Von Kopenhagen nach Berlin

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Für einen drei Stunden früheren Heimflug nach Berlin ließ Außenministerin Baerbock Luftwaffen-Piloten mit einem extra Regierungsflugzeug einfliegen. Die Strecke betrug 356 Kilometer.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) steht in der Kritik, weil sie bei einer Dienstreise für eine frühere Rückkehr nach Berlin Piloten extra mit einem zweiten Regierungsflugzeug einfliegen ließ. Bei ihrer Reise nach Marokko und Dänemark wurde in Kopenhagen der letzte Programmpunkt kurzfristig gestrichen. Daraufhin beantragte nach Informationen von „Bild am Sonntag“ das Protokoll des Auswärtigen Amtes bei der Flugbereitschaft des Bundesverteidigungsministeriums einen früheren Abflug. Der Rückflug am Freitag, 26. August 2022, sollte nicht mehr wie geplant um 18.20 Uhr starten, sondern schon knapp drei Stunden früher um 15.30 Uhr.
Extra-Crew eingeflogen, damit Baerbock früher nach Berlin fliegen kann

Allerdings durfte die A-340-Crew in Kopenhagen diesen Flug wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten für Piloten nicht ausführen. Daraufhin musste eine neue A-340-Flugbesatzung mit einem zweiten Regierungsflieger von Köln nach Kopenhagen (Luftlinie 645 Kilometer) eingeflogen werden, um die vom Auswärtigen Amt gewünschte frühere Abflugzeit erfüllen zu können.

Der zweite Regierungsflieger kehrte leer nach Köln zurück, der A-340 brachte Baerbock und ihre Delegation knapp drei Stunden früher ins 356 Kilometer entfernte Berlin.

Klick den Link
https://amp.focus.de/politik/deutschland/kopenhagen-nach-berlin-drei-stunden-eher-zuhause-baerbock-holt-extra-flieger-fuer-kurzstreckenflug_id_259615921.html#amp_tf=Von%20%251%24s&aoh=17065088993650&csi=0&referrer=https%

slimfastbear58 yrs
unserer Politik lässt nur Fragen offen
a member

Tja, die "Grünen" wieder mal ein Beispiel für !
Aber über eine Partei, deren Namen ich hier jetzt nicht nennen möchte, wird gehetzt, intrigiert und bespitzelt, um das eigene Dasein zu rechtfertigen und damit die Überlebenschance möglichst aller Altparteien zu verbessern.

Und selbst wenn niemand mehr zur Wahl gehen würde, die Altparteien blieben an der Macht, teilten sich weiterhin den Kuchen und noch viel seltsamere Kreaturen in noch seltsameren Funktionen regierten lustig unser (noch) reiches Land!
P******e
Eine Partei, die Putin in den Arsch kriecht, so tief, das sie oben wieder rauskommen (Wagenknecht) oder eine Partei, die alte Nazi-Ideen ins hier und jetzt versetzen will (AfD), braucht kein Mensch.
a member
simon123 schrieb:
Eine Partei, die Putin in den Arsch kriecht, so tief, das sie oben wieder rauskommen (Wagenknecht) oder eine Partei, die alte Nazi-Ideen ins hier und jetzt versetzen will (AfD), braucht kein Mensch.


Ganz genau richtig!

Aber!
Demokratie ist, was das Volk wählt zu akzeptieren, nicht aber den Willen des Volkes zu ignorieren oder als bildungsfernen Trotz und den Wähler als dumm und ungeeignet dastehen zu lassen.

Gegen den Willen des Volkes zu agieren ist bereits Diktatur nur etwas moderner!

Wir brauchen weder die einen noch die anderen, auch nicht das, was jetzt ist, sondern eine saubere demokratische Politik ohne Gedächtnislücken.
slimfastbear58 yrs
Die Plitik ist immer auch eine Hure,für Geld machen sie alles
H*****e
Komisch ...beim Dobrint seinen 500 Mio´s Mautdebakel wurde nicht so heftig gemeckert ...
a member
Raingay schrieb:
Komisch ...beim Dobrint seinen 500 Mio´s Mautdebakel wurde nicht so heftig gemeckert ...


Das war ja auch noch lustig, 
mal soeben mit dem "gescheiterten Projekt" der CSU bissel Geld verspielt zu haben,
weil doch so was von vorhersehbar!
a member
Vielleicht gibt es dafür aber auch einen wichtigen Grund, den wir nur nicht kennen und zum Ende möchte ich mich "Simon" und "Raingay" anschließen!
Und wer 500 Mio. "lustig findet brauch sich doch jetzt nicht aufregen.
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