DER JÜNGLING TEIL 4

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U******m
In dieser Nacht schlief ich neben ihm ein und wachte am Morgen gut erholt und frisch für neue Taten auf. Kaum wach, grinste mich sein noch etwas verschlafenes Lächeln an.
„Guten Morgen!“ gähnte ich ihn an.
„Guten Morgen! Gut geschlafen?“ Dann drückte er mir einen Kuss auf den Mund.
„Mmh, Du hast schon mal besser geschmeckt!“ murmelte ich und kämpfte tapfer gegen den Geschmack an.
„Sorry!“ murmelte er verlegen.
DA fiel mir wieder der Plug in seinem Po ein.
„Und wie fühlt sich der Plug an?“
Diese Frage schien ihm wohl etwas peinlich, denn verlegen schaute er über mich hinweg.
„Den musste ich mir vor etwa einer Stunde herausziehen!“
„Warum das?“
„Ich musste dringend aufs Klo und mit dem Plug im Arsch ging es schlecht!“
„Ich verstand sofort, was er damit meinte und grinste.
„Dann jetzt ab ins Bad mit Dir! Zähneputzen und Duschen! Danach wird gefrühstückt!“
„Ey, Ey Sir!“ Mit diesen Worten sprang er aus dem Bett und ging ins Bad.
Benedikt hatte eine komische Marotte, anders konnte ich es nicht vermuten. Außer bei einer Sitzung auf der Toilette ließ er seit dem gestrigen Morgen immer die Badezimmertür ungeniert offen. Im ersten Moment irritierte es mich, dann schob ich es auf seine Unbekümmertheit und Jugend und amüsierte mich darüber. Während er nun im Bad war, lauschte ich dem Geschehen. Die Toilettenspülung ging, ich vernahm das kräftige Gurgeln beim Zähneputzen und dann das Rauschen der Dusche. Dann stand auch ich langsam auf und ging ins Bad. Irgendwie steckte mich die Unbekümmertheit des Knaben an. Ohne nachzudenken, setzte ich mich auf die Toilette und leerte meine Blase und schaute ihm dabei beim Duschen zu. Der heiße Dampf des Duschwassers hüllte seinen Körper ein, während er leise summend dies genoss. Fast schon liebevoll seifte er dabei sich seinen Po ein, wobei er natürlich die Arschspalte nicht ausließ. Grinsend betrachte ich dieses Schauspiel und erhob mich von der Toilette. Kurz überlegte ich und trat dann zu ihm in die Dusche. Hatte er sich zwar umgeschaut, als ich das Bad betrat und mich auf die Toilette setzte, aber er schien meine Anwesenheit schon wieder vergessen zu haben, denn er widmete sich wieder seiner morgendlichen Wäsche und summte dabei in schrägen unmusikalischen Tönen irgendein mir unbekanntes Lied. Es war eindeutig. Sein Talent lag eindeutig im Bett, anstatt als Musiker. So musste wohl Troubadix bei Asterix und Obelix geklungen haben. Trotz dieses Katzengejammers empfand ich diesen morgendlichen Anblick erfrischend. Völlig unbekümmert und frei von irgendwelchen belastenden Gedanken genoss er diesen Augenblick, ohne zu ahnen, dass ich ihn beobachtete. Sein knabenhafter Körper war zwischenzeitlich ein wohl duftender Körper, der einer Schaumlandschaft glich. Wie gerne hätte ich diesen Moment in einer Fotografie festgehalten. Er erregte mich in diesem Moment. Nicht so sehr sexuell, eher in meinen kreativen Gedanken zu ihm. Vor meinem geistigen Auge hielt ich dieses Schauspiel in ausdrucksstarken, aber auch sinnlichen Bildern fest. In diesem Moment war er meine Muse, die mich künstlerisch inspirierte. Abrupt löste ich mich von diesen Gedanken und rief mich zur Vernunft und in die Realität zurück und betrat die Dusche.
