P******eMein Name ist Lukas, ich bin 19 Jahre alt und habe vor etwa einem Jahr mein Abitur gemacht. Ohne groß Zeit verstreichen zu lassen, wollte ich mein Studium beginnen, um in den Genuss des Studentenlebens zu kommen. Da ich in einem kleinen Dorf aufgewachsen bin, war es als schwuler Junge nicht einfach Kontakte zu knüpfen. An meiner Schule gab es keinen weiteren mir bekannten Schwulen und ich selbst war auch nicht geoutet. Umso mehr freute ich mich auf mein Studium in Berlin. Große Stadt, viele Menschen und vor allem viele Möglichkeiten. Ich freute mich darauf mich auszuprobieren, Spaß zu haben und vielleicht auch die große Liebe zu finden.
Als ich meine Zusage an der Uni hatte, musste ich mir noch eine Bleibe suchen. Also durchkämmte ich die Wohnungsanzeigen im Internet und stieß dabei auf eine äußerst interessante WG. "Schwulen-WG sucht neuen und offenen Mitbewohner" stand als Überschrift über der Anzeige. "Für mehr Informationen füllt unseren Onlinefragebogen aus. Wenn ihr in Frage kommt werden wir euch einen Termin zur Besichtigung mit der richtigen Adresse nennen."
Irgendwie reizte mich der Gedanke mit anderen Schwulen in einer WG zu wohnen und was man dort alles den ganzen Tag anstellen könnte. Vor allem, dass in der Anzeige nach offenen Personen gesucht wurde, weckte mein Interesse. Also rief ich die angegebene Internetseite auf, fest entschlossen den Fragebogen auszufüllen. Und um ehrlich zu sein, machte mich dieser noch neugieriger.
Zunächst wurden dort ein paar allgemeine Angaben über mich erfragt. Es wunderte mich zwar, dass solche Angaben für eine Wohnungssuche wichtig sind, trotzdem gab ich neben meinem Alter und meinem Namen auch meine Größe und mein Gewicht an. Im nächsten Schritt ging es darum meinen Traumtypen zu beschreiben.
Wahrheitsgemäß gab ich an, dass mein Traumtyp möglichst größer und älter als ich sein sollte, schlank bis muskulös trainiert, blond oder Südländer. Als es im nächsten Schritt um meine sexuellen Vorlieben ging, war ich sehr überrascht, aber da ich mittlerweile viel zu heiß auf diese WG war, gab ich ohne zu zögern an, dass ich passiv und devot bin, mehr auf hart statt zart stehe und besonders gerne blase.
Als letztes war es noch an mir ein aktuelles Foto in die Bewerbung hochzuladen, das mich komplett zeigt. Ich fühlte mich zwar eher, als würde ich ein Profil für eine Partnerbörse ausfüllen, aber als ich alles eingefügt hatte drückte ich auf senden und schickte die Bewerbung so ab. Es dauerte keine zwei Stunden als ich eine E-mail bekam, in der mir gratuliert wurde, dass ich zur Besichtigung zugelassen wurde. Ich sollte am kommenden Mittwoch um 18 Uhr zur angegebenen Adresse kommen, um mehr zu erfahren.
Ich konnte es kaum abwarten und war froh, als endlich Mittwoch Nachmittag gekommen war und ich mich auf den Weg machen konnte. Also fuhr ich mit der Bahn nach Berlin und lies mich von meinem Handy zur angegebenen Adresse navigieren.
Als ich dort ankam glaubte ich erst bei der falschen Adresse zu sein. Die "WG" stand etwas außerhalb von Berlin in einer kleinen angenehmen Wohngegend. Aber es war keine Wohnung, es war noch nicht mal ein Haus. Am ehesten würde es vermutlich noch eine Mischung aus Burg und Villa beschreiben.
Ich stand vor einem riesigen unüberwindbaren Hoftor und hintendran erhob sich ein Gebäude mit mehreren Flügeln und einem riesigen Eingangstor. Als ich auf das Klingelschild schaute standen dort mehrere Namen, bestimmt an die 20. Unsicher drückte ich die Klingel.
"Wer ist da?", ertönte eine tiefe Stimme vom anderen Ende der Sprechanlage, während ich das Gefühl hatte, dass mich die Kamera der Klingelanlage von oben bis unten musterte. Ich nahm all meinen Mut zusammen: "Hallo hier ist Lukas. Bin ich hier richtig wegen der Schwulen-WG-Anzeige?" "Klar da bist du hier genau richtig", sagte die Stimme dicht gefolgt von einem mechanischem Klicken des Tores.
Fortsetzung folgt morgen...
Quelle: mannfuermann.com
Created11/05/2021edited once H***eIch stelle mir GENERELL eine WG als ziemlich anstrengend vor: "Eigener Herd ist Goldes Wert."
P******eLangsam drückte ich gegen das riesige Tor und zu meiner Überraschung lies es sich ohne große Kraft aufdrücken. Ich begab mich also durch eine riesige und endlos scheinende Einfahrt zum Eingangstor des Gebäudes. Kaum war ich dort angekommen wurde sie von innen geöffnet und ein junger sehr attraktiver Mann stand mir gegenüber.
Bei dem Gedanken, dass er auch schwul ist blieb mir der Atem stehen. Vor mir stand ein Traum von einem Mann. Er dürfte etwa Mitte 20 sein. Kurze blonde Haare, leicht gebräunte Haut und muskulös trainiert. Er war gut einen Kopf größer als ich und schaute leicht auf mich herab. Als er mich von oben bis unten gemustert hatte konnte ich ein Lächeln auf seinem Gesicht erkennen eher er sagte: "Komm mit Kleiner". Ich folgte ihm in das Innere des "Schlosses".
Nachdem er mir in der Eingangshalle bedeutete an einer Garderobe meine Jacke zu lassen, führte er mich in einen Raum, der wohl das gemeinsame Wohnzimmer sein musste. Während auf der rechten Seite ein riesiger Flachbildfernseher an der Wand hing, standen auf der linken Seite hintereinander versetzt 7 Sofas, auf denen jeweils 4-5 Leute Platz hatten. Auf den Sofas saßen viele Männer im Alter von etwa 18-30. Teilweise nebeneinander, aneinander gekuschelt oder auch aufeinander. Es mussten die Bewohner der WG sein.
Sie alle schauten Richtung Fernseher, vor dem 6 Stühle aufgestellt waren. 5 Stühle waren bereits besetzt mit 5 jungen Boys, die in etwa mein Alter hatten. Auch in Größe und Statur waren sie mir erstaunlich ähnlich. Der 6. Stuhl war frei. Als ich den Raum betrat wanderten alle Augen auf mich und ich glaubte auf den Gesichtern von einigen ein zufriedenes Lächeln zu sehen, ehe man mir sagte, dass ich mich auf den letzten noch freien Stuhl setzen sollte. Ich kam der Aufforderung wortlos nach und setzte mich, mein Gesicht nun auf die Sofas mit den ganzen Bewohnern gerichtet.
Nachdem ich Platz genommen hatte, stand einer der Männer auf, er war etwa Mitte 20, groß mit mittellangen braunen Haaren. Er trug eine kurze Hose und weder Schuhe noch Socken. Am Oberkörper ein Muscle-Shirt, dass zum Ausdruck brachte wie verdammt gut er trainiert war. "Wenn dann alle Kandidaten da sind, können wir beginnen".
Ich merkte wie langsam alle Männer im Raum, die sich eben noch unterhielten und abgelenkt waren, die Aufmerksamkeit nach vorne auf uns richteten, was mich zunehmend nervös machte. Der große Adonis, der vor uns stand, stellte sich als David und als "Sprecher der WG" vor. "Dann wird es Zeit euch mal darüber aufzuklären, was wir hier für eine WG führen", fing er an zu erzählen. Ich war unglaublich aufgeregt, da mir in den letzten Minuten klar wurde, dass das hier vermutlich doch weit über das hinausging, was ich mir in meinen versautesten Träumen ausgemalt hatte.
"Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, sind wir keine normale WG. Unsere WG hier in diesem sehr geräumigen Haus besteht ausschließlich aus Schwulen, die untereinander für ihren Spaß verantwortlich sind. Wir sind insgesamt 28 Bewohner, die nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden. So handhaben wir es, seit diese WG vor 7 Jahren gegründet wurde. Es sind immer 14 aktive und 14 passive Bewohner.
Jeder neue Mitbewohner wird von den anderen geprüft und muss bestimmten Kriterien entsprechen. So achten wir beispielsweise darauf, dass die Bewohner optisch den Ansprüchen der anderen genügen. Aktive Bewohner müssen gut bestückt sein. Hier wohnen nur aktive Männer, die XL oder größer haben. Bei den passiven Bewohnern achten wir eher darauf, dass sie kleiner und schlank sind. Außerdem müssen sie von zart bis hart alles wegstecken können, eben so wie es der Aktive bevorzugt."
Fortsetzung folgt morgen...
P******eDie Worte hatten gesessen. Ich merkte wie die Jungs neben mir unruhig auf ihren Stühlen hin- und herrutschten. Ich konnte nicht einschätzen wer von ihnen das gut oder schlecht fand, aber überrascht waren wir alle.
"Das hört sich jetzt erst einmal alles sehr ungewöhnlich an, aber man gewöhnt sich daran", fing David wieder an. "Wir haben dazu einen genauen Plan. Jeder wird jedem innerhalb von 14 Tagen einmal zugeordnet. Was ihr an diesem Tag macht bleibt den beiden überlassen. Wenn ihr mal nicht da oder krank seid müsst ihr das anmelden wie in der Uni oder auf der Arbeit. Dann sollten nach Möglichkeit andere Bewohner für euch "einspringen". Was ihr darüber hinaus noch mit anderen macht, bleibt ebenfalls euch überlassen. Bedenkt aber, dass ihr dem euch Zugeordneten für diesen Tag verpflichtet seid und, wenn er es verlangt, auch mindestens einmal für ihn zur Verfügung stehen müsst."
Ich merkte wie die Blicke der anderen uns musterten um zu erkennen, wer von uns dem eben Gehörten abgeneigt war und wer es geil fand. Ich selbst konnte mich nicht recht entscheiden wie ich das Ganze bewerten sollte.
Als ich noch mit mir selbst am ringen war, ergriff David erneut das Wort: "Das mag für euch alle jetzt erst einmal etwas überraschend kommen, da ihr mit so etwas vermutlich eher nicht gerechnet habt. Dennoch ist es nun an der Zeit fortzufahren. Dafür müssen wir zunächst herausfinden, wer von euch sich generell weiter vorstellen kann unter diesen Bedingungen hier zu wohnen, und wer von euch bereits jetzt aus dem Rennen ist.
