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P******e
Ungewöhnlicher Angriff auf der Autobahn

Autofahrer auf Autobahn mit Mettbrötchen attackiert.

Ein junger Autofahrer ist in Rheinland-Pfalz mit einem Mettbrötchen beworfen worden.
Gegen den mutmaßlichen Werfer wird nun ermittelt.

Mitten auf der Autobahn ist ein Autofahrer in Rheinland-Pfalz bei Koblenz mit einem Mettbrötchen beworfen worden.

Der 21-Jährige war mit seinem Wagen auf der Autobahn 48 unterwegs,
als er von einem anderen Auto geschnitten wurde, teilte die Polizei am frühen Mittwochmorgen mit.

Beim darauffolgenden Überholversuch bewarf ihn der Beifahrer des schneidenden Wagens mit einem Gegenstand und beleidigte ihn obendrein mit dem ausgestreckten Mittelfinger.

Beide Parteien fuhren anschließend zur Polizei.

Eine Spurensuche habe ergeben, dass es sich bei dem Gegenstand um ein Mettbrötchen gehandelt habe.

"Ob auch Zwiebeln dabei waren, konnte nicht mehr festgestellt werden", gab die Polizei weiterhin bekannt.


Den Mettwerfer erwartet nun ein Strafverfahren. Der ungewöhnliche Vorfall hatte sich bereits am Donnerstagabend ereignet.
former member

Bremen
Eine Mutter hat aus Sorge um ihren Sohn in Bremen ein ganzes Kino lahmgelegt. Die Polizei ließ zur Primetime am Abend elf Kinosäle räumen - und das nur, weil die Mutter eine SMS ihres 16 Jahre alten Sohnes nicht richtig gelesen hatte.

Wie die Polizei mitteilte, hatte die besorgte 53-Jährige die Beamten am Samstag mit dem Hinweis alarmiert, ihr Sohn habe ihr aus dem Kino geschrieben: "Hol mich bitte sofort ab, ich werde umgebracht." Eine Streifenwagenbesatzung suchte Eingangs- und Außenbereich des Kinos ab, fand den Jungen aber nicht. Auch das Handy des Vermissten war nicht mehr erreichbar. Der Sicherheitschef des Kinos ließ danach sämtliche Kinosäle räumen.

Erst als die Gäste das Haus verließen, zeigte die Mutter der Polizei die SMS. Dort stand: "Musst mich nicht abholen. Werde rumgebracht." Das Kino prüft nun Regressansprüche gegen die Mutter.
P******e
Schluss mit Blattausfall im Herbst 2023


Elpa präsentiert Shampoo gegen Blattausfall

Bielefeld
Jetzt wird dem Blattausfall im Herbst 2023 der Kampf angesagt
Die Dr. Wolff-Gruppe GmbH hat Elpa Baumshampoo vorgestellt. Die erste Lotion ihrer Art speziell für Bäume soll verhindern, dass die Pflanzen mit dem Fortschreiten der Jahreszeiten im Herbst ihre Blätter verlieren.

Zielgruppe für das neue Produkt sind insbesondere Gartenbesitzer und Kommunen, die im Herbst viel Arbeit für das Entsorgen von Laub aufbringen müssen. Elpa Baumshampoo verlängert die Wachstumsphasen der Blätter so, dass sie das ganze Jahr über am Baum bleiben.

Für eine optimale Wirkung muss die gesamte Baumkrone in der ersten Oktoberhälfte mit Elpa Baumshampoo eingeschäumt werden. Damit es besonders gut einwirken kann, empfiehlt es sich, das Shampoo gut in Äste und Zweige einzumassieren. Anschließend kann der Schaum mit einem Wasserschlauch ausgespült werden.

Doch wirkt das neue Wundermittel tatsächlich?
"In der Tat", meint der unabhängige Elpa-Forscher Dr. A. Klenk.
"Elpa Baumshampoo ist Doping für die Blätter", erklärt er, bevor er mit einem Augenzwinkern hinzufügt:
"Nur für die Blätter."
former member
Ein extrem verschlossener Ladendieb beschäftigt Polizei und Justiz in Bremen

Der auf frischer Tat ertappte Mann sitzt seit inzwischen schon eine Woche in Haft, weil er sich kategorisch weigert, seine Personalien zu offenbaren. Er nenne sich lediglich "King Kong", teilten die Beamten in der Hansestadt mit.

