former member
In Memoriam
Jetzt ist es schon über 8 Jahre her, das Hans uns verlassen hat,
möge er in FRIEDEN Ruhen,
wir vermissen Hans den Paradievogel sehr
daher posten mal wieder ein paar seiner Beiträge!
Man schrieb das Jahr 1969, als ich von New York nach Düsseldorf geflogen bin. Im Flugzeug wurden wir von einem Super-geil aussehenden Stuart, mit Essen und Getränken versorgt.
Die Airlines hieß SATURN-Airways, den Namen werde ich nie vergessen.
Mein Sitz war direkt am Gang, wo dieser geile Stuart mit seinem Getränkewagen, mehrmals auf dem Flug, vorbei kam.
Derweil dass er ein größerer Typ war, konnte ich genau auf seinen Hosenlatz sehen. Und was entdeckte ich dort?
Aus seinem Hosenlatz, der zwar geschlossen war, stand ein langes Sackhaar. Und noch mehr, 2 weiße Flecken, die er
selber noch nicht entdeckt hatte. Mir kochten die Hormone, denn als junger Mann, konnte man wahnsinnig werden.
Ich hatte mich sofort in den Mann verknallt!
Ich begab mich auf die Toilette, das beste was man tun kann, wenn man es nicht mehr aushält.
Dort konnte ich nicht schnell genug meine Hose, samt der Unterhose runter ziehen.
Als ich beginnen wollte, mir einen runter zu holen, wurde ich total konfus:
Über dem kleinen Waschbecken, lief eine breite Spur, dickes Sperma. Ganz frisch! Das kann nur der geile Stuart gewesen sein,
der hatte sich vor dem Spiegel einen runter geholt.
Und was habe ich gemacht? Ich habe meinen weißen Saft, genau daneben abgespritzt, und habe die Toilette verlassen.
Heute bin ich ja schlauer, ich würde heute dem Stuart einen kleinen Zettel schreiben, und ihm den zustecken.
Ich wusste noch nicht mal, aber der Kerl auf Frauen oder Männer steht.
So kann es mal, jedem von uns passieren..!
former memberOliver und sein Turbo-Orgasmus, eine "wahre Geschichte"
Ich holte ihn vom Flughafen ab, die Maschine aus Berlin war pünktlich. Schon im Flughafengebäude, fielen wir uns umden Hals, und küssten uns.
Aus dem Küssen entwickelte sich
eine Knutschorgie mit schmatzden Zungenküssen.
Einige Reisende schüttelten angeekelt den Kopf, und gingen
weiter. Andere wiederum blieben stehen, und konnten es
nicht fassen, dass wir uns so leidenschaftlich küssten.
Leise flüsterte ich Oliver ins Ohr, Schatz wir müssen aufhören,
dort stehen einige und wollen fotografieren!
Wir gingen zu meinem Auto, verstauten sein Gebäck im
Kofferraum, und ich fuhr los.
Unterwegs kam seine Hand rüber zu mir, und fummelte mir zwischen meinen Beinen. Beim Fahren ließ ich es geschehen,
und machte meine Beine breit auseinander.
Beim Öffnen des Reißverschluss von meinem Hosenlatz,
gab es ein kleines Problem, ich hob meinen Hintern ein
wenig an, und es gelang ihm, meinen Penis aus meiner
Unterhose zu zerren.
Langsam kam sein Kopf zwischen meine Beine, und ich merkte seinen heißen Atem an meinem Schwanz, der immer größer wurde.
Autofahren und dabei geblasen zu werden, erforderte von
mir höchste Konzentration. Bevor es dann auf die Autobahn
ging, fuhr ich eine Omnibushaltestelle an, uns sagte meinem Besucher, Schatz wir sind in 20 Minuten Zuhause, und dort
machen wir sofort weiter, und anschließend gibt es dann
Kaffee. Ist das O.K. so…?
Jetzt muss ich mal ehrlich sein, wenn ich in meinem Alter,
einen Orgasmus habe, mit gleichzeitig gut abspritzen,
dann kann es anschließend 1 bis 1 ½ Stunden dauern,
bis ich erneut spritzen kann!
Aber mein Oliver, war genau „21 Jahre jünger!“
Der war voller Energie, ich hatte den Eindruck, der kann 5 x hintereinander.
