Im Alter von 82 Jahren Hollywood-Schauspieler Ryan O’Neal gestorben

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K***e

Er gehörte zu den ganz Großen Hollywoods...

Jetzt ist der amerikanische Schauspieler Ryan O’Neal („Love Story“) im Alter von 82 Jahren gestorben.

Es sei das Schwierigste, was er je zu sagen hatte, schrieb O'Neals Sohn Patrick (56),  wie TMZ berichtet. „Mein Vater ist heute friedlich verstorben, mit seinem liebevollen Team an seiner Seite, das ihn unterstützte und ihn so liebte, wie er uns liebte.“ Er fügte hinzu, dass sein Vater immer sein Held gewesen sei.

Die Todesursache ist noch nicht bekannt. 2001 erkrankte der Hollywood-Schauspieler an chronischer Leukämie, 2012 wurde bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert.


Zusammen mit Ali MacGraw begeisterte Ryan O’Neal 1970 Millionen Zuschauer mit dem Film „Love Story“. Er spielt einen elitären Harvard-Studenten, sie eine junge Frau aus der Arbeiterklasse

In den 1970er Jahren zählte O’Neal mit „Is’ was, Doc?“, „Paper Moon“ oder „Barry Lyndon“ zu den erfolgreichsten Hollywood-Stars. Für seine Rolle in „Love Story“ wurde er 1970 sogar für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. Das „American Film Institute“ zählt den Film zu den zehn romantischsten aller Zeiten.

Im Februar 2021 erhielt O’Neal einen Stern auf dem „Hollywood Walk of Fame“.

Filmpartnerin Barbra Streisand (81) trauert auf „X“ (vormals Twitter) um ihren Kollegen: „Er war witzig und charmant – und man wird sich seiner erinnern“, schreibt die Schauspiel-Ikone.

„Hollywood hat mich völlig vergessen“, sagte der Schauspieler dieses Jahr.
Früher konnte er sich vor Partys kaum retten, „heute ruft niemand mehr an“

Hass empfinde er deshalb aber nicht. „Ich habe ein tolles Leben geführt, viele interessante Menschen kennengelernt und auch ein bisschen Geld verdient.“

Im Sommer traf ein Reporter die 70er-Ikone zufällig am Strand von Malibu, wo O’Neal mit seinen drei Hunden in einer Traumvilla lebte. Er genieße sein Leben als Rentner, berichtete er damals. „Ich verbringe viele Stunden am Strand, gehe spazieren, schaue den Delfinen zu.“

Durch Filme wie „Is’ was, Doc?“, „Love Story“ und „Papermoon“ wurde Ryan O’Neal (82) zur Hollywood-Legende. Doch mit 82 Jahren hat der Vater von Tatum O’Neal (59) für Hollywood nur noch Groll und Spott übrig.

Die Bosse sind für O’Neal nicht mehr erreichbar
„Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat und die Studios kein Geld mehr mit einem verdienen können, dann lässt einen diese Industrie ganz schnell fallen“, stellt O’Neal fest.

Selbst Anrufe bei Studiobossen, die ihm früher nicht schnell genug eine Limousine nach Malibu schicken konnten, werden nicht mehr durchgestellt!
H*****e
Rest in peace

Ryan O'Neal
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