Da ihr im weiteren Verlauf dieser Vorstellung auch deutlich offenere Dinge tun müsst, fangen wir nun direkt damit an. Wer von euch weiter versuchen will das freie Zimmer in der WG zu bekommen, zieht sich jetzt aus bis auf die Boxershorts aus und bleibt vor seinem Stuhl stehen. Wer sich nicht ausziehen möchte ist raus und kann den Raum verlassen."
Ich wusste tatsächlich nicht, ob ich bleiben oder gehen möchte, bis ich aufstand und wie ferngesteuert meine Hände zum Bund meiner Jeans führte. Ich öffnete den Verschluss und schon stand ich mit offener Hose da. Alle fingen an zu klatschen als ich realisierte, dass ich der erste war der aufgestanden war und die anderen 5 mich unsicher anschauten.
Ich drehte mich wieder nach vorne und streifte mir mit einer Bewegung das T-Shirt über den Kopf, sodass ich nun oberkörperfrei dastand und alle mein Sixpack sehen konnten. Danach streifte ich mir mit meinen Füßen die Schuhe ab und zog meine Socken aus, ehe ich die bereits geöffnete Hose nach unten zog und Bein für Bein abstreifte. So stand ich dann da, vor allen im Raum, nur mit roter CK-Boxershorts bekleidet, während sich vorne eine noch schlaffe Beule abzeichnete.
Nachdem ich fertig war standen die 5 Mitbewerber neben mir auf. Während es mir 3 gleichtaten und begannen sich auszuziehen, schüttelten zwei mit dem Kopf und verließen den Raum. Wir waren nur noch zu viert. Die anderen 3 sahen mir wirklich erstaunlich ähnlich, auch wenn wir uns bezüglich der Haarfarben unterschieden.
Wir waren alle etwa 1,70 – 1,80 groß und sehr schlank, aber leicht definiert. In den Boxershorts konnte ich genau wie bei mir noch schlaffe Beulen erkennen, die allerdings nicht zu klein waren. Ein richtig großes Kaliber war aber auch nicht zu erkennen. Ich schätzte, dass es ungefähr so wie bei mir sein könnte. Ich bin mit meinen 17cm absolut zufrieden. Als Passiver ist mir mein Hintern ohnehin viel wichtiger.
Wir waren also bereit. Es konnte weiter gehen im Programm.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eAls nächstes standen 4 Jungs von den Sofas auf und kamen nach vorne. Jeder von ihnen stellte sich hinter einen Bewerber und wartete ab. Hinter mir stand ein unglaublich attraktiver blonder Junge. Er war etwa 1,90 groß und ich schätze ihn auf Mitte 20. Sein Körper war, wie die der Meisten hier, sehr trainiert. Sein T-Shirt spannte an den Oberarmen und im V-Ausschnitt konnte ich erkennen, dass er eine rasierte Brust hatte.
Während er an mir vorbeiging fiel mir plötzlich auf, dass es der Boy war, der mir bei meiner Ankunft das Eingangstor öffnete. Als er hinter mir stand flüsterte er mir ins Ohr, dass er Jonas heißt. Ich bemerkte wie er ganz leicht meinen Hintern streifte und hatte das Gefühl seine Blicke zu spüren mit denen er versuchte mir die Boxershorts auszuziehen.
Nach kurzer Zeit ergriff David wieder das Wort: "Die Männer hinter euch sind dafür zuständig, euch gleich Fragen zu stellen, die für die Bewohner relevant sind und hier in offener Runde beantwortet werden müssen." Da ich ganz links stand, war ich als letzter an der Reihe. Nacheinander traten die Typen hinter den anderen Bewerbern nach vorne und stellten ihnen Fragen über ihre Erfahrungen, über Angaben in ihren Bewerbungen und Fragen die darauf abzielten, wozu sie bereit sind.
Zum Schluss trat Jonas nach vorne und ich musste diese unglaublich heißen Kerl erneut bestaunen. "Wie hat dir die Vorstellung bisher gefallen?", fragte er mich. "Es war sehr unerwartet, aber ich bin durchaus interessiert was noch so kommt", antwortete ich wahrheitsgemäß.
"Dann wollen wir dir auch mal ein paar Fragen stellen. Du hast in deiner Bewerbung angegeben, dass du passiv und devot bist und es lieber hart magst. Heißt das, dass du alles mitmachst?" "Ich bin generell zu vielem bereit und halte viel aus, Neues kann man gerne ausprobieren. Wegen Vorlieben und Tabus kann man sich ja vorher absprechen. Alle Dinge die nicht zu abgefahrenen Fetischen gehören, mache ich aber mit", entgegnete ich auf die Frage.
Als nächstes fragte er mich, ob ich schon einmal Erfahrung mit einem XL oder XXL Schwanz hatte, was ich bejahte und zusätzlich preisgab, dass der größte Schwanz, der mich bisher gefickt hat, 20Cm groß war. Seine letzte Frage war, was ich eigentlich studieren werde. Ich musste etwas lachen als er die Frage stellte, weil sie im Vergleich zu allen anderen aus der Reihe fiel, aber ich antwortete, dass ich mich für Jura entschieden habe. Er lächelte mich an - ich glaube mein Lachen fand er ziemlich witzig - und ging dann wieder hinter mich.
Als nächstes folgte der "Gefühls-Test", wie sie ihn nannten. Dazu standen alle Aktiven Mitbewohner, die auf den Sofas vor uns saßen, auf. Ich war überwältigt, da ich noch nie so viele attraktive schwule Männer auf einem Haufen gesehen hatte. Man stellte uns die Frage, wer uns auf den ersten Blick am besten gefällt.
Nachdem die anderen drei ihre Wahl getroffen hatten, war ich an der Reihe. Dabei hatte ich direkt zweimal Pech. Nicht nur, dass ich Jonas, der hinter mir stand, nicht wählen durfte, so nahm mir der Junge, der als erstes wählen durfte, meinen andere Wunschtypen vor der Nase weg. Also musste ich mich umentscheiden und entschied mich für einen großgewachsenen Südländer, der mir durch sein Shirt sehr trainiert wirkte und einen leichten Dreitagebart hatte.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eEr kam schließlich zu mir und stellte sich vor mich. Ich malte mir alles Mögliche aus, was man unter diesem "Test" wohl verstand, dabei war es relativ simpel. Der Südländer kam nach vorne, küsste mich und betastete dann jede einzelne Stelle an meinem Körper. Zuerst von vorne, dann trat er hinter mich und tat das Gleiche.
Ich musste mich beherrschen um meinen Schwanz unter Kontrolle zu halten, was mir durch die Nervosität aber gelang. Als ich nach drüben schaute sah ich, dass zwei der Boys nicht so beherrscht waren wie ich und in ihren Boxershorts zwei beachtliche Zelte formten, was für das Vergnügen der Meisten im Raum sorgte.
Ich fand es etwas merkwürdig vor allen zu stehen und mich befummeln zu lassen, allerdings fühlte es sich gut an. Der Südländer, der wie ich erfuhr Sahin hieß, hatte sehr warme und weiche Hände. Er begrapschte mich nicht sondern berührte mich sehr zart und streichelte meine Haut. Auch seine Griffe an meine intimen Stellen wirkten nicht notgeil und hart, sondern eher liebevoll und genießend.
Als ein paar Minuten vergangen waren wies David die vier an sich wieder auf ihre Plätze zu setzen. Kurz war alles ruhig, dann fingen die Jungs auf den Sofas an zu tuscheln, ehe David wieder anfing zu reden. "Ok, dann haben wir diese Runde fast abgeschlossen". Als letztes würden wir euch kurz bitten euch einmal umzudrehen".
Natürlich war mir sofort klar, dass es nun an der Zeit war meinen Hintern zu bestaunen. Aber da ich mit meinem sehr zufrieden war, drehte ich mich erfreut um. Ich sah jetzt Jonas genau ins Gesicht, der mich anlächelte, während ich hinter mir Raunen und leichte Pfiffe hörte. Ein Bisschen fühlte ich mich wie ein Tier im Zoo, aber ich genoss es, da ich mir sicher war, dass mein Hintern der Mehrheit gut gefallen wird.
Nachdem wir ein paar Minuten so dastanden bat uns David für weitere Beratungen das Zimmer zu verlassen. Immer noch in Boxershorts gingen wir hinaus auf den Flur. Als wir das Zimmer verließen wurde mir sofort kalt und ich wünschte, ich hätte irgendetwas zum Überziehen dabei. Als ich mir die anderen Bewerber so ansah musste ich sagen, dass sie mir auch sehr gut gefielen. Das machte mich nervös. Ich war mir immer noch nicht sicher, ob ich hier wirklich leben könnte, aber mein Ehrgeiz sorgte jetzt dafür, dass ich diesen Wettbewerb gewinnen wollte.
Wir warteten Minute um Minute und am Ende sind sicherlich 20 vergangen, bis die Türe aufging und uns ein riesiger Kerl, bestimmt 2 Meter groß, zurück ins Wohnzimmer rief. Wir gingen hinein, stellten uns automatisch vor unsere Stühle und warteten ab, was als nächstes passiert. Schließlich sagte David, dass durch die Beantwortung der Fragen, die optisch Erscheinung und die Art und Weise wie wir in den ersten beiden Runden zurecht gekommen sind, ich und ein Ben es in die Endrunde geschafft haben.
Ich war glücklich, dass ich eine Runde weiter war. Gleichzeitig fiel mir zum ersten Mal auf, dass ich den Namen der anderen Bewerber gar nicht kannte. Zwei von ihnen schnappten ihre am Boden liegenden Klamotten und verließen den Raum. Ben, ein blonder sehr hübscher Junge blieb neben mir stehen. Ich war sehr gespannt auf die nächste Runde und konnte mir nicht vorstellen, was nach den ersten beiden Runden jetzt noch kommen sollte. Aber da war ich wohl wirklich naiv.
Die dritte Runde wurde eingeläutet als David alle aktiven Bewohner bat sich von den Sofas zu erheben und sich in einer Reihe vor mir und Ben aufzustellen, in die er sich selbst auch einreihte. Schließlich standen alle vor uns und betrachteten uns. Sie hatten unterschiedliche Größen, Haar- und Hautfarben. Eine bunt gemischte Gruppe. Der Kleinste war etwa so groß wie ich, gefiel mir mit einem südländischen Aussehen aber überraschend gut. Der größte war definitiv der Typ, der uns vorhin wieder hereingerufen hat und jetzt, wo ich ihm im Vergleich zu den anderen sah, war ich sicher, dass er über 2m groß war.
Fortsetzung folgt morgen...
K*********pWas mich wundert, dass man als Abiturient so viele Rechtschreibfehler macht. Oder ist eine Lese- und Rechtschreibschwäche diagnostiziert? Das ist dann natürlich etwas anderes.
