Neue Gay Geschite

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M*****s
„Der zweite Teil ist fertig“
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Schmuseback82 yrs
und wo steht der
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M*****s
Harls Hintergrundgeschichte
Harl Heinz, 73, wurde in Bonn geboren und hat fast sein gesamtes Leben dort verbracht. Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum Feinmechaniker, arbeitete später lange Jahre in einem mittelständischen Betrieb und stieg irgendwann in die technische Leitung auf. Mit Anfang 60 ging er in den Ruhestand.
Er war 38 Jahre verheiratet. Seine Frau Ingrid starb vor drei Jahren nach langer Krankheit. Die Ehe war insgesamt gut, aber schon früh hatte Harl gespürt, dass ihn auch Männer anzogen. Er hat diese Seite viele Jahre unterdrückt und nur ganz selten, sehr diskret ausgelebt. Erst nach Ingrids Tod erlaubte er sich, offener damit umzugehen.
Seitdem sucht er bewusst den Kontakt zu jüngeren Männern. Er mag die Mischung aus Fürsorge, Kontrolle und klarer Dominanz. Er will nicht nur ficken – er will führen, verwöhnen, fordern und gleichzeitig beschützen. Genau das hat er bei Thomas vom ersten Moment an gespürt.
Gerhard kennt er seit über 15 Jahren. Die beiden waren zuerst nur gute Freunde, später wurden sie auch sexuell miteinander aktiv. Sie haben ein lockeres, aber tiefes Vertrauen. Gerhard ist der einzige Mensch, mit dem Harl wirklich alles teilt.
Harl fährt gerne mit dem Wohnmobil. Früher war es ein großes, schweres Gefährt, seit Kurzem besitzt er ein moderneres, etwas kleineres Modell. Bremerhaven mag er besonders – das Meer, die Weite, die ruhige Atmosphäre.
Er lebt allein in einem gepflegten Reihenhaus in Bonn. Das Haus ist ordentlich, aber nicht steril. In einem Schrank im Schlafzimmer steht die große rote Kiste mit all den Dingen, die er gerne benutzt: Fesseln, Spreizstab, Öle, verschiedene Spielzeuge. Er hat sie über die Jahre zusammengestellt und öffnet sie nur, wenn er jemanden gefunden hat, dem er wirklich vertraut.
Harl ist kein lauter Mann. Er spricht ruhig, beobachtet viel und handelt dann entschlossen. Wenn er jemanden will, macht er das klar – und er bleibt dabei. Thomas war für ihn von Anfang an etwas Besonderes: die Mischung aus Offenheit, Hingabe und der Bereitschaft, sich fallen zu lassen.
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M*****s
Gerhards beruflicher Werdegang
Gerhard, Anfang 70, kommt aus einer Handwerkerfamilie im Rheinland. Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum Elektriker. Schon früh zeigte sich, dass er Organisationstalent und kaufmännisches Gespür hatte.
In den 1980er-Jahren machte er sich selbstständig und gründete einen kleinen Elektrobetrieb. Mit der Zeit erweiterte er das Unternehmen um Haus- und Gebäudetechnik. In den 90ern und 2000ern wuchs die Firma auf etwa 25 Mitarbeiter an. Gerhard galt als strenger, aber fairer Chef – klar in der Ansage, zuverlässig und mit hohem Qualitätsanspruch.
Mit 63 Jahren verkaufte er den Betrieb an einen größeren regionalen Anbieter und ging in den Ruhestand. Seitdem lebt er von den Erlösen des Verkaufs und einer guten Altersvorsorge. Er ist finanziell unabhängig und muss sich um nichts mehr kümmern.
Das Ferienhaus in Italien hat er sich bereits vor über zehn Jahren gekauft. Es war sein „Projekt für später“. Heute verbringt er mehrere Monate im Jahr dort, vermietet es zeitweise und nutzt es ansonsten für sich und enge Freunde.
Neben dem Haus besitzt er einen gut gepflegten VW-Bulli, mit dem er gerne längere Touren unternimmt.
Beruflich ist Gerhard seit dem Verkauf des Betriebs komplett raus. Er kümmert sich nur noch um die Verwaltung des Ferienhauses und genießt ansonsten seine Freiheit – und die Zeit mit Harl und inzwischen auch mit Thomas.
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M*****s
Ergänzung zu Harl und Gerhard
Harl und Gerhard sind sich beide sehr bewusst, dass die Zeit mit Thomas etwas Besonderes und gleichzeitig Begrenztes ist.
Sie wissen, dass Thomas ein eigenes Leben hat – in Bremerhaven, mit Freunden, Alltag und einer Zukunft, die nicht dauerhaft zwischen zwei älteren Männern in Bonn oder Italien stattfinden wird. Genau deshalb genießen sie jeden einzelnen Moment mit ihm umso intensiver.
Für Harl ist Thomas nicht einfach nur ein weiterer junger Mann, den er dominiert und fickt. Er ist jemand, dem er vertraut, den er beschützen und gleichzeitig fordern will. Harl hat in den letzten Jahren gelernt, dass echte Hingabe selten ist. Bei Thomas spürt er sie – und er hält sie fest, solange sie da ist.
Gerhard sieht das ähnlich, nur etwas direkter. Er genießt die körperliche Gier und die emotionale Offenheit, die Thomas mitbringt. Gleichzeitig weiß er, dass solche Intensität nicht ewig hält. Deshalb nimmt er sich jede Berührung, jeden Stoß, jedes gemeinsame Frühstück und jeden Blick bewusst wahr.
Beide sprechen selten offen darüber. Aber wenn sie abends allein sind und Thomas schon schläft, tauschen sie manchmal einen Blick und wissen genau, was der andere denkt:
Das hier ist kostbar.

