S********sTokio
Weil er ein dringendes Bedürfnis verspürte, hat der Fahrer eines Hochgeschwindigkeitszuges in Japan den Führerstand bei einer Geschwindigkeit von 150 Kilometern pro Stunde verlassen.
Der Mann sei auf die Toilette gegangen und habe die Verantwortung für den Zug mit rund 160 Passagieren einem dafür unqualifizierten Schaffner überlassen, teilte der Bahnbetreiber mit.
Die japanischen Hochgeschwindigkeitszüge werden von zentralen Kontrollsystemen gesteuert.
Die Lokführer müssen aber laut Betreiber stets vor Ort sein, um eingreifen zu können.
Im Notfall müssten sie sich von einem qualifizierten Mitarbeiter vertreten lassen.
(afp)
22.05.2021 / Aachener Zeitung - Stadt / Seite 5 / AUS ALLER WELT
H*****eHätte Er mal in die Ecke gemacht ...
Und niemand hätte Notiz davon genommen ....
S********saber es hätte gerochen oder viele dachten die Lok ist kaputt und verliert Öl?
meeeep57 yrsDas dürfte wirklich Konsequenzen für den »Armen« haben. Japan ist Vorbild für Sicherheit im Schienenverkehr und achtet da auf ein sehr hohes Niveau. Interessant ist das sog. »pointing and calling«. Was für uns befremdlich bis albern aussieht, ist ein ziemlich geniales System um die Konzentration zu steigern. Wahrnehmung und Handeln durch eine Verbindung von Sehen, Denken, Sprechen und körperliche Aktivität.
Ich hab das mal (heimlich) in einem meiner Berufe ausprobiert. Es unglaublich, wie viel bewusster man Dinge wahrnimmt.
https://youtu.be/Av_Kkh3mp4E
https://youtu.be/etUejYb48BE
Created23/05/2021edited once