vontintin81 yrsIch hab das satt, das ständige *innen!
Führende Rolle hat da SENTA TRÖMEL-PLÖTZ, Mitbegründerin der feministischen Linguistik.
Was sich anhört wie eine Witzfigur aus einem Comic, gibt es wirklich.
Nun ja, was hätte sie mit dem Namen sonst auch werden können?
Vielleicht müssen wir den alten Schiller mit dem Rütli-Schwur bald auch in einer modernen Form lesen:
"Lasst uns sein ein einig Volk von Brüdern*innen!"
Da kriegst einen Krampf im Hirn
a memberDie Leute haben echt nichts besseres zu tun, als sich mit so einen Unsinn herumzuschlagen. Ich sehe das wie du. Es gibt wichtigere Themen, wie zum Beispiel, sich von Menschen abhängig zu machen, weil man sich mit den scheiß Ämtern herumschlagen muss, Mittelosigkeit, Freiheitsberaubung (man muss das Jobcenter vorher fragen, ob man in den Urlaub fahren kann, wie bei der Stasi), und starke Rate der Arbeitslosigkeit, weil die meisten entweder kein Bock haben arbeiten zu gehen bzw. zu suchen oder weil man keine Chancen hier hat. Das sind erörterungswerte Themen, aber dieses Gender-Thema, das ist kein Thema zum erörtern, weil das einfach nur absurt ist.
a memberOder aktuell gesehen, das Thema mit der Flutwelle. Dieses Thema Gendern, macht die Opfer der massiven Überschwemmung auch nicht wieder lebendig.
a memberWenn Frauen, Transgender oder sonst irgendwie Gelagerten einen Minderwertigkeitskomplex haben und unbedingt in der Sprache ihre Befriedigung suchen, ist das nicht mein Problem. Ich spreche nach wie vor ohne diesen Genderwahn.
P*******p
Und wer hat es zur Meisterschaft in diesem Gendersprech-Wahnsinn gebracht, wenn nicht sogar erst erfunden?
Die "LGBTQ-Gemeinde"!
Ein Buchstabenmonstrum, von dem die meisten "Normalo-Schwulen" nicht mal wissen, was es eigentlich bedeuten soll.
"Mit dem Aufkommen der Queer-Theorie schlossen sich queere Personen der Sammelbewegung an (LGBTQ). Im Folgenden wurde die Bezeichnung ergänzt mit „I“ für intergeschlechtliche Personen, dann mit „A“ für asexuelle oder agender Personen und schließlich mit einem „+“-Zeichen oder Sternchen als Platzhalter für weitere Geschlechtsidentitäten (LGBTQIA*). Alle Untergruppen fordern Freiheiten in Bezug auf die gesellschaftlich geprägte zweigeschlechtliche Ordnung und die damit verbundene soziale Norm der Heteronormativität (gegengeschlechtliche Liebe)." Quelle: Wikipedia