Und es wird nicht für immer so bleiben.

Also nehmen wir alles mit, was wir bekommen können.
Thomas ist für sie zu einem echten Schatz geworden – nicht Besitz, sondern etwas, das man achtsam und gierig zugleich genießt, solange die Zeit es erlaubt.
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M*****s
Thomas’ Perspektive auf die Beziehung
Für Thomas ist das, was er mit Harl und Gerhard hat, etwas, das er so noch nie erlebt hat.
Es ist mehr als nur Sex. Es ist das Gefühl, gesehen, gewollt und gleichzeitig geführt zu werden. Wenn Harl oder Gerhard ihn anfassen, fesseln oder nehmen, spürt er eine Mischung aus Sicherheit und Erregung, die ihn tief trifft. Er muss nichts entscheiden, nichts organisieren, nichts stark sein. Er kann sich einfach hingeben – und wird dafür nicht ausgenutzt, sondern im Gegenteil verwöhnt und begehrt.
Thomas weiß, dass das alles nicht für immer so bleiben wird.

Er ist Anfang 30, hat ein eigenes Leben in Bremerhaven, und Harl und Gerhard sind deutlich älter. Irgendwann wird sich der Alltag zurückmelden. Genau deshalb versucht er, jeden Moment bewusst mitzunehmen: die Nächte, in denen sie ihn benutzen, die ruhigen Stunden am Pool, die Gespräche, die Blicke, sogar das Gefühl, wenn sie ihn absichtlich nicht kommen lassen.
Manchmal fragt er sich, ob er zu abhängig von ihrer Aufmerksamkeit wird.

Dann spürt er wieder Harls Hand in seinem Nacken oder Gerhards Stimme, die ihm sagt, was er tun soll – und der Gedanke verfliegt. In diesen Momenten will er nichts anderes, als genau dort zu sein.
Er liebt es, von ihnen beiden genommen zu werden.

Er liebt die Klarheit, mit der sie ihn führen.

Und er liebt das seltsame Gefühl von Geborgenheit, das entsteht, obwohl (oder gerade weil) sie ihn so intensiv gebrauchen.
Thomas nennt es sich selbst gegenüber selten „Beziehung“.