P******eWir gingen hinein, stellten uns automatisch vor unsere Stühle und warteten ab, was als Nächstes passiert. Schließlich sagte David, dass durch die Beantwortung der Fragen, die optische Erscheinung und die Art und Weise wie wir in den ersten beiden Runden zurecht gekommen sind, ich und ein Ben es in die Endrunde geschafft haben.
Ich war glücklich, dass ich eine Runde weiter war. Gleichzeitig fiel mir zum ersten mal auf, dass ich den Namen der anderen Bewerber gar nicht kannte. Zwei von ihnen schnappten ihre am Boden liegenden Klamotten und verließen den Raum. Ben, ein blonder sehr hübscher Junge blieb neben mir stehen. Ich war sehr gespannt auf die nächste Runde und konnte mir nicht vorstellen, was nach den ersten beiden Runden jetzt noch kommen sollte. Aber da war ich wohl wirklich naiv.
Die dritte Runde wurde eingeläutet als David alle aktiven Bewohner bat sich von den Sofas zu erheben und sich in einer Reihe vor mir und Ben aufzustellen, in die er sich selbst auch einreihte. Schließlich standen alle vor uns und betrachteten uns. Sie hatten unterschiedliche Größen, Haar- und Hautfarben. Eine bunt gemischte Gruppe.
Der Kleinste war etwa so groß wie ich, gefiel mir mit einem südländischen Aussehen aber überraschend gut. Der größte war definitiv der Typ, der uns vorhin wieder hereingerufen hat und jetzt, wo ich ihn im Vergleich zu den Anderen sah, war ich sicher, dass er über 2m groß war.
Auch Jonas stellte sich in der Reihe auf, stand aber nicht direkt vor mir. Trotzdem trafen sich unsere Blicke kurz und er lächelte mir aufmunternd zu. Auf Kommando zogen sich alle ihr T-Shirt über den Kopf und standen Oberkörperfrei vor uns. Es war der geilste Anblick, den ich je hatte. Die Oberkörper reichten von sehr schlank bis stark trainiert, aber keiner war nach meinem Geschmack zu stark trainiert, sondern nur wirklich perfekte Sixpacks.
Mit einem weiteren Befehl zogen sich alle die Hosen aus und standen nur noch in Boxershorts da. Als ob es vorher verabredet wurde, trugen alle eine enge Boxershorts, die ihre Beulen ganz besonders gut zur Geltung brachten. Als ich die Beulen von allen ansehen konnte hatte ich kurz Angst, dass ich in Ohnmacht fallen würde. Das war definitiv geiler als ich es mir jemals hätte erträumen können.
Da alle mindestens XL hatten, war keiner dabei, bei dem man die Beule als normal groß oder klein hätte bezeichnen können. Man sah in den Gesichtern dieser aktiven Kerle, wie sie es genossen, dass Ben und ich scheinbar beide den Mund nicht mehr zubekamen. Hinter ihnen auf den Sofas lachten die passiven Mitbewohner und standen auf um einen Blick auf unsere erstarrten Gesichter zu erhaschen.
Ich schaute rüber zu Jonas. Er hatte auch ein triumphierendes Lächeln auf dem Gesicht und schaute mir in die Augen, ehe sein Blick mich nach unten auf seine Boxershorts lenkte. Sogar im Vergleich zu den anderen erschien seine Beule noch groß. Er musste dort wirklich ein echtes Monster versteckt haben. Ich musste mich konzentrieren, um nicht direkt eine Latte zu bekommen. Also schaute ich zurück in sein Gesicht und dann an die Decke um mich kurz abzulenken.
Fortsetzung folgt morgen...
P******e"Ok jetzt geht es in die heiße Phase", sagte David. "Ihr beide dürft euch jetzt jeweils einen Aktiven aussuchen, der euch für die anderen Bewohner probefickt. Er wird austesten was ihr könnt und was ihr aushaltet, um einzuschätzen, ob ihr wirklich als Mitbewohner geeignet seid und unseren Ansprüchen gerecht werden könnt. Ihr habt die freie Wahl zwischen allen Aktiven, die gerade vor euch stehen. Danach werden wir ohne euch die Erfahrungen durchsprechen und uns dann, durch alle Informationen die wir heute gesammelt haben, für einen von euch entscheiden. Also dann wählt! Ben beginnt!"
Ich konnte mich bei dem was David gerade gesagt hatte nicht mehr beherrschen und mein Schwanz schwoll umgehend zu seinen kompletten 17cm an, sodass jeder meine üppig ausfallende Beule sehen konnte. Das sorgte bei allen aktiven Kerlen vor mir für ein Grinsen auf dem Gesicht und für entsprechende Kommentare. Ich glaube, dass sie äußerst erfreut darüber waren, dass ich so großer Vorfreude darüber war, was gleich passieren würde und vermutlich wünschte sich der ein oder andere auch, dass ich ihn wählen würde.
Während Ben sich ohne langes Überlegen für David entschied, war für mich sofort klar, dass es Jonas sein würde. Ich hätte ohnehin alles dafür gegeben einmal Sex mit diesem Traumtyp haben zu dürfen. Also entschied ich mich auch ohne zu zögern für ihn. In seinem Gesicht sah ich ein triumphierendes Lächeln, aber glaubte auch etwas Freude zu sehen.
Er kam zu mir rüber noch bevor David auf Ben zuging, nahm meine Hand und zog mich Richtung Tür. Beim Verlassen des Zimmers dreht er sich nochmal kurz um, grinste und winkte den anderen zu. Dann ging er mit mir den Gang entlang bis wir zu einer Treppe kamen.
Nachdem wir 3 Etagen nach oben gegangen sind, wir mussten nun im obersten Stockwerk sein, gingen wir einen schier endlosen Gang entlang, mit Türen in regelmäßigen Abständen. Während wir den Gang entlang gingen, musterte ich Jonas erneute. Ich konnte nicht glauben, dass ich gerade mit diesem Kerl auf dem Weg in sein Zimmer bin, um dann von ihm gnadenlos hart durchgevögelt zu werden. Heute musste mein Glückstag sein.
Wir gingen ganz nach hinten und blieben vor der letzten Tür stehen, die Jonas schließlich aufschloss und öffnete, ehe er mir bedeutete einzutreten.
Ich stand in einem spartanisch eingerichteten Raum, in dem ein Kleiderschrank, ein Bett und ein Schreibtisch Platz fanden. Auf einer Kommode in der Ecke stand ein Flachbildfernseher unter dem eine Xbox lag. Daneben eine Vorrichtung, in dem gerade Jonas Switch auflud. Ansonsten war das Zimmer sehr aufgeräumt. Er musste damit gerechnet haben heute eventuell "Besuch" zu bekommen. "Gefällt dir mein Zimmer?", fragte er mich. Ich nickte nur.
"Ok du weißt warum wir hier sind. Wir sollten direkt anfangen. Es sollte nicht zu lange dauern". Seine Worte machten mich leicht nervös, aber ich beschloss es wie bei jedem Sextreffen mit einem dominanten Mann zu machen und mich einfach führen zu lassen. Also drehte ich mich zu Jonas um, sodass wir uns in Boxershorts gegenüber standen.
Er trat an mich heran, legte eine Hand um meine Hüfte und die andere an meine Wange, zog mich zu sich heran und küsste mich. Als seine Zunge in meinen Mund eindrang und sich unsere Körper berührten, wurde mein Schwanz, der mittlerweile wieder schlaff war, erneut sofort steinhart. Ich konnte auch spüren, dass sich Jonas riesige Beule regte.
Nach kurzer Zeit löste er seine Hand von meiner Wange, schaute mich an, grinste und sagte: "Na dann geh mal auf die Knie". Ich gehorchte sofort, kniete mich vor diesen unglaublichen Typen und war nun mit meinem Gesicht genau vor seiner Beule. Die war nun so groß wie bei mir mit komplett hartem Schwanz. Ich war mir aber sicher, dass das noch nicht das Ende war.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eAls ich nach oben schaute sagte er mir nur mit seinem Blick, dass ich beginnen sollte und ich wusste sofort was ich zu tun hatte. Ich umschloss mit meiner Hand seinen halbsteifen Schwanz durch die Boxershorts und knete ihn kurz, wodurch er noch einmal beachtlich an Größe gewann. Als er zu groß war, um noch von der Boxershorts gehalten zu werden, schob sich die Eichel langsam am Rand aus der Boxershorts heraus.
Also ging ich mit meinem Kopf nach vorne, nahm sie langsam in den Mund und fing an daran zu saugen. Ich hörte ein ganz leichtes Stöhnen, das Jonas entfuhr. Langsam nahm ich den Schwanz weiter in den Mund, wodurch ich die Boxershorts an der Seite immer weiter nach oben schob, bis der Schwanz komplett rausploppte. Ich nahm die Boxershorts am Bund und zog sie mit einem Ruck nach unten, sodass der riesige Schwanz nun komplett vor mir stand.
Ich war mir sicher, dass er komplett war, denn größer hätte ich es mir nicht vorstellen können. Als ich überrascht und etwas schockiert nach oben schaute, grinste mich Jonas an und sagte: "24cm sind nicht schlecht, was?" Ich nickte, schaute wieder auf seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ich fing an meinen Kopf vor und zurück zu bewegen und dabei den Schwanz immer weiter in den Mund zu nehmen.
Ohne Anstrengung schaffte ich etwa ein Drittel. Dabei führte ich meine linke Hand an seine Eier und fing an sie leicht zu massieren. Hin und wieder entfuhr Jonas ein "Ohja" oder "Geil", was mich ermutigte weiterzumachen.
Als ich gerade einen Schritt weiter gehen und meine Deepthroat-Skills präsentieren wollte, schnappte Jonas unerwartet meinen Hinterkopf und rammte mir seinen Schwanz mit einem Ruck komplett in den Hals. Ich musste nicht würgen, zu überrascht war ich, aber ich hatte das Gefühl er hätte mir gerade die Luft aus meinen Lungen gepresst und ich konnte keine neue mehr nachholen.
Etwas panisch versuchte ich meinen Kopf wegzuziehen, aber er drückte ihn erbarmungslos auf seinen Schwanz, der komplett in meinem Rachen steckte. Ich spürte seine Eier an meinem Kinn. Hilflos schaute ich nach oben direkt in seine Augen, die mich belustigt ansahen. "Sorry", sagte er und zuckte mit den Schultern, "meine Aufgabe ist es zu testen was du so alles aushälst. Mal abgesehen davon, dass ich sowas gerne mache, ist es damit meine Pflicht als guter Mitbewohner dich an die Grenzen zu bringen und auch mal etwas Unerwartetes zu tun."
Ich konnte über seine Worte nicht wirklich nachdenken, weil ich Angst hatte zu ersticken und ich hoffte nur es nicht zu tun, als er meinen Kopf endlich wieder losließ und ich atmen konnte. Als ob ich gerade einen Marathon gerannt wäre atmete ich hastig ein uns aus. Jonas lachte: "Hol kurz Luft, danach geht’s dann richtig ab."