Aber was jetzt kam, das war für mich als geübter Schwuler ein super Erlebnis.
Wir waren beide sehr erregt, und ich musste die Initiative
ergreifen.
Wir waren beide bei mir im Wohnzimmer angekommen.
Ich zog ihm zuerst die Jacke aus, und warf die aufs Sofa,
dann zog ich ebenfalls meine Jacke aus, weg damit.
Leise sagte ich zum ihm, Schatz bleibe gerade stehen, und
rühr dich nicht vom Fleck. Ich stellte mich hinter ihn, und
öffnete, in dem ich seinen schlanken Körper umfasste, vorne
den Gürtel seiner Jeans, knöpfte seinen Hosenlatz auf, und
mit einem Ruck, zog ich ihm die Hose runter, samt Unterhose,
bis auf die Knie, und blitzschnell das gleiche dann bei mir.
Wir standen jetzt beide, mit herunter gelassener Hose, ich
hinter ihm. Langsam drückte ich meinen Penis an seine Arschbacken, und vorne suchte ich seinen Schwanz, der schon
halb steif über seine Eier hing. Mit viel Gefühl, ergriff ich seinen Schwanz, und zog seine Vorhaut langsam zurück, wärend ich meinen Schwanz immer stärker an seinen nackten Arsch
drückte. Ich merkte sofort, dass er seinen Arsch immer stärker gegen meinen halbsteifen Schwanz drückte. Mein neuer Freund Oliver ist „super-analgeil“ das war mir sofort klar.
Jetzt machte ich das, worauf ich besonders stehe, einem
geilen Mann einen runter zu holen. Ich begann ihn zu wichsen,
und stand immer noch hinter ihm. Langsam ging sein Kopf in den Nacken, seine Augen waren wahrscheinlich geschlossen,
der Druck seine Pobacken gegen meinen steifen Schwanz
wurde immer größer. Oliver war rollig. Das war kein übliches wichsen mehr, das war verlangen, Oliver hatte seine
Bremsen aufgemacht. Während ich ihm immer schneller einen
runter holte, konnte ich mit meiner Zunge in seinem Ohr lecken,
und ihm ganz zärtlich am Ohrläppchen beißen.
Dann ganz plötzlich, mitten im wichsen, straffte sich sein
Körper, er gab einige undefinierbare Töne ab, und er muss
einen Turbo. Orgasmus bekommen haben.
Jetzt kam das, worauf ich gewartet hatte, Oliver spritzte ab.
Ich habe bei einem Mann, noch nie gesehen, dass so viel
Sahne aus eine Nülle kommen kann.
Immer schubweise auf meinen Teppich. Oliver hörte gar nicht mehr auf mit abspritzen.
former memberTeil 2
Auf dem Teppich bildete sich schon
eine kleine Pfütze, von dem weißen klebrigen Männersaft.
Endlich entspannte mein neuer Freund sich, drehte sich um,
und ich ging mit meinem Kopf runter, zu seinem noch
halbsteifen Schwanz, und saugte ihm sein Rest Sperma aus
der Harnröhre, es schmeckte super….ich glaube etwas nach Marzipan…
Eines war mir sofort klar, das wird kein warmes Wochenende, sondern ein sehr heißes Wochenende, mit Sex einen jungen Mannes, den ich so lange nicht mehr hatte.
Sonntagmorgens, habe ich ihm eine Spülung in der
Badewanne gemacht, und mir eine Cialis reingeschmissen,
und ihn platt gefickt.
Auch habe ich ihn nach dem super Fick, auf dem Bett,
fotografiert.
Oliver hat inzwischen einen festen Freund in Berlin, ich habe ihn gratuliert, trotzdem es mir sehr weh getan hatte...
former memberNach 20 Jahren mal wieder ein gemeinsames
Rudelwichsen.
Ich fahre auf der A-8 Richtung Luxembourg, um
dort preiswert mein Auto zu tanken.
Unterwegs kam ein Rastplatz, und ich musste nötig
pinkeln. Ich sage ausdrücklich, ich musste pinkeln.
Was dann kam, damit hatte ich nicht gerechnet.
