Lokales Gloryhole

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U*********p
Als ich 1976 mit 19 Jahren zum ersten Mal eine richtige „Glory Hole“-Herrentoilette am Berliner Ostbahnhof betrat, war ich so erregt, dass ich nach nur zehn Minuten kam. Heute kaum vorstellbar. Die Trennwände waren voller Löcher wie Schweizer Käse. Und das Ganze ging irgendwie völlig unter dem Radar der Gesellschaft. Damals war Schwulsein noch so weit außerhalb der Grenzen des Anstands, dass es praktisch nicht existierte. In diesem Freiraum spielte sich so einiges ab. Dieser „Freiraum“ war möglich, weil man sich dessen nicht bewusst war. So war es jedenfalls in fast allen öffentlichen Toiletten. Man konnte überall schnell Sex haben und heiße Typen kennenlernen. Mein erstes Mal im Glory Hole war blitzschnell vorbei. Ich sah dem Typen beim Wichsen zu und meine Lust entbrannte. Ich kam wie ein Champion und schlich mich dann mit schlechtem Gewissen davon; obwohl ich tief in mir wusste: Das ist genau mein Ding. Danach ging ich meistens ins Schwimmbad schwimmen. Ich zog meine Bahnen wie ein braver Junge. Aber ich gönnte mir auch lange Pausen. In den Toilettenkabinen gab es Löcher. Man konnte sich durch die Trennwand einen runterholen oder ihm in den Arsch fassen. Man konnte ihn auch zu sich herüberlocken. Da alle sauber waren und nur Badehosen trugen, funktionierte das ganz gut. Leider sind diese guten alten Zeiten vorbei. Sowas sieht man dort nicht mehr.
Ich kannte eine Toilette in einem Park in Freidrichsain, nicht weit von meiner Wohnung. Es war Winter, also wurde es früh dunkel. Ich ging dorthin und setzte mich in eine Kabine. Ich musste nicht lange warten, als ich Schritte hörte. Ein schöner, dicker, langer Penis glitt mit einer schönen, dicken Vorhaut durch das Loch. Ich begann, ihn zu lecken, zog die Vorhaut langsam zurück und nahm ihn in den Mund. Ein leichtes Zittern, als der Typ meinen Hals berührte. Vor und zurück, und er wurde langsam härter. Ich wollte das nicht verschwenden, also befeuchtete ich die Eichel und nahm ihn wieder in den Mund. Wieder ein Zittern. Er begann, sich etwas schneller vor und zurück zu bewegen. Ich nahm seine ganze Länge in mich auf, er war großartig. Schneller, schneller, schneller, bis zum letzten Stoß, als er tief in mir abspritzte. Er blieb in mir und pumpte, dann zog er sich ganz langsam zurück. Seine Hand kam durch das Loch, sein Daumen zeigte nach oben, und er sagte leise: „Das war fantastisch, danke.“ Er steckte seinen Penis in die Hose, und ich sah die Tattoos an seinem kräftigen Arm und seinen großen Oberschenkeln. Das, meine Freunde, ist eine wahre Geschichte.

Meine Reise begann auch schon in jungen Jahren, als ich in der Herrentoilette eines Centrum-Kaufhauses ein Gloryhole entdeckte. Mir wurde schnell klar, dass es Männer gibt, die nach Schwänzen und Sperma gieren und dass diese Gier sie dazu bringt, sie bei Fremden zu suchen. Dort stieß ich auf ein Schwulenmagazin – Blueboy –, das mich sofort in seinen Bann zog. Ich begann, zu Bildern schöner Schwänze zu masturbieren – ich erinnere mich, wie unglaublich erregt ich war, nur einen Penis zu sehen, und die offensichtliche Tatsache, dass ein Penis der ultimative Ausdruck von Sexualität ist. Ich liebe es, aber mein gesamter Solo-Sex konzentriert sich auf die wunderbare sexuelle Verbindung, die Männer durch ihre Schwänze zueinander haben.

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P***********e
Sehr geile Erfahrung
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U*********p
Kraeftige_Bi-Stute schrieb:
Sehr geile Erfahrung


Vielen Dank auch ja waren und sind sozusagen für mich immer geile Imbisbuden aber viel angenehmer wie in deinem Video wen er auf meiner Brust sictzt mir seine Eier und Schwanz ins hungirge Maul stopft und meine Belohnung denne bekomme
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