Aber in Wahrheit ist es genau das: eine intensive, zeitlich begrenzte, aber sehr echte Verbindung, die ihn verändert hat – und die er so lange genießen will, wie sie dauert.
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M*****s
Thomas’ innere Konflikte
Thomas trägt mehrere innere Konflikte mit sich, die immer wieder an die Oberfläche kommen:
1. Hingabe vs. Selbstverlust

Er genießt es zutiefst, sich Harl und Gerhard hinzugeben – geführt, benutzt und gewollt zu werden. Gleichzeitig hat er manchmal die Angst, sich dabei selbst zu verlieren. Wie viel von dem, was er fühlt, ist echte Nähe – und wie viel ist nur das Rauschgefühl, gebraucht und dominiert zu werden?
2. Zeitlichkeit

Er weiß, dass diese Konstellation nicht ewig halten kann. Harl und Gerhard sind deutlich älter, er hat ein eigenes Leben in Bremerhaven. Je intensiver die Tage und Nächte werden, desto stärker wird der leise Gedanke: Irgendwann ist das hier vorbei. Dieser Gedanke macht die Momente wertvoller und gleichzeitig schmerzhafter.
3. Abhängigkeit

Thomas merkt, wie sehr er ihre Aufmerksamkeit und ihre Art, ihn zu nehmen, braucht. Wenn sie ihn bewusst vernachlässigen oder ihn warten lassen, spürt er Unruhe und Sehnsucht. Das gefällt ihm und beunruhigt ihn zugleich. Er fragt sich, ob er schon zu abhängig von ihrer Bestätigung geworden ist.
4. Scham und Stolz

Ein Teil von ihm ist stolz darauf, dass zwei ältere, erfahrene Männer ihn so begehren und pflegen. Ein anderer Teil schämt sich manchmal dafür, wie weit er geht, wie sehr er sich erniedrigen und öffnen lässt – und wie sehr ihn genau das erregt.
5. Die Frage nach „mehr“

Manchmal wünscht er sich, dass es mehr wäre als eine intensive, zeitlich begrenzte Affäre. Gleichzeitig weiß er, dass ein normales Zusammenleben mit zwei Männern in ihrem Alter unrealistisch ist. Dieser Zwiespalt taucht besonders in ruhigen Momenten auf – nach dem Sex, beim Frühstück oder wenn er allein im Pool treibt.
Diese Konflikte verschwinden nie ganz. Sie sind der leise Unterton unter der Lust, der Nähe und der Hingabe. Und genau deshalb fühlt sich alles so intensiv an.
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M*****s
Harls und Gerhards Perspektive auf Thomas
Harl

Für Harl ist Thomas etwas Seltenes geworden.

Er hat in den letzten Jahren mehrere jüngere Männer kennengelernt, aber bei kaum einem hat er diese Mischung aus echter Hingabe, Offenheit und stiller Intensität gespürt. Thomas lässt sich nicht nur ficken – er gibt sich hin. Er vertraut, er öffnet sich, er nimmt an, was Harl ihm gibt, und gibt dabei etwas zurück, das Harl lange vermisst hat.
Harl genießt die Kontrolle und die Fürsorge gleichermaßen. Er mag es, Thomas zu führen, ihn an den Rand zu bringen, ihn zu verwöhnen und ihn gleichzeitig zu besitzen. Gleichzeitig ist er sich bewusst, dass das alles befristet ist. Genau deshalb hält er jeden Moment fest: jeden Blick, jedes Stöhnen, jede Nacht, in der Thomas zwischen ihnen liegt.
Harl denkt selten in großen Worten wie „Liebe“. Aber wenn er Thomas ansieht, spürt er eine tiefe Zuneigung und den Wunsch, ihn zu schützen und gleichzeitig ganz für sich zu haben – solange es geht.
Gerhard

Gerhard ist direkter und körperlicher in seiner Wahrnehmung.

Er mag Thomas’ Körper, seine Bereitschaft und die Art, wie er sich nimmt lässt. Für ihn ist Thomas ein Geschenk, das man auskosten sollte. Er genießt es, ihn zu ficken, ihn zu teilen, ihn zu beobachten, wenn er sich Harl hingibt – und er genießt es genauso, wenn Thomas ihm allein gehört.
Gleichzeitig hat Gerhard einen pragmatischen Blick. Er weiß, dass solche intensiven Phasen nicht ewig dauern. Junge Männer ziehen weiter, das Leben geht weiter. Deshalb nimmt er sich alles, was er bekommen kann, ohne sich Illusionen zu machen.
Trotzdem ist da mehr als pure Lust. Gerhard mag Thomas’ Art, seine Ehrlichkeit und die Art, wie er zwischen ihnen beiden funktioniert. Er würde ihn nicht festhalten wollen – aber solange Thomas da ist, wird er jede Gelegenheit nutzen, ihn zu spüren.
Gemeinsam

Harl und Gerhard sprechen selten offen über ihre Gefühle für Thomas. Aber beide wissen, dass der andere ähnlich empfindet:

Thomas ist kostbar.