Obwohl ich gerade wirklich schwer atmete, musste ich grinsen, weil ich nicht leugnen konnte, wie geil ich das gerade fand. Also atmete ich und versuchte meine Atmung wieder zu normalisieren. Als ich das geschafft hatte schaut ich Jonas in die Augen, grinste und hob den Daumen.
Er zog mich am Arm nach oben, schaffte mich an die hinter uns liegende Wand und drückte mich wieder auf den Boden. Sofort nahm er meinen Hinterkopf und schlug mir seinen Schwanz dreimal heftig ins Gesicht, um mir zu sagen, dass ich den Mund öffnen sollte. Als ich dies getan hatte schob er mir seinen Schwanz sofort komplett in den Mund und drückte solange dagegen, bis mein Kopf hinten an der Wand anschlug. Ich konnte nun, mit dem mächtigen Schwanz bis zum Anschlag im Maul, keinen Millimeter mehr zurückweichen. Er begann sofort mit harten Stößen in meinen Mund.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eIch hatte noch nie einen so heftigen Maulfick bekommen. Der Sabber floss mir aus dem Mund und meine Augen tränten. Wenn ich kurz nach oben schaute sah ich ihm an, wie sehr er es genoss. Mein Anblick mit tränenden Augen schien ihn dabei noch geiler zu machen. Seine Kommentare wie "Ja du geile kleine Blashure" oder "geiles passives Stück" unterstrichen das.
Durch die Heftigkeit und die Dauer, die er seinen Kolben immer wieder gnadenlos bis zum Anschlag reinrammte, musste ich irgendwann anfangen zu würgen, weil ich den Reflex aus Anstrengung nicht mehr länger unterdrücken konnte. Ich schwitzte.
Schließlich zog er seinen Schwanz raus und lies ihn vor meinem Gesicht hängen. "Sehr gut", sagte er, "ich wollte mal schauen wie lange du den Reflex unter Kontrolle halten kannst. Ist bei der Intensität nicht so einfach. Hast du echt lange ausgehalten. Normalerweise mache ich mehr Pausen zwischendrin".
So anstrengend es war, er hatte mich jetzt komplett in seinen Bann gezogen. Einen so geilen Ficker hatte ich noch nie erlebt. Also grinste ich ihn herausfordernd an, bedankte mich für das Kompliment und sagte, dass es sicher auch noch länger geht, wenn man es öfter ausprobiert.
"Wir werden sehen", sagte Jonas. "Jetzt ist aber erst einmal noch dein anderes Loch dran". Ich konnte es kaum erwarten. Er zog mich wieder auf die Beine und küsste mich. Er konnte so gut küssen und er tat es länger als erwartet. Dann ging er vor mir auf die Knie und zog meine Boxershorts runter. Nachdem ich kurz lachen musste wegen der vertauschten Rollen, und er mir daraufhin befahl den Mund zu halten, zog er meine Boxershorts nach unten und meine noch immer steifen 17cm sprangen hervor.
Er wirkte beeindruckt und zufrieden mit der Größe. Ohne noch einmal nach oben zu schauen, nahm er ihn in den Mund und blies. Es dauerte aber nicht lange, da stand er wieder auf nannte ihn kurz ein "ordentliches Teil" und zog mich in Richtung seines Bettes.
Er befahl mir mich nackt auf alle Viere zu stellen und sofort bemerkte ich, dass er sich an meinem Hintern zu schaffen machte. "Ich hab vorhin, als ich im Wohnzimmer hinter dir stand, schon bemerkt, was du für einen unfassbar geilen Knackarsch hast. Musste mich echt beherrschen nicht direkt hart zu werden. Habe sehr gehofft, dass du dich für mich entscheidest. Konntest ja nicht wissen, dass du dir damit direkt den zweitgrößten Fickprügel in der WG aussuchst".
Ich musste kurz schlucken bei dem Gedanken, dass es tatsächlich noch einen Größeren geben musste. Aber dieser Gedanke war sofort verflogen, als ich bemerkte, wie Jonas anfing mein Loch zu massieren. Es fühlte sich unglaublich gut an. Auch wenn es nicht möglich war hatte ich das Gefühl, dass mein Schwanz noch härter wurde bei dem Wissen, dass dieser unfassbar geile aktive Boy gerade mein Loch bearbeitete.
Langsam spürte ich wie ein Finger in mich geschoben wurde. Nach einer Zeit nahm der Druck zu und ich war mir sicher, dass es jetzt 2 oder sogar 3 Finger waren. Ich genoss das Gefühl und Jonas schien auch seinen Spaß daran zu haben.
Doch plötzlich zog er seine Finger raus, ging an mir vorbei an seinen Nachttisch und holte ein Fläschchen Gleitgel aus der Schublade. "Normalerweise steh ich darauf schöne enge Löcher weichzulecken bevor ich sie dann ficke. Mein Rohr ist groß genug, dass sie immer noch ordentlich leiden dabei. Aber da ich weiß, dass es hier auch Bewohner gibt, die gerne zustoßen ohne vorher das Loch großartig zu bearbeiten, muss ich testen ob du das auch so aushälst."
Ich konnte mich nicht entscheiden, ob es mir lieber gewesen wäre, dass er mein Loch noch weiter vorbereitet oder ich endlich gefickt werden wollte. Mein Verlangen endlich von diesem Prachtschwanz benutzt zu werden, war einfach zu groß. "Ich werde das schon aushalten, aber bitte bitte fick mich endlich!"
Fortsetzung folgt morgen...
P******eEr grinste während er sich das Gleitgel auf seinem riesigen Kolben verteilte. Jetzt wo ich sei Riesenrohr von etwas weiter weg sehen konnte, wirkte er noch viel größer, bedrohlicher und fetter. Ich hatte so etwas noch nie gesehen, außer in Pornos. Ohne ein weiteres Wort zu sagen ging Jonas wieder am Bett entlang hinter mich. Ich konnte spüren, wie er sich hinter mir auf das Bett kniete und etwas Gleitgel an meinem Hintern verteilte.
Schließlich stieß seine Eichel an mein Loch und er erhöhte langsam den Druck. Als es seinem Schwanz endlich den Zutritt gewährte, hatte ich das Gefühl es würde mich zerreißen und mir wurde kurz schwarz vor Augen, ich zwang mich aber dazu aufrecht zu knien und es auszuhalten. Zu meiner Überraschung stieß er nicht wie erwartet die komplette Länge in mich, sondern drückte ihn mit einem konstanten, aber nicht zu langsamen Tempo, in mich, bis seine Eier an meinem Arsch angekommen waren und ich die volle Länge aufgenommen hatte. Mit jedem Cm den er in mich schob wurde ich geiler.
Schließlich gab er mir einen kurzen Moment mich an die 24cm in meinem Arsch zu gewöhnen, da er sicher auch merkte wie schwer ich atmete, aber kämpfte um es auszuhalten. Nachdem er mir diese kurze Zeit gewährt hatte fing er an den Schwengel langsam aus mir rauszuziehen, bis nur noch die Eichel in meinem Loch steckte.
Er schob ihn wieder in mich, aber diesmal deutlich schneller als beim ersten mal. Er wiederholte das dreimal und jedes mal stieß er ihn schneller in mich, bis er ihn beim letzten Mal mit einem einzigen schnellen Stoß versenkte. "Jetzt sind wir soweit.", sagte er nur und fing an mich richtig hart durchzupflügen.
Seine Stöße waren nicht nur extrem hart und schnell, er war scheinbar auch Profi darin immer die volle Länge seines Schwanzes auszunutzen. Er zog ihn bis kurz vor Ende heraus um ihn dann wieder komplett reinzurammen. Ich hatte Schmerzen, war aber noch nie so geil auf einen Rammbock.
Mein Schwanz stand trotz Schmerzen die ganze Zeit und wurde gefühlt bei jedem Stoß größer und härter. Irgendwann spürte ich, wie Jonas sich nach vorne lehnte, seine Arme um meinen Bauch schloss und seinen Bauch auf meinen Rücken legte. Er hörte auf seinen Kolben fast ganz rauszuziehen und wieder in mich zu rammen und bewegte ihn in mir minimal, aber dafür deutlich schneller.
Diese 24cm in mir zucken und gleichzeitig diesen muskulösen Traumtyp komplett an meinem Rücken zu spüren, während er mir ins Ohr flüsterte, wie geil er es gerade findet mich zu ficken, gab mir den Rest. Ich konnte es nicht mehr unterdrücken und spritzte meine komplette Ladung unter mir aufs Bett.
Ich glaube, dass ich noch nie so viel gespritzt hatte wie in diesem Moment. Es kam in 9 oder 10 Schüben heraus und verteilte sich unter mir. "Geil, dir scheint es ja echt zu gefallen, was ich gerade mit dir mache", sagte Jonas und richtete sich wieder auf. "Dann bin ich jetzt wohl dran."
Fortsetzung folgt morgen...
P******eKaum hatte er das gesagt, hörte er auf mit den zuckenden Bewegungen in mir und zog seinen Schwanz wieder fast komplett raus, um ihn dann wieder in mich zu stoßen. Aber diesmal nahm er an Tempo zu. Immer schneller hämmerte er nun meinen Arsch durch. Da ich bereits gekommen war, wich die Geilheit jetzt zunehmendem Schmerz, aber ich beschloss das nun auszuhalten.
Ein bißchen fing mein Kolben auch schon wieder an hart zu werden, den Jonas jetzt, immer härter fickend, mit seiner Hand umschloss. Er fickte mich bereits 20 Minuten und nachdem er weitere 10 Minuten - ich konnte nicht glauben was er für eine Ausdauer hatte - in gleichmäßigem extrem schnellen Tempo zuhämmerte, rammte er seinen Fickprügel ein letztes Mal hart in mich.
Ich bemerkte sofort, dass er kommt, weil der Stoß noch einmal deutlich härter war als alle anderen zuvor und mir die Tränen in die Augen trieb. Er fiel nach vorne auf meinem Rücken, umfasste mit seinen Armen erneut meinen Oberkörper und drückte mich extrem fest, während er laut stöhnte und mit seinem Sperma meinen Darm flutete. Seine Hand wichste immer noch meinen Schwanz und in diesem Moment spritzte ich ein zweites mal auf das Bett unter mir. Der Hammer von Jonas brauchte noch weitere 5 Minuten bis er wieder so schlaff war, dass er aus meinem Hintern flutschte.
Erschöpft ließ er sich neben mir auf den Rücken fallen. Ich ergriff die Möglichkeit und legte meinen Kopf erschöpft auf seine Brust. Nachdem wir vielleicht 10 Minuten so da lagen und er begonnen hatte, meinen Kopf zu streicheln, klopfte es an der Tür: "Hey, seid ihr fertig? Wir warten alle unten auf euch".