Auf dem Rastplatz standen verlassen und alleine,
3 Autos. Blitzschnell ging es mir durch den Kopf,
3 Autos, und keine Fahrer in den Autos ?
Ich holte meinen Schwanz aus der Hose, und stellte
mich etwas unauffällig an ein Gebüsch.
Da hörte ich was, da unterhalten sich doch Leute,
es waren Männerstimmen.
Ich ging der Sache nach, und was sehe ich?
3 Männer, mit zum Teil herunter gelassenen Hosen.
Einer von denen dreht sich um, und sah mich...
Sofort zogen die Kerle ihr Hosen wieder hoch.
Impulsiv rief ich den Herren zu....weitermachen..!
Und ging auf sie zu.. Mein Hosenlatz war ja
bereits geöffnet.
Ich stellt mich dazu, und durfte ohne Kommentar
mitwichsen.
Schöne geile Schwänze konnte ich sehen, sofort
wichste ich mit.
Der erst Kerl, ein lange Dünner mit einem großen
Gerät, warf seinen Kopf zurück, stöhnte laut ab, und
dann ergoss sich ein Schwall Sperma aus seinem
Schwanz.. Geiler ging es nicht..!
Jetzt ging es Schlag auf Schlag, der 2. Typ, ein Dicker,
mit Hängebauch, der seinen Schwanz bestimmt schon
einige Jahre nicht mehr gesehen hatte, spitze ab,
einige kleine Spritzer, und das war’s bei dem auch schon.
Ein Mann, mittelgroß dreht sich zu mir, kraulte mir mit
seiner linken Hand meine Eier, und mit rechts wichste
er weiter.
Jetzt fuhr ich zur Hochform auf, ich wurde laut, der Typ
der mir meine Eier streichelte ebenfalls.
Wir kamen bald automatisch zusammen, sein Samenerguss
war heftig, und dann folgte mein Höhepunkt...
Ich glaube es waren 4 gute Schübe, und wir beiden waren
unser Sperma los.
Wir fanden es alle so richtig g e i l...!
Alle zogen ihre Hosen wieder hoch, und ich wartete noch
30 Sekunden und pisste einfach danach ins Gras.
Jeder bestieg sein Auto und fuhr seines Weges.
former memberAkkopatz-Lenchen, und die Küchenrolle;
Auf meinem Schreibtisch, direkt neben dem Monitor von meinem Computer, steht aufrecht, eine Küchenrolle.
Meiner Putzfrau gab ich den Namen „Akkopatz-Lenchen“ eine liebe, aber auch neugierige Frau. Ich muss immer aufpassen, dass sie vor lauter Neugierde, keine runden Ecken putzt!
Seit mehr als 4 Jahren, rätselt Akkopatz-Lenchen, warum steht auf dem Schreibtisch eine Küchenrolle….??
Euch kann ich es ja verraten: Ich schaue gerne im INTENET heiße Männerpornos, dabei hole ich mir immer mit Genuss einen runter. Wer spritzt schon gerne sein Sperma auf den Schreibtisch? Oder auf die Vorderkante vom Bürostuhl?
Falls ich das machen würde, käme von Lenchen bestimmt die Frage, wo kommen denn die weißen Flecke her?
Dann hätte ich ein Problem ….!
vontintin81 yrsUnd der Verfasser hat uns vor 8 Jahren für immer verlassen?
Jammerschade!
So lebendig, wie der geschrieben hat!
Vielen Dank, dass ihr Geschichten von ihm jetzt veröffentlicht habt. Damit bleibt er in unserer Erinnerung.
Mich würde es sehr freuen, wenn ihr noch mehr von ihm - und auch über ihn - veröffentlichen könntet.
Bussi!
former memberAuf einer Reise war ich 1 Woche in Rom.
Mein Begleiter, ein Italiener aus Rom,
erklärte mir, es gibt in ganz Europa nicht
so viele Klappen und Schwulentreffpunkte
als in der heiligen Stadt.
Ihr könnt ja mal raten, wen man dort abends
antrifft...?
Der Vatikan versündigt sich, er soll endlich die
Homosexualität als gegeben hinnehmen, und
das Zöllibat aufheben. Nicht wir sind die Sünder,
sondern der Klerus!
Paradiesvogel
former memberAn einer Hotelbar in Augsburg....
Ich kann euch leider das Jahr nicht mehr sagen,
es kann aber gut 20 Jahre her sein.