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U******m
In diesem Moment war ich froh, dass ich nicht so eine handelsübliche quadratische Dusche besaß, wie viele andere Menschen. Meine war groß und geräumig und locker leicht hätte sogar noch eine dritte Person darin Platz gehabt. Auch jetzt schien er im ersten Moment von meiner Anwesenheit noch nichts bemerkt zu haben. Erst als eine Hand zärtlich über seinen schaumbedeckten Po streichelte reagierte er und drückte ihn mir verhalten und wohl auch unbeabsichtigt entgegen. Der glitschige Seifenschaum unter meiner Hand, die liebevoll über seine pralle Rundung glitt erinnerte mich augenblicklich an die vergangene Nacht und seine vor Geilheit triefende Männerfotze. Augenblicklich rutsche daher – rein unbeabsichtigt 😉 – wohl meine Hand zwischen seine Pobacken. Augenblicklich zuckte Benedikt etwas überrascht und wohl auch erschrocken zusammen. Aber es war zu spät! Schon drückten sich Mittel- so wie Zeigefinger durch seine Fotze und begannen ihn zu penetrieren. Es war nicht zu übersehen, wie auch zu überhören, dass dies nicht seiner momentanen Vorstellung entsprach. Immer wieder versuchte er verzweifelt mir seinen Knackarsch zu entziehen, er wand sich wie ein Aal auf dem Trockenen hin und her. Er wich nach rechts und links aus, beugte seinen Körper nach vorne, aber alles, was er auch tat, meine zwei Finger blieben in seiner Fotze. Sein schreckliches Gesumme war längst verstummt und war nun von einem verzweifelten „NEIN, NEIN!“ ersetzt worden. Mich ließ es aber unbekümmert, denn mit seiner mir unbeabsichtigten Duschshow hatte er mich wieder geil und rattig auf ihn gestimmt. Immer schneller penetrierten meine zwei Finger ihn. War es der Duschschaum oder etwa seine noch oder schon wieder nasse Fotze die etwas schmatzend das Penetrieren begleitete. Ein Geräusch, dass mich noch geiler auf ihn machte. Mein Blick glitt über seinen Rücken zur Schulter und ich sah, wie sich seine Hände krampfhaft an der Duschwand abstürzten, während das Wasser der Dusche auf uns herabprasselte. Immer tiefer rutschen seine Hände an den nassen Fließen herab und schon bald streckte er mir ungewollt seinen geilen Arsch entgegen und ich hatte freien Zugriff auf mein Objekt der Begierde. Seinen Arsch! Selbst meinem Schwanz schien dieser Anblick und das ganze Schauspiel immer mehr zu gefallen, denn er erwachte immer mehr zum Leben. In diesem Moment geschah etwas mit mir, über das ich im Nachhinein selbst etwas verwundert war. In mir erwachte die geile, hemmungslose Sau. Ohne groß Nachzudenken, kniete ich mich hinter ihn, spreizte weit seine kleinen Arschbacken und meine gierige Zunge begann seine geöffnete Arschfotze zu lecken. Alles schien ich in diesem Moment auszublenden und zu vergessen. Wie durch einen Vorhang hörte ich sein Bitten und Flehen:
„Stopp, Stopp! Ich bin nicht gespült!“
Ich nahm es zwar wahr, aber meine Synapsen im Gehirn schienen auf Durchzug zu stehen. Unbeirrt leckte ich ihn und glitt mit meiner Zunge in sein Heiligtum, das Zentrum meiner Geilheit. Erst nach und nach registrierte ich seinen Ausruf, aber es war da schon zu spät. Langsam erhob ich mich wieder vom Boden der Dusche. Kurz überlegte ich, aber meine Geilheit war in diesem Moment zu groß, um Widerstand ihr zu bieten. Hastig setzte ich meinen Schwanz auf seine triefende Fotze und stieß kräftig zu. Mein Schwanz verschwand augenblicklich in seinem Arsch bis zum Anschlag und er stieß einen spitzen Schrei aus. Wieder begann sein Becken sich hin und her zu wenden. Er suchte den Ausweg mir zu entkommen und nach weiteren zwei bis drei herzhaften Vorstößen in seinen Darm entzog ich mich wieder seinem Arsch. Die Erleichterung war ihm sichtlich anzumerken und ich warf einen verstohlenen Blick auf meinen Schwanz. Erfreut stellte ich fest, dass dieser noch sauber war. Wortlos, als ob nichts gewesen wäre, richtete er sich auf, wusch sich den Schaum schnell vom Körper und wendete sich mir zu.