Um bei der Suche nach der Identität des Mannes voranzukommen, erwirkten die Ermittler jetzt beim Bremer Amtsgericht die Erlaubnis, ein Foto von ihm zu veröffentlichten. Gleichzeitig baten die Beamten um Hinweise, die zu einer Identifizierung des eisern schweigenden Verdächtigen führen könnten.

Der Mann im Alter von etwa 40 Jahren war am 12. Oktober nach einem versuchten räuberischen Diebstahl in einem Supermarkt in Bremen-Schwachhausen gefasst worden und befindet sich jetzt in der Justizvollzugsanstalt.

Laut Polizei hatte er Lebensmittel in eine mitgebrachte Sporttasche gepackt und damit das Geschäft verlassen wollen, war jedoch von einem Mitarbeiter angesprochen worden.

Daraufhin flüchtete er, wobei er fast vor einen Lastkraftwagen lief.

Als mehrere Mitarbeiter des Ladens ihn einholten und zu Boden brachten, bedrohte der Mann sie den Angaben zufolge kurz mit einem Messer.

Die Ladenmitarbeiter konnten ihn allerdings entwaffnen.

P******e
Nicht ohne sein Gepäck

Ein Bahnreisender ist bei 160 Stundenkilometern auf dem Trittbrett eines Zuges mitgefahren.

Der 39-Jährige hatte am Stuttgarter Hauptbahnhof noch eine Zigarette geraucht, als der Zug mit seinem Gepäck losfuhr, wie die Polizei mitteilte.

Aus Angst, seine Sachen zu verlieren, sei er auf das Trittbrett zwischen der schiebenden Lok am Ende des Zuges und dem letzten Waggon gesprungen.

Erst nach 21 Kilometern Fahrt stoppte der Zug bei Vaihingen im Kreis Ludwigsburg.

Ein Zeuge hatte die Aktion beobachtet und die Polizei verständigt. Der Hubschrauber, der die Strecke absuchen sollte, konnte wieder abdrehen.

Den Mann erwartet nun ein Bußgeld.
P******e
Ein offensichtlich alkoholisierter Waschbär hat im südniedersächsischen Münden zwei Polizei-Einsätze ausgelöst.

Zunächst hatten Anwohner telefonisch gemeldet, dass sich im Stadtgebiet ein verletzter Waschbär aufhalte.

Die Beamten trafen das Tier zwar an, konnten allerdings keinerlei Verletzung feststellen.
Ihnen fielen lediglich "deutlich torkelnde Bewegungen" auf.
Dennoch ließen sie ihn ziehen.

Kurz nachdem die Polizisten wieder auf der Wache waren, gab es den nächsten Anruf. Die Beamten machten sich erneut auf den Weg und fanden den Waschbären in einem Gebüsch, wo er seinen Rausch ausschlief.

Vermutlich habe das Tier vergorene Lebensmittel gefressen, die es in einer Mülltonne gefunden hat, sagte eine Polizeisprecherin.

Vermerk der Beamten in den Einsatzunterlagen.
"Eine Alkoholkontrolle war nicht möglich."
P******e
Kaum abgeschafft, schon wieder eingeführt


EZB führt 500-Euro-Schein wieder ein


Frankfurt
Der umstrittene 500 Euro Schein soll wieder in Umlauf kommen.

Dies teilte die Europäische Zentralbank gestern überraschend auf einer Pressekonferenz mit.

Grund sei die derzeit steigende Inflation, die auch in der nächsten Zeit für immer höhere Preise für Waren und Dienstleistungen sorgen dürfte.

"Ja, das war ein bisschen voreilig von uns, den 500-Euro-Schein abzuschaffen", erklärte EZB-Präsidentin Christine Lagarde heute in Frankfurt. "Aber da hatten wir noch nicht auf dem Schirm, dass dank Inflation 500 Euro plötzlich gar nicht mehr so viel sind."