Eine kleine Gruppe von Gästen, zum Teil Vertreter,
oder Manager eines Konzerns, unterhielten sich
über Frauen. Das ewige Thema, dabei merkte ich sofort, es
wurde mal wieder gelogen, das die Balken sich biegen.
Jeder war natürlich der „Beste“ im Bett. Und jeder hatte
Erlebnisse erzählt, so etwas gibt es in der Realität gar nicht.
Ich war sofort der Ansicht, wenn ich beruflich unterwegs bin,
habe ich keine Zeit für Sex. Wie lange dauert es denn, bis
man eine passende Dame angebaggert hat, die dann mit einem
ins Bett geht? Morgens in der Frühe ruft die Pflicht, und wir steigen in unser Auto, der nächste Kunde wartet..
Na klar, habe ich den Herren unverblümt erzählt, dass ich
mir täglich einen runter hole. Wir Kerle haben doch alle zwei
gesunde Hände, warum denn nicht..??
Die blöden Gesichter hättet ihr sehen sollen...
Unverblümte Offenheit passte denen nicht in ihre aufgeblasene Gedankenwelt.
In der aufgereizter Stimmung, nannte mich einer sogar
ein großes Ferkel. Ein anderer meinte gar, als erwachsener
Mann, und dann noch mit Familie, das ist das aller Letzte..!
Die Uhr zeigte Mitternacht an, und die Gruppe löste sich auf,
jeder ging auf sein Zimmer.
Was meint ihr, was die da im Bett gemacht haben, die angeblichen Sexprotze? Die haben sich einen runter geholt..!
Wetten das...!
Paradiesvogel
former memberDa ist einer, der gar nicht schwul ist, aber eine Ausnahme,
die macht er, wir wichsen zusammen.
Als treusorgender Familienvater, auch noch von Zwillingen,
bekomme ich öfters Besuch von ihm. Eigentlich dienen seine
Besuche einen ganz anderen Zweck. Ich hüte die Wohnung,
wenn er mit Familie verreist ist.
Im Sept. vorigen Jahres, machte ich ihm die Bedingung,
wenn schon, denn schon, „bitte nackend ausziehen.“
Es ist für mich immer ein erotisch überwältigender Anblick,
wenn dieser, bildschöne Mann, sich einen runter holt.
Man merkt seine Anspannung, seine super Schwanz steht vor
ihm, wie eine Dachlatte. Seine Augen sind geschlossen,
und seine Hand schrubbt seine Vorhaut, in gleichmäßigem Takt rauf und runter.
Dann plötzlich, sein Atem kommt jetzt stoßweise, ich merke,
sein Orgasmus steht unmittelbar bevor.
Ein Zucken, gefolgt von einem geilen Abstöhnen, spritzt sein
Sperma, bei mir ins Wohnzimmer.
Sein Abgang erfolgt dann immer in Schüben, und zum Schluss
sauge ich ihm den Rest aus seiner Harnröhre fertig.!
Aber nichts der Jutta erzählen, das ist seine Frau. Diesen Satz
höre ich schon über 10 mal.
Bald fahren die wieder in den Urlaub, er bringt mir dann den
Schlüssel von seinem Haus...!
Paradiesvogel
former memberOnanieren zur Begrüssung..!
neulich war mal wieder mein GayKumpel aus Köln bei mir.
Ich holte ihn vom Bahnhof ab.
Schon im Auto haben wir uns leidenschaftlich geküsst, und
uns gegenseitig eingeheizt.
Wir wussten beide, das werden 2 schöne Tage, erfüllt mit
Leidenschaft, Wein und gutem Essen.
Wir waren kaum in meiner Wohnung angekommen, da vollzogen
wir unser obligatorisches wichsen.
Ich sehe ja nichts lieber, wenn sich ein Mann sich einen runter holt.
Mein GayKumpel lag auf meinem Bett, sein Kopf etwas zurück, seine
Augen geschlossen, seine Beine gespreizt, und war am Wichsen.
Ich sah wie seine Hand seinen geilen Schwanz, fest umschlossen hielt,
und er seine Vorhaut rauf und runter flitzen ließ.
An seinem stoßweise Atem merkte ich, sein Orgasmus stand unmittelbar bevor.