Mit einem lustlosen Stöhnen erhob sich Jonas und suchte seine Boxershorts auf dem Boden. Er hob sie auf und zog sie wieder an und auch ich nahm meine Boxershorts und stülpte sie mir wieder über.
"Ich glaube ich hab hier in der WG noch keinen so geilen Fick gehabt, wie mit dir eben. Über vieles kann man mit mir reden, aber ich mag es so hart wie möglich. Ist natürlich geil, wenn man passive Stücke hat, mit denen man machen kann was man will." Er zwinkerte mir zu und lächelte. "Natürlich variieren die Stellungen normalerweise, aber da Doggy am intensivsten ist dachte ich, dass das optimal sei um auszutesten, was du aushälst." Ich nickte zustimmend. Dann ging Jonas zur Tür, öffnete sie. Nachdem ich hinausgegangen war und er mir folgte, schloss er sie hinter sich zu und wir gingen den Weg zurück ins Wohnzimmer.
Unten angekommen schaute ich auf die Uhr und bemerkte, dass mittlerweile fast 2 Stunden vergangen waren. So lange kam mir unser Fick bei Weitem nicht vor. Ben saß wieder vorne auf seinem Stuhl, David hatte auf dem Sofa in der ersten Reihe Platz genommen und erhob sich als Jonas und ich den Raum betraten.
Alle Augen wanderten auf uns. Sie mussten sehen können, wie fertig ich von diesem Fick war. Aber das war mir egal. Jonas grinste und die meisten Kerle grinsten zurück. Sofort wies David Ben und mich an den Raum zu verlassen und abermals gingen wir durch die Tür in den Gang und warteten.
Ich konnte den Gesichtsausdruck von Ben nicht ganz interpretieren. Während ich mich unglaublich gut und befriedigt fühlte, sah er eher besorgt oder verunsichert aus. Wenn er genauso hart rangenommen wurde wie ich, würde es mich auch nicht verwundern, wenn er einiges vielleicht nicht wegstecken konnte. Für mich war das aber nur gut.
Ich wusste nur eins: Alleine wegen Jonas würde es sich schon lohnen in diese WG zu ziehen. Alle zwei Wochen, oder vielleicht auch öfter, von ihm gefickt zu werden wäre mein absoluter Traum. Und so waren die Minuten die vergingen für mich unerträglich.
Schließlich öffnete sich die Tür und wir wurden wieder in den Raum zurückgerufen. Ich versuchte beim Eintreten die Gesichter zu interpretieren, was mir aber nicht gelang. Jonas Gesicht war jetzt ernst, ich hatte Angst, dass das ein schlechtes Zeichen für mich sein könnte. Wir stellten uns vor unsere Stühle und David erlaubte uns uns zu setzen.
Fortsetzung folgt morgen..
P******e"Wir sind zu einer Entscheidung gekommen", fing er an, "ihr beide seid unheimlich attraktiv und würdet hier perfekt in die WG passen. Aber wir müssen auch die Vorlieben aller berücksichtigen und sicher stellen, dass ihr dem gerecht werdet. Mehr Leute haben sich nach der Optik für Lukas entschieden und auch beim Test war er derjenige, der alles ohne Widerrede ertragen hat. Deswegen haben wir uns dafür entschieden, dass er das freie Zimmer bekommt und Ben leider leer ausgeht."
Ich wusste in diesem Moment nicht was ich sagen sollte. Ich hatte gewonnen. GEWONNEN. Ich sprang auf und lief nach vorne auf Jonas zu, der ebenfalls aufgestanden ist. Ich fiel ihm in die Arme, flüsterte ihm "Danke" ins Ohr und drückte ihn. Ich bemerkte, wie er mich auch herzlich drückte und sah dann ein Lächeln auf seinem Gesicht, das weder triumphierend noch belustigt, sondern eher liebevoll und freudig war.
Als ich mich umdrehte sah ich Ben, der sich wieder anzog und dann mit enttäuschtem Gesicht das Zimmer verließ. David kam auf mich zu, umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr, dass er es kaum erwarten könne bis er mich auch endlich mal durchnehmen darf. Nach ihm kamen nach und nach alle Bewohner, gratulierten mir und umarmten mich. Die meisten der Aktiven flüsterten mir etwas ins Ohr. Das ging von "wie gut ich aussehe" oder "süß ich bin", bis zu Wünschen, was sie gerne mal mit mir anstellen würden.
Auch manche der Passiven gaben Kommentare ab, dass man ja auch mal außerplanmäßig etwas miteinander machen könnte. Nachdem ich alle umarmt hatte kam David bereits mit einer Mappe zurück, die den Mietvertrag enthielt, den er sofort feierlich unterzeichnen wollte, um meinen Einzug perfekt zu machen.
Ich konnte mein Glück kaum fassen. Niemals hätte ich am Morgen gedacht, dass ich in so eine geile Situation geraten würde, dass diese WG geiler ist, als ich es mir in meinen Träumen hätte ausmalen können. Ich war voller Vorfreude darauf jeden einzelnen dieser heißen Typen "näher kennenzulernen".
Es war keiner dabei der mich nicht gefallen hätte. Und dass alle mindestens XL hatten kam mir in diesem Moment gar nicht mehr in den Sinn. Aber wie es für mich so in der WG bisher gelaufen ist, was für besonders geile Erlebnisse ich hatte und wie es ist, als plötzlich einer, den ich von früher kenne in die WG einzieht, das ist viel viel Stoff für weitere Teile.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eZwei Wochen war es nun her, dass ich das Casting in meiner neuen WG gewonnen hatte. Heute war es endlich soweit und ich konnte mein Zimmer beziehen. Da mein Vormieter sein Zimmer erst heute Mittag komplett räumte, durfte ich das Zimmer erst nachmittags nutzen. Ich beauftragte eine Umzugsfirma, um meine Sachen, die ich mitnehmen wollte, von zu Hause in die WG zu transportieren.
Da ich ohnehin nicht viele Sachen hatte, reichte eine Fahrt mit einem Kleintransporter. Nachdem die Umzugsfirma alles eingeladen hatte, machten wir uns auf den Weg in mein neues zu Hause. Als wir dort ankamen, war das Tor bereist geöffnet, sodass wir rückwärts in den Hof fahren konnten.
Draußen vor dem Gebäude standen 4 Jungs - einer von ihnen war Jonas - die mich begrüßten und fragten, ob sie etwas helfen konnten. Während die Männer der Umzugsfirma die schwereren Sachen trugen, drückte ich den Jungs jeweils kleinere Sachen wie Kisten mit Klamotten, Büchern oder meinen Ventilator in die Hand.
Es dauerte keine Stunde, da war der Kleintransporter komplett entladen und die Umzugsfirma fuhr vom Hof. Dennoch war es bereits Abend und es wurde langsam dunkel. Ich ging in mein Zimmer, das jetzt sehr durcheinander aussah, da überall Umzugskisten standen. Aber da meine Möbel bereits an ihrem Platz standen, konnte ich mir richtig vorstellen wie gemütlich es werden würde, wenn ich erst alles ausgepackt hatte.
Da ich nicht wusste wie weit ich mit dem Ausräumen heute noch kam, bezog ich zunächst mein Bett. Ich war gerade fertig, als die 4 Jungs ins Zimmer kamen und ich mich bei ihnen bedanken konnte. "Du wirst in nächster Zeit noch genug Gelegenheit haben dich richtig bei uns zu bedanken", sagte einer von ihnen grinsend, den ich zwar bei meinem "Bewerbungsgespräch" schon gesehen hatte, dessen Namen ich aber noch nicht kannte, ebenso wie die Namen der anderen zwei Kerle neben Jonas. Ich lachte leicht und nickte.
Alle vier drehten mir den Rücken zu und bewegten sich Richtung Tür. Ich machte mich daran die ersten Kisten zu öffnen als hinter mir die Tür geschlossen wurde. Ich bemerkte nicht, dass zwar die ersten drei den Raum verlassen hatten, Jonas die Tür aber von innen schloss und sich nun auf mich zu bewegte.
Ich zuckte zusammen, als er mich berührte, weil ich erschrak, dass sich noch jemand bei mir im Raum befand. Er umgriff von hinten meine Hüfte und schloss seine Hände um meinen Bauch. Dann hörte ich seine Stimme an meinem Ohr und spürte seinen feuchten Atem, was mich unheimlich anmachte. "Ich konnte es kaum erwarten, dass du endlich einziehst. Freue mich sehr, dass du jetzt da bist." Diese Worte von Jonas zu hören, während er mich so im Arm hielt, bereiteten mir ein behagliches Gefühl im Bauch.
Ich befreite mich aus seinem Griff und drehte mich zu ihm um. Er lächelte mir ins Gesicht und ich erwiderte das Lächeln, während er seine Hände sofort wieder um meine Hüften schloss. Dann kam er langsam nach vorne und drückte mir einen Kuss auf.
Ich schaute an ihm nach unten. Er trug ein dunkelblaues Shirt und eine schwarze Trainingshose mit ebenfalls schwarzen Turnschuhen. An seiner Beule in der Hose konnte ich erkennen, dass er sich wirklich freute mich zu sehen. Ich sah ihm wieder ins Gesicht. Sein Blick sagte mir, dass er mir überlässt was als nächstes passiert.
Ich grinste kurz, drückte ihm noch einen kleinen Kuss auf, dann ging ich runter in die Knie, während ich die Beule in seiner Hose knetete und sie immer größer wurde. Als ich unten angekommen war, zog ich ihm mit einer schnellen Bewegung die Hose samt Boxershorts nach unten und ließ sie zu den Knöcheln gleiten.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eSein riesiger Prachtprügel stand jetzt frei vor mir, und freute sich darauf wieder in die warmen Tiefen meines Mundes vorzudringen. Ich öffnete meinen Mund und umschloss seine Eichel, die ich sofort mit meiner Zunge umspielte. Jonas honorierte das mit einem leichten Stöhnen. Es gab mir ein gutes Gefühl dieses Stöhnen wieder zu hören, das ich die letzten beiden Wochen schmerzlich vermisst hatte.
Ich bewegte meinen Kopf schneller vor und zurück und nahm seinen Kolben dabei immer weiter in den Mund. Es war ein unbeschreibliches Gefühl diese Teil endlich wieder schmecken und spüren zu dürfen. So blies ich seinen Schwanz eine Weile nach allen Regeln der Kunst. Dabei schaute ich fast die ganze Zeit in Jonas Gesicht, der seine Augen die meiste Zeit zum Genießen geschlossen hatte.
Gerade als ich damit anfangen wollte, dem Teil meiner Träume auch den Zutritt zu meinem Rachen zu gewähren, zog mich Jonas zurück auf die Beine, küsste mich und zog mir zuerst mein Shirt über den Kopf, ehe er mir meine Hose und Boxershorts nach unten schob, ich sie komplett abstreifte und in die Ecke warf.