„Noch nicht einmal in der Dusche und mit einem angespülten Arsch hat man Ruhe vor Dir!“
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U******m
Dann hauchte er mir einen mehr oder weniger flüchtigen Kuss auf die Wange, entstieg der Dusche, griff nach dem Badetuch und stürmte, ohne sich abzutrocknen aus dem Bad und ließ mich allein zurück. Langsam duschte ich noch einige Momente weiter, säuberte mich ausgiebig und entstieg auch dann der Dusche. Langsam trocknete ich mich ab und dachte dabei an das Geschehene. Dann putzte ich mir die Zähne und ging zurück ins Schlafzimmer, wo er im Schneidersitz auf dem Bett saß und mich etwas vorwurfsvoll anschaute.
„Ich war nicht gespült!“ polterte es aus ihm heraus.
Langsam schritt ich auf ihn zu, nahm sein Gesicht in meine Hände und sah ihn an:
„SORRY! Ich konnte diesem Anblick nicht widerstehen und außerdem konnte ich wohl nur so Deinem Gejaule Einhalt gebieten!“
„Gejaule?“ vorwurfsvoll schaute er mich an.
„Andere Worte gibt es wohl nicht für Dein Gesumme unter der Dusche!“
„Das war „Love Story“ von Tailor Swift!
„Muss mir die Sängerin oder der Titel etwas sagen?“
Völlig entgeistert schaute er mich an. Er schien die Welt nicht mehr zu verstehen. Dann stand er vom Bett auf.
Jetzt war ich es, der ihn verwundert anschaute.
„Du Banause hast ja überhaupt keine Ahnung von guter Musik. Das war ein Liebeslied über die Entstehung einer beginnenden Freundschaft! Ich gehe jetzt ins Bad und werde mich vorsichtshalber erst einmal spülen, bevor Du wieder auf die Idee kommst mich ficken zu wollen.“
Mit diesen Worten und einer schnippischen Kopfbewegung schritt er zu Tür.
„Einen Moment noch!“
Abrupt blieb er stehen und drehte sich mir zu.
„Noch etwas?“
Wenn Du fertig bis, ziehe bitte das an, was ich Dir aufs Bett lege!“
Er nickte mir zu und verschwand. Schnell schlüpfte ich in eine Hause und ging in die Küche, um das Frühstück für mich und den Vielfraß zu bereiten.
Nach einiger Zeit hörte ich, wie sich die Badezimmertür öffnete und lauschte. Lange brauchte ich nicht zu warten, bis ich seine Stimme vernahm.
„Ist das Dein Ernst?“ Pures Entsetzen lag in seiner Stimme.
„Würde es sonst da liegen!“ antwortete ich gespielt gelangweilt zurück.
Es dauerte etwas länger, bis er aus dem Schlafzimmer trat. Er fühlte sich sichtbar unwohl in seiner Haut. Er schien wohl eine Vorahnung zu haben, nachdem ich ihn schon in der Dusche überfallen hatte und seine Lage ausnutzte.
Er trug eine sehr engen, schwarzen, glänzenden Jock aus einem Lederimitat, aus dem an der Vorderseite sein erschlafftes Glied herausbaumelte. Über der Öffnung befand sich eine Schnürung, mit einer passenden schwarzen Schnürung, die durch Metalösen lief, damit man diese jederzeit bei Bedarf öffnen konnte. Die Rückseite, wenn er es korrekt trug, hatte zwischen den Backen in Höhe seiner Arschfotze ein Loch, durch das er jederzeit fickbar war. Dieser Jock saß so eng an seinem Körper, dass man die Befürchtung haben musste, dass seine kleinen Eier in Mitleidenschaft gezogen würden. Aber dies war nicht alles.
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U******m
Am seine Handgelenke trug er im gleichen Material breite Handmanschetten, die durch einen Klettverschluss verschlossen waren, so wie ein daran befestigte metallische Öse. Mit der er im Moment wohl in seiner jugendlichen Naivität nichts anfangen konnte. Aber das war nicht alles! Die Krönung seines Auftrittes war das abermals passende Halsband dazu im gleichen Material. Ja, das war das passende Outfit für Ihn.
