Nonsens aus der ganzen Welt

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P******e
Beschneidungs-Diskussion

Erstmals meldet sich betroffener Penis zu Wort

„Arschkalt, lebenslang oben ohne, keine Rückzugsmöglichkeit mehr“, das ist das erschütternde Bekenntnis eines beschnittenen Penis.

In einem Exklusiv-Interview mit Sandra Maischberger hat sich jetzt erstmals ein betroffener Schniedel selbst zu Beschneidungsdebatte zur Wort gemeldet.
Ein Martyrium sei zudem, derart schutzlos einer oft tagelange nicht gewechselten Unterhose ausgesetzt zu sein.

Auch knallenge Jeans seien keine artgerechte Haltung, monierte das Gemächt die Zustände in vielen männlichen Hosenställen.

In den klimatisch warmen nahöstlichen Ursprungsländern mag die Beschneidung kein Problem sein, für in Nordeuropa lebende Penisse aber bedeute die erzwungene Entblößung ein lebenslanges Bibbern, so der Schnullipulli.

Schniedelfrieren sei hierzulande immer noch ein Tabuthema.

Sandra Maischberger sagte, so habe sie die Sache noch nie gesehen.
meeeep57 yrs
Wenn es nicht so traurig wäre, Immerhin wird da Menschen (Jugendlichen, Männern) ungefragt das Recht genommen die eigene Sexualität mit einem vollständigen, vollständig funktionstüchtigen und auch vollständig sensiblen Körperteil zu erleben. Klar, in den meisten Fällen funktioniert es noch. Nur nicht so wie es die Natur vorgesehen hat. Reparieren geht nicht. Wenn das Hautstück keinen Sinn macht, hätte die Natur es schon längst abgeschafft. In Einzelfällen kann es sogar vorbei sein - mit der Potenz.
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P******e
Französin schmuggelt sich in Abiturprüfung ihrer Tochter

Da ging die Mutterliebe zu weit:
Eine Französin, die für ihre Tochter die Abiturprüfung in Englisch schreiben wollte, ist in Paris auf dem Polizeirevier gelandet.

Die Frau versuchte, sich in einem Gymnasium in die Prüfung zu schmuggeln, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Polizeikreisen erfuhr.

Einer Aufsicht führenden Lehrerin fiel jedoch auf, dass es sich bei der 52-Jährigen nicht um eine Schülerin handeln konnte.

Der Schuldirektor alarmierte die Polizei - es sei "eine Mogelei im Gange", sagte er den Beamten.

Die übereifrige Mutter wurde abgeführt und auf ein Polizeirevier gebracht.
P******e
Dating-Agentur stuft Single auf Ramschniveau herab

Duisburg
Die Dating-Agentur eLingling hat den 41-jährigen Single Marco R. von BBB+ auf BB- und damit auf Ramschniveau herabgestuft.
Grund dafür seien Zahlungsschwierigkeiten bei Blind Dates, mangelnde Körperhygiene und ein immer negativerer Ausblick auf sein Äußeres.

Partnerbörsenexperten rechnen damit, dass schon bald auch die anderen großen Dating-Agenturen Shipship, Alt.de und Cowboyscout 42 nachziehen werden.

Der Schritt spiegelt die große Unsicherheit hinsichtlich der generellen Beziehungsfähigkeit von R. wider, der noch bei seinen Eltern wohnt und dessen private Situation von einem aufgeblähten Muttersektor geprägt ist.

"eLingling sieht große Risiken, dass potenzielle Dating-Partnerinnen von Marco R. nicht das zurückbekommen, was sie in ihn investieren", so ein Sprecher der Datingagentur.

"Um wieder besser bewertet zu werden, wären Investitionen in seine Infrastruktur sowie Verbesserungen in Bildungsbereich und Jobsektor nötig."

Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen eher negativ.

Immerhin, so Partnerbörsenexperten, werde R. nicht gerade jünger.
P******e
Warnung vor Hacker-Angriffen auf Toilette

Eine App macht Cyber-Attacken auf dem stillen Örtchen möglich.

Cyber-Attacke auf dem stillen Örtchen

Die Toilette "Satis" der amerikanischen Firma Inax lässt sich via Smartphone fernsteuern.

Dafür braucht der Benutzer die Smartphone-App "My Satis" und kann so bequem per Bluetooth beispielsweise den Sitz auf die gewünschte Temperatur vorheizen, die Spülung betätigen oder den Deckel aus der Ferne auf- und zuklappen.

Soweit so bequem.

Doch jetzt warnt eine amerikanische Sicherheitsfirma die Nutzer vor Missbrauch der App-Funktionen.

Es gebe "gravierende Sicherheitslücken", heißt es von Trustwave.

Die App könne sehr einfach heruntergeladen werden und von anderen Personen missbraucht werden.

"Hacker könnten die Spülung in einer Dauerschleife betätigen, den Sitz ständig hoch- und runterklappen."

Na dann gut schiss!
P******e
Ein Stromanbieter hat einer Straßenlaterne in Neuseeland eine Mahnung geschickt und mit dem Abdrehen des Stroms gedroht, falls die Rechnung nicht bezahlt wird.

Der Brief sei nach Angaben des Unternehmens Meridian Energy von einem Computerprogramm automatisch generiert worden, berichtet die Zeitung Taranaki Daily News.

Adressiert war das Schreiben an:

"Bewohner, 771800 Straßenlaternen, 9 Shearer Drive, Oakura".

Ein Mann der in der kleinen Ortschaft Oakura im Shearer Drive Nummer 9 wohnt, fand den Brief in seinem Briefkasten.

Er bezieht seinen Strom von einer anderen Firma.

"Ich bin zu der Straßenlaterne gegangen und habe angeklopft, aber es hat niemand aufgemacht", berichtet er.
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