch an.
„JAA! Fick mich!“
U******m„Und dies tat ich. Immer wieder drückte ich meinen Schwanz tief in seinen Arsch, was ihm sichtlich gefiel. Er gab sich mir hin! Er war mir willig ergeben! Und so fickte ich ihn auch. Gnadenlos und fest, während er sich mir lustvoll hingab. Immer näher kam nun mein Orgasmus. Meine Säfte wollten an die Freiheit, ihn erobern, ihn einnehmen, aber ich hatte einen anderen Plan. Ich entzog ihm meinen Schwanz, setzte der metallischen Plug an seine Öffnung und dieser drang wie erwartet augenblicklich durch den Muskel in seinen Arsch. Alle seine Behauptungen, er sei viel zu groß, waren damit entmachtet. Er passte perfekt, Selbst das rote Herz saß perfekt, mit dem spitzen Ende nach unten. Aber es war noch nicht vorbei. Ich gab seinem Körper einen etwas kräftigeren Schubs und Benedikt kippte zur Seite. Schnell kniete ich neben seinem Kopf und sprach.
„Mach den Mund auf!“
„Du möchtest, dass ich schlucke!“
Auch wenn es mir so erschien, dass er von dieser Idee noch nicht überzeugt war, öffnete er seine Mund. Eine Hand fixierte augenblicklich seine Stirn, während die andere Hand meinen Schwanz nun massierte. Immer schneller wixte ich ihn. Abermals stieg die Geilheit immer stärker in mir auf. Auch ich wehrte mich sofort dagegen, bis sie mich erfasste und ich abspritze. Der erste kräftige Schub ging direkt auf seine Lippen und lief von dort in seinen Mund. Erwürgte, aber auch Nummer zwei und drei trafen zielgenau hinein. Zwei weitere Spritzer trafen sein Kinn und die Stirn, bis er Fluss erstarb und ich schwer atmend stoppte. Ich sah meinen samen in seinem Mund und sprach:
„Schluck!“
Nur zögerlich schluckte er mit geschlossenem Mund und öffnete ihn wieder. Der Mund war leer.
„Ja, so liebe ich es! Jetzt habe ich beide Löcher von Dir besamt!
Dann beugte ich mich zu ihm herab und gab ihm einen innigen Spermakuss.
Nur sehr langsam lösten sich wieder unsere Lippen.
„Hast Du mir etwa vorhin einen Plug in den Po gesteckt?“
„Nicht irgendeinen Plug!“
„Doch nicht etwa….?“
„Genau diesen!“
„Der geht doch nicht hinein!“
„Der ging butterleicht hinein!“
„So groß und weit ist es dann!“
Ich nickte nur und legte mich neben ihn. Sofort suchte er meine Nähe und kuschelte sich an mich.
H*********bwas für eine geile gescchichte hab3 x gewixxt danke