Einfach „kinky – speziell!“ Provokant, erotisch und genau Fetisch orientiert, wie ich es mir bei der Auswahl vorgestellt hatte. Mein Blick blieb aber regungslos. Wortlos ging ich zu meinem Handy, entsperrte es abermals und drückte auf eine Taste. Augenblicklich erklang durch zwei Bluetooth Boxen das von ihm noch vor kurzen gesummte Lied „„Love Story“ von Tailor Swift. Eigentlich hatte ich in diesem Moment mit einem erfreuten Lächeln gerechnet, aber seine Reaktion darauf war mehr als verhaltend.
„Trete vor mich!“
Ganz langsam und unsicher trat er vor mich. Man merkte ihm seine Unsicherheit an. Aber was man auch sehen konnte, war sein Schwanz, der aus dem Loch an der Vorderseite des Jocks, die Form einer Banane eingenommen hatte und langsam an Stabilität und Härte gewann.
„Darf ich eine Frage an Dich richten?“
„Natürlich!“
„Es ist wohl jetzt soweit ?“
„Wenn Du das meinst, was mir vorschwebt, dann ist es das. Ich habe Dir von Anfang an gesagt, dass mir Dominanz wichtig ist!“
„Reicht Dir mein Vertrauen, meine Bereitschaft und mein Wille beim Sex für Dich da zu sein nicht?“
„Ich möchte mehr!“
In diesem Moment ging ein Schauer durch seinen Körper und überdeckte seinen Körper an den Armen mit einer leichten Gänsehaut.
„Eine Beziehung!“ flüsterte er verlegen.
Ich grinste in mich hinein, denn ich fand diese Vorstellung schon verlockend. Wobei ich dann wohl eher sein Daddy wäre.
„Ob es für eine Beziehung reichen würde, kann ich Dir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Im Moment eher eine rein sexuelle devote Beziehung auf Vertrauen. Basiert auf Deiner freiwilligen sexuellen Unterordnung zu mir als Dein alleiniger Sexpartner.“
Er schwieg. Er schwieg sehr lange und es stieg in mir die Befürchtung immer mehr auf, dass ich ihn damit überforderte.
„Ich habe keine anderen Männer, mit denen ich Sex habe. So ein Mensch bin ich nicht!“
Abermals schwieg er. Wieder dauerte es einige Momente, bis er weiter sprach.
„Du weißt doch ganz genau, denn ich habe es Dir ja schon gesagt, dass mich Männer ansprechen, die Stärke, Ausstrahlung und sehr selbstbewusst sind, wie Du es bist. Sie ziehen mich an und erregen mich!“
„Dann bist Du wohl bereit dazu!“
Als Antwort bekam ich ein zaghaftes Nicken.
„Dann sage es ganz deutlich zu mir.
„Ich vertraue Dir! Führe, leite und erziehe mich zu Deinem Liebhaber!“
Fünf Minuten später saßen wir am Tisch und begannen zu frühstücken. Einige Zeit beobachtete ich ihn dabei, bis meine linke Hand krachend auf die Tischplatte schlug. Erschrocken zuckte er zusammen und erstarrte augenblicklich. Ganz langsam legte ich mein besteck ab und schaute ihn an.
„Von Tischmanieren hast Du wohl noch nie etwas gehört. Du schmatzt wie eine Sau bei der Fütterung. Anstatt den Mund dabei zu schließen, ähnelt es eher an ein Fressen. Neben dem Teller liegen Krümel und Reste vom Rührei. Einfach ekelhaft!“
In diesem Moment klappte sein Mund und er starrte beschämt zuerst auf seinen Teller. Dann wischte er ganz verstohlen die Reste vom Tisch ab und legte sie auf den Teller, bevor er kleinlaut antwortete.