Ich stand nun komplett nackt vor ihm und er hatte freien Blick auf meine rasierte Brust, meinen dünnen leicht trainierten Bauch und meinen Schwengel, der glatt rasiert und komplett steif vor mir hing. Er gab mir einen sanften Schubs und ich fiel rückwärts auf mein neues Bett. Jonas grinste, entledigte sich seiner Schuhe, seiner Hose und Boxershorts, die ohnehin schon am Boden hingen und zog sich sein Shirt schnell über den Kopf.
So stand er also da mit seinen blonden Haaren, dem markanten sexy Gesicht, einem trainierten Oberkörper der mir jedes mal aufs neue den Atem raubte und sein riesiger Schwanz, der als Sahnehäubchen vor ihm hing und leicht wippte. Rückwärts krabbelte ich auf dem Bett nach oben bist zum Kopfende und wartete, bist dieser blonde Adonis mir nachkam.
Jonas kam an der Seite des Bettes auf mich zugelaufen und stieg dann in einer schnellen Bewegung auf mich. Sofort legte er mir eine Hand an die Wange und fing erneut an mich zu küssen, während die andere Hand an meinen Pimmel griff und anfing ihn zu wichsen. Ich war im siebten Himmel.
Er bewegte sein Becken dabei langsam vor und zurück und ich konnte seinen großen Prügel an meinem Bauch spüren. Ich hielt es nicht mehr aus Ich wollte kein Vorspiel und keine Vorbereitung mehr, sondern endlich gefickt werden. Ich griff in meinen Nachttisch neben meinem Bett, in den ich bereits das Gleitgel gelegt hatte, und hielt es ihm vors Gesicht. Ich wollte ihn haben.
"Bitte", entfuhr es mir und dabei schaute ich ihm flehend ins Gesicht. Er grinste mich an, nahm das Gleitgel und stieg von mir runter. Dann hob er meine Beine an, platzierte sich direkt vor meinem Hintern und legte meine Beine über seine Schulter.
Kaum hatte er sich seinen Prügel mit Gleitgel eingerieben, merkte ich, wie die Eichel an mein Loch stieß und eindringen wollte. Nachdem Jonas kurz und sanft Druck ausgeübt hatte, steckte seine Eichel in meinem Loch. Er beugte sich wieder nach vorne, dass unsere Oberkörper aufeinander lagen, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich, während er anfing seinen Schwanz ganz langsam in mich zu drücken.
Meine Beine wurden neben meinen Kopf gedrückt, während er mich mit seinem Gewicht richtig zusammenfaltete. Mit jedem cm, der in mich drang, spürte ich, dass seine Küsse intensiver wurden und seine Geilheit zunahm. Endlich war es geschafft. Der komplette Rammbock steckte in mir und Jonas drückte noch einmal nach. Ich stöhnte auf. Jonas hörte kurz auf mich zu küssen und lächelte mich zufrieden an, bevor er erneut seine Lippen auf meine legte.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eNachdem wir eine Zeit lang so dalagen, fing er langsam an leichte Fickbewegungen zu machen. Obwohl ich mich noch zu gut an meinen Probefick erinnern konnte, spürte ich diesmal keine Schmerzen, während er immer stärker anfing mich zu ficken. Wie hatte ich dieses Gefühl vermisst. Wie hatte ich diesen Kerl vermisst. Endlich fickte er mich wieder ins Paradies. Reinste Geilheit durchfuhr mich, während seine Stöße heftiger und heftiger wurden.
Jonas war jetzt wieder bei seiner Höchstform angekommen und zog seinen Kolben fast komplett aus mir raus, um ihn dann in einem immer gleichbleibenden schnellen Tempo wieder in mich zu rammen. Dabei lies er mein Gesicht nicht einen Moment aus seinen Händen und schob mir ohne Pause seine Zunge in den Mund. Ich fuhr mit einer Hand immer wieder seinen Oberkörper bis hin zu seinen Pobacken und seine muskulösen Oberarme entlang, die andere führte ich zu meinem Schwanz und fing an mich dabei zu wichsen.
Ich wünschte mir, dass er mich einfach ewig so weiterfickte. Es war ein so schönes aber gleichzeitig auch unheimlich geiles Gefühl, wie er sich an mich schmiegte und mich dabei richtig durchpflügte. Aber ich merkte schon bald, dass mein Pimmel explodieren wollte und ich es nicht mehr lange aushalten konnte. Mit einem lauten Stöhnen kündigte sich mein Orgasmus an.
Als Jonas das merkte, drückten seine Hände mein Gesicht fester und seine Zunge bohrte sich noch entschlossener in meinen Mund. Seinen Körper drückte er jetzt so eng er konnte auf meinen und mein Schwengel spritzte meine Ladung in riesigen Schüben dazwischen.
Ich spürte jeden Schub an meinem Bauch und ich war mir sicher, dass es Jonas genauso ging. Jonas löste kurz unsere Gesichter voneinander und grinste mich an, als wollte er mir damit sagen, wie gut ich das gemacht hatte. Dabei fickte er mich ohne Pause in konstantem Tempo weiter.
Aber ich wusste was das noch bedeutete. Er senkte sein Gesicht wieder auf meins und setzte zum Endspurt an. Sein Ficktempo nahm nun immer mehr zu und seine Eier klatschten nur so gegen meinen Hintern. Ich bewegte mich rhythmisch mit seinen Stößen mit und zog mein Loch etwas zusammen, weil ich ihm den geilsten Abgang seines Lebens bescheren wollte.
Plötzlich merkte ich wie sich seine Zunge in meinem Mund und auch sein Körper auf mir verkrampften und er mich stärker in die Matratze drückte. Laut stöhnte er in meinen Mund hinein, als sein Rohr zu zucken begann und in bestimmt 10 Schüben sein Sperma in mich pumpte. Kurze Zeit blieb er regungslos vor Erschöpfung auf mir liegen
Langsam entspannte er sich wieder, löste seine Lippen von meinen und zog seinen Fickprügel aus meinem jetzt spermaverschmierten Loch. "Das Bett kannst du wohl gleich nochmal frisch beziehen", lachte er und legte sich neben mich.
Ich lachte zurück, drehte mich zur Seite und legte meinen Kopf auf seine Brust, während ich meine linke Hand auf seine legte und er mit der anderen anfing meinen Kopf zu streicheln. "Zwei Wochen habe ich darauf warten müssen", sagte er und ich musste grinsen, weil es mir genauso ging.
Ich war also angekommen und eine bessere Begrüßung wäre wohl kaum möglich gewesen. Etwas nervös war ich, als ich daran dachte, dass ich ab morgen in den WG-Alltag eingeführt werden würde. Aber gleichzeitig auch voller Geilheit und Vorfreude. Das frisch versaute Bett war mir für heute egal. Ich war einfach viel zu fertig von Umzug und dem Willkommensfick. Nach kurzer Zeit schliefen wir beide ein.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eAm nächsten Morgen erwachte ich neben Jonas im Bett. Ich drehte mich zu ihm um, zog die Decke von uns beiden und betrachtete ihn. Es war schön neben ihm aufzuwachen und seine unglaublich heiße Erscheinung schon so früh morgens zu sehen. Unsere Bäuche waren noch etwas eingesaut von unseren Aktivitäten am letzten Tag.
Genauer gesagt von meinem üppigen Abgang. Von Jonas Sperma klebte mir etwas an meinem Loch und am Bein. Ich neigte meinen Kopf zu ihm rüber und gab ihm einen Kuss auf den Mund, worauf er seine Augen öffnete. Er grinste mich an und kam mir entgegen, um mir noch einen Kuss zu geben.
Dann stand er auf zog sich Socken, Boxershorts, Jogginghose und Shirt an. Die Schuhe lies er stehen und ging zur Tür. "In 5 Minuten im Bad auf meiner Etage", rief er mir mit einem Lächeln zu und verschwand aus der Tür. Ich freute mich. Duschen musste ich eh, und mit Jonas zusammen duschen, empfand ich als eine großartige Idee. Allerdings wollte ich diesmal keinen Sex mit ihm haben, da ich nicht wusste was mich heute, an meinem ersten offiziellen Tag, noch so erwarten würde.
Ich ging also an meinen Kleiderschrank und holte eine frische Boxershorts, ein Handtuch und ein Shirt raus. Ich griff meine Klamotten, die noch auf dem Boden lagen und streifte sie mir schnell über. Auf dem Weg zur Tür fiel mir mein etwas eingesautes Bett ins Auge, dass ich später auch noch frisch beziehen müsste. Ich ging hinaus auf den Gang und machte mich auf den Weg.
Mein Zimmer war im Erdgeschoss, also musste ich die Treppen ganz nach oben laufen. Von dort ging ich den Korridor etwa bis zur Mitte entlang und stand vor dem Bad. Als ich die Tür öffnete wartete Jonas bereits darin. Ich trat ein und schloss hinter mir ab. Jonas wollte sich gerade sein Shirt über den Kopf ziehen, als ich ihm bedeutete, dass er es nicht tun sollte.
"Warum nicht?", fragte er mich verwirrt. "Na wenn wir schon das erste mal zusammen duschen, dann will ich dich auch ausziehen", entgegnete ich ihm lachend. Er machte eine zuckende Bewegung mit seinen Schultern, die mir wohl sagen sollte, dass das auch für ihn ok ist, und wartete ab. Ich ging auf ihn zu und gab ihm einen Kuss.
Dann nahm ich sein Shirt und zog es über seinen Kopf. Ich musste diesen Typen natürlich heiß auf mich halten, dass ich für ihn interessant bleibe. Also ließ ich es mir nicht nehmen und kniete mich vor ihn, um ihm seine Jogginghose und Boxershorts runter zuziehen. Sein Schwanz hing groß vor mir. Ich glaube er war nicht komplett schlaff, aber er war in jedem Fall noch nicht einmal halb steif.
Ich ging zurück auf die Beine und nun tat es mir Jonas gleich und befreite mich von Shirt und Boxershorts. Zusammen gingen wir unter die Dusche, die Jonas anstellte und so das schöne warme Wasser auf uns prasseln lies. Wir standen frontal gegenüber und küssten uns immer mal wieder. Dann griffen wir uns beide unser Shampoo und fingen an unsere Körper einzuseifen.
Dieses Bild, wie Jonas jede Stelle seines Körpers einseifte machte mich verrückt. Er hatte einfach einen perfekten Körper und am liebsten hätte ich ihn eingeseift. Mein Schwanz versteifte sich langsam bei dem Gedanken und ich war erregt, aber ich riss mich zusammen, weil ich Respekt vor dem hatte, was mich heute noch erwarten könnte. Ich glaube, dass Jonas ahnte, was mir im Kopf rumging.