Die Zeit mit ihm ist begrenzt.

Und genau deshalb genießen sie jeden einzelnen Tag und jede Nacht mit ihm umso intensiver.
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M*****s
Die Perspektive aller drei
Thomas

Für Thomas ist die Zeit mit Harl und Gerhard eine intensive Mischung aus Geborgenheit, Erregung und Hingabe. Er fühlt sich gesehen, gewollt und gleichzeitig geführt. Das Loslassen tut ihm gut – er muss nichts entscheiden und darf sich einfach geben. Gleichzeitig weiß er, dass es nicht für immer so bleiben wird. Genau deshalb versucht er, jeden Moment bewusst wahrzunehmen. Manchmal spürt er Angst, zu abhängig zu werden, und gleichzeitig den Wunsch, noch tiefer in diese Dynamik einzutauchen. Thomas nennt es selten „Beziehung“, aber in Wahrheit ist es für ihn eine der intensivsten Verbindungen, die er je hatte.
Harl

Harl empfindet Thomas als etwas Seltenes. Die Kombination aus echter Hingabe, Vertrauen und körperlicher Offenheit hat er so schnell nicht wieder gefunden. Er genießt es, Thomas zu führen, ihn zu verwöhnen und ihn gleichzeitig zu besitzen. Harl ist sich der Begrenztheit der Situation sehr bewusst. Gerade deshalb hält er jeden Augenblick fest – jede Berührung, jedes Stöhnen, jede gemeinsame Nacht. Seine Zuneigung ist tief, auch wenn er sie selten in große Worte fasst. Für ihn ist Thomas kein vorübergehender Spaß, sondern jemand, den er schätzt und behüten will, solange die Zeit es erlaubt.
Gerhard

Gerhard geht direkter und körperlicher an die Sache heran. Er mag Thomas’ Bereitschaft, seinen Körper und die Art, wie er sich nehmen lässt. Gleichzeitig spürt auch er, dass da mehr ist als pure Lust. Er genießt es, Thomas zu teilen, ihn zu beobachten und ihn für sich allein zu haben. Gerhard macht sich wenig Illusionen über die Dauer. Er weiß, dass solche intensiven Phasen irgendwann enden. Genau deshalb nimmt er sich alles, was er bekommen kann – gierig, aber auch mit einer gewissen Zärtlichkeit. Thomas ist für ihn ein Geschenk auf Zeit, das man auskosten sollte.
Gemeinsam

Alle drei spüren, dass das, was zwischen ihnen passiert, besonders und gleichzeitig befristet ist.

Thomas gibt sich hin, weil er sich sicher und begehrt fühlt.

Harl und Gerhard nehmen diese Hingabe an und erwidern sie mit Fürsorge, Kontrolle und intensiver Begierde.

Niemand von ihnen redet viel über die Zukunft. Stattdessen genießen sie die Gegenwart – jeden Tag, jede Nacht und jeden Moment, den sie noch haben.
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M*****s
Es war spät am Abend.
Wir saßen zu dritt auf der Terrasse, nur noch eine kleine Lampe war an. Der Pool lag still und dunkel da. Auf dem Tisch standen drei Gläser Wein, fast leer.
Eine Weile sagte niemand etwas. Dann brach Harl das Schweigen.
„Weißt du, Thomas…“, begann er ruhig, „Gerhard und ich haben vorhin kurz darüber gesprochen. Über uns. Über dich.“
Ich sah ihn an. Gerhard lehnte sich zurück und beobachtete mich.
„Wir wissen beide“, fuhr Harl fort, „dass das hier nicht für immer so bleibt. Du hast dein Leben, wir haben unseres. Irgendwann wirst du wieder ganz in deinem Alltag sein.“
Gerhard nickte und stellte sein Glas ab.
„Genau deshalb genießen wir jeden Tag mit dir so bewusst.