„Entschuldigung!“
Der Rest unseres Frühstücks verlief ruhig und gesittet. Er schien es sich zu herzen zu nehmen. Anschließend räumte er den Tisch ab, räumte die Spülmaschine ein und putze die Arbeitsflächen in der Küche, nach dem alles im Kühlschrank war. Ich räumte in dieser zeit in aller Ruhe den Tisch ab, bis sie komplett leer war. Verwundert darüber, trat er aus der Küche.
„Komme bitte mal und stell Dich vor den Tisch!“
Langsam schritt er darauf zu und stellte sich davor, die Pobacken berührten ganz leicht den Tisch dabei.
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Ganz langsam, fast schon in Zeitlupe trat ich auf ihn zu. Je näher ich kam, um so unsicherer wurde er. Er ahnte wohl nicht Gutes.
„Setz Dich auf den Tisch und öffne Deine Schenkel!“
Meine Stimme drückte BESTIMMTHEI aus und sofort wusste er, dass ich es ernst meinte und befolgte meine Worte.
Immer näher trat ich auf ihn zu, bis unsere Körper ganz nahe beieinander standen.
Behutsam drückte ich sein Oberkörper auf die Tischplatte und noch bevor er es richtig erfassen konnte, zogen ihn meine Hände ihn an den Schenkeln zu mir. Er fühlte sich in diesem Moment sichtlich unsicher, denn seine Augen waren die ganze Zeit verschlossen dabei. Für einen Bruchteil einer Sekunde öffneten sie sich, als er eine Hand seinen erschlafften Penis ergriff und ihn zwischen die Finger nahmen. Seine Reaktion darauf erfolgte umgehend. Langsam schwoll er zwischen den Fingern an, als meine zwei Finger seine Eichel unter der Vorhaut zu massieren begannen. Immer größer wurde sie, bis sie unter der Vorhaut sich heraus drückte und in einem satten rot nun fest und prall davor lag. Abrupt ließ ich sie los, griff nach seinen Unterschenkeln und noch bevor er sich versah, lehnten seine Beine an mir und seine Füße jeweils rechts und links an meinem Kopf. Dann ließ ich sie los, griff mit einer Hand nach meinem Hosenbund, öffnet ihn und die Hose rutschte an meinen beinen augenblicklich herab. Gierig nach Unterhaltung stand mein Schwanz vor mir. Ich griff nach ihm und führte ihn zur Öffnung des Jocks. Ihm war sofort klar, was mir vorschwebte. Ganz behutsam setzte ich mein Schwanz an seine Ritze und sofort wusste ich was mich dort erwartete. Seine abermals eingegeelte Ritze. Nur dieses Mal hatte er es wohl etwas übertrieben. Sie war so glitschig, dass ich ziellos hin und her rutschte, bis ich nach etlichen versuchen die Öffnung fand und leicht dagegen drückte. Augenblicklich entwisch seinen Lippen ein langgezogenes „AHHHHHHH!“ , dass mir zeigte, dass ich richtig war. Ich durchdrang seinen Schließmuskel und drang immer tiefer in ihn hinein. Wärme umschloss meinen Schwanz. Eine Wärme, die ich genoss und liebte, Aber vor allem liebte ich diese Enge seines Kanals, der meinen Schwanz fast aber auch zart umschloss. Ganz tief steckte ich nun in ihm.
„Jetzt bist Du mir, Du kleiner devoter Lüstling! Nimm meinen Schwanz!“
Kraftvoll stieß ich abermals tief zu.
In diesem Moment überraschte mich Benedikt als er fast schon laut antwortete und ich seine Bestimmtheit in der Stimme vernahm.
„JA! ICH bin Dir, nimm mich, fick mich. Ich möchte DIR gehören!“
Das „Ich möchte DIR gehören!“ klang dabei voller Leidenschaft und Hingabe, dass ich sofort davon überzeugt war.
Augenblicklich griff ich nach seinem Schwanz und massierte ihn.
Auch jetzt stöhnte er abermals heraus.
„Auch er gehört Dir, wie alles!“
Jetzt wusste ich, dass er seine Bestimmung in mir gefunden hatte und willig war mir zu dienen.