Er machte keine Anstalten Sex mit mir haben zu wollen, als er sah, dass mein Kolben anfing zu wachsen und sich seiner ebenfalls bewegte. Er wusch sich schnell den Schaum vom Körper ab, ging zu seinem Handtuch und begann sich abzutrocknen, was ich ihm gleichtat. Wir zogen beide unsere Sachen an und gingen zur Tür. "Wir sehen uns gleich im Gemeinschaftsraum", sagte er, gab mir einen Kuss und ging vor mir aus der Tür. Ich ging hinterher und machte mich auf den Weg in mein Zimmer.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eEr hatte Recht. Heute würde ich endlich den Gemeinschaftsraum betreten dürfen, den ich bei der Hausführung noch nicht sehen durfte, heute würde ich endlich ein vollwertiges Mitglied der WG werden, heute würde ich endlich erfahren, wem ich als erstes zugeteilt werde.
Als ich wieder in meinem Zimmer war, dauerte es keine 5 Minuten, bis David an die Tür klopfte und mich mit in den Keller nahm, wo wir vor der Tür zum Gemeinschaftsraum stehen blieben. Ich konnte es kaum erwarten zu sehen, was sich dahinter verbarg.
David drehte sich zu mir um, nickte mir zu, öffnete die Tür und ging vor mir hinein. Ich folge ihm wortlos. Als wir den Raum betraten, war er bereits gefüllt mit den anderen Bewohnern.
An der Wand zu meiner linken, hing ein riesiger Flachbildfernseher, der die Hälfte der Wand einnahm. Davor standen mehrere Sofas versetzt, etwa so wie im Wohnzimmer oben, auf denen bereits mehrere Bewohner saßen und eine Sendung anschauten, die ich nicht kannte. Als sie uns bemerkten, drehten sie sich kurz um, begrüßten uns mit einem beiläufigen Nicken und schenkten ihre Aufmerksamkeit wieder dem Bildschirm.
Auf der rechten Seite standen mehrere Tische in einer U-Form aufgestellt mit exakt 24 Stühlen. Für jeden Bewohner einen. Mehrere Stühle waren besetzt mit Bewohnern, die gerade ihr Frühstück zu sich nahmen. Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich eine Tür, die in eine Küche führte.
"Das ist unser Gemeinschaftsraum", fing David an. "Er ist nichts Besonderes, aber hier haben nur Bewohner Zugang. Du darfst Besuch in jeden anderen Raum führen, aber dieser Raum ist tabu. Außerdem ist es hier untersagt Sex zu haben, was wir sonst auch in jedem anderen Raum tolerieren. Und nun das Wichtigste", sagte David, gab mir einen kleinen Schubs in die Seite und führte mich an den vielen Tischen vorbei zur Wand, an der unzählige Zettel mit Klebeband befestigt waren.
Und dann hing sie da. Die Liste. Die Liste, die mein Leben in dieser WG für hoffentlich die nächsten Jahre bestimmen würde. Die Liste mit der Zuteilung der Bewohner. Neugierig machte ich mich daran sie zu lesen und zu analysieren. "Fickliste" stand in fetten Buchstaben darüber und ich fand den Namen unheimlich passend aber auch echt witzig.
Die Tabelle bestand aus 14 Spalten und Zeilen. Am Kopf jeder Spalte waren die Tage mit Datum eingetragen. Sie begannen mit Mittwoch, den 22.02., was dem heutigen Datum entsprach und gingen exakt 14 Tage lang. Zu Beginn jeder Zeile standen die Namen der 14 Aktiven Bewohner. In die Tabelle wurden jeweils die zu Tag und Bewohner passenden passiven Bewohner eingetragen.
Ich erkannte sofort, dass mein Name als Neuling an jedem einzelnen Tag rot herausgehoben war. Neugierig schaute ich in die erste Spalte. Mein Name war ganz oben in der ersten Zeile rot zu erkennen, in der natürlich der Sprecher der WG, David, stand. Ich schaute mich um und David grinste mich etwas diabolisch an. Er war also mein erster, der Erste dem ich zugeteilt wurde.
Ich schaute zurück auf die Liste und suchte Jonas Namen, den ich dann etwa im Mittelfeld fand. Zu meiner Enttäuschung musste ich feststellen, dass ich Jonas erst an Tag 13 zugeteilt war. Insgeheim hoffte ich aber natürlich schon vorher wieder von ihm gefickt zu werden.
Ich schaute schnell wer Jonas heute zugeteilt war, aber der Name "Sammy" sagte mir nichts. Jonas war es auch, der mich wieder aus meinen Gedanken riss, als er mit zwei Tellern aus der Küche kam. Auf den Tellern lagen jeweils zwei belegte Brötchen. Er winkte mich zu sich her und setzte sich an den Tisch. Ich setzte mich ihm gegenüber und er schob mir einen der Teller hin. "Hier, ich hab mal Frühstück gemacht. Du hast ja noch keine Sachen eingekauft", sagte er zu mir. Ich bedankte mich und wir fingen an zu essen.
Fortsetzung folgt morgen...
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P******eAls ich gerade aufgegessen hatte, kam David zu mir an den Tisch und stellte sich hinter meinen Stuhl. Er beugte sich nach vorne zu mir. "Komm heute Nachmittag um 5 in mein Zimmer. Es ist im zweiten Stock ganz hinten links. WG-Sprecher steht an der Tür. Du kannst es nicht übersehen", flüsterte er mir ins Ohr und ging hinaus.
Da ich noch die Spuren der letzten Nacht beseitigen und heute nach Möglichkeit auch alle restlichen Sachen ausräumen wollte, verabschiedete ich mich von Jonas und ging ebenfalls Richtung Tür. "Viel Spaß", rief mir Jonas hinterher.
Ich war gerade fertig damit die restlichen Kartons auszuräumen, als der Wecker meines Smartphones Alarm schlug. Ich hatte ihn vorsorglich gestellt, da ich zu meinem ersten "Termin" nicht zu spät kommen wollte. Vor allem natürlich nicht, wenn es David war. Ich ging also aus meinem Zimmer, die Treppe nach oben und den Gang entlang bis ich vor der Tür stand, neben der ein kleines Schild mit der Aufschrift "WG-Sprecher" stand. Ich klopfte und nach einem "Herein" von David, betrat ich das Zimmer.
Davids Zimmer war sehr schlicht eingerichtet. An den Wänden hingen keine Bilder oder sonstige Gegenstände, die Vorhänge waren schwarz und zugezogen. Er besaß ein Bett, einen Kleiderschrank und einen Schreibtisch. An einer der Wände hing ein Fernseher, der aus war. Das auffälligste war sein Bücherregal, das von oben bis unten vollgestopft war mit Büchern, Ordnern und sonstigem Kleinkram. Er selbst saß an seinem Schreibtisch in einem gelben Shirt mit schwarzer enger Boxershorts und tippte auf seinem Computer rum.
Als ich die Tür hinter mir schloss, würdigte mich David keines Blickes. Das machte mich noch nervöser, als ich ohnehin schon war. Ich wartete darauf bis er etwas sagte und es kam mir wie Stunden vor, in denen wir beide schwiegen. Immer noch ohne mich anzusehen sage er schließlich: "Steh da nicht so dumm rum. Ich hab noch etwas für die Uni zu schreiben. Du kannst in der Zeit schonmal unter den Tisch gehen und dich um das kümmern, wofür du da bist."
Seine Worte erregten mich. Also ging ich nach vorne, bis ich neben ihm am Schreibtisch stand. Er rollte mit seinem Stuhl kurz zur Seite, sodass ich auf die Knie gehen und unter den Schreibtisch krabbeln konnte. Ich drehte mich um und er rollte wieder in die Mitte zurück.
Er saß jetzt so, dass seine Boxershorts genau vor meinem Gesicht war und plötzlich machte er die Beine extrem breit, als ob er mir damit einen Befehl geben wollte. Ohne zu überlegen nahm ich meine Hand und fing an die Beule zu kneten. Er machte keine Anstalten darauf zu reagieren, aber ich machte einfach weiter. Sein Schwanz nahm spürbar an Härte zu.
Irgendwann nahm ich meinen Mund zur Hilfe, saugte durch die Boxershorts an seinem Kolben und knetete seine Eier. Seine Boxershorts war von meinem Mund bereits angefeuchtet. Ich kann nicht sagen wie lange ich das tat, aber sein Schwengel war mittlerweile steinhart, während ich ihn weiter bearbeitete.
Die Situation, dass mich David zwang unter seinem Schreibtisch zu sitzen und sein Rohr zu bearbeiten, während er mich keines Blickes würdigte, machte mich scharf und mein Schwanz stand hart in meiner Hose, allerdings war der Platz zu beengt, um ihn herauszuholen.
Fortsetzung folgt morgen...
P******ePlötzlich rollte David auf seinem Stuhl zurück, stand auf, zog sich die Boxershorts aus, setzte sich zurück auf den Stuhl und rollte wieder an den Tisch heran. Seine Beine machte er sofort erneut auseinander und schrieb weiter an seiner Uniarbeit. Sein Kolben stand nun in voller Pracht vor mir. Er war etwas kürzer und schmaler als der von Jonas, ich schätzte ihn aber trotzdem auf etwa 19-20cm.
Ich wusste genau, was er nun von mir erwartete. Also öffnete ich meinen Mund und fing an seinen Schwanz zu blasen. Ich bewegte meinen Mund an seinem Rohr hoch und runter und nahm ihn immer tiefer in den Mund. Ich lutschte weiter und weiter, nahm ihn aber noch nicht ganz in den Mund.
"Was soll das?", schrie David und sprang auf. Er nahm mich an den Haaren und zog mich vor seinen Prügel. Dann schlug er ihn mir mehrmals ins Gesicht, bis ich meinen Mund aufmachte. Mit einem Ruck drückte er ihn mir in den Mund, bis seine Eier an mein Kinn stießen. Er zwang mich ihn anzuschauen.
"Wenn du meinen Schwanz lutschst, dann richtig und zwar bis zum Anschlag. Hast du das verstanden?" Ich konnte kein Wort sagen, also nickte ich nur. Er lies meinen Kopf los und schubste mich wieder unter den Schreibtisch. Dann setzte er sich wieder hin, spreizte die Beine und tippte weiter, als ob nicht geschehen wäre. Ich nahm seinen Pimmel wieder in den Mund und achtete diesmal darauf, dass ich mit jedem Mal den Schwegel bis zum Anschlag in den Mund nahm. Nach dieser Demonstration von Dominanz stand mein Schwanz erst recht.
Ich wusste nicht, ob ich es jetzt richtig machte, aber ich ging davon aus, da er sich nicht mehr beschwerte. Ich lutschte seinen Schwanz einige Zeit lang, hatte das Zeitgefühl aber bereits verloren. Als ich gerade seinen Kolben aus dem Mund nahm, weil ich kurz Luft holen wollte, spritzte David ohne Vorwarnung ab.