Jeden Morgen, an dem du neben uns aufwachst.

Jede Nacht, in der du dich uns hingibst.

Es ist kostbar. Gerade weil es begrenzt ist.“
Harl legte seine Hand auf meinen Unterarm.
„Du bist für uns kein Zeitvertreib.

Du bist etwas, das wir festhalten, solange wir können.

Ohne dich festhalten zu wollen.“
Es war still.

Nur die Zikaden waren zu hören.
Ich schluckte und sah die beiden an.
„Ich weiß das“, sagte ich leise.

„Und genau deshalb bin ich auch noch hier.

Weil es sich richtig anfühlt.

Auch wenn es nicht ewig dauert.“
Gerhard stand auf, kam um den Tisch und legte mir eine Hand in den Nacken. Harl blieb sitzen und streichelte meinen Arm.
Für einen Moment war keine Gier in der Luft – nur Nähe und das gemeinsame Wissen, dass diese Zeit kostbar war.
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M*****s
Es war schon tief in der Nacht, als Harl und Gerhard aufstanden.
„Wir müssen schlafen gehen“, sagte Harl ruhig.

„Thomas… willst du mit uns kommen oder lieber allein im kleinen Gästezimmer schlafen?“
Ich überlegte einen Moment und antwortete dann:
„Ich entscheide mich heute dafür, allein zu schlafen.

Ist das okay?“
Beide nickten sofort.
„Natürlich ist das okay“, sagte Gerhard und legte mir kurz die Hand auf die Schulter.

„Du musst nichts.

Schlaf, wo du dich wohlfühlst.“
Harl streichelte mir über den Arm und küsste mich leicht auf die Schläfe.
„Gute Nacht, Thomas.

Wir sind nebenan, falls du uns brauchst.“
Ich ging ins Gästezimmer, während die beiden in ihr Schlafzimmer verschwanden.

Die Tür blieb einen Spalt offen.
Zum ersten Mal seit Tagen lag ich allein im Bett.

Es fühlte sich ungewohnt an – ruhig, aber auch ein bisschen leer. Trotzdem war es richtig so. Ich brauchte diese Nacht für mich.
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M*****s
In dieser Nacht kamen die Zweifel wieder.
Ich lag wach im Gästezimmer und dachte an alles, was in den letzten Tagen passiert war. An die Intensität, an die Hingabe, an das Gefühl, gebraucht und gleichzeitig behütet zu werden. Ein Teil von mir fragte sich, ob ich mich zu weit hineinziehen ließ. Ob ich zu abhängig wurde. Ob das alles irgendwann schmerzhaft enden würde.
Doch neben den Zweifeln war auch das Verlangen da.

Das klare Wissen, dass ich diese Zeit nicht bewusst geplant hatte – sie war einfach geschehen. Und ich hatte mich dafür entschieden, sie zuzulassen.
Irgendwann wurde ich ruhiger.

Die Zweifel wurden leiser, und ich schlief zufrieden ein.
Am nächsten Morgen wachte ich mit einem klaren, ruhigen Gefühl auf.

Es fühlte sich richtig an.

Richtig, hier zu sein.

Richtig, mich hinzugeben.

Und richtig, alles zuzulassen, was zwischen uns dreien entstand – solange es dauerte.
Ich streckte mich, hörte leise Geräusche aus der Küche und wusste:

Heute würde ich wieder zu ihnen gehen.
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M*****s
Am nächsten Morgen stand ich relativ früh auf.
Ich duschte mich, zog nur eine leichte Shorts an und ging in die Küche. Harl war bereits wach und machte Kaffee. Gerhard war noch nicht zu sehen.
Kaum hatte ich mich an den Tisch gesetzt, setzte sich Harl mir gegenüber und sah mich ruhig an.
„Ich hatte dich heute auch mal für mich allein“, sagte er leise.
Es klang nicht fordernd, sondern eher wie eine Feststellung und gleichzeitig wie ein Wunsch. Seine Hand legte sich auf meinen Unterarm und blieb dort liegen.
„Gerhard schläft noch.

Wir haben den Vormittag für uns.“
Er schenkte mir Kaffee ein und lächelte.
„Frühstück zuerst.