Tatsächlich schließen die Experten der EZB inzwischen nicht mehr aus, dass bald auch bei kleineren Anschaffungen, Lebensmitteleinkäufen oder Abstechern zum Kiosk drei-oder vierstellige Eurobeträge fällig werden.

"Wer dann nicht mit EC-Karte oder dem Bausparvertrag seines Erstgeborenen zahlt, braucht unverhältnismäßig viele Banknoten", so Lagarde.

Mittelfristig zieht die Zentralbank laut Lagarde je nach Inflationsentwicklung auch die Einführung von 1000-Euro-Scheinen, 10.000-Euro-Scheinen und 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000-Euro-Scheinen in Betracht.
P******e
Post von der Staatsanwaltschaft verheißt oft nichts Gutes. Was ein Mitglied eines Rockerclubs von der Staatsanwaltschaft Oldenburg bekam, war aber eine echte Überraschung: Drogen. Erwartet hatte der 47-Jährige nach einem Bericht der Nordwest Zeitung eine goldene Taschenuhr, die ihm gestohlen worden war.

Eine Oberstaatsanwältin bestätigte die Verwechslung in der Asservatenkammer. "Das sollte nicht passieren, ist aber leider passiert", sagte sie. Grund sei ein Zahlendreher in der Verfügung zur Herausgabe der Uhr. Inzwischen ist das Rauschgift wieder bei der Staatsanwaltschaft und die Uhr beim 47-Jährigen. Der nämlich marschierte mit seinen Kumpels zur Behörde und lieferte Hasch und Amphetamine ab. "Wir sind ehrliche Rocker und haben mit Drogen nichts am Hut", sagte er dem Blatt zufolge.
former member
50 Tuben Gebisshaftcreme geklaut

Mit ungewöhnlichem Diebesgut hatte es die Polizei im mittelfränkischen Herzogenaurach (Kreis Erlangen-Höchstadt) zu tun.

Eine 27-jährige Frau entwendete aus einem Supermarkt 50 Tuben Gebisshaftcreme. Wie die Polizei mitteilte, trug die aus Düsseldorf stammende Frau in ihrer Tasche zwei Paletten mit Tuben im Wert von 184 Euro aus dem Geschäft, ohne diese zu bezahlen.

Die Kassiererin stellte sie aber noch auf dem Parkplatz zur Rede und verständigte die Polizei. Die Diebin gab als Grund für den Diebstahl an, dass sie ihrer Großmutter ein Geschenk habe machen wollen.


former member

Die Lust auf Süßes hat einen Igel in Saarbrücken in eine eher missliche Lage gebracht.

Auf der Suche nach Futter bliebt sein Kopf in einem leeren Puddingbecher stecken - so fest, dass er ihn nicht mehr allein herausbekam.

Blind und blindlings lief das Tier samt Kopfbedeckung nachts über die Straße.

Ein von dem irritierenden Anblick erschrockener Autofahrer alarmierte die Polizei, die dann schließlich auch dem verstörten Igel Freund und Helfer war.
Die Polizisten befreiten das Tier und entließen es in einer Grünanlage wieder in die Freiheit.
former member
Österreicher auf dem Örtchen

Vorlaute Fragen fürs stille Örtchen

Das Wiener Institut Mind Take Research hielt es für angemessen, seine österreichischen Mitbürger nach sehr intimen Gepflogenheiten zu fragen.

Die Ergebnisse der Erhebung sollen der Welt außerhalb Österreichs nicht vorenthalten bleiben

Demnach benutzt die überwiegende Mehrheit von zwei Dritteln der Befragten ihr Klopapier, wenig überraschend, am liebsten in gefalteter Form.

Sieben Prozent knüllen es auf irgendeine Art und Weise zusammen, während - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt - zwei Prozent es um die Hand wickeln. Weitere vier Prozent (vermutlich gilt das für Menschen mit nicht tagesfüllenden Beschäftigungsalternativen) legen es "Blatt für Blatt aufeinander". Drei Prozent wiederum - und dieser Untergruppe gilt unser Respekt - gaben an, nicht darauf zu achten.

vontintin81 yrs
Frage: Wieviele Össis riechen am Toilettenpapier nach dem Abwischen?
P******e
Sterbehilfe-Organisation „Fazit“ bietet homöopathischen Selbsttötungscocktail an

MECHERNICH
Kunden, die alternativmedizinische Behandlungsmethoden bevorzugen, bietet die Sterbehilfeorganisation „Fazit“ jetzt einen homöopathischen Selbsttötungscocktail an.
 