Sein Körper spannte sich, ich vernahm ein gutes Abstöhnen, und dann
schoß sein Sperma aus seinem steifen Schwanz, bis auf seine nackte Brust.
Wer kann bei so einem Anblick unbeteiligt bleiben?
Keiner von uns... ich wichste mit, und spritze ihm mein Sperma auf seinen Unterbauch, seinen Schwanz und seine Hand, die noch an seinem Penis war, der langsam schlapp wurde.
Das war s u p e r...
Jetzt kam die Begrüßung, soll ich uns Kaffee kochen?
Paradiesvogel
former memberAm schönsten ist es, wenn man beim Onanieren seine Ruhe hat. Wenn man Angst hat, dass jemand ins Zimmer kommen könnte, kann man das Onanieren schon fast vergessen. Deshalb solltest du am besten onanieren, wenn du Ruhe hast:
a) Du bist alleine zu Hause. Dies ist die perfekte Situation. Aber trotzdem auf Geräusche achten, die dir bekannt vorkommen (Tür aufschließen o.ä.). Evtl. trotzdem das Zimmer abschließen.
b) Zimmer abschließen. Dann kannst du relativ in Ruhe onanieren. Wenn jemand reinkommen möchte, kannst du immer noch entscheiden, ob du die “Spuren verwischen” kannst oder, falls nicht, die Tür geschlossen lassen. Auf die Frage, warum du das Zimmer abgeschlossen hast, kannst du Sachen sagen wie “Geschenk eingepackt”, “Überraschung vorbereitet” oder ähnliches.
c) Nicht die beste Situation, aber zweckmäßig: Onanieren auf der Toilette bzw. im Bad. In den meisten Familien ist es gar nicht unüblich, hier die Tür abzuschließen, so dass du gar keine Ausrede fürs Abschließen brauchst. Wie du dort onanierst, bleibt dir selber überlassen.
d) Spät abends oder nachts onanieren. Wenn das Licht in deinem Zimmer aus ist, wird i.d.R. niemand auf die Idee kommen, dein Zimmer zu betreten, da du wohl schlafen würdest. Dies kannst du gut zum Onanieren ausnutzen.
former memberEin Amt, was man gar nicht brauchte….
Es muss jetzt 8 oder 10 Jahre her sein, ich schrieb vor Jahren, in einer anderen Community bereits darüber.
Es war im kleinen Saarland, als man zufällig dahinter kam, dass die Landesregierung ein Amt unterhielt, was man gar nicht mehr brauchte.
Es handelte sich um das Amt für Lastenausgleich, welches Flüchtlinge, oder Aussiedler, aus der damaligen DDR betreute.
Das Amt hatte bis zum Bau der Mauer, noch viel zu tun, aber bis nach dem Mauerbau, der Strom der Flüchtlinge versiegte. Die 4 Beamten gingen aber weiterhin in ihre Büros, und machten….. nichts mehr!
Die wenigen Flüchtlinge aus der DDR, wurden längst auf Bundesebene von anderen Behörden betreut.
Alles kam heraus, als ein Bürger des Saarlandes, plötzlich Geld bekam, überwiesen von dieser unnötigen Behörde.
Ein fleißiger Beamter, hatte noch mal alle, längst erledigten Fälle nachgerechnet, und festgestellt, es hatte damals einen Rechenfehler gegeben, und der sollte korrigiert werden. Dieser Beamte, hatte richtig Lust auf Arbeit.
Nur einen Haken hatte die Berichtigung der falschen Zahlung, dass der Empfänger längst tot war, und die Witwe als ehrliche Staatsbürgerin, das Geld zurück schickte.
Man wusste nicht, was man mit dem zurück überwiesenen Geld anfangen sollte, und so kam der Stein ins Rollen.
Der aktuelle Bericht des SR, berichtete darüber, die Saarbrücker-Zeitung schrieb ausführlich über den Fall, und es stand auch im SPIEGEL.
Am liebsten hätte die Saarländische- Landesregierung, den Fall, in aller Stille erledigt? Aber, es muss irgendwo eine undichte Stelle gegeben haben, die unnötige Behörde rückte in das Licht der Öffentlichkeit.
Und die Saarländer, in ihrer fröhlichen Lebensart, lachten sich kaputt.
Die unnötige Behörde, wurde aufgelöst, und die Beamten auf andere Dienststellen verteilt.
