former memberGroße Sorge um den Dalai Lama
Dhalarmsala (IND)
Große Sorge um den Dalai LamaDas geistliche Oberhaupt der Tibeter wurde in der indischen Stadt Dhalarmsala ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sich ein Staubsauger an seiner Zunge festgesaugt hatte.
Hunderte Schaulustige sahen zu, wie Mönche und Sanitäter den 87-Jährigen in einen Krankenwagen luden, während der Staubsauger immer noch fest an seiner Zunge steckte. "Eth itht nicht dath, 'onach eth auththiet!", rief der Dalai Lama Zeugen zufolge, bevor sich die Türen des Wagens schlossen.
Wie ein Sprecher der tibetischen Exilregierung mitteilte, war der Dalai Lama in seinem Schlafzimmer unglücklich ausgerutscht und mit der Zunge genau auf das Rohr des zufällig neben seinem Bett stehenden Staubsaugers gefallen, der sich just in diesem Moment durch einen Kurzschluss von alleine anschaltete. Die Zunge des Dalai Lama, die er kurz zuvor aus medizinischen Gründen mit Gleitgel eingerieben hatte, blieb durch den Unterdruck hoffnungslos stecken.
Inzwischen ist es Ärzten gelungen, den Staubsauger vom Mund des Dalai Lama zu lösen. "Die Zunge Seiner Heiligkeit ist allerdings momentan noch angeschwollen", so ein Sprecher. "Wir bitten um Verständnis, dass er deshalb vorerst auf sämtliche Audienzen mit Mund-zu-Mund-Kontakt verzichten muss."
P******eVatikan versetzt Dalai Lama aus Reflex an ruhige Dorfkirche
Rom, Bad Aichfeld
Business as usual im Vatikan
Nachdem ein verstörendes Video des Dalai Lama aufgetaucht ist, in dem er einen Jungen auffordert, an seiner Zunge zu saugen, hat die katholische Kirche den 87-Jährigen aus Reflex an eine ruhige Dorfkirche im ländlichen Raum versetzt.
"Ein Geistlicher, der Knaben belästigt?", seufzt Personalverwalter Vincenzo Zettici, als er die Schlagzeilen liest. "Lama? Ist das einer von uns? Na gut, wieso frage ich überhaupt? Alles klar, keine Panik, wir versetzen ihn nach…."
Er hält sich die Augen zu und tippt mit dem Finger auf einen Globus, der vor ihm auf dem Schreibtisch steht. "Bad Aichfeld, Deutschland. Perfekt! Das ist eine winzige Dorfkirche, da wird er schon nicht viel Mist bauen. Und wenn doch, dann versetzen wir ihn halt wieder."
Er wendet sich an seinen Assistenten: "Schicken Sie sofort eine Delegation nach Indien, um ihn abzuholen! Vernichten Sie außerdem alle Beweise und bringen Sie etwaige Zeugen zum Schweigen. Standardprozedere eben."
Wenig später wurde der Dalai Lama bereits mit offenen Armen in Bad Aichfeld empfangen. "Der Herr Lama wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas unkonventionell und hat ein gewöhnungsbedürftiges Konzept der Wiederauferstehung, aber wir sind jetzt erstmal sehr froh, dass wir überhaupt wieder einen Priester im Ort haben", erzählt Gemeindevorsteher Sigmund Rupp. "Unser letzter Priester wurde leider versetzt nach einer etwas unschönen Geschichte, über die ich jetzt aber nicht reden will."
Zuvor hatten schon einige Gemeindemitglieder Sorgen geäußert, dass sie, wenn weiter keine Gottesdienste stattfinden, nicht in den Himmel kommen – beziehungsweise, wie es der neue Priester nennt, nicht "ins Nirvana".