Gnadenlos begann ich ihn hart zu ficken und melkte ihn dabei regelrecht ab. Keine 3 Minuten später spritzte er auch schon ab. Sein Sperma spritze über seinen Bauch bis an die kleinen Brustwarzen, bedeckte das Kunstleder seines Jocks und eine kleine Lache seines Spermas sammelte sich in der Vertiefung des Bauchnabels. Dann erlosch der Spermafluss, sein Schwanz schrumpfte, während ich nun auch langsam meinem Orgasmus mich näherte und in ihm kam, während er hemmungslos stöhnend unter mir lag und diesen aufnahm. Dann zog ich mich ruckartig zurück, drückte seine Beine weit auseinander und leckte mit Hochgenuss ihm sein Sperma vom Körper ab und schluckte es herunter. Sein jugendlicher Geschmack berauschte mich – ich war begeistert. Dann beugte ich mich zu seinem Gesicht und küsste ihn zärtlich.
„Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und etwas chillen!“
„Chillen“ war wohl sein Lieblingswort. Ohne eine Reaktion erhob er sich, griff nach meiner Hand und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer, wo wir in der klassischen „Hündchen Stellung“ uns hinlegten.
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U******m
Schon nach 5 Minuten schien er eingeschlafen zu sein, während meine Gedanken wild herumkreisten. „Ja!“ was soll ich es verschweigen. Meine Gedanken kreisten um ihn. Ich dachte an sein Erscheinen in der Praxis. Seine lockere, legere, etwas unkonventionelle Bekleidung – fast schon aufreizend war sie. Oder der Besuch in seiner Studentenbude und sein Geständnis, dass ihn ältere Manner anziehen und dann unser Fick, der gegen seinen Wunsch ungeschützt war. Oder sein erneuter Besuch am vergangen Freitag, die geile Nacht die folgte. Unsere Shoppingtour im Internet, die uns beide begeisterte und verdammt teuer wurde. Und, und, und! Vieles schwirrte mir durch den Kopf, während er tief schlafend neben mir schlief. Über etwas war ich mir aber bewusst. Benedikt war zwar schon ein erwachsener Knabe, aber in einer Sache war ich mir absolut sicher. Er war naiv und unerfahren und genau das reizte mich an ihm. Er war noch formbar und willig zu lernen. Genau so etwas suchte ich schon lange und hatte es bis zum heutigen Tag nie gefunden. Viele spielten ihre Devotheit nur und bemerkten dabei nicht, wie schlecht sie sie spielten. Dann gab es noch diese devoten Männer, die sich recht schnell zu Tunten und Diven entwickelten und schneller von mir entsorgt wurden, als es ihnen wohl lieb war. Er war nicht so – eigentlich perfekt. Zwischenzeitlich zweifelte ich sogar an meinem Verstand, als ich tiefgreifende Idee in mir aufsteigen sah. Ich wehrte mich dagegen, schimpfte sogar in Gedanken mit mir, erklärte mich sogar für verrückt, aber alles half nichts. Der Gedanke nahm immer mehr Form und Gestalt ein. In mir reifte ein Gedanke und mit diesem reifenden Gedanke schlief ich ein.
Irgendwann erwachte ich wieder und das Bett neben mir war leer. Ich rief seinen Namen, bekam aber keine Antwort. Langsam stand ich auf und ging ins Wohnzimmer, wo ich auf dem Tisch eine handschriftlich Nachricht von ihm las.
„SORRY!“ Ich musste leider gehen, da meine Tante anrief, da meine Wäsche fertig sei und sie mich zum Kaffee erwartete. Finde es sehr schade, zu gehen, aber ich habe keine Wahl, da ich sie nicht verärgern möchte. Bis bald! Lass uns schreiben oder telefonieren! Ich mag Dich! Kuss Benedikt.
So, jetzt war ich wieder allein in diesem Haus. Kaum hatte ich diese Feststellung erfasst, fielen mir wieder meine wirren Gedanken aus dem Bett ein. Ich lachte laut auf, konnte es aber nicht vermeiden, ins Besucherzimmer zu gehen. Eigentlich war dieser raum ideal. An der linken Kopfseite am Fenster befand sich eine Tür, die in ein kleines Bad führte. Es war nicht groß, aber groß genug für eine Dusche, eine Toilette und ein Waschbecken. Der Raum selbst war ca. 4 Meter lang und ca. 3 Meter breit. Nicht groß, aber hell! Wieder zweifelte ich vehement an meinem Verstand und schüttelte den Kopf. In meinen Gedanken formte sich der Raum in ein anderes Erscheinungsbild.