Seine Wirkungszeit beträgt circa zwölf Jahre.
    
"Die Mischung aus Roter Bete, einzelnen ausgewählten Blausäure-Molekülen und dem ARD-Vorabendprogramm lässt einen ziemlich genau nach zwölf Jahren friedlich einschlafen“, erklärt Fazit-Sprecher Frank Schnitter.

 
Werde doch ein schnelleres Ableben gewünscht können in Absprache mit den Kunden gezielt dosiert einzelne Markus-Lanz-Shows zugeführt werden.
 
Nach Berechnungen der Organisation Fazit werden in den kommenden 100 Jahren weit über 90 Prozent der heute in Deutschland lebenden Menschen sterben.
former member
Um Energie zu sparen - Autoscheinwerfer müssen im Winter aus bleiben!

Berlin
Diesen Winter ist Energiesparen angesagt. Nun hat auch das Verkehrsministerium entsprechende Pläne präsentiert. So muss bei allen Kraftfahrzeugen ab dem 1. November sämtliche Beleuchtung dauerhaft ausgeschaltet bleiben – bei Zuwiderhandlung drohen Strafen.

"In diesen schwierigen Zeiten müssen wir alle zusammenhalten und möglichst viel Strom sparen", erklärte Verkehrsminister Volker Wissing (FDP). "Allein die Frontscheinwerfer verbrauchen im Schnitt 0,2 Kilowatt pro Stunde. Bleiben sie während der Fahrt aus, spart das wertvolle Energie."

Sowohl Stand-, Fern- und Abblendlicht als auch Rückleuchten, Innenraumbeleuchtung, Nebelschlusslichter und Bremsleuchten müssen demnach Tag und Nacht über ausgeschaltet bleiben. Auch auf den Einsatz des Blinkers sollte verzichtet werden. Wer abbiegen möchte, soll dies anderen Verkehrsteilnehmern per Handzeichen aus dem geöffneten Fenster anzeigen.

"Klar, es sieht schön aus, wenn Autos nachts mit festlicher Beleuchtung über unsere Straßen sausen", räumte Wissing ein. "Aber brauchen wir das wirklich?"

Auch über ein Nutzungsverbot für Autoradios habe man im Verkehrsministerium nachgedacht, aus Sicherheitsgründen jedoch letztlich davon abgesehen. "Das Fahren im Dunkeln kombiniert mit der Abwesenheit von Ablenkung könnte dazu führen, dass mehr Menschen am Steuer einschlafen", so Wissing.

Die Regelung gilt bis einschließlich 31. März 2023. Wer trotzdem mit Licht fährt, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt in der Stromverschwenderkartei in Flensburg.




P******e
Vorspann-Renner bricht sich Bein.
 
Tatort muss halbes Jahr pausieren
 
Berlin
Die beliebte Tatort-Reihe im Ersten muss zwangsläufig für sechs Monate pausieren. Der Grund: Vorspann-Veteran Hugo Wendler hat sich beim Spielen mit seinem Enkel das Bein gebrochen.
 
Der 56-jährige ist bereits seit dem ersten Tatort im Jahre 1970 im Team und rennt immer zur Anfangsmusik. 
Zu sehen sind allerdings stets nur seine Beine.
vontintin81 yrs
Stromsparen im Auto: ein wichtiges Detail hast du vergessen: den Lüfter vom Heizungsgebläse. Aber es gibt eine Lösung! ATU bietet einen Lüfter mit Kurbelantrieb an. Geht aber nur mit Beifahrer. Der muss sich nämlich in den Fussraum hocken und dann kräftig kurbeln. Die Warmluft bläst dann auf den Schoß des Fahrers. So bleiben seine Eierchen schön warm. Der Beifahrer braucht keine Heizung. Aufgrund der Anstrengung beim Kurbeln wird ihm warm genug!
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