Überschrift im SPIEGEL: Saarland, deine Behörden…
Paradiesvogel
former memberIch war auf dem Rückweg von Berlin. Es war Nachmittag, also keine Zeit, in der Mann Männer auf der Klappe eines Autobahnparkplatzes erwarten würde...
So dachte ich mir auch nichts dabei, als ich meine Blase entleeren musste und der Parkplatz absolut leer war. Ich ging in das Häuschen, las die Sprüche an der Wand und spielte auch en wenig mit meinem Schwanz, aber mehr war nicht... Als ich abgeschüttelt hatte, wusch ich mir die Hände und ging.
Gerade als ich an meinem Auto ankam, kam ein weiteres Auto und parkte nahe dem Häuschen. Heraus stieg ein blonder Kerl. Ich schätze so Mitte 20. Volles Haar, muskulöser Körper... und ein ziemliches Packet in der Hose... Ich schaute ihn intensiv an, vielleicht zu intensiv.
Er erwiderte meinen Blick und siehe da... er lächelte. Ich ließ ihn im Häuschen verschwinden, warte einen Augenblick und folgte ihm... Da stand er an der Rinne, hielt einen wundervollen, nicht zu großen aber schön geformten Schwanz in seiner Hand und war dabei ihn anzuwichsen. Mit strahlend blauen Augen schaute er mich an. Dann ging er in die Knie, um meinen Schwanz einzusagen und ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen.
Nach einer Weile zog ich ihn hoch und fragte, ob er aus der Nähe sei, was er bejahte. Aber seine Freundin sei zu Hause, sodass wir nicht zu ihm könnten. Und dann kam der Satz auf den ich gewartet hatte: "Lässt du dich ficken?" "Na und ob... und von einem solchen Schwanz...". Ohne Zögern drehte er mich um, leckte meine zuckende Votze feucht und schob mir seinen Prügel hinein. Nachdem der erste Schmerz vorüber war, vögelte er mich nach allen Regeln der Kunst... Wir kamen fast gleichzeitig. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und spritze seinen Samen an die Wand. Meiner lief gleich daneben in die Rinne...
Gut, dass Parkplätze am Nachmittag oft nicht so stark besucht sind...
Wir küssten uns ausgiebig und verabschiedeten uns... Ich denke noch immer an ihn...
Paradiesvogel
former memberDetlef kam zur Stasi. Eine wahre Begebenheit….!
Meine Zeit in Leipzig, ca. 1 ½ Jahre, kurz nach der Wende, hatte nicht nur schöne Erlebnisse, sondern auch ganz traurige Begebenheiten.
Ich hatte über 1 Jahr einen Freund, der hieß Detlef. Ein gut aussehender Mann, der ursprünglich aus Schwedt/Oder km. Detlef lernte ich kennen, in der einzigen Schwulenkneipe, in der Richard-Breitscheid Str. in der der Nähe vom Hauptbahnhof.
In dieser Kneipe, war Detlef lange Zeit, bis zur Wende beschäftigt, und hat dort hinter der Theke gearbeitet. Seine Aufgabe war es, Gäste auszuhorchen, insbesondere Gäste aus dem Westen, vor allen Dingen, zur Leipziger Messe. Detlef war eine sehr schwierige Person, und als Gastwirt, in einer staatseigenen Kneipe, vollkommen ungeeignet. Detlef trank auch in der Öffentlichkeit, keinen Alkohol.
Kurz nach der Wende, wurde Detlef arbeitslos, denn die Kneipe wurde privatisiert, 2 junge Männer übernehmen das Geschäft, den Detlef wollte man nicht übernehmen, nur seine Kollegin, die hieß Margret, und den Koch, wurden übernommen. Es war schon eine Meisterleistung von mir, mit Detlef einen DATE auszumachen, aber es hatte geklappt.
Ich machte mich auf einem Freitag auf den Weg, von meiner Wohnung in Markranstädt, nach Leipzig-Blumenau, in eine total vergammelte Plattenbausiedlung. Die Siedlung hieß:
„Im kleinen Feld “. Vor der Siedlung, hatte EDEKA ein großes Zelt aufgebaut, dort kaufte ich ein Flasche JÄGERMEISTER ½ Liter.