Danach gehörst du mir.“
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M*****s
Harl küsste mich weiter, während seine Hände meinen nackten Körper erkundeten.
Er streichelte meine Brust, ließ die Finger über meinen Bauch gleiten und fasste dann meinen bereits halb erregten Schwanz. Langsam begann er, mich zu wichsen, ohne den Kuss zu unterbrechen. Ich stöhnte in seinen Mund, als er fester zupackte und den Daumen über die Eichel kreisen ließ.
Dann drehte er mich um, sodass ich zum Spiegel sah.

Von hinten drückte er sich an mich, küsste meinen Nacken und biss sanft in meine Schulter. Eine Hand blieb an meinem Schwanz, die andere glitt zwischen meine Pobacken und fand meinen Eingang.
„Schau uns an“, flüsterte er heiser.

„Ich will, dass du siehst, wie ich dich fertigmache.“
Ein geölter Finger drang langsam in mich ein, während er mich weiter wichste und mich im Spiegel beobachtete.
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M*****s
Die Szene kam mir bekannt vor.
Hatte Gerhard mich nicht vor Kurzem auf ähnliche Weise genommen?

Ich war erstaunt, wie vertraut sich das anfühlte – und genoss gleichzeitig Harls eigene Zärtlichkeit.
Ich spürte seinen harten Penis zuerst an meinen Pobacken.

Dann das warme Öl, das er zwischen meine Ritze laufen ließ. Schließlich glitt sein Schwanz langsam auf und ab, rieb über meinen Eingang, drückte sich dagegen – aber drang noch nicht in mich ein.
Nur dieses heiße, intensive Gefühl:

die Wärme seines steifen, harten Schwanzes, der immer wieder über meine Rosette strich, sich andrückte und wieder zurückglitt.
Harl küsste meinen Nacken und murmelte heiser:
„Ich spüre, wie du dich öffnest…

Noch nicht.

Noch nicht ganz.“
Er rieb weiter, fest und kontrolliert, und ließ mich die ganze Zeit im Spiegel zusehen.
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M*****s
Harl drückte sich fester an mich, sein harter Schwanz rieb weiter langsam über meinen Eingang.

Er beugte sich an mein Ohr und flüsterte heiser:
„Du weißt, was ich von dir möchte…

was ich liebe?
Ich liebe es, dich langsam zu öffnen.

Dich zu fühlen, wie du dich um mich legst.

Dich festzuhalten, während ich tief in dir bin.

Dich zu ficken, bis du zitterst und meinen Namen stöhnst.

Und dich dann vollzuspritzen…

tief und heiß.“
Ich stöhnte leise und flüsterte zurück, noch intensiver und direkter:
„Dann nimm mich.

Öffne mich.

Fick mich tief und fest.

Halt mich, während du in mir kommst.

Ich will dich spüren…

jeden Zentimeter.

Ich will, dass du dich in mir entlädst.“
Harl keuchte bei meinen Worten auf.

Sein Schwanz zuckte gegen meinen Eingang, und er drückte die Eichel schon ein Stück in mich hinein.
„Genau das werde ich tun“, murmelte er.
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M*****s
Harl drückte vorsichtig weiter.
Zentimeter für Zentimeter schob er sich in mich hinein. Sein Stöhnen war voller Leidenschaft, tief und heiser. Ich hielt mich am Waschbecken fest und wünschte mir in diesem Moment, es würde nie enden.
Dann begann er zu ficken.
Jeder Stoß war bewusst und fest. Mit jedem Eindringen entlockte er mir ein lautes Stöhnen. Heute fühlte es sich besonders intensiv an – tiefer, schöner, intensiver als sonst. Ich spürte jeden Zentimeter von ihm.
Ich war selbst schon nah am Höhepunkt, aber Harl war diesmal schneller als sonst.
Er hob mein rechtes Bein an, hielt es fest und stieß noch zweimal besonders tief und wuchtig in mich. Dann kam er. Mit voller Kraft entlud er sich in mir. Sein Schwanz pulsierte heftig, und bei jedem Stoß tropfte warmes Sperma an meinem Eingang vorbei auf den Boden.
Harl blieb schwer keuchend hinter mir stehen, immer noch tief in mir.
„Heute war ich besonders schnell…“, schnaufte er.

