Bundesregierung stellt Grundrecht auf Dummheit in Frage

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Bundesregierung stellt Grundrecht auf Dummheit in Frage

Berlin
Die Bundesregierung will über das Grundrecht auf Dummheit diskutieren. Während die SPD dafür plädiert, es auf ein akzeptables Maß zu beschränken, bestehen weite Teile der Union darauf, nicht daran zu rütteln.

"Wir müssen über das Grundrecht auf Dummheit reden“, so CDU-Chef Friedrich Merz heute Vormittag. „Selten war es so wichtig wie in diesen Tagen.“ Seine Partei fordere ja keine komplette Abschaffung ("Das wäre utopisch und nicht realisierbar“), aber zumindest eine starke Einschränkung auf ein gesundes Maß.


Festhalten am "uneingeschränkten Recht auf Dummheit“ dagegen wollen Anhänger der CDU und CSU, darunter CSU-Chef Markus Söder, der erklärt, die Dummheit der Menschen sei im Grundgesetz fest verankert und "für diese Welt absolut unverzichtbar“. Leider konnte er spontan nicht benennen, wo dieser Paragraph genau im Grundgesetz steht. "Irgendwo oben halt.“

Söder hat vor allem Sorge, dass die CSU im Falle der Dummheitsbeschränkung relativ führungslos dastünde, da auch der bayrische Finanzminister Albert Füracker in diesem Falle für seine Nachfolge nicht in Frage käme. Auch Söder ist strikt dagegen, das Grundrecht auf Dummheit "auch nur in irgendeiner Form zur Disposition zu stellen!“

Regierungschef Olaf Scholz ist sich dem Vernehmen noch nicht ganz sicher,
wie seine Position zu dem Thema sein sollte.
H*****e
Bei vielen war die Schulbildung kostenlos ....
Bei einigen wenigen war Schulbildung umsonst .
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