Der erste Schuss traf mich im Gesicht und zum Teil mein Shirt und ich stülpte schnell meinen Mund über seinen Schwanz, um das Sperma aufzufangen und zu schlucken. Er hielt während seines Abgangs kurz inne, tippte danach aber gleich weiter, während ich unter dem Tisch saß und nicht wusste, was ich machen sollte.
"Mach weiter", ertönte es von oben, nachdem ich für eine kurze Zeit sein Ding nicht verwöhnte. Er war mittlerweile wieder halb schlaff, aber ich kam seinen Befehl nach und nahm ihn erneut in den Mund.
Nachdem ich seinen halbschlaffen Schwanz einige Zeit lutschte, begann er wieder hart zu werden, was für David offensichtlich das Zeichen für Runde zwei war. Er stand auf und schob seinen Schreibstuhl zur Seite. Dann zog er mich am spermabefleckten Shirt hoch und schubste mich durchs Zimmer auf sein Bett.
Während er an seinen Schrank lief, zog er sich sein Shirt über den Kopf und befahl mir meine Boxershorts auszuziehen. Während ich das tat, konnte ich David einmal komplett nackt betrachten. Er war nicht weniger gut trainiert als Jonas, war nur minimal kleiner. Als er sich umdrehte sah ich seinen Sixpack und seinen großen Fickprügel vor ihm Wippen.
Ich erschrak als ich sah, dass er Fesseln in seiner Hand hielt. Ich wollte gerade etwas sagen, aber David bemerkte das wohl und erstickte meine Worte im Ansatz: "Wenn ich dich ficke, dann hast du dein Maul zu halten, verstanden?" Ich nickte. Niemals hätte ich gedacht, dass David ein so geiler dominanter Ficker ist.
Fortsetzung folgt morgen...
P******eEr kam zu mir rüber und befahl mir mich auf den Bauch zu legen. Dann begann er jeweils meine Hände und Füße an einen der Bettpfosten zu binden. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und lag mit gespreizten Beinen auf seinem Bett. Ich war nun hilflos ausgeliefert.
Ich hörte hinter mir, dass David durch das Zimmer lief, aber ich konnte nicht sehen was er macht. Mir wurde etwas mulmig, während ich abwarten musste, was als nächstes passiert. Schließlich spürte ich ihn, wie er sich hinter mir auf das Bett kniete und hörte ein Ploppen, wie von einer Shampooflasche. Im nächsten Moment warf er etwas neben mich aufs Bett, was ich aus dem Augenwinkel als Gleitgel identifizieren konnte. Ich war erleichtert, dass er wenigstens das verwendet, war mir aber sicher, dass das trotzdem noch anstrengend für mich werden würde.
Ich hörte wie David etwas mit dem Gleitgel einschmierte, vermutlich seinen Schwanz, und spürte plötzlich wie er das kalte glitschige Gel an meinem Loch verteilte. Er machte jedoch keine Anstalten mein Loch mit seinen Fingern oder sonst etwas zu bearbeiten. Schon im nächsten Moment stützte er seine Arme neben mir auf dem Bett ab und sein Ficker stieß mit einem kräftigen Stoß gegen mein Loch und drückte nun beständig dagegen.
Er drückte so heftig, dass es weh tat und ich etwas verkrampfte, was ihn nicht davon abhielt weiter zu machen. Kaum hatte sich seine Eichel durch meinen Schließmuskel gepresst, rammte er durch den hohen Druck seinen Kolben komplett in mich. Obwohl am Vortag Jonas seinen noch deutlich größeren Schwanz ohne Vorbearbeitung in mich stieß und es kein bißchen weh tat, heulte ich nun vor Schmerzen kurz auf. David schien das zu gefallen, denn ich glaubte ein kurzes abfälliges Lachen zu hören.
Kaum war er in mir fing er an mich durchzupflügen. Er lehnte sich nach vorne und hielt mir mit einer Hand meinen Mund zu, während er die andere an meinen Hals legte und leicht zudrückte. Dabei hämmerte er gnadenlos seinen Rammbock in meinen ihm ausgelieferten Hintern.
Ich hatte mich langsam daran gewöhnt und nach anfänglichem Schmerz wich dieser purer Geilheit. Ich liebte dominante Arschlöcher. Mein Schwanz war knallhart und wurde mit jedem seiner heftigen Stöße mehr in die Matratze gepresst. Nachdem er mich einige Minuten so durchnahm, presste er seinen Prügel wieder ganz in meinen Arsch und hielt inne.
Seine Hand an meinem Hals drückte auf einmal deutlich fester zu, sodass es mir sichtlich schwerer fiel zu atmen. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz aus meinem Arsch und versenkte ihn mit einem brachialen Stoß wieder komplett in meinem Hintern. Er tat dies jetzt in unregelmäßigen Abständen.
Es schien, als ob er für jeden Stoß extra Kraft sammelte, um ihn so hart wie möglich zu machen. Jeder dieser Stöße tat mir etwas weh und ich war ihnen hilflos ausgeliefert, während er sich darüber amüsierte, wie ich bei jedem Stoß mehr aufstöhnte, es mich aber trotzdem unheimlich anturnte, wie er mit mir umging.
Nachdem er davon genug hatte, fing er wieder an mich durchzuhämmern und erhöhte diesmal das Tempo. Wie besessen hämmerte er mir seinen Schwengel rein, während er mir immer noch den Mund zuhielt, seinen Griff an meinem Hals aber wieder lockerte.
Schließlich wurden seine Stöße etwas langsamer, aber heftiger, bis er mir mit einem letzten kräftigen Stoß seinen Schwanz komplett in den Arsch schob und dieser anfing zu zucken. Während er mich als kleine Hure beschimpfte, schoss er mir seinen kompletten Saft hinten rein. Ich hatte es geschafft.
Fortsetzung folgt morgen...
squirrl89 yrsToll geschrieben, auch die Ficks wirklichkeitsnahe, so wie ich den einen oder anderen auch erlebt habe. Danke für diese anregende Geschichte.
P******eEr zog seinen Schwanz aus mir heraus und löste die Fesseln an meinen Händen und Füßen. Er befahl mir aufzustehen, legte sich aufs Bett und ich sollte mich auf ihn setzen. Dann wies er mich an es mir selbst zu machen und ihm meine Ladung auf den Bauch zu spritzen, während er mir mit hinter dem Kopf verschränkten Armen dabei zusah.
Da ich ohnehin schon kurz vorm Höhepunkt war, musste ich mich nicht lange anfassen, bevor ich meinen Saft in hohen Bogen auf Davids Brust verteilte. Ein Spritzer landete sogar in seinem Gesicht, was ihn aber nicht zu stören schien. Ich war erleichtert und die Geilheit fiel von mir ab. Bis eben war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt abspritzen durfte.
David stand auf und zog sich seine Boxershorts an. Mit Taschentüchern wischte er sich grob mein Zeug vom Bauch. Auch ich zog meine Boxershorts wieder an. Ich hatte immer noch kein Wort gesagt. Dann meinte David, dass ich jetzt gehen solle. Also nahm ich alle meine Sachen, verließ den Raum und lief nur in Boxershorts bekleidet durch das Haus. Der Fick hatte mich ausgepowert und mir tat durch das Fesseln und Stilliegen, aber auch durch seine heftigen Stöße alles etwas weh. Ich konnte es kaum erwarten zu duschen.
Es war bereits spät geworden und dunkel. Ich ging zurück in mein Zimmer, holte mir ein Handtuch und eine Boxershorts aus dem Schrank und nahm mir Duschgel mit, ehe ich aus meinem Zimmer Richtung Bad aufbrach. Dort angekommen entledigte ich mich meines mit Sperma beschmierten Shirts und stellte mich unter die Dusche.
Während das Wasser so auf meine Haut prasselte, ging ich im Kopf noch einmal durch, was gerade passiert war. David war ein unglaublich geiler dominanter Ficker. Mir gefiel besonders gut, dass er keine Rücksicht nahm. Ich konnte es nicht glauben, dass ich tatsächlich den ganzen Abend nicht ein Wort gesagt hatte. Als ich so darüber nachdachte, tat mir Ben leid, der von ihm probegefickt wurde, aber gleichzeitig musste ich grinsen.
Als ich fertig war mit Duschen, ging ich zurück in mein Zimmer, warf meine dreckige Wäsche in meinen Wäschekorb und lies mich erschöpft, aber befriedigt in mein Bett sinken. Ich deckte mich zu - auf der Seite Richtung Tür liegend - und wollte gerade das Licht ausmachen, als es klopfte. Noch bevor ich "herein" sagen konnte, wurde sie geöffnet. Ich sah Jonas Kopf durchschauen, der mich fragte, ob er reinkommen darf.
Eigentlich war ich viel zu erschöpft für einen weiteren Fick, aber ich wollte es mir mit Jonas auf keinen Fall verscherzen. Zu geil fand ich es, wenn er mich fickte. Also beschloss ich ihm zu geben was er will und erlaubte ihm reinzukommen.
Jonas lächelte mich an und kam zu mir ans Bett. Dann zog er sich sein Shirt über den Kopf und seine Jogginghose nach unten. Gleichzeitig streifte er sich seine Socken ab und stand jetzt nur noch in enger und vorne prall gefüllter Boxershorts vor mir.
Automatisch legte ich die Decke zur Seite und gab den Blick frei auf meinen, nur mit enger Boxershorts bekleideten, Körper. Jonas schaute mich kurz an und musterte mich mit genießendem Blick von oben bis unten. Dann beugte er sich über mich aufs Bett und gab mir einen intensiven Kuss auf den Mund.
Doch zu meiner Überraschung fing er nicht an mich auszuziehen, sondern stieg über mich drüber, bis er hinter mir im Bett lag. Er schmiegte sich ganz eng an meinen Rücken. Sein Schwanz war zwar schlaff in der Boxershorts, aber ich konnte die große Beule trotzdem ganz deutlich an meinem Hintern spüren. Seinen Arm legte er über meinen Oberkörper und seine Hand auf meine, die vor mir auf dem Bett lag.
Er gab mir einen kleinen Kuss in den Nacken gefolgt von einem weiteren auf meine Schläfe und flüsterte mir "Gute Nacht" ins Ohr, was ich erwiderte. Ich löschte das Licht und wir schliefen beide ein.
Ich freute mich auf die Dinge, die auf mich zukamen.
ENDE
squirrl89 yrsKopfkino funktioniert bei uns allen doch recht gut. da kann man noch ein paar Fortsetzungen luafen lassen. Wie heißt es doch so schön, wenn es am Besten ist .....
T******wToll und sehr anschaulich geschrieben. 😍😍😍