„Was ich eigentlich nicht wollte.
Thomas…

du machst mich so geil.“
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M*****s
Harl blieb noch eine Weile in mir stecken, den Atem schwer, die Stirn an meinem Rücken.
Langsam zog er sich zurück. Ein weiterer Schwall Sperma lief warm an meinem Bein herunter. Er drehte mich zu sich um, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich – diesmal langsamer und zärtlicher.
„Du bist unglaublich“, murmelte er gegen meine Lippen.
Seine Hand glitt nach unten und fasste meinen immer noch steifen Schwanz. Er wichste mich ein paar Mal, dann schüttelte er den Kopf und ließ wieder los.
„Nicht hier.

Ich will dich richtig fertigmachen…

aber im Bett.

Und diesmal bleibe ich länger.“
Er nahm ein Handtuch, wischte mich und sich grob ab und führte mich an der Hand aus dem Bad ins Schlafzimmer.
Die Tür schloss er hinter uns. Gerhard war immer noch nicht zu sehen.
Harl legte mich aufs Bett und kniete sich zwischen meine Beine.
„Jetzt bist du dran, Thomas.“
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M*****s
Harl kniete zwischen meinen Beinen und sah mich an.
Er goss etwas Öl in die Hand, umfasste meinen harten Schwanz und begann, mich langsam und fest zu wichsen. Gleichzeitig glitt sein anderer Zeigefinger wieder in mich und fand meine Prostata. Er massierte sie gezielt im gleichen Rhythmus, in dem er meinen Schwanz bearbeitete.
Ich stöhnte laut auf und krallte die Hände ins Laken.
„Genau so“, murmelte Harl heiser.

„Komm für mich.

Ich will zusehen.“
Er steigerte das Tempo, drückte fester gegen die Prostata und wichste mich härter. Nach der intensiven Nummer im Bad und dem Gefühl seines Spermas in mir brauchte ich nicht lange.
Mit einem heftigen, unkontrollierten Stöhnen kam ich.

Mein Sperma schoss in mehreren starken Schüben über seinen Handrücken und meinen Bauch. Harl wichste mich durch den gesamten Orgasmus hindurch, bis ich zitternd und keuchend dalag.
Erst dann ließ er mich los, beugte sich über mich und küsste mich tief.
„Gut gemacht“, flüsterte er.

„Sehr gut.“
Er legte sich neben mich und zog mich an sich.
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Ich lag noch keuchend neben ihm und drehte den Kopf zu ihm.
„Ich bekomme nicht genug von dir…“, sagte ich leise.

„Und es geht mir nicht alleine so.“
Harl lächelte müde, aber warm.

Er streichelte mir über die Brust und drückte einen Kuss auf meine Schläfe.
„Nein“, murmelte er.

„Mir geht es genauso.

Je mehr ich von dir habe, desto mehr will ich.“
Er zog mich enger an sich, sodass ich seinen noch warmen Körper spürte.
„Gerhard sieht das nicht anders.

Wir beide können die Finger nicht von dir lassen.

Und ehrlich…

wir wollen das auch gar nicht.“
Für einen Moment lag nur Stille zwischen uns.

Seine Hand strich langsam meinen Rücken auf und ab.
„Ruhe dich aus“, sagte er leise.

„Der Tag ist noch lang…

und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
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M*****s
Harl streichelte weiter meinen Rücken und sagte leise, aber deutlich:
„Gerhard möchte dich heute bestimmt auch nochmal.

Und morgen kommt ja unser Besuch für zwei Tage…
Ich freue mich schon darauf zu sehen, wie du dich anstellst.

Ich möchte zusehen, wie deine Zunge an ihrer Vagina vernascht wird…

während einer von uns beiden es dir gleichzeitig besorgt.“
Er küsste meinen Hals und ließ die Hand tiefer gleiten, über meinen Po.
„Stell dir das vor, Thomas.

Du leckst sie, sie stöhnt…

und gleichzeitig fickt dich einer von uns.

Tief und fest.
Das wird heiß.“
Seine Stimme war ruhig, aber voller Vorfreude.
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