Ein Bock Spring Bett war ein absolutes Muss für mich, aber was sollte sonst noch hinein. Ich war aber mir einer Entscheidung sicher, alles musste hier raus. Es sollte ein besonderes Zimmer werden.
Ich ging zurück ins Wohnzimmer, schnappte mit meinen Laptop und wollte mal schauen. Nur schauen, nicht kaufen. Schnell war ich fündig. Passend zu dem Bett, kam ein Schrank in die Auswahl, zwei Nachtkästchen, ein bunter Fleckerlteppich, ein blickdichter Vorhang, ein Sessel mit Fußhocker und ein großer Spiegel, der seinen Platz an der Wand gegenüber dem Bett finden sollte. Nur, was sollte ich mit den anderen und schon in die Jahre gekommenen Möbel machen. Ich suchte eine Möbelbörse und bot meine Möbel dort an, dann sendete ich die E Mail ab. Bis jetzt war es nur ein Gedankenspiel, ein Gedankenspiel, von dem ich noch abstand nehmen konnte.
Langsam wurde es dunkel und mein Magen knurrte. Schnell kochte ich mir etwas und saß kurze zeit später kauend vor der Flimmerkiste und sah fern
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U******m
Am nächsten Morgen wurde ich gegen 8:30 durch das Klingeln des Telefons aus meinen Träumen gerissen. Es war die Möbelbörse, die anfragte, ob das Angebot noch bestände und sie gleich vorbeikommen könnten. Ich war wohl noch nicht ganz wach, denn ich bejahte und keine Stunde später war der raum leer. Über mich selbst erstaunt und konsterniert, nahm ich ihre Dankbarkeit über die Spende entgegen und mit weiteren christlichen Worten des Dankes verschwanden sie und ich blieb mit dem leeren Raum zurück. Jetzt musste ich der Tatsache wohl tapfer ins Auge blicken. Der nächste Weg musste wohl in ein schwedisches Möbelhaus führen. Immer noch zweifelte ich an mir und fuhr los. Ich hatte ja keine Wahl. Einige Stunden schlenderte ich durch die wohl endlosen Gänge des Möbelriesen, aß Köttbullar im Restaurant und nach und nach füllte sich mein Einkaufswagen mit allerlei Kleinkram und Nippes. Die großen Dinge schrieb ich auf eine Liste und ging zum Bestellcounter, um sie dort zu bestellen. Am Schluss glühte meine Kreditkarte und ich stieg abermals ins Auto, mit der festen Zusage schon morgen beliefert zu werden.
Die kommenden Tage war ich beschäftigt und das Zimmer nahm Formen an. Am Schluss war es für mich perfekt. Denn es erstrahlte in dunklen blauen und hellen grauen Farben. Ich war gespannt. Nur eins hielt mich immer wieder von der Arbeit ab, die Gedanken an Benedikt und unsere Chats und Telefonate, die eindeutiger wohl nicht sein konnten. Ihm war bewusst geworden, dass dies seine sexuelle Zukunft werden sollte. Als sexueller Diener, Lüstling, und Lover von mir.
Schon jetzt konnte ich es kaum noch erwarten ihn zu sehen. Es sollte morgen am Freitag sein.
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U******m
JETZT BRAUCHE ICH ERST EINMAL EINE PAUSE!
DANACH GEHT ES WEITER!
NOCH LÜSTERNER, UND VOLLER ERROTISCHER SPANNUNG!
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U*********p
am besten du schreibst mal nen Roman
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U******m
DerVerwoehner schrieb:
JETZT BRAUCHE ICH ERST EINMAL EINE PAUSE!
DANACH GEHT ES WEITER!
NOCH LÜSTERNER, UND VOLLER ERROTISCHER SPANNUNG!


ES WIRD HEIß- SEHR HEIß!!!!!!!
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B********m
Bitte weiter schreiben
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