Hier spricht diePolizei

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Lenchen66 yrs
Wieder von dieser Transe... ist doch bestimmt wieder nur ein Thema, das trans Personen interessiert...

Nun, ich denke, wenn Interessierte weiter lesen, werden einige gesellschaftliche Fragen angesprochen.
- Wie polizeifeindlich ist die Gesellschaft?
- Welchen Einfluss hat die Polzei auf die Politik oder Gesellschaft?
- Wieso gibt es zwei Polizeigewerkschaften in Deutschland und wie unterscheiden die sich?
- Was bedeutet das für queere, also auch schwule Menschen?

Das sind die Fragen, die die TAZ, im Gegensatz zu der Welt, aufgreift und mit Fakten hinterlegt.

https://taz.de/Rechtslastige-Polizeigewerkschaften/!6178449/

"P rovozieren können sie bei der Deutschen Polizeigewerkschaft, und das sehr erfolgreich. Rainer Wendt war bis vor Kurzem noch DPolG-Vorsitzender und Fernsehkolumnist bei Welt TV. Die Idee, Nacktzelte für die Durchsuchung einiger Fußballfans vor Stadien aufzubauen, kommentierte er einst mit folgenden Worten: „Absolut richtig und vernünftig.“ Wendt behauptete im rechten Blog Tichy’s Einblick, dass queere Menschen „uns ihre sexuelle Orientierung ständig aufdrängen und in unseren Alltag übertragen“ wollen würden.
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Für diese Recherche wurden Tausende Beiträge der Gewerkschaften gesammelt und analysiert: die Pressemitteilungen von GdP und DPolG aus den Jahren 2024 und 2025, Beiträge auf X (ehemals Twitter) und Facebook unter anderem von Wendt, Teggatz, Ostermann und den offiziellen Accounts der beiden Gewerkschaften im selben Zeitraum und die Berichterstattung im Zusammenhang mit GdP und DPolG vor allem auf dem Springer-Portal welt.de.
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Ein zentrales Ergebnis vorweg: Ein Schwerpunkt in der Kommunikationsstrategie der DPolG ist das Thema Migration. Mehr als 30 Prozent der Pressemitteilungen handeln davon. Das ist doppelt so häufig wie bei der GdP.
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In einer Pressemitteilung der DPolG vom 1. Oktober 2025 heißt es: „Toxische Männlichkeit, Ehrverletzungen, Rachegedanken, Geltungssucht und subkultureller Habitus führen insbesondere bei ausländischen Tätern zu Gewaltorgien, die mittlerweile nur mit Großaufgeboten von Polizeikräften unterbunden werden können.“ Auf X schreibt Heiko Teggatz von „Messermännern“, ein Begriff, der von der AfD geprägt wurde. Sein Kollege Ostermann kritisierte die Grünen abermals im Bundestagswahlkampf und behauptete während der anschließenden Koalitionsgespräche: „Deutschland öffnet den Terroristen großzügig die Arme.“
..."

Ein durchaus erhellender Artikel. Und das sage ich ausdrücklich als ein Mensch, dessen Vater und vier Onkel Polizisten waren. Diese fünf Menschen waren sehr unterschiedlich in jeder Hinsicht.
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