Als ich den Plattenbau betrat, bekam ich einen Schreck, alles war vergammelt, die Zwischentüren waren eingetreten, und die Wände verschmiert mit Parolen und sexuellen Sprüchen. Irgendwie fand ich dann auch die Wohnung von Detlef. Als ich Detlef sah, wagte ich es, ihn in den Arm zu nehmen, anfangs wehrte er sich, aber er gab dann doch nach, und wir küssten uns.
Detlef strahlte, als ich ihm die Flasche Jägermeister überreichte. Man kannte Jägermeister in der DDR, aber man konnte ihn nicht kaufen, nur zur Leipziger-Messe, da gab es Jägermeister, oder nur gegen Westmark oder Dollar, in den Intershops.
Sofort kamen 2 Gläser auf den Tisch, und die Flasche wurde geöffnet. Jetzt erst, in seiner Wohnung, trank Detlef Alkohol.
Dann erzählte er mir seine Geschichte:
Paradiesvogel
former memberTeil 2 :
Detlef wurde in Schwedt zur NVA eingezogen, und musste sich melden, auf dem Wehrbezirks-Büro, der Sozialistischen Streitkräfte, der „Deutschen-Demokratischen-Republik“, so hieß das damals.
Detlef verweigerte den Wehrdienst! 5 x musste Detlef bei denen antreten, und wurde jedes Mal, 2 Stunden verhört, warum er den Wehrdienst ablehnte. Sein Vater, war ein linientreuer Volkspolizist, von dem konnte er keine Unterstützung erwarten, sein Vater hielt seinen Sohn für einen Schwächling. Seine Mutter arbeitete in einem VEB-Kombinat für Geflügelzucht
Es kam was kommen musste, Detlef wurde eingezogen, und kam zu einer „Spatenbrigade“. Das waren Soldaten ohne Waffen, die hatten an der Schulter als Emblem, einen Spaten. Jeder wusste, das sind Verweigerer.
Detlef absolvierte die Grundausbildung, wie jeder andere Soldat auch, und alle „Verweigerer“ wurden schikaniert. Außer, es gab keine Schießübungen, denn diese Brigade hatte keine Waffen.
Detlef lernte einen jungen Soldaten kennen, von dem er glaubte, es sei sein Freund. Immer nachts, unterhielt er sich mit seinem einzigen Mann der Kompanie, und vertraute dem an, dass er schwul sei. Zu sexuellen Handlungen kam es zwischen den beiden nie.
Die vertraulichen Gespräche mit seinem -„angeblichen-Freund“, hatten für Detlef, schwerwiegende Folgen.
Der junge Soldat hatte alle Gespräche, die er mit Detlef geführt hatte, verraten. Detlef war immer der Meinung, dass man den jungen Soldaten, auf ihn angesetzt hatte. Feststellen ließ sich das aber nie! Aber es dauerte nicht lange, da wusste es die ganze Kompanie.
Detlef hatte nichts mehr zu lachen, fast jede Nacht, kam der „Heilige-Geist“, man zerrte Detlef aus dem Bett, und schlug auf ihn ein. Alle schrien ihn an, wir wollen keine schwule Sau auf unsere Stube haben..
Morgens musste die Kompanie antreten, und Detlef ebenfalls, mit blauen Augen. Der Kompaniechef sah immer, in welchem Zustand er war, grinste Detlef an, unternahm aber nichts.
Detlef dachte an Selbstmord, wusste aber nicht wie? Denn Waffen gab es nicht.
In stiller Stunde, schrieb Detlef dann einen Brief an den Genossen Minister Stoph, und schilderte die Zustände in der Kompanie, und das er immer schikaniert und geschlagen wurde.
Plötzlich, wurde Detlef zum Kompaniearzt gerufen, zur Untersuchung. Die Untersuchung dauerte nicht sehr lange, und der Befund hieß dann:
Der Spatensoldat M. leidet unter starken „Borderlein-Symthomen, und ist als gefährlich einzustufen. Mehrfach schlug er seine Kameraden, mit der Faust ins Gesicht! Der Soldat ist unverzüglich, aus der Truppe zu entfernen.
Wenige Stunden später, musste Detlef seine Uniform abgeben, und kam in Arrest, die Truppe musste vor ihn, geschützt werden ??